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Das erste, was mir nach der Landung auf fällt, ist die trockene Luft. In der Wohnung fand ich kaum noch einen kühlen Platz und die Nächte lag ich nur im Slip und ohne Decke auf meinem Bett und selbst das war mir noch zu warm. Auch heute hatte den ganzen Tag die Sonne in meine Wohnung geschienen und sie[ Tiere , Wohnzimmer , Zunge.

Ich lebe in einer abgeschiedenen dreckigen Wohnung. Wie kann das sein, dass jemand der alle Reiche der Weltgeschichte erstehen und fallen sehen hat in einer kleiner schmutzigen Wohnung leben muss. Liegt vielleicht daran das ich nicht arbeite. Man sollte hier echt mal wieder aufräumen. Aber wieso rede ich über meine Wohnung. Wo ist meine Höflichkeit. Ich sollte mich vorstellen. Silvia und Hannes waren bereits seit einigen Jahren verheiratet.

Ihre Beziehung drohte im Alltagsstress auseinanderzubrechen. Auch im Bett lief es nicht besonders gut. Er ging früh und kam erst spät abends nach Hause. Das schlauchte ganz schön. Silvia fühlte sich daher vernachlässigt und zog sich mehr und mehr zurück. Nachdem ich an der Haustür geklingelt hatte, wurde mir die Tür von einer jungen Frau in der Uniform eines Dienstmädchens geöffnet. Sie würde jetzt weiter das Haus putzen. Da gibt es schon so seine Möglichkeiten, wie man es sich dann so richtig Abwechslungsreich gestalten kann, damit keine Langeweile aufkommt.

Genauer will ich darauf nun nicht eingehen, sondern vielmehr erzählen, wie ich es mir[ Heute wird sie von ihren Eltern aufgeklärt werden, genauso wie ihre ältere Schwester vor ihr.

Die ganze Woche schon löchert sie Nicole wie es bei ihr war, als sie ihren Eltern beim Ficken zusehen durfte. Doch die sagt nur immer wieder sie soll sich gedulden. Doch wie soll Karin sich gedulden.

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In dieser Nacht trieben sie es lange und waren noch nicht fertig als ich einschlief. Fortan traf ich Andy allerdings öfter mal im Badezimmer, anscheinend hatte sich sein Vorlesungsplan geändert. Es wurde zudem fast ein Ritual das er mir einen Klaps auf den Hintern gab bevor er rausging, jedenfalls wenn ich nicht vor ihm ging. Eines Morgens verabschiedete sich Sabrina dann von mir, da sie für acht Wochen nach Oxford fliegen würde. Andy war schon zur Arbeit.

Ich fragte mich was Andy nun machen würde? Würde er wie ich wichsen jeden Abend, wenn er Sabrina nicht mehr besteigen konnte? Ob er wichste oder nicht konnte ich nicht zunächst nicht feststellen, es war eine Woche nach Sabrinas Abreise als Andy und ich Abends einen Film guckten. Andy und ich tranken Bier. Hat nur so einen kleinen Franzosenpimmel. Ich muss gestehen ich hatte mir nicht viele Gedanken über meinen Schwanz gemacht. Er war immer nur ein Werkzeug gewesen um meinen Druck loszuwerden.

Der erste Schwanz für den ich mich interessierte war Andys gewesen. Andy verdrehte die Augen. Jedenfalls schlaff, keine Ahnung wie es in Aktion aussieht. Die junge Frau räkelte sich nackt vor dem Helden. Andy griff sich in den Schritt und massierte seinen Schwanz, während er zum Fernseher sah.

Ich sah wie sich seine Hose vorne langsam ausbeulte. Auch bei mir wurde es eng. Plötzlich wechselte die Szene im Fernseher. Andy sah mich an. Andy stand auf, seine Jeans war vorne mächtig ausgebeult. Er ging zu seinem Laptop, das neben dem TV stand und fummelte kurz daran herum. Das TV-Bild wurde schwarz, kurz darauf füllte es sich wieder: Ein hübsches Mädel radelte durch die Heide.

Andy setzte sich wieder. Das Mädel wurde von zwei Männern angesprochen und bald lagen die drei im Gras und das Mädel bekam beide Löcher bedient. Andy knöpfte sich die Jeans auf, sein dicker Kolben sprang hervor. Ich zögerte nur einen Augenblick, dann tat ich es ihm gleich und holte meinen Schwanz heraus.

Andy sah zu mir herüber. Wollen wir mal vergleichen? Aufgegeilt wie ich war nickte ich. Ich stellte mich neben ihn. Beide mit steifen aufgerichteten Schwänzen. Tatsächlich war mein Schwanz etwas länger und auch dicker als seiner. Andy stand neben mir und sah zum Fernseher. Sah dabei aber mehr auf seine Latte als auf den Fernseher. Ich tat es ihm nach. Plötzlich spürte ich seine Hand auf meiner Schulter, er sah aber unverwandt weiter zum TV. Während wir wichsten schob sich seine Hand weiter nach unten.

Verharrte dann dicht über meinem Hintern. Ich wusste nicht was er meinte den Porno oder seine Hand auf meinem Rücken? Vielleicht dachte er sich gar nichts dabei, er war ja sowieso ein Typ der andere Leute häufig berührte. Seine Hand schob sich auf meinen Hintern. Plötzlich wichste Andy noch schneller, der Griff seiner Hand an meinem Po wurde fester und dann spritzte er ab. Ich kam nun auch und unsere Säfte vermischten sich am Boden. Seine Hand lag immer noch auf meiner Pobacke, nun erst zog er sie weg.

