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Sexualität im alter erfahrungsberichte erlangen sex


sexualität im alter erfahrungsberichte erlangen sex

Mit zunehmendem Alter wird es wahrscheinlicher, dass man weniger sexuelles Verlangen hat. Aber auch körperliche oder psychische Erkrankungen können dazu beitragen. Zum Beispiel kann sexuelle Unlust auch im Rahmen von einer depressiven Erkrankung auftreten, oder wenn partnerschaftliche Schwierigkeiten auftreten. Auch Medikamente können die sexuelle Lust blockieren.

Aber es gibt auch viele Paare, die sich in Partnerschaft wohlfühlen, die seit vielen Jahren glücklich zusammen sind, bei denen aber die sexuelle Lust trotzdem nachgelassen hat. Dass die anfängliche Leidenschaft verblasst und sexuelle Aktivität nachlässt, stellen die meisten Paare fest - oft bereits nach 2 bis 4 Jahren.

Je länger die Beziehung, desto weniger Sex. Dies weist in seiner jüngsten Untersuchung der Hamburger Neurowissenschaftler Dietrich Klusmann nach, der Studentenpaare -zwischen 19 und 32 Jahren - nach ihren sexuellen Gewohnheiten befragte. Schon nach einem Jahr hatten die Paare weniger häufig Geschlechtsverkehr als zu Anfang, nach 6 Jahren war bei 40 Prozent der Männer und bei 80 Prozent der Frauen die sexuelle Lustlosigkeit deutlich angestiegen.

Ist der Nachwuchs erst mal da, lässt der Drang zur körperlichen Vereinigung nach. Sex passiert nicht zufällig und irgendwie, sondern erfolgt nach einem Jahrmillionen alten Reaktionsmuster, das in unseren Genen gespeichert und im Gehirn verankert ist.

Das feine Zusammenspiel von Hormonen und Nervenzellen ist evolutionsbiologisch gesteuert und hat das Ziel, Mann und Frau zum Geschlechtsakt zu bringen, damit Nachwuchs entsteht. Sobald die Nachkommenschaft gesichert ist, lässt der Drang zur körperlichen Vereinigung nach - ganz automatisch.

Burnout als Lustkiller Wenn Frauen sexuell blockiert sind, liegt es selten an krankheits- oder altersbedingten Ursachen, sondern an gewissen Lebensabschnitten und Lebensumständen: Das ist das Multitasking der modernen Frau, sie hat ihren Job, da muss sie erfolgreich sein, sie hat Kinder noch zu versorgen, sie hat einen Partner, dann sind noch kranke Eltern im Haus, die zu pflegen sind, und diese Multitasking das überfordert sie heute, so dass man sagen kann: Meist liegt eine Burnout -Situation der Lustlosigkeit zugrunde.

Auch Männer sind nicht davor gefeit, in sexuelle Apathie zu fallen: Dann geht oft gar nichts. Wenn Männer keine Lust haben, können sich dahinter seelische Verstimmungen, Krankheiten, Potenzprobleme dahinter verbergen, - oder auch ein geringes Selbstwertgefühl, sagen Experten. Die Gesellschaft wird mit sexuellen Reizen überflutet, Sex ist in den Medien ständig präsent — nur im eigenen Leben nicht. Vor allem jüngere Männer, die viel im Internet unterwegs sind, würden verunsichert reagieren, so die Meinung von Experten.

Die jungen Männer kommen nicht mit der Realität zurecht, wie sich Sexualität in der Partnerschaft abspielt. Häufig haben junge Männer Angst vor einer Bindung. Die Angst führt zum Rückzug: Jeder fünfte Mann in Deutschland hat — laut Nachrichtenmagazin "Focus" - Angst davor, den sexuellen Ansprüchen der Partnerin nicht zu genügen.

Als Ausweg suchen vor allem junge Männer sexuelle Befriedigung per Mausklick. Sie sind dann so in ihrer eigenen Welt, dass es ihnen schwer fällt, eine Partnerin zu finden. Oder wenn sie eine Partnerin haben, fällt es ihnen schwer, mit dieser Frau dann Sexualität zu leben und diese auch als befriedigend zu erleben.

Männer berichten, dass sie beim Geschlechtsverkehr gar keine Empfindungen mehr haben, gar nicht mehr richtig spüren können.

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Das Festival in Bildern. Beziehungsprobleme als Auslöser sexueller Frustration. Sexuelle Unlust - ein typisch weibliches Phänomen? Entscheidend ist, ob die Frauen darunter leiden. Körperliche Annäherung wird oft nur schwer ertragen. Sexuelle Unlust bei Frauen kann ganz unterschiedliche Gründe haben. Die Behörden warnen vor Gefahr. Am Ende zeigt sich: Es war dann doch etwas anders. Und stoppte, damit kein Unheil geschehen konnte.

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Testen Sie "Digital plus" 9 Tage kostenlos und unverbindlich. Erika und Justus hält die Liebe jung. Händchen Halten reicht den Jährigen nicht. Zwar sind sie nicht mehr jugendlich knackig. Der Lust tut das aber keinen Abbruch. Justus bekommt beim Liebesspiel bisweilen einen Wadenkrampf. Doch akrobatische Übungen sind für guten Sex gar nicht nötig.

Es gibt auch bequeme Stellungen. Manchmal schlafen sie, wenn es am schönsten ist, auch einfach ein. In Deutschland leben mehr als 22 Millionen Menschen über Zwar hatte sich die sexuelle Aktivität mit dem Alter als Folge hormoneller und physischer Veränderungen verringert.

Die Teilnehmer, welche in stabilen Partnerschaften lebten, zeigten sich aber insgesamt mit ihrer Sexualität zufrieden. Auch auf den Datingportalen im Internet tummeln sich immer mehr Senioren. Manchmal bis hinein ins neunte Lebensjahrzehnt. Früher sahen Familie und Umfeld das meist als Verrat am vorherigen Partner.

Heute vermitteln die Kinder oft Vater oder Mutter auf Partnersuche: Wir finden das gut. Du darfst noch einmal glücklich sein. Die Sexualität aber ist nach wie vor meist ein Tabuthema. Doch diese Information sei zu ihrem Bedauern in unserer Gesellschaft noch nicht angekommen. Erika und Justus möchten sexuell aktiv bleiben, auch für den Fall, dass einer von ihnen pflegebedürftig werden sollte oder im Rollstuhl sitzen müsste.

Eine Altersobergrenze für die Lust gibt es für sie nicht. Für intime Kontakte sollte es auch im Pflegeheim einen Raum geben, findet Justus. Auch hier hat es einen gesellschaftlichen Wandel gegeben. Allerdings wird mit steigendem Lebensalter die Liste gesundheitlicher Einschränkungen immer länger: Graefe empfiehlt, sich von unrealistischen Erwartungen zu verabschieden. Dadurch setzten sich viele — beileibe nicht nur ältere Menschen — so unter Druck, dass ihnen die Freude am Sex schon beim Vorspiel vergeht, sofern es überhaupt dazu kommt.

