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Gynstuhl geschichten orgasmus durch prostatamassage


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Viel Spass beim Lesen! Meine erste Tantra-Massage Als ich den Umschlag öffnete, den mir meine Frau zum Geburtstag überreichte, staunte ich nicht schlecht. Ein Gutschein über eine zweistündige Tantra-Massage, einzulösen in einer Tantra-Praxis in Leipzig war doch mal wirklich etwas Ausgefallenes!

Erst wenige Tage zuvor hatten wir uns im Fernsehen eine Dokumentation über Tantra-Massagen angesehen, die meiner Frau wohl die Idee bei der Suche nach einem passenden Geburtstagsgeschenk lieferte. Als ich am Abend von der Arbeit nach Hause kam, erwartete mich meine Frau bereits gut gelaunt im Wohnzimmer, die Homepage der Tantra-Praxis bereits geöffnet.

Die sehr ansprechend gestaltete Seite informierte anschaulich über die historischen Wurzeln dieser Massageform, den Ablauf der Massage und das vielseitige Leistungsangebot der Praxis. Das Spektrum reichte von der einstündigen, sinnlichen Massage ohne intime Berührung bis hin zu einer dreistündigen Luxus-Massage, inklusive ausgiebiger Yoni- bzw. Lingam-Massage, auf Wunsch auch vierhändig buchbar.

Da es nur noch wenige Tage bis zu meiner anstehenden Dienstreise nach Leipzig waren, griff ich sofort zum Telefon und wählte die auf der Homepage angegebene Nummer. Es meldete sich eine sehr freundliche Stimme, die mir auf Anhieb sympathisch war. Irgendetwas magisches schwebte in dieser Stimme mit und ging mir unmittelbar unter die Haut. Die freundliche Dame am Telefon freute sich herzlich über meine Frage, ob ich die Massage auch von ihr persönlich erhalten könnte.

Bereitwillig ging sie auf meinen Wunsch ein und ein passender Termin war schnell gefunden. Der ICE hatte ausnahmsweise keine Verspätung und so kam ich rechtzeitig in Leipzig an, um meinen dienstlichen Termin pünktlich wahrnehmen zu können. Bis zu meiner Massage hatte ich noch ein paar Stunden und so rief ich wie vereinbart nochmals an, um den Termin zu bestätigen. Nachdem ich meinen Laptop im Hotel deponiert hatte, nahm ich mir ein Taxi zum Hauptbahnhof um hier noch ein kleines Mitbringsel für meine Masseurin zu besorgen.

Ohne eine Kleinigkeit wollte ich zu meinem Termin nicht erscheinen, denn immerhin sollte ich ja durch die Massage ebenfalls reich beschenkt werden. In einem Blumenladen fand ich ein wunderschön arrangiertes Gesteck in einer mit Schmucksteinen gefüllten Glasschale. Fast hätte man sich in einem alten Wohnbezirk von Paris wähnen können, wären da nicht die vereinzelten Trabbis und Wartburgs gewesen, die hier und da als Relikte einer zum Glück beendeten Epoche den einen oder anderen Parkplatz für sich beanspruchten.

Schnell fand ich das Haus mit der Nummer sechzehn, an dem ich unter einer Vielzahl von Klingeln ganz unten eine mit der Aufschrift "LaLita" fand. Mein Herz klopfte bis zum Hals, gleich einem Jüngling vor seinem ersten Rendezvouz Es dauerte einen Augenblick, bis sich an der Sprechanlage die mir bereits wohlbekannte Stimme meldete. Meine Masseurin empfing mich an der Treppe und umarmte mich herzlich, wie einen guten Freund oder ein Mitglied der Familie. Eine kaum schulterlange brünette Lockenmähne umspielte ihr hübsches Gesicht.

Meine Masseurin, deren Namen ich hier aus Gründen der Diskretion nicht nennen möchte, bat mich herein und nahm mir meine Jacke ab. Als ich ihr das mitgebrachte Blumengesteck überreichte, war sie völlig sprachlos. Noch nie zuvor hätte sie von einem ihrer Gäste ein derartiges Geschenk erhalten, wie sie mir mitteilte.

Das Eis war also gebrochen! Sie bot mir einen Korbstuhl und setzte sich mir gegenüber in den anderen. Auf einem kleinen Glastisch standen eine Flasche Mineralwasser und ein Glas, welches meine Masseurin sogleich füllte und mir reichte. Meine Augen schweiften durch den Raum und erfassten viele Kleinigkeiten, die es hier zu entdecken gab.

In einem Stövchen brannte eine Kerze und erwärmte eine mit Wasser gefüllte Schale. In einem weiteren Wasserbad befand sich ein gläserner Ölspender, ebenfalls über einer brennenden Kerze. Ein mit halbtransparentem Papier bespannter Paravent nahm eine Ecke des Raumes ein, den eine hinter ihm stehende Lampe in ein diffuses Dämmerlicht tauchte.

Ein kleiner Buddha stand ihm gegenüber, von wo er wohlwollend auf den Futon blickte. Oben drauf erkannte ich "Paint the Sky with Stars" von Enya.

Es erschien mir, als wäre jeder Gegenstand in diesem Raum mit Bedacht genau dorthin gelegt worden, wo er sich befand. Alles wirkte harmonisch und stimmig, mit viel Einfühlungsvermögen und Liebe arrangiert.

Wer immer Feng Shui für esoterisch angehauchten Unsinn hält, hat den wahren Wert von schlichter Schönheit und Ästhetik nicht begriffen! Ich war sehr angetan von der Spiritualität, die von diesem Raum ausfüllte und merkte, wie mich meine Umgebung mehr und mehr für sich einnahm. So also fühlt es sich an, wenn man sich an einem Ort rundum geborgen und einfach nur wohl fühlt! Sie fragte mich, ob ich vielleicht etwas anderes als Wasser trinken wolle. Ich sei, so versicherte sie mir, die einzige wichtige Person im Raum.

Alles, was bei der Massage geschehen würde, diene allein dem Ziel, meine Seele aufs Tiefste zu berühren, meine sinnliche Wahrnehmung und meine uneingeschränkte Lustempfindung zu erwecken. Nach dieser kleinen Ansprache nahm sie mich bei der Hand, reichte mir einen Seidenkimono und ein Paar Badeschuhe und zeigte mir das Bad. Du bist heute mein letzter Gast und es gibt für Dich heute keinerlei Zeitlimit. Ich freue mich darauf, Dich so lange zu verwöhnen, wie Du möchtest. Ich fühlte mich wie im Himmel und meine Masseurin war der von Gott geschickte Engel!