Er sah auf den Tisch herab. Holst mal den Lappen? Ich mach den Film aus. Ich wischte die Bescherung auf und Andy kam dann mit einem zweiten Tuch und wischte den Rest weg. Ich geh dann mal pennen!

Am nächsten Tag war Andy morgens schon fort als ich aufstand. Er kam am frühen Abend heim, es war kurz vor 19 Uhr. Er klopfte an meine Tür, kaum das er angekommen war. Ich war gerade beim lernen. Er trug ein Shirt und eine Jogginghose. Ich sah auf mein Buch, dann wieder zu Andy. Keine der bekannten Frauen war verfügbar.

Ich verzweifelte schon langsam. Am Ende versuchte ich dann einmal eine Webcam Seite. Tipps dafür hatte ich mir zuvor auf einer Ratgeber Seite für erotische Chat Kontakte geholt.

Ich finde diese Möglichkeit zwar prickelnd, aber am Ende will ich realen Sex, feuchte, nasse Haut spüren. In diesem Fall dachte ich mir jedoch, müssen wohl meine Hände und ein wenig Gleitgel reichen.

Einen passenden Anbieter fand ich schnell. Ich registrierte mich, zahlte ein Startguthaben ein und begab mich auf die Suche nach einem interessanten Girl.

Mein Körper bebte bereits innerlich. Am Ende fand ich dann ein Lesbenpaar. Wir konnten uns direkt unterhalten. Das lästige Eintippen auf der Tastatur entfiel. Ungewohnt war die Situation für mich schon. Normalerweise habe ich die Luder immer vor mir, zum Anfassen. Heute musste es einmal eine frivole Nummer mit der Webcam sein.

Nach einigen Minuten war ich schon lockerer und wir begannen mit einem Dirty Talk. Intensiv waren aber nicht nur die Worte. Was habe ich mich geärgert.

Meine Freundin hat mich nur ausgenutzt. Von Anfang an war sie nur mit mir zusammen, um ein komfortables Leben führen zu können und einen Mann zu haben, der für sie sorgt. Ich liebte sie, mein Blick war geblendet und für mich war sie die tollste Frau überhaupt. Auf die Idee zu kommen, dass sie nicht mich, sondern nur mein Geld liebt, kam ich nie. Hätte das jemand behauptet, ich hätte ihn zur Tür gewiesen.

Dort klagte sie ihr Leid. Schrieb mit dem anderen liebevoll, während sie das Zusammenleben mit mir als eine Qual bezeichnete, allerdings die geldwerten Vorteile lobte. In diesem Moment durchlebte ich einen Alptraum. Das alles gefiel mir nicht. Die Email war für mich Anlass genug, um die Beziehung zu beenden. Mit so einer Frau wollte ich nicht zusammenleben. Es störte mich nicht einmal so sehr, dass sie mich nicht liebte.

Damit hätte ich vielleicht leben können, ein Arrangement mit ihr treffen können. Viel schlimmer war der Vertrauensmissbrauch für mich, zu wissen, dass alles eine Lüge war. Mittlerweile sind schon einige Wochen seitdem vergangen. Sie hat ihre Koffer genommen, ist ausgezogen und ich lebe wieder allein. Sex jedoch vermisse ich. Ich war immer jemand, der feste Beziehungen mochte, auf One-Night-Stands verzichtete.

Gwendolin trat ans Fenster und blickte ins Freie. Es zog in der Burg. Sie spürte, dass sich jemand von hinten näherte. Es war Magda, ihre Kammerzofe. Gwendolin war zwanzig Jahre alt und kein Kind von Traurigkeit. Sie wurde schon von so manchem Ritter oder Bediensteten bestiegen. Er trug eine eiserne Rüstung, die ihm das Reiten erschwerte. König Stephan und seine Schwester hatten sich eine schwere Schlacht geliefert. Gwendolin konnte den Blick nicht von der stattlichen Erscheinung auf dem Pferd wenden.

Unter der Rüstung ahnte sie den muskelbepackten Körper, eine erregende Körperbehaarung und einen Schwanz, der ihr unendliche Lust bereiten konnte. Mit einem Ruck drehte sie sich zu Magda um. Und du wirst dafür sorgen, dass ich ihn bekomme! Ihre Stimme klang ruhig, trotzdem war der drohende Unterton nicht zu überhören. Wiederhole es bei diesem Ritter! Wenn ihr darauf besteht, gehört er in zwei Stunden Euch. Wartet hier, ich sage Euch Bescheid.

Sie dachte an das bevorstehende Abenteuer. Auf Magda war verlass. Sie kannte einen Liebestrank, der jeden Mann zu einem perfekten Liebhaber machte. Allerdings hatte der Trank auch Nachteile. Ihr Gemahl Otto war schon seit mehreren Jahren tot. Angeblich hatte Magda ihn mit dem Liebestrank willig gemacht.

Nach einigen Monaten war er dem Wahnsinn verfallen und hatte sich von der höchsten Zinne der Burg in den Tod gestürzt. Viele Termine, viele Entscheidungen erwarteten mich bei meinem Besuch in Köln. Natürlich würde ich mir lieber die zahlreichen Sehenswürdigkeiten ansehen, die ich bei den letzten Besuchen schon nicht nutzen konnte.

Doch auch in diesem Fall wird sich die Gelegenheit nicht ergeben. Dafür freue ich mich auf eine andere spezielle Möglichkeit. Emma war keine gewöhnliche Frau, die man wahrscheinlich in ganz Köln finden kann. Sondern sie strahlte auf den Bildern, die ich mir über eine Vermittlungsagentur ansah, bereits Interesse und Leidenschaft aus. Sie weckte vor allem mein Interesse.