Unlust ist in der Sexualtherapie ein häufiges Thema, betrifft aber Menschen jeden Alters. Tatsächlich sei nur bei einem kleinen Prozentsatz dieser Menschen eine organische Ursache, wie etwa eine Störung oder Veränderung im Hormonhaushalt, die Ursache.

Das eigentliche Problem der meisten Menschen, die mit sexueller Unlust kämpfen, liegt auch nicht neben ihnen im Bett, sondern wohnt in ihrem Kopf:

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Nach den Wechseljahren leiden viele Frauen unter Scheidentrockenheit. Dadurch ist es schwieriger, erregt zu werden. Das kann beim Sex sehr schmerzhaft sein. Wie entmutigend, wenn die Antwort darauf nicht so einfach wäre. Benutzen Sie einfach Gleitcreme. Seien Sie ehrlich und besprechen Sie dies mit Ihrem Partner - dann muss es Ihnen nicht unangenehm sein. Soll das Produkt für ein Toy genutzt werden, sollte auf Fluids auf Wasserbasis zurückgegriffen werden. Für ein erfülltes Liebesleben mit dem Partner kann die Wahl auch auf Gleitgels auf Silikonbasis fallen.

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Die empirische Untersuchung bildet den zweiten Schwerpunkt dieser Arbeit. Hier wird zunächst im 5. Kapitel die Forschungsmethode dargestellt und beschrieben. Im Anschluss daran wird die Durchführung der Untersuchung erläutert, gefolgt von der Darstellung der Ergebnisse und deren Auswertung in Kapitel 6.

In Kapitel 7 werden die Untersuchungsergebnisse diskutiert. Aus welchen Perspektiven kann Alter betrachtet werden und welche Fakto- ren beeinflussen die Sicht auf die Lebensphase Alter?

Diese Fragen sollen im Vordergrund des nachfolgenden Kapitels stehen. Es bildet die Grundlage für das Verständnis nach- folgender Aussagen. Dieser positiven Konnotation steht jedoch meist eine eher negative Zuschreibung gegenüber: Die Tages- zeitung aus dem vorhergehenden Monat ist uninteressant, der Schrott im Keller oder die alte Einrichtung im Kindergarten ist unbrauchbar oder die alte, senile Frau von nebenan leistet nichts mehr.

Begriffe können über einen bestimmten Zeitraum von ihrer ursprüng- lichen Bedeutung abweichen. So können Möbel, die vor 20 Jahren noch hochmodern und aktuell waren, heute als alt gelten, in Jahren als Antiquität zwar alt, aber enorm wert- voll sein.

Durch die Abhängigkeit oder Kombination mit Folgeworten erhalten sie nochmals eine unterschiedliche Bedeutung. Eine allgemeingültige Aussage oder Definition kann daher nicht erfolgen. Oft wird der Beginn des Alters mit dem Eintritt in das Rentendasein gleichgesetzt. In den letzten Jahren kommt es aber auch hier zu einem Umdenken, weil viele Menschen schon vor dem eigentlichen Rentenbeginn durch Frühberentung oder Langzeitarbeitslosigkeit aus dem Erwerbsleben austreten.

Dadurch verliert diese Einteilung ihre Gültigkeit. Zur Abgrenzung der Altersphasen existieren keine eindeutigen Kriterien. Von einzelnen Wissenschaften werden daher fachspezifische Aspekte herausgear- beitet, die zu einer Vielfalt und Differenziertheit des Begriffes Alter führen. Oft wird sich am kalendarischen Alter orientiert, dennoch sind weitere Klassifizierungen möglich, die hier nur exemplarisch dargestellt werden und sich auf die am meisten Verbreiteten beziehen:.

In den letzten Jahren werden aber auch verschiedene Aspekte der sozialen Kompetenz einbezogen. Zwischen den genannten Klassifizierungen können unter Umständen Jahre liegen. Alte Menschen können nicht als eine homogene Gruppe betrachtet werden, darum nimmt die Gerontologie eine genauere Einteilung vor. Diese Einteilung soll alte Menschen in ihrer Vielfalt und Differenziertheit betrachten.

Die hier dargestellten verschiedenen Definitionen und Klassifizierungen machen bereits deutlich, dass keine umfassende sozialwissenschaftliche Altersdefinition existiert, die die gesamte Lebenssituation älterer Menschen wie soziale Bindungen, Wohnsituation, Ein- kommen, Familie und Gesundheit berücksichtigt.

Die Verschiedenartigkeit des Alters ergibt sich zum anderen aus den unterschiedlichen Biographien, Lebensbe- dingungen, Interessen und Kompetenzen älterer Menschen. Sie spiegelt sich auch in den unterschiedlichen Altersbildern wider vgl. In der öffentlichen Diskussion über Fragen des Alters sowie in der öffentlichen Darstellung des Alters werden Alters- bilder sichtbar, die zum einen bestimmte Facetten des Alters - wie zum Beispiel die kör- perliche oder die seelisch-geistige Entwicklung im Alter - betonen, zum anderen be- stimmte Altersformen, wie zum Beispiel das Alter bei erhaltener Gesundheit und ausreichenden finanziellen Ressourcen oder das Alter bei eingeschränkter Gesundheit, ge- ringer sozialer Integration, geringen finanziellen Ressourcen Niederfranke et al.

In der nahen Zukunft werden in Deutschland mehr ältere Menschen leben - sowohl absolut als auch relativ - und unter ihnen werden mehr Hochaltrige sein als jemals zuvor. Unsere Gesellschaft altert demzufolge dreifach. Zunächst lässt sich feststellen, dass die absolute Zahl der älteren Menschen mit steigender Tendenz zunimmt. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wird damit gerechnet, dass die Anzahl älterer Menschen ab 60 Jahren in den nächsten fünf Jahrzehnten von ge- genwärtig rund 19 Millionen auf ca.

Die Veränderungen der Altersverteilung und die Ausdehnung der Lebens- erwartung haben zu historisch neuen Entwicklungen geführt. Bereits heute hat sich der Anteil der Rentner an der Bevölkerung deutlich erhöht und alle demographischen Progno- sen lassen für die nächsten Jahrzehnte eine weitere Alterung der Gesellschaft erwarten.

In bevölkerungsstatistischen Vergleichen werden üblicherweise die Gruppen der bis Jährigen denen der Jährigen und der über Jährigen gegenübergestellt. Nach Vorausberechnungen wird im Jahr auf zwei Angehörige der mittleren Alters- gruppe ein älterer Mensch kommen.

So liegt der Altenquotient dann bei ca. Die nachfolgende Tabelle zeigt u. Wie die Tabelle zeigt, wird auch die Zahl der Hochaltrigen in den nächsten Jahrzehnten stark ansteigen.

Derzeit leben in Deutschland rund 2,9 Millionen Menschen, bzw. Derzeitige Berechnungen ergeben, dass diese Zahlen in 20 Jahren bei rund 5,1 Millionen bzw. Und gerade die Phase des sehr hohen Alters werden zukünftig immer mehr Menschen erreichen.