Schnell entledigte ich mich meiner Kleidung, die ich sorgfältig gefaltet auf einen der Korbstühle ablegte. Unter keinen Umständen wollte ich das Karma des Raumes stören, indem ich meine Klamotten einfach achtlos auf den Stuhl gefeuert hätte. Der Kimono war federleicht und fühlte sich angenehm auf meiner nackten Haut an. Auch hier dominierte die Feng Shui Atmosphäre, die mich schon im Massageraum umgab. Alles passte farblich und in seiner Formgestaltung harmonisch zueinander und vermittelte die gleiche, bereits zuvor erlebte Behaglichkeit, ohne irgendwie gestellt zu wirken.

Die Dusche stellte ich auf eine angenehme Temperatur ein, entledigte mich meines Kimonos und stieg unter den warmen Strahl. Mehr Zeit als nötig wollte ich allerdings trotz des Angebotes meiner Masseurin nicht für dieses Ritual aufwenden, denn nun brannte ich wirklich auf meine erste Tantra-Massage! Als ich den Massageraum wieder betrat, lief Enya bereits im Hintergrund.

Es vergingen nur wenige Augenblicke, bis auch meine Masseurin den Raum wieder betrat. Den schwarzen Gymnastikdress hatte sie gegen einen durchsichtigen Seidenumhang gewechselt, welcher sie wie ein Hauch von Nichts umhüllte. In Bauchhöhe wurde die Seide durch ein dünnes Band zusammengehalten. Der durchsichtige Stoff gab den Blick auf die kleinen aber wohlgeformten Brüste meiner Masseurin frei, deren Nippel sich durch den leichten Stoff abzeichneten.

Die Scham hatte sie bis auf einen schmalen Streifen rasiert. Leise sprach sie mir mit zärtlicher Stimme ins Ohr. Begib dich mit mir auf eine wundervolle Reise der Lust durch deinen Körper, in der es für dich keine Grenzen des Empfindens gibt. Lasse mich dich einspinnen in einen goldenen Faden der Wärme, der Liebe und der grenzenlosen Lustempfindung, den ich jetzt um Dich herum lege.

Dieser Faden wird alle unangenehmen Empfindung von dir fernhalten und deine Wahrnehmung ganz auf meine Hände lenken, die dir nur die angenehmsten aller möglichen Gefühle bereiten werden. Ich konnte den virtuellen Faden förmlich spüren, mit dem sie mich umgab. Zuerst strichen ihre Hände über mein Gesicht, bevor sie sich in der zweiten Umkreisung meines Körpers etwas tiefer auf meinem Nacken befanden.

Immer tiefer führte die Masseurin ihre sanft streichenden Hände über meinen Körper. Ich spürte, wie sich meine Schwellkörper in Erwartung der gleich kommenden Berührung zu füllen begannen und sich mein Penis gegen die hauchdünne Barriere aus Stoff drängte.

Wenn doch diese Berührung nur niemals aufhören würde! Die Gesamtheit meiner taktilen Sensoren schalteten nun auf volle Empfangsbereitschaft, um auch jede noch so kleine Berührungen durch meine Masseurin mit voller Wahrnehmung den Schaltstellen meines Nervensystems zuzuleiten. Niemals zuvor habe ich eine solche Präsenz meines eigenen Nervensystems derart bewusst erleben können!

Mit ihren Händen wie in Zeitlupe an den Innenseiten meiner Beine hochstreichend erhob sie sich langsam vom Boden. In Höhe meiner Leisten angekommen, wobei sie nur einen gefühlten hundertstel Millimeter Abstand von meinen vor Verlangen nach Berührung glühenden Hoden einhielt, lösten sich ihre Hände wieder von mir. Wie sehr hätte ich mir in diesem Augenblick eine erneute Berührung in meiner Körpermitte gewünscht, denn es hatte sich inzwischen eine unerhörte Erregung und Erwartungshaltung bei mir aufgebaut!

Meine nächste Wahrnehmung war die Berührung ihrer Brustwarzen, die ich so deutlich in Höhe meiner unteren Rippen spüren konnte, als wären mir dort Finger gewachsen. Erst war ich mir meiner Wahrnehmung nicht sicher.

Um den Kontakt unserer Körper zu intensivieren, griff sie mit einem Arm um mich herum und legte mir ihre Hand fest auf die Brust.

Mit sanftem Druck zog sie mich zu sich heran und ich spürte, das sich dort, wo ich eben noch ihre Brustwarzen zu spüren glaubte, eben diesen zwei feste Brüste folgten und sich gegen meinen Rücken pressten. Kaum dass ich mich meiner Wahrnehmung versichert hatte, strich sie mit ihrer anderen Hand um meine Taille und umschoss meinen Penis mit ihrer Hand.

Meiner Masseurin war meine Erregung nicht entgangen, denn obwohl sie meinen Penis fest mit ihrer Hand umschlossen hielt, schaffte sie es irgendwie, mich wieder zu beruhigen. Während sie mich aufforderte, gezielt in Richtung ihrer auf meinem Herz ruhenden Hand tief ein- und auszuatmen, presste sie meinen Penis langsam aber bestimmt nach unten, wo sie ihn so lange in ihrer sanften Umklammerung gefangen hielt, bis sich meine Erektion vollständig abgebaut hatte.

Völlig nackt standen wir uns gegenüber. Mit beiden Händen zog mich meine Masseurin nun auf das Lager, wo sie mich zunächst aufforderte, mich bequem hinzusetzen. Gleich einem Kind, dem Trost gespendet wird, nahm sie mich in die Arme und wiegte mich sanft hin und her, während sie leise summend in das Lied von Enya einstimmte. Meine Augen hatte ich inzwischen wieder geschlossen, als ich plötzlich einen leichten Windhauch verspürte.

Es dauerte einen kleinen Moment, ehe ich begriff, dass dieser Windhauch von einer leichten Stoffbahn herrührte, die sich langsam auf mich herab senkte. Meine Masseurin erkundigte sich, ob ich bequem liegen würde und schob mir zwei Kissenrollen unter die Kniekehlen. Sie kniete sich neben mich auf den Futon, nahm eine meiner Hände und begann zärtlich im Wechsel meine Handinnenfläche und meine Arme zu massieren.

Ihre Berührungen waren hierbei so völlig anders, als ich es von medizinischen Massagen kannte. Es war vielmehr ein Wechselspiel aus zarten Berührungen, Streicheleinheiten und sanften Druck an den Stellen, wo dies angebracht erschien. Jede Berührung schien ihren tieferen Sinn und eine ihr vorbestimmte Richtung zu haben. Hierbei raffte sie den Stoff derart, dass er direkt über meine Körpermitte glitt, was einem nicht enden wollenden Streicheln über meinen Penis gleichkam.