Ohne lange nachzudenken, beschloss ich Emma auf ein Abendessen einzuladen. Wie der Abend ausgehen würde, dass stand in den Sternen. Vorab musste ich aber meine geschäftlichen Termine erledigen. Diese zog ich in Windeseile durch. Denn ich wollte mich auf das Date mit Emma vorbereiten. Anforderungen an den Abend hatte ich keine. Ich wollte einfach nur ein nettes Gespräch mit einer attraktiven jungen Frau haben und mein Abendessen nicht alleine einnehmen.

Aus diesem Grund zögerte ich bei der Buchung nicht lange. Der Moment mit Emma war gekommen. Wir trafen uns vor dem Restaurant.

Auf mich kam eine attraktive und schöne Frau zu. Lange dunkel Haare, eine schlanke Figur und endlos wirkende Beine. Mein Interesse war zu einem Flammenmeer geworden. Ich wollte alles von Emma wissen. Hobbys, Lieblingsessen einfach alles. Unser Abendessen war angenehm. Ich hatte das Gefühl wir würden uns schon ewig kennen.

Dabei waren gerade 2 Stunden vergangen. Die zufälligen Berührungen sind mir dabei nicht entgangen. Um den Abend ausklingen zu lassen, sind wir nicht in die nächste Bar, sondern auf mein Zimmer.

Was dort geschehen ist bleibt aber mein Geheimnis. Ich bin eigentlich kein Mann, der sich mit fremden Frauen treffen möchte.

Welcher Mann hätte das bei dieser Hammerfigur nicht getan? Kathrin stellt sich auf ihrem Profil als offen und witzig dar. Genau mein Typ, dachte ich mir. Mit einer Escort hatte ich zwar noch nicht so viel Erfahrung, aber das schreckte mich nicht ab. Dann war es eben eine Premiere. Die Buchung der lieben Kathrin war ganz einfach, und so half mir der Escort Düsseldorf. Ich hatte sogar einen ersten Eindruck ihrer Stimme, als ich die angegebene Nummer anrief.

Wir verabredeten uns für das Wochenende. Anforderungen, die Kathrin erfüllen sollte, gab es bei mir nicht. Ich wollte einfach nur gemütlich durch Berlin schlendern und vielleicht eine nette und unkomplizierte Frau kennenlernen. Als der Tag der Verabredung näher rückte, war ich doch nervös.


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Beim Servieren bekam ich allerdings eine Ohrfeige nach der anderen weil es Ihnen doch nicht so recht war.

Sie rauchten nach dem Essen eine Zigarette und benutzten meine Hände als Aschenbecher. Sie drückten die Kippen auch in meinen Händen aus. Die Kippen und Asche musste ich auch in die Schüssel tun.

Die Essensreste vom Teller kamen auch in die Schüssel. Petra und Kerstin spuckten zuletzt noch mal in die Schüssel. Ich musste die Schüssel auf einen Stuhl stellen und mich davor hocken. Sie machte Ihren Rock hoch knöpfte nun Ihren Body auf hockte sich über die Schüssel und pisste mit einen dicken Strahl hinein. Etwas von der dampfenden Pisse traf mich und ein Teil spritzte auf den Boden. Petra gab mir ein Tampon. Ich zog Kerstin das Tampon aus der Möse und musste es in die Schüssel tun.

Das Neue führte ich Ihr vorsichtig ein. Ich machte mich über den stinkenden Brei her, das Tampon und die Kippen durfte ich übriglassen. Ich kam mir so schäbig vor. Nachdem ich die Küche gereinigt hatte kam die nächste Lektion. Sie warteten schon in meinen Zimmer. Als erstes bekam ich ein Halsband mit Kette um den Hals. Zack und ich bekam 5 Peitschenhiebe. Kerstin setzte sich auf meinen Rücken und Petra führte mich an der Leine in Bad.

Kerstin steckte mir den Schlauch von der Dusche in das Arschloch und pumpte meinen Darm mit lauwarmen Wasser voll bis ich um Gnade winselte. Mir fiel ein ich hatte noch ein Gerät zum Hoden quetschen aus 2 Hölzern und Schrauben gebaut. Ich holte es aus meinen Zimmer, legte es mir an und hopste onanierend vor Ihnen rum. Ich spritzte ab und leckte meine Wichse vom Boden auf. Ich holte den Eimer und hockte mich auf alle viere in die Badewanne. Sie hielten mir den Eimer vors Arschloch und belustigten sich an meinen Dünnschiss.

Sie spülten mir noch zweimal das Arschloch mit Wasser. Es war richtig demütigend für mich. Als Sie fertig waren brachte ich den Eimer in meinen Schlafraum zurück, denn den Eimer durfte ich ja nur einmal die Woche entleeren. Sie hatten sich inzwischen nackt ausgezogen und warteten.

Es war widerlich, Ich musste die Hornhaut die vom Lecken weich geworden war mit den Zähnen abkratzen und runterschlucken. Ich übergab mich fast. Ich tat was man mir befahl und bekam langsam einen Steifen. Ich knabberte noch ein paar Hautfetzen ab und durfte mich dann auf den Rücken in die Badewanne legen. Petra hockte sich jetzt über mich.

Ein goldener Strahl von Urin lief in meinen Mund und ich schluckte alles runter. Damit ich auch alles aufnahm hielt Sie zwischendurch immer wieder die Pisse zurück. Nach einiger Zeit reichte mir Kerstin einen Teller den ich unter Petras Arschrosette halten sollte wo zugleich eine lange dicke Kackwurst rauskam.