Deutschland ist heute weltweit das Land mit dem vierthöchsten Durchschnittsalter der Bevölkerung nach Japan, Italien und der Schweiz sowie das Land mit dem dritthöchsten Anteil von Menschen ab 60 Jahren. Ein Rückgang der Bevölkerung im Familiengründungsalter und anhaltend niedrige Geburtenraten würden dazu führen, dass die Bevölkerungszahl insgesamt von 82 auf 70 Millionen sinkt. Gleichzeitig bedeutet dies eine deutliche Zunahme des Anteils älterer Menschen an der Gesamtbevölkerung vgl.

In Anbetracht dieses Zukunftsszenarios stellt sich die Frage, in welcher Form die gesell- schaftlichen Ressourcen an die Bedürfnisse des hohen Alters angepasst werden müssen. Ebenso wird an dieser Stelle das Paradox des gesellschaftlichen Umgangs mit dem hohen Alter besonders deutlich: Während die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen auf komplexe Weise Langlebigkeit und demographischen Wandel fördern, wird das Alter, und insbesondere das hohe Alter, im gesellschaftlichen Diskurs nicht selten als Last und Bedrohung interpretiert.

Alter und Hochaltrigkeit sind also auch soziale Konstruktionen. Der gesellschaftliche Umgang mit dem hohen Alter steht auf dem Prüfstand vgl. Der Vorgang des Alterns ist kein einheitlicher Prozess bei den Menschen, sondern bezieht ebenso individuelle wie gesellschaftliche Vorgänge ein. In den letzten Jahren haben sich folgende Entwicklungstendenzen herausgebildet, die als Merkmale des Altersstrukturwandels bezeichnet werden:.

Zunehmend müssen sich die Menschen früher mit dem Alter auseinander setzen, auch wenn zum Beispiel das kalendarische Alter noch gar nicht er- reicht wurde. Die negativen Folgen dieser Entwicklung werden vor allem im Fremdbild der älteren Menschen in unserer Gesell- schaft sichtbar: So ist es eine mittlerweile bekannte Tatsache, dass ältere Arbeitnehmer seltener die Möglichkeit bekommen, an einer Umschulung teilzunehmen oder ungern eingestellt werden.

Das Alter des Berufsaustritts ist deutlich gesunken. Die Angst vor einem früheren Ausscheiden aus dem Arbeitsleben als selbst gewollt wächst durch diese ge- sellschaftliche Entwicklung enorm. So verwundert es nicht, dass sich ältere Menschen schnell abgeschoben und nicht mehr gebraucht fühlen. Das Paradoxon an dieser Entwicklung ist unsere immer älter werdende Gesellschaft und die geforderte immer jünger werdende Arbeitswelt.

Ein weiterer Trend ist im stetig wachsenden Anteil der Alleinleben- den zu sehen. Bei den älteren Menschen handelt es sich meist um unfreiwilliges Alleinleben, zum Beispiel durch Scheidung, Trennung oder Verwitwung. Hiermit ist das unausgewogene Geschlechterverhältnis der Frauen und Männer mit steigendem Lebensalter gemeint.

Diese steigt mit zunehmendem Lebensalter immer mehr an, sodass auf Männer im Alter von 65 Jahren Frauen kommen. Bei den Jährigen hat sich dieses Verhältnis bereits auf Für den Beginn der Hochaltrigkeit oder das Hochbetagtenalter gibt es, wie bereits beschrieben, keine definierten Altersangaben. Menschen mit einem Lebensalter ab ca.

Unweiger- lich lässt sich erkennen, dass diese Gruppe stetig ansteigt. Wie hingegen ältere Menschen selbst das Alter betrachten, erfährt man durch deren Selbsteinschätzung vgl. Altersbilder wurden in der Geschichte des Menschen vor allem durch Medien jeglicher Art festgehalten.

Sie wurden früher vermittelt durch Kunst und Literatur, seit geraumer Zeit auch über Printmedien, Hörfunk, Fernsehen und seit einigen Jahren durch das Internet. Die Darstellung der alten Menschen war stets dem Wandel unterworfen und ist eng mit den politischen, gesellschaftlichen und sozialen Gegebenheiten verknüpft. Unterschiedliche Kulturen haben immer - aufgrund von hierarchischen und traditionellen Strukturen - unterschiedliche Vorstellungen und Wertigkeiten des Alters entwickelt.

Dabei existieren nicht nur positive oder negative Stereotype vgl. Dabei kommen sie zu folgenden Ergeb- nissen:. Jedoch sind Pressebeiträge über ältere Menschen, in denen sie selbst zu Wort kommen und ihre Lebenssituation realistisch beschreiben, sehr selten.

Berichte konzentrieren sich auf Themen wie: Altenlast, Rentenlast, Pflegelast oder den Fortbestand sozialer Sicherungssysteme angesichts der gesellschaftlichen Alterung. Daraus lässt sich schlussfolgern, dass in den heutigen Medien häufig ein einseitiges nega- tives Altersstereotyp vermittelt wird.

Diese öffentlichen Diskussionen konstruieren und verbreiten Vorstellungen von Altersbildern. Ein umfassendes Altersbild existiert auch in der öffentlichen Darstellung nicht, da jeweils nur eine Facette betrachtet wird. Altersbilder geben Vorstellungen über das Alter und Altern wider.

Das Altersbild ist stets vom Betrachter abhängig, jedoch exis- tieren normierte Altersbilder in der Gesellschaft, die sich zum Beispiel in Klischees nieder- schlagen. Sie definiert Altersbilder als:. Nicht zuletzt enthalten sie auch - normative - Vorstellungen über Rechte und Pflichten alter Menschen. Jede Generation lässt durch ihr Handeln und ihre Art zu leben ein bestimmtes Bild in der Gesellschaft entstehen.

Da jede Generation von immer neuen Einflüssen geprägt wird, entstehen verschiedene der jeweiligen Altersgruppe zugehörige Altersbilder. Nachfolgend werden zum einen positive und zum anderen negative Altersbilder dargestellt. Wachstum und Kaufkraft, Attrakti- vität, Dynamik, Zugewinn an gesellschaftlichem Einfluss der älteren Menschen sind nur einige Beispiele dafür. Sich die ewige Jugend zu erhalten oder sie sogar zurückzugewinnen, wird zunehmend propa- giert und angenommen.

Das so genannte Kompetenzmodell ist eine weitere Form, die positiven Aspekte des Alters in den Vordergrund zu stellen. Dieses Modell ist nicht an Normen gebunden, sondern ist personen- und situationsspezifisch. Es geht davon aus, dass das Verhalten und Erleben alter Menschen aus dem Verhältnis von Anforderungen an die Person und ihren Möglich- keiten Ressourcen zu deren Bewältigung verstanden werden muss. Altern in Kompetenz bedeutet, dass eine Person ihre verfügbaren Mittel einsetzt, um die Anforderungen ihrer jeweiligen Lebenssituation so zu gestalten, dass sie sich wohlfühlt und effektiv handelt.