Wieder kauerte sie sich neben mich und nahm sich nun einen der kleinen Flakons, die neben dem Futon bereitstanden. Ich konnte hören, wie sie mehrmals über mir einen Zerstäuber betätigte.

Erneut spürte ich, wie sich das leichte Seidentuch auf mich herabsenkte. Abermals hörte ich den Zerstäuber, diesmal führte meine Masseurin jedoch ihren mit dem Duft benetzten Handrücken an meine Nase, so dass ich ihn mit tiefen Atemzügen einsog und meine Lungen mit diesem belebenden Aroma füllte.

Wohlbehagen breitete sich in mir aus und ich konnte spüren, wie die ganze Last des Alltags und all der Stress der vergangenen Wochen von mir abzufallen begannen. Diesmal führte sie das Tuch so, dass meine Hoden in den Genuss dieser nicht enden wollenden Zärtlichkeit kamen.

Meine Masseurin kniete sich nun vor meinen Kopf, ein Bein nach links und eines nach rechts gespreizt, so dass ich mit meinem Kopf eingebettet zwischen ihren Beinen lag. Nacheinander nahm sie erst meine eine, dann meine andere Hand und legte sie sich auf ihre Oberschenkel. Ich spürte ihre energiegeladenen Muskeln unter der weichen Haut ihrer schlanken Beine und fühlte unvermittelt einen inneren Drang, sie zu streicheln und ihr wenigstens einen kleinen Teil der Zärtlichkeit zurückzugeben.

Aber nein, fuhr es mir durch den Kopf, dies wäre gegen die Regeln gewesen. Mir war die passive Rolle zugedacht und hieran hatte ich mich zu halten! So kämpfte meinen inneren Drang nieder und lies meine Hände abwartend auf den Schenkeln meiner Masseurin ruhen, die mir unterdessen liebevoll durchs Haar fuhr und mir im Wechsel Kopf und Nacken massierte.

Erst jetzt nahm ich wahr, dass der Futon, auf dem ich langsam dahin schmolz offensichtlich beheizt war. Ich fühlte mich wie im siebten Himmel und spürte konzentriert und zugleich entspannt jeder meiner Sinneswahrnehmungen nach. Ich fühlte, wie sich das warme Öl zunächst zwischen meinen Schulterblättern sammelte, von wo es sich seinen Weg durch die Furche zwischen meinen Rückenmuskeln an meiner Wirbelsäule entlang nach unten suchte.

Hier sammelte es sich in Höhe meiner Lendenwirbelsäule, bis es rechts und links an mir herablief und seine warme Spur bis in meine Leisten zog. Zwei suchende Hände legten sich auf meinen Rücken und fanden wie von selbst jeden Quadratmillimeter meines Rückens, der noch nicht mit Öl benetzt war. Immer wieder huschten die Hände über mich hinweg, suchten ihren Weg durch meine Achselhöhlen, ja selbst in mein Haar, das nach wenigen Augenblicken einem Ölteppich glich.

Meine Masseurin kniete inzwischen über mir, was ihren Händen einen erweiterten Aktionsradius verschaffte. Immer wieder strichen sie über meinen Po und jagten jedes Mal tausend Blitze durch mein Nervensystem, wenn sie wie unbeabsichtigt zwischen meine Beine abtauchten, wo sie flüchtig meine Hoden berührten um sich hernach ihrem Weg zwischen meinen Pobacken hindurch nach oben zu meinen Schultern zu suchen.

In immer neuen Variationen flogen die Hände über meine gesamte Körperrückseite, wobei ich immer deutlicher einen forschenden Finger wahrnahm, der seine ölige Spur auf dem Weg zwischen meinen Pobacken hindurch über meine Rosette zog. Augenblicklich spürte ich, wie sich meine Schwellkörper wieder zu füllen begannen.

Auch meiner Masseurin konnte dies nicht entgangen sein, denn mit flinken Fingern huschte sie immer wieder für den Bruchteil einer Sekunde über meine Eichel. Natürlich war mir klar, dass auch diese Massage irgendwann ein Ende finden würde. Dennoch wollte ich dieses Ende so weit wie irgend möglich hinauszögern und so fragte ich sie, ob wir den Termin auch noch auf drei Stunden verlängern könnten.

Diese Worte flüsterte sie mir in mein anderes Ohr, während sie sich gleichzeitig der Länge nach mit ihrem ganzen, sehr geringen Gewicht auf mich legte. Wieder spürte ich ihre Brustwarzen, die sich in meinen Rücken bohrten. Gleichzeitig fühlte ich den zarten Pflaum ihrer Scham, der sich mit jeder Atmung gegen mich presste. Ich bemühte mich, ihren Atemrhythmus aufzunehmen und spürte, wie sie den Druck meiner Lendenwirbelsäule erwiderte, die sich bei meiner Einatmung ihrem Venushügel entgegen hob.

So lagen wir eine ganze Weile synchron atmend übereinander, bis meine Masseurin langsam ihre Beine spreizte und mit ihren Knien Bodenkontakt aufzunehmen. Ich meinte hierbei, jedes einzelne ihrer Schamhaare spüren zu können. Eine gute Minute verharrte sie in dieser Stellung, wobei sie mit langsam kreisenden Bewegungen ihres Beckens meinen inzwischen hart erigierten Penis in die zum Glück sehr weiche Unterlage des Futon presste.

Mit leisem Stöhnen gab sie mir zu erkennen, dass nicht nur ich, sondern auch sie selbst diesen intensiven Körperkontakt genoss. Am Ende dieses Weges verharrte sie für einen Moment und ich verspürte ihren warmen Atem, der über meine pulsierende Eichel blies. Jeden einzelnen Zeh nahm sie sich vor und bemühte sich besonders intensiv um die Zwischenräume zwischen den Zehen. Dies fühlte sich einfach unbeschreiblich intensiv an und verhalf mir dazu, meine sexuelle Erregung langsam wieder in den Griff zu bekommen.

Auch die Innenseite meiner Oberschenkel nahm sie sich ausgiebig vor, wobei sie die Bewegung nach oben nicht allein mit ihren Armen, sondern mit ihrem ganzen Körper beschrieb. Wasserplätschern war zu hören, als sie der über einer Kerze erwärmten Schüssel ein nasses Tuch entnahm, welches sie auf mich legte.