Ich musste nach dem Kacken sofort Petras Arschloch sauberlecken und man machte mir klar das ich jetzt das Klopapier war. Nun musste ich auch Kerstins Pisse trinken, und sie drückte auch eine stinkende Wurst auf einen zweiten Teller. So hatte ich mir das nicht vorgestellt. Am Morgen um 8: Ich krümmte mich vor Schmerzen, bedankte mich aber bei Petra. Ich bemühte mich, leckte die kalte stinkende Kacke vom Teller, schlürfte dabei den noch warmen Morgenurin.

Der Urin half mir die Kacke runterzuschlucken und als die beiden so gegen Voller Erwartung hatte ich jetzt eine Riesenlatte, ich hatte noch den Dildo im Arsch und ich hoffte er würde mir jetzt entfernt, andererseits hoffte ich auch auf eine Belohnung in Form von Fotze ablecken dürfen oder mir bei einen Film einen runterholen dürfen.

Kerstin und Petra waren nun zufrieden. Die Augenbinde wurde mir nun abgenommen. Und ich sah auch die Überraschung nach Abnahme der Augenbinde. Ich brach fast zusammen, denn es war ein Toilettenstuhl. Der Toilettenstuhl hatte in der Halsöffnung eine Gummimanschette die sich an meinen Hals schmiegte damit keine Flüssigkeit herauslaufen konnte. Unter dem Kopf waren ungefähr 25 cm hohe Plastikwände so dass keine Flüssigkeit herauslaufen konnte.

Na ja ich beäugte das Ding misstrauisch und ein bisschen ängstlich. Ist dir jetzt die Geilheit vergangen hä. Zur Strafe bekommst du 25 Hiebe mit der Reitgerte. Ich war völlig fertig mit der Welt, mein Schwanz war ganz klein und schlapp, er hatte auch ein paar Schläge abbekommen. Ich legte mich nun auf den Bauch und betete die Beiden an. Denn du kannst dich schon damit abfinden von uns jetzt immer als Klo benutzt zu werden. Des weiteren, da Du sowieso keine Rechte mehr hast, musst Du dich damit abfinden.

Du hast ja eine Belohnung verdient. Meine Herrinnen gaben mir höhnische Beifall, spuckten mich nun voller Verachtung an und erlaubten mir nun den Dildo zu entfernen. Ich dachte endlich kein drückendes Gefühl mehr im Arsch.

Sie diskutierten einige Zeit, dann ging Kerstin in die Küche und holte sich einen Handschuh, als Sie zurück war nahm Sie den Handschuh und fettete ihn ein. Nun probierte Sie ob Ihre Hand in meinen Anus passte. Ich stöhnte vor Lust und hatte wieder eine Latte, als Petra dies sah bekam ich einen Tritt in die Eier und mein Pimmel wurde schlapp und mir blieb fast die Luft weg.

Du hast dickere Arme damit kannst du die Arschfotze noch richtig dehnen. Wir müssen das Loch irgendwie verstopfen. Dieser wurde mir nun eingeführt und aufgepumpt. Petra kringelte sich nun auch vor lachen und befahl mir meine Scheisse vom Boden aufzulecken. Unter Widerwillen tat ich dies auch, ich hatte nun bald die Nase voll, aber ich hatte mir ja die Suppe eingebrockt.

Die darfst Du Dir jetzt holen weil Du so gehorsam warst. Und danach darfst du kacken gehen, aber vergiss nicht den Dildo wieder aufzupumpen. Wenn es nach Kerstin ginge würdest du nur Pisse und Kacke zu essen bekommen. Nachdem ich aufgegessen hatte musste ich nun in meinen Zimmer kacken gehen.

Ich entfernte den Dildo, kackte, stopfte ihn wieder rein und pumpte ihn auf. Nun putzte ich meine Zähne, wie sollte es anders sein, mit der Klobürste, na wenigstens Zahnpasta hatte ich. Ich kroch nun in mein ehemaliges Zimmer, welches nun Petra gehörte. Sie hatten ihre Slips ausgezogen und wichsten sich die Muschis. Ich bemühte mich und kratzte mit meinen Zähnen die Hornhaut von den Sohlen und Hacken. Wir werden Dir sämtliche Haare abrasieren. Damit wirst Du jetzt vollständig unser Eigentum.

Die Sackhaare wurden auch abrasiert. Dann musste ich mir Zehennägel und Fingernägel ganz knapp abschneiden. Kerstin führte ihre Freundin zur Haustür hinein und nach einiger Zeit rief Sie nach mir. Kyra ging in mein ehemaliges Zimmer und setzte sich in einen Sessel.

Da rissen mich ein paar harte Tritte in die Eier von Kerstin ausgeführt in die Realität zurück. Kyra kam alsbald ins Bad und setzte sich auf das Neue Klo. Sie roch sehr erregend nach Fotze gepaart mit den Geruch eines billigen Parfüms, wahrscheinlich sabberte ihre Fotze gerade Schleim ab und die Brühe lief ihr an den Beinen hinunter. Na ja eine neue Erfahrung. Wenn wir aus der Disco kommen dann geht die Fete erst richtig los.

Dann kam ein Plätschern, ich schluckte, die Pisse schmeckte nicht so bitter wie von meinen anderen Herrinnen. Kyra hatte inzwischen zu meiner Verwunderung, so spürte ich es, einen Gummihandschuh angezogen und ein Kondom über meinen Schwanz gezogen so. Kaum hatte ich den Mund auf da kam schon der zweite dicke Brocken. Ich mampfte darauf herum und schluckte was ich konnte. Sie rieb meinen Pimmel und ich rotzte alles in die Lümmeltüte.