Das Augenmerk wird dabei nicht nur auf die Person oder ihre objektiven Umstände ge- richtet, sondern auf den Prozess der Abstimmung zwischen situativen Anforderungen und persönlichen Ressourcen.

Diese Abstimmung erfolgt in der Person und durch die Person selbst vgl. Eine damit oft in Verbindung gebrachte Metapher ist die, das Altern des Menschen mit einem Baum zu vergleichen, der wächst und wächst und sich dabei immer mehr verzweigt vgl.

Ein weiterer positiver Aspekt zeigt sich durch die Betonung der Aktivitäten im Alter. Danach sind alte Menschen zunehmend aktiv, sie profitieren von der Pensionierung, um neue Aktivitäten zu entwickeln. Dieses positive, aktive und vermittelnde Bild alter Menschen wird von den älteren Menschen stärker betont als von den Jüngeren.

Dieses Altersbild wird durch das so genannte Defizitmodell bestimmt. Jedoch wird dem älteren Menschen zugestanden, mit Mühe das Aller- schlimmste verhindern oder aufschieben zu können vgl.

Es treten vermehrt körperliche, aber auch psychische Defizite und Defekte auf. Nach dieser Vorstellung ist Altern ein natürlich ablaufender Prozess, den man nicht vermeiden kann, dessen Folgen aber im günstigsten Fall repariert werden kön- nen Tragen einer Brille, künstliche Gelenke vgl. Diese Vorstellung bezieht sich auf das Menschenbild und die Modellvorstellung in der Gerontopsychologie zu Alter n stheorien und drückt damit die Einsamkeit, Isolation und Abhängigkeit alter Menschen aus vgl.

Auffallend ist die widersprüchliche Kombination positiver und negativer Bilder und Vor- stellungen vom Alter und dies sowohl bei jungen als auch bei älteren Menschen. Darin spiegelt sich sicherlich die existentielle Zweideutigkeit jeder Lebensphase wider, die neben Entwicklungschancen unbestreitbar erhöhte soziale und gesundheitliche Risiken mit sich bringt. Das Nebeneinander positiver und negativer Altersklischees kann daneben auf einen allmählichen Wandel des in den letzten Jahrzehnten doch eher negativ geprägten Bildes des Alters in unserer modernen Leistungsgesellschaft hinweisen.

Hier sind deutliche Unterschiede im Erleben zwischen Männern und Frauen sichtbar. Für Männer gelten demnach zwei Schönheitsideale: Zum einen das des Knaben oder jun- gen Mannes und zum anderen das des Herren mit den grauen Schläfen.

Für Frauen hinge- gen existiert nur ein Idealbild: Altes Aussehen gilt bei Frauen ungleich stärker attraktivitätsmindernd als bei Männern vgl. Die aktuelle Diskussion zur zukünftigen demographischen Ent- wicklung und zur Finanzierung der Altersvorsorge stellt dies in den Mittelpunkt. Es ist allerdings unklar, inwieweit die aktuelle sozialpolitische Diskussion nicht zu einer Verzer- rung der Wahrnehmung führt.

Die Überschätzung des Anteils der Rentner hängt eng mit der medienwirksamen Diskussion der demographischen Alterung und den damit verbun- denen sozialpolitischen Befürchtungen zusammen. Allgemein zeigt sich, dass jene sozialen Probleme, die in den Massenmedien besonders heftig diskutiert werden, von der Bevölke- rung vielfach als besonders gravierend oder bedrohlich übernommen werden.

Durch die Fokussierung auf das Thema wird aber unter Umständen ein Generationenkon- flikt angeheizt. So ist in öffentlichen Diskussionen oft von den Rentnern, den Senioren, den Betagten usw. Das aktuelle gesellschaftliche Bild des Alters ist sozusagen gemischt negativ-positiv. Die früheren Defizit-Modelle des Alters sind zwar nicht verschwunden, sie wurden jedoch durch positive Entwicklungschancen relativiert.

Beim gemischt negativ-positiven Alters- bild von heute tritt die existentielle Ambivalenz der Haltungen gegenüber dem Altern klar zu Tage. Je abstrakter die Begriffe zur Darstellung des Alters sind, desto negativer ist allerdings das Bild. Die öffentliche Diskussion über die Stellung älterer Menschen ist viel- fach auch deshalb so stark negativ gefärbt, weil sie allgemein und abstrakt geführt wird.

Es werden allgemeine Zuschreibungen benutzt die Rentner, die Betagten usw. Sie sehen darin eine systematische Benachteiligung aufgrund des Lebensalters in der Gesell- schaft vgl. Es wurde aufgezeigt, dass nur ungefähre Einordnungen den Beginn des Alter n s bestim- men.

Altern ist ein individueller Prozess eines jeden Menschen und wird von jedem Men- schen verschieden erlebt. Des Weiteren existiert keine umfassende sozialwissenschaftliche Altersdefinition, da die verschiedenen Sozialwissenschaften das Alter n jeweils aus ihrer Sicht betrachten. In einer Definition von Alter n muss die gesamte Lebenssituation älterer Menschen, wie soziale Bindungen, Wohnsituation, Einkommen, Familie und Gesundheit, berücksichtigt werden.

In den Schlagzeilen einiger Medien wird zunehmend von einer Überalterung gesprochen. Bevöl- kerungswissenschaftler dagegen sind sich einig, dass es keine optimale Zusammensetzung der Bevölkerung gibt und darum von einer Überalterung der Bevölkerung nicht gesprochen werden kann.

Nach dem im vorangegangenen Kapitel erläutert wurde, wie der Begriff Alter einzuordnen ist, wird nun der weitläufige Begriff Sexualität betrachtet. Des Weiteren soll geklärt wer- den, was unter Alterssexualität zu verstehen ist und ob es sich dabei um ein Tabu handelt. Weiterhin wird auf verschiedene Faktoren eingegangen, welche die Sexualität im Alter beeinflussen.

Den Ursprung findet der Begriff Sexualität in der Biologie. Am Anfang des Jahrhun- derts wurde der Sexualitätsbegriff zunächst zur Differenzierung der Keimanlagen von Pflanzen und für die Zuordnung zu einem Geschlecht verwendet. Se- xualität wurde in zwei Eigenschaften unterteilt: Diese Vorstel- lungen finden sich in den Klischees weiblicher und männlicher Sexualität teilweise noch heute wieder.

Weibliche Sexualität ist demnach an der Reproduktionsfunktion orientiert, d. Ebenso gilt sie als rezeptiv, da sie den Nachwuchs emp- fangen muss. Damit wird Weiblichkeit gleichgesetzt mit Hingabe und Masochismus vgl. In der Stereotypisierung der männlichen Sexualität gilt hingegen, dass sie von einem starken, kaum zu kontrollierenden Trieb geleitet ist. Dieser Trieb ist instinktiv und drängt, wenn er einmal geweckt ist, nach Befriedigung. Damit wird der Se- xualtrieb des Mannes als ein immer wieder auftauchendes, drängendes und forderndes Ge- fühl beschrieben, das der Natur des Mannes inne wohnt vgl.