Augenblicklich verspürte ich eine wohlige Wärme über meinem Kreuzbein, die sich von hier in mein ganzes Becken ausbreitete. Ein zweites Tuch folgte, welches sie mir zwischen die Schulterblätter legte, von wo aus es seine Wärmeenergie aussandte. So geht das einfach nicht. Wir arbeiten hier in einem sehr sehr sensiblen Bereich. Ich brauche das Geld unbedingt. Geben Sie mir noch eine Chance" stammelte ich.

Wir haben doch noch die Studie in der wir Bilder machen wollten. Einen anderen finden wir doch nicht Von mir nahm keiner mehr Notiz. Worum ging es hier eigentlich?

Wieso machte das niemand sonst? Aber stellen sie sich das nicht allzu romantisch vor: Wichsen war ja die eine Sache, aber Sex? Obwohl, warum eigentlich nicht.

Was hatte ich zu verlieren? Das war leichter gesagt als getan: Aber diesmal wollte ich nichts riskieren: Finger weg und durchhalten. Es schien ewig zu dauern, bis der Moment endlich da war: Um nicht schon wieder in eine unangenehme Situation zu geraten ging ich kurz in die kleine Mensa und bestellte mir einen Kaffee.

In einer Ecke sah ich Franzi, die mich zu sich winkte. Sofort hatte ich die Bilder wieder vor mir: Naja, ich bin jedenfalls gespannt wies gleich wird. Wir arbeiten schon lange an diesem Projekt und das ist echt wichtig und Und der Professor hatte nicht gelogen: Wir waren wirklich viele: Als wir eintraten blickten alle auf.

Beim Abstreifen der Boxershorts schlug mir das Herz bis zum Hals. Haben Sie in den letzten Tagen masturbiert? Kaum hatte ich auf dem Stuhl Platz genommen wurde ich erneut angesprochen: Bevor es aber allzu peinlich werden konnte waren die beiden fertig.

Mein Schwanz war nun blitzblank rasiert und auch in meiner Pospalte rieb nun unbehaarte Haut aufeinander. Ein Blick durch die Runde verriet mir, dass Franzi in der Ecke stand und mir anerkennend zuzwinkerte.

Mein Gott, wie sollte man denn so Es war Franzi, die sich Handschuhe angezogen hatte. Mit reichlich Gleitgel geschmiert drang Franzi nun zum 2. Mal in meinem Leben in meinen Darm ein. Viel leichter als beim ersten Mal gelang es mir locker zu bleiben. Viel zu schnell war der kurze Moment vorbei und die Kabel in mir waren platziert.

Dann ging es los. Bitte beachten sie strikt die Anweisungen, die wir Ihnen geben werden. Bevor sie ejakulieren sagen sie bitte Bescheid.

Das Sperma spritzen sie bitte in den bereitstehenden Becher. Eine der beiden Frauen von vorhin? Ich begann zu beten Ich fasste es nicht: Langsam streifte sie ihren schwarzen Slip ab und zum Vorschein kam die mir gut bekannte Spalte. Die Kamera zoomte genau zwischen ihre zarten Schenkel und fing den Moment ein, als ihre Finger das erste Mal ihre Lippen durchstreiften.

Schon blitzte einige Feuchtigkeit hervor. Doch nur kurz, denn was ich dann erblickte liess mein Herz schneller schlagen: Sie griff neben sich und zog unter dem Kissen einen kleinen pinkfarbenen Vibrator hervor. Ein schweres Atmen wurde von den Mikros eingefangen.

Ganz langsam steigerte die das Tempo und begann mit der anderen Hand ihre Klitoris zu reiben. Schneller und schneller warf Franzi ihr Becken nach oben.

Damit endete der Film. Sie wirkte sichtlich erregt. Sollten das etwa Live-Bilder gewesen sein? Egal, ich ging langsam zu ihr und legte mich auf sie. Vorsichtig stimulierte ich mit meiner Eichel ihre Klit. Doch sofort wurden wir unterbrochen. Ich erinnerte mich, warum ich hier war und tat es.

Langsam teilte ich mit meiner Schwanzspitze ihre zarten Lippen. Wie automatisch gelangte ich an ihren Eingang, vor dem ich kurz verharrte. Mit langsam anwachsendem Druck durchdrang ich ihren engen EIngang und schob mich in ihr Innerstes. Ein Nicken ihrerseits verriet mir, dass sie soweit war.

Warm und feucht und eng wurde mein Schwanz von ihr umschlossen. Fast spielerisch zog sie immer wieder ihre Beckenbodenmuskeln zusammen und verengte den Kanal weiter. Es kam mir vor wie Stunden, bis ich endlich ganz in ihr war und meine frisch rasierten Eier gegen ihr knackiges Hinterteil schlugen. Ihre linke Hand rieb zart ihren Kitzler im Takt unseres Liebesspiels.

Zart begann sie mit Wichsbewegungen und sah mir tief in die Augen. Ein einzelner Spritzer schoss dabei auf ihre Finger. Nach einem kurzen Blick ob dies bemerkt worden war leckte sie ihn schnell ab. Und ob ich wollte Gemeinsam stellten wir uns unter den prasselnden Strahl der Dusche, der von der Decke auf uns herabregnete.

Doch gerade in dem Moment als ich meine Penisspitze an ihrer Muschi ansetzte betrat eine der beiden Wissenschaftlerinnen den Raum. Und dennoch, ein wenig Geilheit schien ihre Stimme zu belegen. Meine Erektion hatte sich ebenfalls erledigt und so duschten wir stumm nebeneinander. Wir beschlossen uns an dem aufgebauten Buffet zu bedienen, zumal die Rechnung direkt an das Institut ging. Das musste man als Student ja ausnutzen. Ein Schweigen von ihr war die Folge, bevor sie mir tief in die Augen sah: Und naja, als Medizinstudent bist du ja den ganzen Tag in der Uni oder musst lernen.

Tja, und dann hat der Professor in einer Vorlesung angedeutet, dass er noch Mitarbeiterinnen brauche. Da habe ich mich halt beworben und auch schnell den Zuschlag bekommen, obwohl ich gar nicht wusste, worum es eigentlich ging.

Geht mir doch genauso. Komm, lass uns was essen. Wie gehts eigentlich gleich weiter? Ich glaube es ist Zeit. Und als ob jedes einzelne Wort was wir sprachen in einem Regiebuch vorgeschrieben sei betraten die beiden Wissenschaftlerinnen den Raum und winkten uns zu sich.

Dazu werden wir sie beide verkabeln. Wenn dies abgeschlossen ist, werden wir die Rollen tauschen. Synchron nickten wir beide. Bitte denken sie daran, dass Frau Hofer sich nicht wehren kann. Seien sie also bitte vorsichtig. Beinahe flehend sahen mich diese braunen Augen an. Ich merkte, dass sie soweit war. Mit 2 Fingern der linken Hand spreizte ich sanft ihre Schamlippen.