Sie war gnadenlos und trieb mich zur Eile an indem Sie meinen Hoden quetschte. Dann musste ich Kyras Rosette mit meiner Zunge säubern.

Siehst irgendwie blass aus. Die Brille durfte ich nun abnehmen, aber Kyra hatte sich schon angezogen und so erspähte ich leider nichts mehr von Ihren geilen Körper bis sie auf die beiden verklebten Liebeskugeln zeigte.

Ich küsste noch einmal Kyras Zehen, bedankte mich, und leckte dann die vollgeschleimten Liebeskugeln ab. Natürlich hatte ich wieder ein Rohr und so holte ich mir dabei einen runter und spritze auch bald ab.

Es kam nur noch heller Saft raus, Kyra lachte dabei und spuckte mir ins Gesicht. Wenn du mal ne Frau ficken darfst dann höchstens im Arsch aber zu mehr ist dein Pimmel auch nicht fähig. Na ja vielleicht kauft Dir Kerstin mal ne Gummifotze zum üben. Ach ja Kerstin lässt ausrichten den Dildo darfst du Dir aus den Arsch ziehen und lauf nicht aus..

Ich war nun richtig gedemütigt worden und knallrot angelaufen. Kyra befahl mir nun zu duschen und mich anzuziehen damit Sie in die Disco kämen. Ich bekam nun von Kerstin noch eine Windel damit ich mich nicht voll machte. Ich fuhr die drei dann in eine etwas noblere Disco mit angeschlossenen Bistro. Dazu wurde von allen ein dunkles Hefeweizen getrunken, das gab sicher Blähungen. Essen durfte ich nichts, nur Wasser trinken, und musste sogar um Erlaubnis fragen wenn ich aufstehen wollte.

Nur Kyra erlaubte mir ab und zu eine zu rauchen. Bald waren die drei richtig hacke , ich zahlte natürlich die ganze Zeche, und wir fuhren nach Hause. Da hat einer reingespritzt hä hä hä. Ich gehorchte und leckte steckte die Zunge tief hinein und geilte Petra richtig auf.

Dann zogen sie sich auch splitternackt aus und rieben sich gegenseitig die Mösen und knutschten sich ab, sie hatten wohl schon länger eine lesbische Beziehung. Ich sah Kyra nun erstmals nackt, Sie hatte einen sehr aufreizenden, geilen, erotischen Körper, so dass meine Bewunderung für Sie stieg und Pimmel anschwellte.

Ich musste mich dann auch entkleiden bekam von Petra ein 1,5 l Klistier verpasst, den aufblasbaren Dildo als Stopfen in den Arsch und von Kyra, sie war beruflich Krankenschwester, einen Katheder in die Harnröhre; damit ich nicht auslief wie sie höhnisch sagte.

Dann wurde ich mit dem Kopf in den Toilettenstuhl gesteckt der Deckel geschlossen und meine Hände seitwärts an den Stuhl gekettet. Die Hoden wurden mir abgebunden und zwischen zwei Hölzern gequetscht. Dann hörte ich die Damen schon furzen, Sie kicherten und lachten dabei und mir wurde vom sich ausbreitenden Geruch schon Übel.

Sie fingen nun an mich mit Peitschen zu malträtieren, brachten Klammern an meine Nippel an und steckten 5 Injektionsnadeln durch meine Vorhaut. Ich musste bis 21 mitzählen wobei Sie in rascher Folge abwechselnd schlugen, verzählte ich mich was mal vorkam fingen Sie wieder von vorn an.

Es war dann so gegen 1: Erst kam ein Schwall Pisse, dann ein Furz mit Kacke vermengt und dann machte es Pruutz und die Schleusen öffneten sich. Schlucken war unmöglich und so bekam ich wieder Schläge mit der Peitsche. Mein Schwanz war halbsteif und schmerzte, der Katheder tat sein übriges.

Die drei betrunkenen Weiber lachten darüber und glucksten vor Freude. Dann setzte Kerstin erst einen dünnen Pissstrahl an, den ich mühelos trinken konnte, denn die Pisse schmeckte wegen des vielen Bieres nur ein bisschen salzig und ich konnte es von der Menge her auch gut schlucken. Doch dann machte es kurz pruutz und einer enormer Hucken weicher ekelhaft stinkender breiiger Kacke landete auf meiner Fresse und begrub Nase und Mund unter sich, sogar unverdaute Bohnen vom Chili bemerkte ich und scharf war es auch noch.

Ich schlürfte so schnell ich konnte alles in den Mund und schluckte es runter, mein Mund brannte wie Feuer. Ich konnte es nicht schaffen und so hustete und spuckte ich.

Dann setzte sich Kyra aufs Klo und pisste sich fasst die Seele aus dem Leib. Ich trank und trank den würzigen Urin, der etwas herber schmeckte als ich empfand wieder Lust, aber wenn mein Schwanz dick wurde tat er wegen der Nadel und dem Katheder sehr weh. Dann versiegte der Quell und Kyra erlaubte mir Ihre Fotze trocken zulecken. Dann aber kam ein dicker fetter langer Köttel Scheisse aus ihren Arschloch.

Derweilen schienen Sie sich prächtig zu amüsieren und bei mir regte sich jetzt vor Ekel nichts mehr. Es war ein widerlicher Geschmack und geil war ich auch nicht mehr. Dann wurden meine Ketten gelöst und die Nadeln aus der Vorhaut gezogen, und ich durfte meinen Kopf aus dem Klo nehmen.