Zu einer weiteren Sichtweise auf Sexualität kam es durch die psychoanalytische Schule Sigmund Freuds am Anfang des Dieser Trieb besitzt Energiequellen, die aufgrund von physiologischen Prozessen Spannungen erzeugen, welche vom Individuum als Erregung erlebt werden.

Das Ziel des Sexualtriebs besteht darin, Spannungen abzubauen. Die Trieb- befriedigung wird als lustvoll wahrgenommen. Das Resultat, die Entspannung, ist aber nicht von Dauer, da Spannungen ständig im Körperinnern erneuert werden. Der Sexualtrieb, der gesell- schaftlich durch Normen und Verbote reglementiert wird, dient damit als Grundlage für Kultur und Gesellschaft.

Zusammenfassend kann Freuds Sexualtheorie als ein komplexer Anlage-Umwelt-Mechanismus verstanden werden, in welchem die sexuelle Motivation biologisch-somatisch verankert ist und eine Unterdrückung durch erzieherische, kulturelle und gesellschaftliche Einflüsse geschieht vgl.

Mittlerweile ist eine eigenständige Wissenschaft entstanden: Diese lässt sich wiederum in zahlreiche Fachgebiete unterteilen.

Aus heutiger Sicht beschäftigt sich die Sexualwissenschaft mit dem gesamten Spektrum des sexuellen Erlebens und Verhaltens von Menschen in Gesundheit und Krankheit und erfasst so alle verschiedenen Aspekte der Sexualität. Die Erfüllung dieser Grundbedürfnisse ist von existentieller Bedeutung für alle Menschen, und Intimität kann sie auf intensivste Weise möglich machen.

Die Dimensionen mensch- licher Sexualität aus sexualmedizinischer Sicht stellen sich wie folgt dar: Sexuelles Er- leben und Verhalten hat sowohl biologische als auch psychologische und soziale Dimensi- onen.


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Wir werden uns auch kaum mit dem Partner darüber unterhalten, sondern nur hoffen, dass es ihm genauso geht. Das Ende vom Lied ist häufig, dass wir uns sowohl der Chance auf ein erfülltes Sexualleben als auch der körperlichen Nähe und Berührung berauben. Aus Angst davor, dass der andere "mehr" wollen könnte, lassen wir nicht einmal noch einen Kuss oder eine Umarmung zu.

Oder aber wir verurteilen uns für unsere noch bestehenden sexuellen Wünsche und Bedürfnisse. Wir bestätigen unsere negativen Prophezeiungen, dass Alter und Sex einfach nicht zusammenpassen. Neben unseren negativen Einstellungen können auch andere Faktoren unser Sexualleben erschweren - wie etwa dass unser Partner verstorben ist und wir Single sind und allein leben. Sich auf sexuelle Phantasien oder auf das körperliche Zusammensein mit einem Partner einzulassen, ist eine ganz persönliche und freiwillige Sache.

Wenden Sie sich an einen Arzt, wenn Sie unter nachlassendem sexuellen Interesse oder dem Versagen genitaler Reaktionen leiden. Ihr Arzt wird abklären, ob körperliche Ursachen dahinter stehen und beispielsweise Hormone verordnen. Auch Ihr Partner ist nicht ohne Beulen davongekommen.

Wichtiger ist, auf den anderen einzugehen, ihn zu akzeptieren, zärtlich zu sein und seine Wärme und Nähe zu verspüren. Überwinden Sie dabei die Angst, sich zu blamieren, ausgelacht oder abgelehnt zu werden.

Das sexuelle Verlangen muss gepflegt werden. Es bleibt nicht von alleine bestehen. Versuchen Sie, Neues auszuprobieren und sich innerlich auf Ihren Partner einzustellen. Erinnern Sie sich daran, wie Sie sich früher vor den ersten Treffen im Geiste schon ausgemalt haben, Ihren Partner zu berühren. Nehmen Sie sich Zeit zum Kuscheln.

Wenn Ihr Partner kein Gefallen mehr am sexuellen Zusammensein findet oder Sie alleine leben, bleiben Ihnen immer noch sexuelle Träume und Phantasien und die Möglichkeit, sich selbst zu befriedigen. Vielen Dank, dass Sie mir Ihre Zeit geschenkt haben. Schon immer hatte ich ein offenes Ohr für die Sorgen anderer. Deshalb war es mein Herzenswunsch, als Psychotherapeutin zu arbeiten.

Was mich besonders motiviert ist der Wunsch, dass Menschen ihre Fähigkeit entdecken, besser mit sich und anderen auszukommen. Das ist auch das Ziel meiner Ratgeber.

Ihnen gefällt mein Beitrag? Dann teilen Sie ihn auf Facebook. Was sind die Zutaten einer guten Beziehung? Was ist das Geheimnis glücklicher Paare? Phasen einer Beziehung Partnerschaft.

Wie die Partnerschaft beleben? Wie dem Partner verzeihen? Wie den Partner annehmen? Wie sich nach Streit versöhnen? Anzeichen für eine Beziehungskrise.

Beziehungsprobleme, wie sie entstehen. Beziehungsprobleme durch überzogene Erwartungen. Mobbing in der Partnerschaft. Schweigen in der Partnerschaft. Partner lässt sich gehen. Liebe - was ist das? Woran erkennen, dass mein Partner mich liebt? Wie als Single einen Partner suchen? Warum tu ich mich schwer, einen Partner zu finden? Die Suche nach einem Partner beginnt bei dir. Probleme, Partner zu finden. Begriffe können über einen bestimmten Zeitraum von ihrer ursprüng- lichen Bedeutung abweichen.

So können Möbel, die vor 20 Jahren noch hochmodern und aktuell waren, heute als alt gelten, in Jahren als Antiquität zwar alt, aber enorm wert- voll sein. Durch die Abhängigkeit oder Kombination mit Folgeworten erhalten sie nochmals eine unterschiedliche Bedeutung. Eine allgemeingültige Aussage oder Definition kann daher nicht erfolgen. Oft wird der Beginn des Alters mit dem Eintritt in das Rentendasein gleichgesetzt.

In den letzten Jahren kommt es aber auch hier zu einem Umdenken, weil viele Menschen schon vor dem eigentlichen Rentenbeginn durch Frühberentung oder Langzeitarbeitslosigkeit aus dem Erwerbsleben austreten. Dadurch verliert diese Einteilung ihre Gültigkeit.

Zur Abgrenzung der Altersphasen existieren keine eindeutigen Kriterien. Von einzelnen Wissenschaften werden daher fachspezifische Aspekte herausgear- beitet, die zu einer Vielfalt und Differenziertheit des Begriffes Alter führen. Oft wird sich am kalendarischen Alter orientiert, dennoch sind weitere Klassifizierungen möglich, die hier nur exemplarisch dargestellt werden und sich auf die am meisten Verbreiteten beziehen:.