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Alles passte farblich und in seiner Formgestaltung harmonisch zueinander und vermittelte die gleiche, bereits zuvor erlebte Behaglichkeit, ohne irgendwie gestellt zu wirken. Die Dusche stellte ich auf eine angenehme Temperatur ein, entledigte mich meines Kimonos und stieg unter den warmen Strahl.

Mehr Zeit als nötig wollte ich allerdings trotz des Angebotes meiner Masseurin nicht für dieses Ritual aufwenden, denn nun brannte ich wirklich auf meine erste Tantra-Massage! Als ich den Massageraum wieder betrat, lief Enya bereits im Hintergrund. Es vergingen nur wenige Augenblicke, bis auch meine Masseurin den Raum wieder betrat. Den schwarzen Gymnastikdress hatte sie gegen einen durchsichtigen Seidenumhang gewechselt, welcher sie wie ein Hauch von Nichts umhüllte. In Bauchhöhe wurde die Seide durch ein dünnes Band zusammengehalten.

Der durchsichtige Stoff gab den Blick auf die kleinen aber wohlgeformten Brüste meiner Masseurin frei, deren Nippel sich durch den leichten Stoff abzeichneten. Die Scham hatte sie bis auf einen schmalen Streifen rasiert. Leise sprach sie mir mit zärtlicher Stimme ins Ohr. Begib dich mit mir auf eine wundervolle Reise der Lust durch deinen Körper, in der es für dich keine Grenzen des Empfindens gibt. Lasse mich dich einspinnen in einen goldenen Faden der Wärme, der Liebe und der grenzenlosen Lustempfindung, den ich jetzt um Dich herum lege.

Dieser Faden wird alle unangenehmen Empfindung von dir fernhalten und deine Wahrnehmung ganz auf meine Hände lenken, die dir nur die angenehmsten aller möglichen Gefühle bereiten werden. Ich konnte den virtuellen Faden förmlich spüren, mit dem sie mich umgab. Zuerst strichen ihre Hände über mein Gesicht, bevor sie sich in der zweiten Umkreisung meines Körpers etwas tiefer auf meinem Nacken befanden.

Immer tiefer führte die Masseurin ihre sanft streichenden Hände über meinen Körper. Ich spürte, wie sich meine Schwellkörper in Erwartung der gleich kommenden Berührung zu füllen begannen und sich mein Penis gegen die hauchdünne Barriere aus Stoff drängte. Wenn doch diese Berührung nur niemals aufhören würde! Die Gesamtheit meiner taktilen Sensoren schalteten nun auf volle Empfangsbereitschaft, um auch jede noch so kleine Berührungen durch meine Masseurin mit voller Wahrnehmung den Schaltstellen meines Nervensystems zuzuleiten.

Niemals zuvor habe ich eine solche Präsenz meines eigenen Nervensystems derart bewusst erleben können! Mit ihren Händen wie in Zeitlupe an den Innenseiten meiner Beine hochstreichend erhob sie sich langsam vom Boden. In Höhe meiner Leisten angekommen, wobei sie nur einen gefühlten hundertstel Millimeter Abstand von meinen vor Verlangen nach Berührung glühenden Hoden einhielt, lösten sich ihre Hände wieder von mir.

Wie sehr hätte ich mir in diesem Augenblick eine erneute Berührung in meiner Körpermitte gewünscht, denn es hatte sich inzwischen eine unerhörte Erregung und Erwartungshaltung bei mir aufgebaut!

Meine nächste Wahrnehmung war die Berührung ihrer Brustwarzen, die ich so deutlich in Höhe meiner unteren Rippen spüren konnte, als wären mir dort Finger gewachsen. Erst war ich mir meiner Wahrnehmung nicht sicher.

Um den Kontakt unserer Körper zu intensivieren, griff sie mit einem Arm um mich herum und legte mir ihre Hand fest auf die Brust. Mit sanftem Druck zog sie mich zu sich heran und ich spürte, das sich dort, wo ich eben noch ihre Brustwarzen zu spüren glaubte, eben diesen zwei feste Brüste folgten und sich gegen meinen Rücken pressten.

Kaum dass ich mich meiner Wahrnehmung versichert hatte, strich sie mit ihrer anderen Hand um meine Taille und umschoss meinen Penis mit ihrer Hand.

Meiner Masseurin war meine Erregung nicht entgangen, denn obwohl sie meinen Penis fest mit ihrer Hand umschlossen hielt, schaffte sie es irgendwie, mich wieder zu beruhigen. Während sie mich aufforderte, gezielt in Richtung ihrer auf meinem Herz ruhenden Hand tief ein- und auszuatmen, presste sie meinen Penis langsam aber bestimmt nach unten, wo sie ihn so lange in ihrer sanften Umklammerung gefangen hielt, bis sich meine Erektion vollständig abgebaut hatte.

Völlig nackt standen wir uns gegenüber. Mit beiden Händen zog mich meine Masseurin nun auf das Lager, wo sie mich zunächst aufforderte, mich bequem hinzusetzen. Gleich einem Kind, dem Trost gespendet wird, nahm sie mich in die Arme und wiegte mich sanft hin und her, während sie leise summend in das Lied von Enya einstimmte. Meine Augen hatte ich inzwischen wieder geschlossen, als ich plötzlich einen leichten Windhauch verspürte.

Es dauerte einen kleinen Moment, ehe ich begriff, dass dieser Windhauch von einer leichten Stoffbahn herrührte, die sich langsam auf mich herab senkte. Meine Masseurin erkundigte sich, ob ich bequem liegen würde und schob mir zwei Kissenrollen unter die Kniekehlen. Sie kniete sich neben mich auf den Futon, nahm eine meiner Hände und begann zärtlich im Wechsel meine Handinnenfläche und meine Arme zu massieren.

Ihre Berührungen waren hierbei so völlig anders, als ich es von medizinischen Massagen kannte. Es war vielmehr ein Wechselspiel aus zarten Berührungen, Streicheleinheiten und sanften Druck an den Stellen, wo dies angebracht erschien. Jede Berührung schien ihren tieferen Sinn und eine ihr vorbestimmte Richtung zu haben.

Hierbei raffte sie den Stoff derart, dass er direkt über meine Körpermitte glitt, was einem nicht enden wollenden Streicheln über meinen Penis gleichkam. Wieder kauerte sie sich neben mich und nahm sich nun einen der kleinen Flakons, die neben dem Futon bereitstanden. Ich konnte hören, wie sie mehrmals über mir einen Zerstäuber betätigte.