Sie gaben mir ein Weizenglas, es war mit Pisse gefüllt, zum Mundausspülen. Nun hatte Kerstin die Idee Trampelspiele zu machen. Gesagt getan, die Mädel zogen sich Klamotten an und ich durfte nur Hose und Pullover anziehen. Ich fuhr mit Petras Wagen Richtung Deich, dort angekommen musste ich mich im Scheinwerferlicht des Autos gleich nackt ausziehen. Er war sehr kalt und windig. Kyra erlaubte mir nun den Hahn des Katheders zu öffnen dann durfte ich den Dildo aus dem Arschloch ziehen.

Kerstin hatte sich schon mit dem Fotoapparat bereitgestellt und wartete bis ich mich nicht mehr beherrschen konnte. Sie wollten nun eine richtige Latte sehen. Unter Tritten musste ich dann auf alle viere an den Strand kriechen ich bekam auch Schläge mit der Peitsche.

Ich war wie eine Siegestrophäe herumgereicht worden und Sie hatten mich in den ehrniedrigsten Posen zur Schau gestellt. Es wurde eine bestimmte Wegstrecke abgesteckt und alle drei ritten dann auf mir die Wegstrecke nacheinander ab. Wer die beste Zeit hatte würde mich morgen für sich alleine benutzen dürfen.

Nacheinander zogen Sie sich die Reitstiefel an und benutzten auch die Peitsche um mich auf den Parcours zur Eile anzutreiben. Mein Arsch war knallrot und geschwollen und meine Oberschenkel bluteten von den Sporen. Petra obwohl am schwersten gewann mich für den morgigen Tag, ich hatte mich bei Kyra zwar am meisten angestrengt aber Petra hatte mich durch Peitschen und Sporeneinsatz davon überzeugt bei ihr noch einen Gang zuzulegen und so erreichte Sie die beste Zeit.

Kerstin die leichteste der drei hatte sich irgendwie nicht besonders angestrengt. Sie fotografierten diese Ereignis mit sichtlichen Stolz. Ich entfernte jedes Krümel Sand aus den Zehenzwischenräumen und entfernte auch den Dreck unter den Nägeln, und musste alles runterschlucken. War ich zu langsam bekam ich Peitschenschläge von Kyra. Sie stellte sich einfach vor mir hin, ihr beugte mich runter und klatsch bekam ich Tritte von Kerstin und Kyra so das ich auf den Bauch fiel.

Mein Wille war gebrochen und ich sehnte mich nach dem Ende dieser Nacht. Kurz nachdem Sie fertig mit dem Rauchen war hörten wir Stimmen und zwei höchsten 17jährige Mädchen kamen aus der Dunkelheit auf Ihren Fahrräder den Deich entlanggefahren.

Sie kicherten und flüsterten sich irgendetwas zu. Kerstin stieg aus, sprach die Mädels an und unterhielt sich eine Weile mit Ihnen. Sie würden gerne aber mit uns kommen wenn ihr nichts dagegen habt. Die eine war ganz begeistert davon das wir einen Sklaven haben.

Es war so 3 Uhr. Die beiden Mädels hatten auch schon etwas Alkohol getrunken und so dauerte es eine Weile bis Sie die 5 Kilometer auf Ihren Fahrädern zurückgelegt hatten. Sie waren beide Türkinnen und ausgesprochen hübsch, ihre Namen waren Gülhan und Leila. Wir gingen nun alle in Petras Zimmer und ich musste mich nackt zur Schau stellen. Die Mädels begrapschten mich mit Ihren Händen und quetschten meinen Schwanz. Dann erklärte Ihnen Kerstin den Toilettenstuhl. Du bisst nur noch Abschaum und Dreck.

Ich gab Ihnen einen Scheck über Mark wobei Kerstin diebisch grinste. Der Toilettenstuhl wurde nun in ins Klo gebracht. Sie rieb Ihre knabenhaften Titten und Ihre unbehaarte Möse in einer aufreizenden Pose und neckte mich. Ich bekam einen Steifen. Dann setzte Sie sich auf den Stuhl drückte eine dicke Kackwurst aus ihrer Rosette und pullerte mir ins Gesicht.

Nun befahl Sie mir Ihren Arsch zu säubern. Dafür aber rotzte Sie mir voller Verachtung für mich Wurm einen dicken grüngelben ins Gesicht.

So und jetzt säuberst Du meine Rosette und wage es ja nicht meine Fotze zu berühren. Ich sah wie sich seine Hose vorne langsam ausbeulte. Auch bei mir wurde es eng. Plötzlich wechselte die Szene im Fernseher. Andy sah mich an. Andy stand auf, seine Jeans war vorne mächtig ausgebeult. Er ging zu seinem Laptop, das neben dem TV stand und fummelte kurz daran herum.

Das TV-Bild wurde schwarz, kurz darauf füllte es sich wieder: Ein hübsches Mädel radelte durch die Heide. Andy setzte sich wieder. Das Mädel wurde von zwei Männern angesprochen und bald lagen die drei im Gras und das Mädel bekam beide Löcher bedient.

Andy knöpfte sich die Jeans auf, sein dicker Kolben sprang hervor. Ich zögerte nur einen Augenblick, dann tat ich es ihm gleich und holte meinen Schwanz heraus.

Andy sah zu mir herüber. Wollen wir mal vergleichen? Aufgegeilt wie ich war nickte ich. Ich stellte mich neben ihn. Beide mit steifen aufgerichteten Schwänzen. Tatsächlich war mein Schwanz etwas länger und auch dicker als seiner.