In den letzten Jahren werden aber auch verschiedene Aspekte der sozialen Kompetenz einbezogen. Zwischen den genannten Klassifizierungen können unter Umständen Jahre liegen. Alte Menschen können nicht als eine homogene Gruppe betrachtet werden, darum nimmt die Gerontologie eine genauere Einteilung vor. Diese Einteilung soll alte Menschen in ihrer Vielfalt und Differenziertheit betrachten.

Die hier dargestellten verschiedenen Definitionen und Klassifizierungen machen bereits deutlich, dass keine umfassende sozialwissenschaftliche Altersdefinition existiert, die die gesamte Lebenssituation älterer Menschen wie soziale Bindungen, Wohnsituation, Ein- kommen, Familie und Gesundheit berücksichtigt.

Die Verschiedenartigkeit des Alters ergibt sich zum anderen aus den unterschiedlichen Biographien, Lebensbe- dingungen, Interessen und Kompetenzen älterer Menschen. Sie spiegelt sich auch in den unterschiedlichen Altersbildern wider vgl. In der öffentlichen Diskussion über Fragen des Alters sowie in der öffentlichen Darstellung des Alters werden Alters- bilder sichtbar, die zum einen bestimmte Facetten des Alters - wie zum Beispiel die kör- perliche oder die seelisch-geistige Entwicklung im Alter - betonen, zum anderen be- stimmte Altersformen, wie zum Beispiel das Alter bei erhaltener Gesundheit und ausreichenden finanziellen Ressourcen oder das Alter bei eingeschränkter Gesundheit, ge- ringer sozialer Integration, geringen finanziellen Ressourcen Niederfranke et al.

In der nahen Zukunft werden in Deutschland mehr ältere Menschen leben - sowohl absolut als auch relativ - und unter ihnen werden mehr Hochaltrige sein als jemals zuvor. Unsere Gesellschaft altert demzufolge dreifach. Zunächst lässt sich feststellen, dass die absolute Zahl der älteren Menschen mit steigender Tendenz zunimmt.

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wird damit gerechnet, dass die Anzahl älterer Menschen ab 60 Jahren in den nächsten fünf Jahrzehnten von ge- genwärtig rund 19 Millionen auf ca. Die Veränderungen der Altersverteilung und die Ausdehnung der Lebens- erwartung haben zu historisch neuen Entwicklungen geführt. Bereits heute hat sich der Anteil der Rentner an der Bevölkerung deutlich erhöht und alle demographischen Progno- sen lassen für die nächsten Jahrzehnte eine weitere Alterung der Gesellschaft erwarten.

In bevölkerungsstatistischen Vergleichen werden üblicherweise die Gruppen der bis Jährigen denen der Jährigen und der über Jährigen gegenübergestellt. Nach Vorausberechnungen wird im Jahr auf zwei Angehörige der mittleren Alters- gruppe ein älterer Mensch kommen. So liegt der Altenquotient dann bei ca. Die nachfolgende Tabelle zeigt u. Wie die Tabelle zeigt, wird auch die Zahl der Hochaltrigen in den nächsten Jahrzehnten stark ansteigen.

Derzeit leben in Deutschland rund 2,9 Millionen Menschen, bzw. Derzeitige Berechnungen ergeben, dass diese Zahlen in 20 Jahren bei rund 5,1 Millionen bzw. Und gerade die Phase des sehr hohen Alters werden zukünftig immer mehr Menschen erreichen. Deutschland ist heute weltweit das Land mit dem vierthöchsten Durchschnittsalter der Bevölkerung nach Japan, Italien und der Schweiz sowie das Land mit dem dritthöchsten Anteil von Menschen ab 60 Jahren. Ein Rückgang der Bevölkerung im Familiengründungsalter und anhaltend niedrige Geburtenraten würden dazu führen, dass die Bevölkerungszahl insgesamt von 82 auf 70 Millionen sinkt.

Gleichzeitig bedeutet dies eine deutliche Zunahme des Anteils älterer Menschen an der Gesamtbevölkerung vgl. In Anbetracht dieses Zukunftsszenarios stellt sich die Frage, in welcher Form die gesell- schaftlichen Ressourcen an die Bedürfnisse des hohen Alters angepasst werden müssen.

Ebenso wird an dieser Stelle das Paradox des gesellschaftlichen Umgangs mit dem hohen Alter besonders deutlich: Während die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen auf komplexe Weise Langlebigkeit und demographischen Wandel fördern, wird das Alter, und insbesondere das hohe Alter, im gesellschaftlichen Diskurs nicht selten als Last und Bedrohung interpretiert.

Alter und Hochaltrigkeit sind also auch soziale Konstruktionen. Der gesellschaftliche Umgang mit dem hohen Alter steht auf dem Prüfstand vgl.

Der Vorgang des Alterns ist kein einheitlicher Prozess bei den Menschen, sondern bezieht ebenso individuelle wie gesellschaftliche Vorgänge ein. In den letzten Jahren haben sich folgende Entwicklungstendenzen herausgebildet, die als Merkmale des Altersstrukturwandels bezeichnet werden:. Zunehmend müssen sich die Menschen früher mit dem Alter auseinander setzen, auch wenn zum Beispiel das kalendarische Alter noch gar nicht er- reicht wurde.

Die negativen Folgen dieser Entwicklung werden vor allem im Fremdbild der älteren Menschen in unserer Gesell- schaft sichtbar: So ist es eine mittlerweile bekannte Tatsache, dass ältere Arbeitnehmer seltener die Möglichkeit bekommen, an einer Umschulung teilzunehmen oder ungern eingestellt werden. Das Alter des Berufsaustritts ist deutlich gesunken. Die Angst vor einem früheren Ausscheiden aus dem Arbeitsleben als selbst gewollt wächst durch diese ge- sellschaftliche Entwicklung enorm.

So verwundert es nicht, dass sich ältere Menschen schnell abgeschoben und nicht mehr gebraucht fühlen.

Das Paradoxon an dieser Entwicklung ist unsere immer älter werdende Gesellschaft und die geforderte immer jünger werdende Arbeitswelt. Ein weiterer Trend ist im stetig wachsenden Anteil der Alleinleben- den zu sehen. Bei den älteren Menschen handelt es sich meist um unfreiwilliges Alleinleben, zum Beispiel durch Scheidung, Trennung oder Verwitwung. Hiermit ist das unausgewogene Geschlechterverhältnis der Frauen und Männer mit steigendem Lebensalter gemeint.

Diese steigt mit zunehmendem Lebensalter immer mehr an, sodass auf Männer im Alter von 65 Jahren Frauen kommen. Bei den Jährigen hat sich dieses Verhältnis bereits auf Für den Beginn der Hochaltrigkeit oder das Hochbetagtenalter gibt es, wie bereits beschrieben, keine definierten Altersangaben.