Erneut spürte ich, wie sich das leichte Seidentuch auf mich herabsenkte. Abermals hörte ich den Zerstäuber, diesmal führte meine Masseurin jedoch ihren mit dem Duft benetzten Handrücken an meine Nase, so dass ich ihn mit tiefen Atemzügen einsog und meine Lungen mit diesem belebenden Aroma füllte. Wohlbehagen breitete sich in mir aus und ich konnte spüren, wie die ganze Last des Alltags und all der Stress der vergangenen Wochen von mir abzufallen begannen. Diesmal führte sie das Tuch so, dass meine Hoden in den Genuss dieser nicht enden wollenden Zärtlichkeit kamen.

Meine Masseurin kniete sich nun vor meinen Kopf, ein Bein nach links und eines nach rechts gespreizt, so dass ich mit meinem Kopf eingebettet zwischen ihren Beinen lag. Nacheinander nahm sie erst meine eine, dann meine andere Hand und legte sie sich auf ihre Oberschenkel.

Ich spürte ihre energiegeladenen Muskeln unter der weichen Haut ihrer schlanken Beine und fühlte unvermittelt einen inneren Drang, sie zu streicheln und ihr wenigstens einen kleinen Teil der Zärtlichkeit zurückzugeben. Aber nein, fuhr es mir durch den Kopf, dies wäre gegen die Regeln gewesen.

Mir war die passive Rolle zugedacht und hieran hatte ich mich zu halten! So kämpfte meinen inneren Drang nieder und lies meine Hände abwartend auf den Schenkeln meiner Masseurin ruhen, die mir unterdessen liebevoll durchs Haar fuhr und mir im Wechsel Kopf und Nacken massierte. Erst jetzt nahm ich wahr, dass der Futon, auf dem ich langsam dahin schmolz offensichtlich beheizt war.

Ich fühlte mich wie im siebten Himmel und spürte konzentriert und zugleich entspannt jeder meiner Sinneswahrnehmungen nach. Ich fühlte, wie sich das warme Öl zunächst zwischen meinen Schulterblättern sammelte, von wo es sich seinen Weg durch die Furche zwischen meinen Rückenmuskeln an meiner Wirbelsäule entlang nach unten suchte.

Hier sammelte es sich in Höhe meiner Lendenwirbelsäule, bis es rechts und links an mir herablief und seine warme Spur bis in meine Leisten zog. Zwei suchende Hände legten sich auf meinen Rücken und fanden wie von selbst jeden Quadratmillimeter meines Rückens, der noch nicht mit Öl benetzt war.

Immer wieder huschten die Hände über mich hinweg, suchten ihren Weg durch meine Achselhöhlen, ja selbst in mein Haar, das nach wenigen Augenblicken einem Ölteppich glich. Meine Masseurin kniete inzwischen über mir, was ihren Händen einen erweiterten Aktionsradius verschaffte. Immer wieder strichen sie über meinen Po und jagten jedes Mal tausend Blitze durch mein Nervensystem, wenn sie wie unbeabsichtigt zwischen meine Beine abtauchten, wo sie flüchtig meine Hoden berührten um sich hernach ihrem Weg zwischen meinen Pobacken hindurch nach oben zu meinen Schultern zu suchen.

In immer neuen Variationen flogen die Hände über meine gesamte Körperrückseite, wobei ich immer deutlicher einen forschenden Finger wahrnahm, der seine ölige Spur auf dem Weg zwischen meinen Pobacken hindurch über meine Rosette zog.

Augenblicklich spürte ich, wie sich meine Schwellkörper wieder zu füllen begannen. Auch meiner Masseurin konnte dies nicht entgangen sein, denn mit flinken Fingern huschte sie immer wieder für den Bruchteil einer Sekunde über meine Eichel. Natürlich war mir klar, dass auch diese Massage irgendwann ein Ende finden würde. Dennoch wollte ich dieses Ende so weit wie irgend möglich hinauszögern und so fragte ich sie, ob wir den Termin auch noch auf drei Stunden verlängern könnten.

Diese Worte flüsterte sie mir in mein anderes Ohr, während sie sich gleichzeitig der Länge nach mit ihrem ganzen, sehr geringen Gewicht auf mich legte. Wieder spürte ich ihre Brustwarzen, die sich in meinen Rücken bohrten.

Gleichzeitig fühlte ich den zarten Pflaum ihrer Scham, der sich mit jeder Atmung gegen mich presste. Ich bemühte mich, ihren Atemrhythmus aufzunehmen und spürte, wie sie den Druck meiner Lendenwirbelsäule erwiderte, die sich bei meiner Einatmung ihrem Venushügel entgegen hob.

So lagen wir eine ganze Weile synchron atmend übereinander, bis meine Masseurin langsam ihre Beine spreizte und mit ihren Knien Bodenkontakt aufzunehmen. Ich meinte hierbei, jedes einzelne ihrer Schamhaare spüren zu können.

Eine gute Minute verharrte sie in dieser Stellung, wobei sie mit langsam kreisenden Bewegungen ihres Beckens meinen inzwischen hart erigierten Penis in die zum Glück sehr weiche Unterlage des Futon presste.

Mit leisem Stöhnen gab sie mir zu erkennen, dass nicht nur ich, sondern auch sie selbst diesen intensiven Körperkontakt genoss. Am Ende dieses Weges verharrte sie für einen Moment und ich verspürte ihren warmen Atem, der über meine pulsierende Eichel blies. Jeden einzelnen Zeh nahm sie sich vor und bemühte sich besonders intensiv um die Zwischenräume zwischen den Zehen. Dies fühlte sich einfach unbeschreiblich intensiv an und verhalf mir dazu, meine sexuelle Erregung langsam wieder in den Griff zu bekommen.

Auch die Innenseite meiner Oberschenkel nahm sie sich ausgiebig vor, wobei sie die Bewegung nach oben nicht allein mit ihren Armen, sondern mit ihrem ganzen Körper beschrieb. Wasserplätschern war zu hören, als sie der über einer Kerze erwärmten Schüssel ein nasses Tuch entnahm, welches sie auf mich legte. Augenblicklich verspürte ich eine wohlige Wärme über meinem Kreuzbein, die sich von hier in mein ganzes Becken ausbreitete. Ein zweites Tuch folgte, welches sie mir zwischen die Schulterblätter legte, von wo aus es seine Wärmeenergie aussandte.

Nachdem die Tücher einige Momente auf mir lagen, nahm meine Masseurin sie wieder beiseite und trocknete meinen Rücken mit einem weichen Handtuch ab. Zwischen meinen gespreizten Beinen kniend, legte sie mir sanft beide Hände auf den Po und fragte mich nochmals, ob es für mich irgendwelche Tabus gäbe.