Andy stand neben mir und sah zum Fernseher. Sah dabei aber mehr auf seine Latte als auf den Fernseher. Ich tat es ihm nach. Plötzlich spürte ich seine Hand auf meiner Schulter, er sah aber unverwandt weiter zum TV. Während wir wichsten schob sich seine Hand weiter nach unten. Verharrte dann dicht über meinem Hintern. Ich wusste nicht was er meinte den Porno oder seine Hand auf meinem Rücken?

Vielleicht dachte er sich gar nichts dabei, er war ja sowieso ein Typ der andere Leute häufig berührte. Seine Hand schob sich auf meinen Hintern. Plötzlich wichste Andy noch schneller, der Griff seiner Hand an meinem Po wurde fester und dann spritzte er ab. Ich kam nun auch und unsere Säfte vermischten sich am Boden. Seine Hand lag immer noch auf meiner Pobacke, nun erst zog er sie weg.

Er sah auf den Tisch herab. Holst mal den Lappen? Ich mach den Film aus. Ich wischte die Bescherung auf und Andy kam dann mit einem zweiten Tuch und wischte den Rest weg. Ich geh dann mal pennen! Am nächsten Tag war Andy morgens schon fort als ich aufstand. Er kam am frühen Abend heim, es war kurz vor 19 Uhr. Er klopfte an meine Tür, kaum das er angekommen war.

Ich war gerade beim lernen. Er trug ein Shirt und eine Jogginghose. Ich sah auf mein Buch, dann wieder zu Andy. Im Wohnzimmer breitet er das Handtuch auf dem Boden aus und machte wieder einen Porno an. Andy stellte sich in die Position in der wir gestern zusammen gewichst hatten, offensichtlich wollte er das ich mich wieder daneben stellte.

Er zog sich sein Shirt aus und holte seinen schon steifen Schwanz heraus. Er sah mich an. Ich entledigte mich meines Shirts, sonst trug ich nur noch meine kurzen Shorts, über den Rand lugte schon mein Schwanz hervor.

Kurz darauf spürte ich wieder seine Hand auf meinem Rücken und bald rutschte die wieder auf meinen Po. Irgendwie machte mich das geil. Obwohl ich mir immer noch nicht darüber klar war ob er meinen Hintern anfasste weil es ihn aufgeilte, oder einfach nur so. Ich sah zu Andy, der sah nur auf den Fernseher, doch seine Hand knetete meine Pobacken, bald kamen wir beide wieder.

Seine Hand lag noch auf meinem Hintern. Er bückte sich und hob das vollgespritzte Handtuch auf. Am folgenden Tag rief Andy mich an, als ich Nachmittags nach Hause kam. Er sah mich munter an. Eigentlich musste ich gar nicht, aber da ich vermutete und auch irgendwie hoffte das Andy wieder meinen Arsch befummelt, wollte ich mich dort noch gründlich sauber machen. Ein paar Minuten später kam ich ins Wohnzimer. Andy hatte schon alles vorbereitet und ein Porno lief schon.

Nachdem wir anfingen zu wichsen streckte er wieder die Hand aus, doch diesmal nicht nach meinem Rücken.




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Dort klagte sie ihr Leid. Schrieb mit dem anderen liebevoll, während sie das Zusammenleben mit mir als eine Qual bezeichnete, allerdings die geldwerten Vorteile lobte. In diesem Moment durchlebte ich einen Alptraum. Das alles gefiel mir nicht. Die Email war für mich Anlass genug, um die Beziehung zu beenden. Mit so einer Frau wollte ich nicht zusammenleben. Es störte mich nicht einmal so sehr, dass sie mich nicht liebte.

Damit hätte ich vielleicht leben können, ein Arrangement mit ihr treffen können. Viel schlimmer war der Vertrauensmissbrauch für mich, zu wissen, dass alles eine Lüge war. Mittlerweile sind schon einige Wochen seitdem vergangen. Sie hat ihre Koffer genommen, ist ausgezogen und ich lebe wieder allein. Sex jedoch vermisse ich.

Ich war immer jemand, der feste Beziehungen mochte, auf One-Night-Stands verzichtete. Gwendolin trat ans Fenster und blickte ins Freie. Es zog in der Burg.

Sie spürte, dass sich jemand von hinten näherte. Es war Magda, ihre Kammerzofe. Gwendolin war zwanzig Jahre alt und kein Kind von Traurigkeit. Sie wurde schon von so manchem Ritter oder Bediensteten bestiegen. Er trug eine eiserne Rüstung, die ihm das Reiten erschwerte. König Stephan und seine Schwester hatten sich eine schwere Schlacht geliefert.

Gwendolin konnte den Blick nicht von der stattlichen Erscheinung auf dem Pferd wenden. Unter der Rüstung ahnte sie den muskelbepackten Körper, eine erregende Körperbehaarung und einen Schwanz, der ihr unendliche Lust bereiten konnte.

Mit einem Ruck drehte sie sich zu Magda um. Und du wirst dafür sorgen, dass ich ihn bekomme! Ihre Stimme klang ruhig, trotzdem war der drohende Unterton nicht zu überhören. Wiederhole es bei diesem Ritter! Wenn ihr darauf besteht, gehört er in zwei Stunden Euch. Wartet hier, ich sage Euch Bescheid. Sie dachte an das bevorstehende Abenteuer. Auf Magda war verlass. Sie kannte einen Liebestrank, der jeden Mann zu einem perfekten Liebhaber machte.

Allerdings hatte der Trank auch Nachteile. Ihr Gemahl Otto war schon seit mehreren Jahren tot. Angeblich hatte Magda ihn mit dem Liebestrank willig gemacht. Nach einigen Monaten war er dem Wahnsinn verfallen und hatte sich von der höchsten Zinne der Burg in den Tod gestürzt. Viele Termine, viele Entscheidungen erwarteten mich bei meinem Besuch in Köln. Natürlich würde ich mir lieber die zahlreichen Sehenswürdigkeiten ansehen, die ich bei den letzten Besuchen schon nicht nutzen konnte.