Menschen mit einem Lebensalter ab ca. Unweiger- lich lässt sich erkennen, dass diese Gruppe stetig ansteigt. Wie hingegen ältere Menschen selbst das Alter betrachten, erfährt man durch deren Selbsteinschätzung vgl.

Altersbilder wurden in der Geschichte des Menschen vor allem durch Medien jeglicher Art festgehalten. Sie wurden früher vermittelt durch Kunst und Literatur, seit geraumer Zeit auch über Printmedien, Hörfunk, Fernsehen und seit einigen Jahren durch das Internet.

Die Darstellung der alten Menschen war stets dem Wandel unterworfen und ist eng mit den politischen, gesellschaftlichen und sozialen Gegebenheiten verknüpft. Unterschiedliche Kulturen haben immer - aufgrund von hierarchischen und traditionellen Strukturen - unterschiedliche Vorstellungen und Wertigkeiten des Alters entwickelt. Dabei existieren nicht nur positive oder negative Stereotype vgl.

Dabei kommen sie zu folgenden Ergeb- nissen:. Jedoch sind Pressebeiträge über ältere Menschen, in denen sie selbst zu Wort kommen und ihre Lebenssituation realistisch beschreiben, sehr selten. Berichte konzentrieren sich auf Themen wie: Altenlast, Rentenlast, Pflegelast oder den Fortbestand sozialer Sicherungssysteme angesichts der gesellschaftlichen Alterung. Daraus lässt sich schlussfolgern, dass in den heutigen Medien häufig ein einseitiges nega- tives Altersstereotyp vermittelt wird.

Diese öffentlichen Diskussionen konstruieren und verbreiten Vorstellungen von Altersbildern. Ein umfassendes Altersbild existiert auch in der öffentlichen Darstellung nicht, da jeweils nur eine Facette betrachtet wird. Altersbilder geben Vorstellungen über das Alter und Altern wider. Das Altersbild ist stets vom Betrachter abhängig, jedoch exis- tieren normierte Altersbilder in der Gesellschaft, die sich zum Beispiel in Klischees nieder- schlagen.

Sie definiert Altersbilder als:. Nicht zuletzt enthalten sie auch - normative - Vorstellungen über Rechte und Pflichten alter Menschen. Jede Generation lässt durch ihr Handeln und ihre Art zu leben ein bestimmtes Bild in der Gesellschaft entstehen. Da jede Generation von immer neuen Einflüssen geprägt wird, entstehen verschiedene der jeweiligen Altersgruppe zugehörige Altersbilder. Nachfolgend werden zum einen positive und zum anderen negative Altersbilder dargestellt.

Wachstum und Kaufkraft, Attrakti- vität, Dynamik, Zugewinn an gesellschaftlichem Einfluss der älteren Menschen sind nur einige Beispiele dafür. Sich die ewige Jugend zu erhalten oder sie sogar zurückzugewinnen, wird zunehmend propa- giert und angenommen. Das so genannte Kompetenzmodell ist eine weitere Form, die positiven Aspekte des Alters in den Vordergrund zu stellen. Dieses Modell ist nicht an Normen gebunden, sondern ist personen- und situationsspezifisch. Es geht davon aus, dass das Verhalten und Erleben alter Menschen aus dem Verhältnis von Anforderungen an die Person und ihren Möglich- keiten Ressourcen zu deren Bewältigung verstanden werden muss.

Altern in Kompetenz bedeutet, dass eine Person ihre verfügbaren Mittel einsetzt, um die Anforderungen ihrer jeweiligen Lebenssituation so zu gestalten, dass sie sich wohlfühlt und effektiv handelt.

Das Augenmerk wird dabei nicht nur auf die Person oder ihre objektiven Umstände ge- richtet, sondern auf den Prozess der Abstimmung zwischen situativen Anforderungen und persönlichen Ressourcen. Diese Abstimmung erfolgt in der Person und durch die Person selbst vgl.

Eine damit oft in Verbindung gebrachte Metapher ist die, das Altern des Menschen mit einem Baum zu vergleichen, der wächst und wächst und sich dabei immer mehr verzweigt vgl. Ein weiterer positiver Aspekt zeigt sich durch die Betonung der Aktivitäten im Alter. Danach sind alte Menschen zunehmend aktiv, sie profitieren von der Pensionierung, um neue Aktivitäten zu entwickeln.

Dieses positive, aktive und vermittelnde Bild alter Menschen wird von den älteren Menschen stärker betont als von den Jüngeren. Dieses Altersbild wird durch das so genannte Defizitmodell bestimmt. Jedoch wird dem älteren Menschen zugestanden, mit Mühe das Aller- schlimmste verhindern oder aufschieben zu können vgl.

Es treten vermehrt körperliche, aber auch psychische Defizite und Defekte auf. Nach dieser Vorstellung ist Altern ein natürlich ablaufender Prozess, den man nicht vermeiden kann, dessen Folgen aber im günstigsten Fall repariert werden kön- nen Tragen einer Brille, künstliche Gelenke vgl.

Diese Vorstellung bezieht sich auf das Menschenbild und die Modellvorstellung in der Gerontopsychologie zu Alter n stheorien und drückt damit die Einsamkeit, Isolation und Abhängigkeit alter Menschen aus vgl. Auffallend ist die widersprüchliche Kombination positiver und negativer Bilder und Vor- stellungen vom Alter und dies sowohl bei jungen als auch bei älteren Menschen.

Darin spiegelt sich sicherlich die existentielle Zweideutigkeit jeder Lebensphase wider, die neben Entwicklungschancen unbestreitbar erhöhte soziale und gesundheitliche Risiken mit sich bringt. Das Nebeneinander positiver und negativer Altersklischees kann daneben auf einen allmählichen Wandel des in den letzten Jahrzehnten doch eher negativ geprägten Bildes des Alters in unserer modernen Leistungsgesellschaft hinweisen.

Hier sind deutliche Unterschiede im Erleben zwischen Männern und Frauen sichtbar. Für Männer gelten demnach zwei Schönheitsideale: Zum einen das des Knaben oder jun- gen Mannes und zum anderen das des Herren mit den grauen Schläfen. Für Frauen hinge- gen existiert nur ein Idealbild: Altes Aussehen gilt bei Frauen ungleich stärker attraktivitätsmindernd als bei Männern vgl.

Die aktuelle Diskussion zur zukünftigen demographischen Ent- wicklung und zur Finanzierung der Altersvorsorge stellt dies in den Mittelpunkt. Es ist allerdings unklar, inwieweit die aktuelle sozialpolitische Diskussion nicht zu einer Verzer- rung der Wahrnehmung führt. Die Überschätzung des Anteils der Rentner hängt eng mit der medienwirksamen Diskussion der demographischen Alterung und den damit verbun- denen sozialpolitischen Befürchtungen zusammen.

Allgemein zeigt sich, dass jene sozialen Probleme, die in den Massenmedien besonders heftig diskutiert werden, von der Bevölke- rung vielfach als besonders gravierend oder bedrohlich übernommen werden.