Nachdem ich ihr versicherte, dass ich mich ihr grenzenlos anvertrauen und mir von ihr jegliche nur denkbare Form der Berührung wünschen würde, führte sie mein linkes Bein in eine maximal gespreizte Position, während sie mir gleichzeitig das Knie weit beugte und weit nach oben schob, so dass es fast auf Brusthöhe zu liegen kam.

Behutsam nahm sie den Ölspender aus dem warmen Wasserbad und Sekunden später spürte ich, wie mir warmes Öl langsam zwischen meinen gespreizten Pobacken herablief, seinen Weg über meinen Anus fand und sich von hier über meine Hoden und meinen inzwischen wieder erigierten Penis lief.

Was jetzt folgen würde, sollte alles in den Schatten stellen, was ich in meinem Leben jemals gefühlt und erlebt habe! In meiner Körperhaltung fühlte ich mich grenzenlos ausgeliefert aber dies entsprach genau dem, wonach mir in diesem Moment war.

Ich wollte mich meiner Masseurin bedingungslos unterwerfen, mich ihren kundigen Händen ausliefern, die mich eine neue, nie gekannte Erlebniswelt entführen sollten.

Doch sie wollte mich noch etwas zappeln lassen, meine Vorfreude verlängern. Jedes Mal, wenn Sie mich öffnete, spürte ich ihren Atem zwischen meinen Beinen. Ihre Hände wanderten nach oben, wo sie einen Trommelwirbel auf meinem Kreuzbein vollführten, der mir hochfrequente Erschütterungen durch mein Becken sandte. Mit einer eleganten Bewegung tauchte ihre Hand wieder hinab zwischen meine Beine, schob sich durch meine linke Leistenbeuge, fasste um mein Becken herum und packte meinen Beckenkamm.

Mein erigierter Penis zog hierdurch eine Kreisbahn über den Futon und ich hatte Angst, dass er umknicken könnte, würde sie mich plötzlich wieder absetzen. Meine Angst war jedoch völlig unbegründet, denn sie wusste genau, was sie tat.

Meine Landung auf dem Futon erfolgte in genau dem Moment, als mein Penis nach unten zeigte und ein Umknicken somit unmöglich war. Nachdem ich mich wieder in der Bauchlage befand, zog sie ihren Arm wieder unter mir hervor wobei sie auf dem Rückweg meinen Penis umfasste und mit leichtem Druck über die ganze Länge nach unten ausstrich.

An der Eichel angekommen, änderte sie die Richtung ihrer Hand, strich über die Rückseite meines Penis wieder herauf, über meine Hoden hinweg, die sie mit fingerfertiger Zärtlichkeit umspielte, um die Bewegung durch meine Pofalte hindurch nach oben auslaufen zu lassen. Ich vermeinte, ein leichtes Eindringen zu verspüren, als sie hierbei mit einem ihrer Finger meinen Anus überstrich und durchlebte hierbei tausenderlei Gefühlssensationen von mir bislang unbekannter Intensität.

Nichts wünschte mir sehnlicher, als diesen Augenblick für alle Zeiten konservieren zu können! Nachdem meine Masseurin mein linkes Bein wieder gestreckt ablegte, brachte sie nun mein rechtes Bein in die Position, in der sich zuvor mein anderes Bein befand. Erwartungsvoll fieberte ich dem Moment entgegen, wo sie ihren Arm wieder unter mir hervorziehen würde, nur tat sie mir diesen Gefallen diesmal nicht. Stattdessen hob sie mein Becken nach mehreren vollführten Kreisbahnen diesmal so weit hoch, dass mein rechtes Knie unter mich rutschte.

In der nächsten Aktion zog sie meine Knie noch weiter auseinander, so dass ich ihr nun mit weit gespreizten Beinen völlig ausgeliefert war. Auf meinen Unterarmen kauernd hatte ich nun freien Blick zwischen meinen Beinen hindurch auf dieses atemberaubende Schauspiel.

Natürlich hatte ich meine Augen nun nicht mehr geschlossen, denn diesen Anblick konnte und wollte ich mir einfach nicht entgehen lassen!

Zum ersten Mal hatte ich die Gelegenheit, meine Masseurin näher in Augenschein zu nehmen. Der Ausblick, der sich mir aus dieser ungewöhnlichen Perspektive bot, steigerte meine Lustempfindungen nur noch mehr, denn Sie präsentierte mir den freien Blick auf ihre Yoni, mit geöffneten und sichtbar feuchten Schamlippen.

Meine weit gespreizten Beine erlaubten es meiner Masseurin, gleichzeitig mit beiden Armen zwischen ihnen hindurch zu greifen, um auf diese Weise meinen Bauch zu massieren, bis fast hoch zum Brustansatz. Hieraus ergab sich, dass sich mein Penis in einer Art Umklammerung zwischen ihren Unterarmen befand und von diesen wie selbstverständlich in die Massage einbezogen wurde. Nachdem sie mit nicht enden wollender Hingabe meinen Bauch massiert hatte, zog sie ihre Hände wieder zurück um nun endlich mit beiden Händen, gleich einer Melkbewegung, immer wieder über meinem Penis vom Schaft bis zur Eichel herauf zu streichen.

Sie muss gewusst haben, dass mich schon allein diese Liebkosung binnen Sekunden zum Orgasmus hätte bringen können, denn sie beendete diesen Teil der Massage mit einem raffinierten Zangengriff um meine Eichel, der mich augenblicklich wieder beruhigte und vor einer vorzeitigen Explosion bewahrte.

Diese Frau wusste wirklich genau, was sie tat und sie tat es mit einer Hingabe, die ihresgleichen suchte! Ruhig und tief atmend mit langgezogener und melodischer Ausatmung lag meine Masseurin über meinen Rücken gebeugt und umfing meinen Bauch mit ihren Armen. Sekunden spärer spürte ich, wie warmes Öl tröpfchenweise direkt auf meinen Anus hernieder regnete.

Das Auftreffen jedes einzelnen Tropfens jagte mir Lustschauer über den Rücken herauf. Unendlich sanft begann sie nun, mit ihrem Zeigefinger durch meine Pofalte zu streichen, hierbei immer einen kleinen Moment auf meiner Rosette verweilend. Angestrengt versuchte ich mich darauf zu konzentrieren, diesen Muskel entspannt zu halten, um ihr ein Eindringen ihres Fingers zu erleichtern aber dieser Anstrengung bedurfte es nicht, denn sie fand ihren Weg auch so.