Doch auch in diesem Fall wird sich die Gelegenheit nicht ergeben. Dafür freue ich mich auf eine andere spezielle Möglichkeit. Emma war keine gewöhnliche Frau, die man wahrscheinlich in ganz Köln finden kann. Sondern sie strahlte auf den Bildern, die ich mir über eine Vermittlungsagentur ansah, bereits Interesse und Leidenschaft aus. Sie weckte vor allem mein Interesse. Ohne lange nachzudenken, beschloss ich Emma auf ein Abendessen einzuladen.

Wie der Abend ausgehen würde, dass stand in den Sternen. Vorab musste ich aber meine geschäftlichen Termine erledigen. Diese zog ich in Windeseile durch. Denn ich wollte mich auf das Date mit Emma vorbereiten. Anforderungen an den Abend hatte ich keine. Ich wollte einfach nur ein nettes Gespräch mit einer attraktiven jungen Frau haben und mein Abendessen nicht alleine einnehmen. Aus diesem Grund zögerte ich bei der Buchung nicht lange. Der Moment mit Emma war gekommen.

Wir trafen uns vor dem Restaurant. Auf mich kam eine attraktive und schöne Frau zu. Lange dunkel Haare, eine schlanke Figur und endlos wirkende Beine. Mein Interesse war zu einem Flammenmeer geworden. Ich wollte alles von Emma wissen. Hobbys, Lieblingsessen einfach alles. Unser Abendessen war angenehm. Ich hatte das Gefühl wir würden uns schon ewig kennen.

Dabei waren gerade 2 Stunden vergangen. Die zufälligen Berührungen sind mir dabei nicht entgangen. Auch heute hatte den ganzen Tag die Sonne in meine Wohnung geschienen und sie[ Tiere , Wohnzimmer , Zunge.

Ich lebe in einer abgeschiedenen dreckigen Wohnung. Wie kann das sein, dass jemand der alle Reiche der Weltgeschichte erstehen und fallen sehen hat in einer kleiner schmutzigen Wohnung leben muss. Liegt vielleicht daran das ich nicht arbeite. Man sollte hier echt mal wieder aufräumen. Aber wieso rede ich über meine Wohnung. Wo ist meine Höflichkeit.

Ich sollte mich vorstellen. Silvia und Hannes waren bereits seit einigen Jahren verheiratet. Ihre Beziehung drohte im Alltagsstress auseinanderzubrechen. Auch im Bett lief es nicht besonders gut.

Er ging früh und kam erst spät abends nach Hause. Das schlauchte ganz schön. Silvia fühlte sich daher vernachlässigt und zog sich mehr und mehr zurück. Nachdem ich an der Haustür geklingelt hatte, wurde mir die Tür von einer jungen Frau in der Uniform eines Dienstmädchens geöffnet. Sie würde jetzt weiter das Haus putzen.

Christine war gerade total im Stress. Sie hatte endlich einen Job gefunden, der in ein paar Tagen beginnen sollte. Gerade noch rechtzeitig, bevor sie das Konto endgültig überzogen haben würde. Sie hatte die Wohnung gekündigt und der Umzug war für das Wochenende geplant. Sie hatte zwar schon das meiste gepackt, aber es würde trotzdem noch viel Arbeit werden. Und am späten Nachmittag kamen ja auch schon die Nachmieter. Hassan war zwar ein schleimiger Typ und Christine mochte ihn spätestens seit der Party nicht mehr, auf der er ihr zweimal unter den Rock gegriffen hatte.

Aber sein Angebot, ihr beim Umzug zu helfen, nahm sie gerne an. Ausser dem hatte er einen Lieferwagen, so dass Christine keinen Mietwagen zu besorgen brauchte — von dem sie ohnehin nicht gewusst hätte, wie sie ihn bezahlen sollte. Jetzt schien aber plötzlich alles geregelt und sie freute sich sogar auf den Umzug. Alssich Hassan jedoch bis Freitag abend nicht mehr meldete, rief sie ihn an, um noch einmal ganz sicher zu gehen, dass er sie nicht vergessen hatte — das wäre mehr als eine kleine Katastrophe gewesen.

Und als er sie fragte, ob sie morgen abend Lust hätte, noch mal was trinken zu gehen, sagte sie natürlich zu. Sie hatte sich mit Hassan in einem Bistro getroffen. Danach waren sie noch in seine Stammkneipe gegangen. Er traf dort einige seiner Bekannten, die allerdings hauptsächlich damit beschäftigt waren, auf Christines Prachttitten zu glotzen. Sie spürte förmlich, wie sie mit den Augen ausgezogen wurde.

Es ist schon spät und morgen haben wir viel vor! Draussen fragteer sie dann, ob sie noch auf einen Kaffee oder so zuihm kommen würde. Ich bin schon richtig müde. Und ich muss noch einiges packen. Aber ich kann dich noch bis zu deiner Wohnung begleiten. Liegt ja auf dem Weg. Und morgen, könntest Du vielleicht so gegen neun da sein? Dann kratze er sich am Kopf: Es ist schon so spät.

Dafür will ich dich ficken! Das geht zu weit. Es war doch ein netter Abend. Aber obich morgen werde Zeit haben. Kurze Zeit später waren sie oben. Christine stand in der nicht eben aufgeräumten Wohnung.

Einige Bierflaschen lagen herum.