Durch die Fokussierung auf das Thema wird aber unter Umständen ein Generationenkon- flikt angeheizt. So ist in öffentlichen Diskussionen oft von den Rentnern, den Senioren, den Betagten usw.

Das aktuelle gesellschaftliche Bild des Alters ist sozusagen gemischt negativ-positiv. Die früheren Defizit-Modelle des Alters sind zwar nicht verschwunden, sie wurden jedoch durch positive Entwicklungschancen relativiert.

Beim gemischt negativ-positiven Alters- bild von heute tritt die existentielle Ambivalenz der Haltungen gegenüber dem Altern klar zu Tage. Je abstrakter die Begriffe zur Darstellung des Alters sind, desto negativer ist allerdings das Bild. Die öffentliche Diskussion über die Stellung älterer Menschen ist viel- fach auch deshalb so stark negativ gefärbt, weil sie allgemein und abstrakt geführt wird. Es werden allgemeine Zuschreibungen benutzt die Rentner, die Betagten usw.

Sie sehen darin eine systematische Benachteiligung aufgrund des Lebensalters in der Gesell- schaft vgl. Es wurde aufgezeigt, dass nur ungefähre Einordnungen den Beginn des Alter n s bestim- men. Altern ist ein individueller Prozess eines jeden Menschen und wird von jedem Men- schen verschieden erlebt. Des Weiteren existiert keine umfassende sozialwissenschaftliche Altersdefinition, da die verschiedenen Sozialwissenschaften das Alter n jeweils aus ihrer Sicht betrachten.

In einer Definition von Alter n muss die gesamte Lebenssituation älterer Menschen, wie soziale Bindungen, Wohnsituation, Einkommen, Familie und Gesundheit, berücksichtigt werden. In den Schlagzeilen einiger Medien wird zunehmend von einer Überalterung gesprochen. Bevöl- kerungswissenschaftler dagegen sind sich einig, dass es keine optimale Zusammensetzung der Bevölkerung gibt und darum von einer Überalterung der Bevölkerung nicht gesprochen werden kann. Nach dem im vorangegangenen Kapitel erläutert wurde, wie der Begriff Alter einzuordnen ist, wird nun der weitläufige Begriff Sexualität betrachtet.

Des Weiteren soll geklärt wer- den, was unter Alterssexualität zu verstehen ist und ob es sich dabei um ein Tabu handelt.

Weiterhin wird auf verschiedene Faktoren eingegangen, welche die Sexualität im Alter beeinflussen. Den Ursprung findet der Begriff Sexualität in der Biologie. Am Anfang des Jahrhun- derts wurde der Sexualitätsbegriff zunächst zur Differenzierung der Keimanlagen von Pflanzen und für die Zuordnung zu einem Geschlecht verwendet.

Se- xualität wurde in zwei Eigenschaften unterteilt: Diese Vorstel- lungen finden sich in den Klischees weiblicher und männlicher Sexualität teilweise noch heute wieder. Weibliche Sexualität ist demnach an der Reproduktionsfunktion orientiert, d.

Ebenso gilt sie als rezeptiv, da sie den Nachwuchs emp- fangen muss. Damit wird Weiblichkeit gleichgesetzt mit Hingabe und Masochismus vgl. In der Stereotypisierung der männlichen Sexualität gilt hingegen, dass sie von einem starken, kaum zu kontrollierenden Trieb geleitet ist. Dieser Trieb ist instinktiv und drängt, wenn er einmal geweckt ist, nach Befriedigung.

Damit wird der Se- xualtrieb des Mannes als ein immer wieder auftauchendes, drängendes und forderndes Ge- fühl beschrieben, das der Natur des Mannes inne wohnt vgl. Zu einer weiteren Sichtweise auf Sexualität kam es durch die psychoanalytische Schule Sigmund Freuds am Anfang des Dieser Trieb besitzt Energiequellen, die aufgrund von physiologischen Prozessen Spannungen erzeugen, welche vom Individuum als Erregung erlebt werden.

Das Ziel des Sexualtriebs besteht darin, Spannungen abzubauen. Die Trieb- befriedigung wird als lustvoll wahrgenommen. Das Resultat, die Entspannung, ist aber nicht von Dauer, da Spannungen ständig im Körperinnern erneuert werden. Der Sexualtrieb, der gesell- schaftlich durch Normen und Verbote reglementiert wird, dient damit als Grundlage für Kultur und Gesellschaft.

Zusammenfassend kann Freuds Sexualtheorie als ein komplexer Anlage-Umwelt-Mechanismus verstanden werden, in welchem die sexuelle Motivation biologisch-somatisch verankert ist und eine Unterdrückung durch erzieherische, kulturelle und gesellschaftliche Einflüsse geschieht vgl. Mittlerweile ist eine eigenständige Wissenschaft entstanden: Diese lässt sich wiederum in zahlreiche Fachgebiete unterteilen. Aus heutiger Sicht beschäftigt sich die Sexualwissenschaft mit dem gesamten Spektrum des sexuellen Erlebens und Verhaltens von Menschen in Gesundheit und Krankheit und erfasst so alle verschiedenen Aspekte der Sexualität.

Die Erfüllung dieser Grundbedürfnisse ist von existentieller Bedeutung für alle Menschen, und Intimität kann sie auf intensivste Weise möglich machen. Die Dimensionen mensch- licher Sexualität aus sexualmedizinischer Sicht stellen sich wie folgt dar: Sexuelles Er- leben und Verhalten hat sowohl biologische als auch psychologische und soziale Dimensi- onen.

Sexualität bestimmt die geschlechtliche Identität des Menschen im Frau- und Mannsein im engeren Sinn die Funktion der Geschlechtsorgane , als auch die Genitalität sowie die damit verknüpften Erlebnisabläufe und sozialen Aspekte. Sie kann verschiedene Funktionen erfüllen, die unweigerlich in einer engen Wechselbeziehung zueinander stehen.

Dabei kann zwischen Lustdimension, Fortpflanzungsdimension und Beziehungsdimension bzw. Diese Funktion von Sexualität ist für das Erleben positiv empfundener Erregungsgefühle zuständig. Hier wird die Fortpflanzungsfunktion angesprochen. Sie umfasst diejenige Funktion von Sexualität, welche die grundlegenden Bedürfnisse nach Sicherheit, Vertrauen, Angenommensein, Gebor- genheit und Nähe in Beziehungen erfüllen kann vgl.

Auch von Sydow beschreibt die Schwierigkeit, eine eindeutige Definition für Sexualität zu finden denn: Es kann davon ausgegangen werden, dass Sex praktiziert wird, weil es den Menschen Lust und Freude bereitet. Einschränkungen bestehen dann, wenn einer der Beteiligten, zum Beispiel eine Frau, Geschlechtsverkehr gewaltartig ertragen muss, wie es bei einer Vergewaltigung der Fall ist. Eine stimmige Definition zu finden, gestaltet sich durchaus als schwierig.

Von Sydow versteht unter Sexualität:.

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