Mit kleinen kreisenden Bewegungen, bei denen ich eine Vibration ihres Fingers zu verspüren glaubte, suchte sie sich ihren Weg in die Tiefe, bis ich das Gefühl hatte, von ihrem Finger vollständig ausgefüllt zu sein. Suchend erforschte ihr kreisender Finger mein Innerstes, wobei er jeden Winkel zu erkunden schien. Gut, ich hatte schon das eine oder andere Mal den Fingern meiner Frau den Zugang zu meiner Hinterpforte gewährt und dieses Erlebnis immer wieder aufs Neue genossen, aber was ich hier zu spüren bekam, war eindeutig von einer anderen Welt!

Es dauerte auch nicht lange, bis der Finger gefunden hatte, was er zu suchen schien, denn was nun folgte, war meine erste Prostata-Massage! Nicht genug damit, dass mir schon diese Massage höchste Lustgefühle bereitete. Um das Ganze noch zu steigern, setzte meine Masseurin mit ihrer anderen Hand das zuvor unterbrochene Melken meines Penis fort, wobei die filigranen Bewegungen ihrer Hände perfekt aufeinander abgestimmt die hohe Kunst der Tantra-Massage ausführten. Immer wieder setzte sie hierbei ihren bereits zuvor erfolgreich angewandten Beruhigungsgriff ein, um mich vor einem zu diesem Zeitpunkt von mir zwar herbeigesehnten, von ihr aber noch lange nicht gewollten Orgasmus zu bewahren.

Von den soeben durchlebten Gefühlssensationen noch völlig entrückt lies ich mich auf das Lager herab gleiten und drehte mich über die Bauchlage auf den Rücken. Sie lächelte mich an, beugte sich zu mir herab und streichelte mir mit beiden Händen über Gesicht und Brust. Erneut nahm sie die angewärmte Ölflasche aus dem Wasserbad und lies einige Tropfen über ihren Zeigefinger hinweg auf meine Brustwarzen herabregnen.

Sie löste den Griff um meine Hände und überlies mir ihre Brüste, deren feste Nippel ich behutsam liebkoste. Nun begann sie, es mir gleich zu tun und verteilte das zuvor auf meinen Brustwarzen aufgetragene Öl. Während sie mir unverwandt in die Augen sah, schenkte sie mir ein mir unter die Haut gehendes Lächeln. Langsam rutschte sie nun an mir herab, wobei sich mein Penis nach unten drückte. Ich spürte ihre Yoni und das Streicheln ihrer Schamhaare an meiner Eichel, ehe sich mein Penis vor ihr wieder aufrichtete.

Sie rückte ganz nahe an mich heran, so dass ihre Oberschenkel nun direkt unter mir lagen. Vor allem dieses Ausstreichen der Harnröhre wird von vielen Männern als unangenehm beschrieben, ist aber bei einer vollständigen Zwangsentsamung dringend notwendig. Auch eine Zwangsentsamung mittels Prostata-Massage kann mit einem Orgasmus des passiven Mannes enden.

Wenn gewünscht kann der Mann nach dem Abmelken der Prostata nochmals zu einem echten und für den Mann spürbaren Höhepunkt gebracht werden. Auch hierbei sollte allerdings eine Position eingenommen werden, in welcher der After des Mannes gut erreichbar sein sollte. Denn auch dieser Höhepunkt sollte von einer Prostata-Massage begleitet werden. Dies kann nicht nur den Höhepunkt deutlich intensivieren, sondern auch dem aktiven Partner ein deutlich besseres Gespür für die Höhepunkte des Mannes bieten.

Bereits kurz vor dem Orgasmus beginnt sich die Prostata zusammenzuziehen und sich zu regen. Wird diese nun während dieses Zeitpunktes intensiv massiert, kann der Höhepunkt des Mannes ungeahnte Höhen erreichen. Ist der Orgasmus abgeklungen, sollte die Prostata nochmals für weitere fünf Minuten massiert werden. Die gesunde Prostata wird nach dem Höhepunkt deutlich weicher und elastischer, was die Massage oftmals ein wenig erschwert. Ist die Prostata vollständig abgemolken, sollte nochmals die Harnröhre des Mannes ausgestrichen werden.

Nun ist die Zwangsentsamung vollständig erfolgt. Ein normaler Orgasmus ist für den Mann oftmals in den folgenden 24 Stunden kaum möglich. Eine umfassende Zwangsentsamung mittels Prostata Massage sollte in der Regle innerhalb von 20 bis 30 Minuten erfolgt sein.

Wichtig ist, dass diese Massage im Idealfall alle zwei bis drei Tage wiederholt wird, um ein perfektes Ergebnis zu erhalten. Allerdings ist es für viele Frauen und Männer wichtig, den Effekt einer solchen Zwangsentsamung dokumentieren zu können. Viele Aktive fangen aus diesem Grund das ausgemolkene Prostatasekret auf und nutzen eine Spritze, um die Menge der Flüssigkeit sicher zu bestimmen.

Dies kann je nach Ziel der Zwangsentsamung wichtig sein. Soll vor allem die Menge des Ejakulats und die Stärke der Ejakulation durch die Zwangsentsamung gesteigert werden, so lässt sich im Laufe der Zeit eine Erhöhung der Sekret-Menge deutlich nachweisen. Aus diesem Grund ist es wichtig, die erzielten Erfolge zu dokumentieren und somit den Fortschritt zu verdeutlichen. Dies wird nicht nur vom passiven Mann, sondern auch von den Damen oftmals enorm positiv aufgenommen.

Es gibt verschiedene Gründe für eine Zwangsentsamung. Diese wird beispielsweise sehr oft eingesetzt, wenn eine Keuschhaltung des Mannes gewünscht wird. Dieser trägt im Regelfall einen Keuschheitskäfig um den Penis und kann somit nicht selbständig einen Orgasmus hervorrufen.

Um diese Qual noch zu steigern, setzen viele Herrinnen die Zwangsentsamung ein. Hierbei kann der Samen des Mannes abgepumpt werden, ohne dass dieser einen erlösenden Orgasmus erreicht. Darüber hinaus bietet die Zwangsentsamung in diesen Einsatzbereichen eine weitere Form der Kontrolle. Denn bei der Keuschhaltung übernimmt die Herrin die vollständige Kontrolle über die Höhepunkte und die sexuelle Lust des Partners.

Darüber hinaus bietet diese Form der Lust eine enorme Spannbreite an Möglichkeiten, die sich von Spiel zu Spiel und von Session zu Session deutlich verändern können. Das zweite Einsatzgebiet ist für viele Frauen und Männer deutlich spannender.

Denn eine Zwangsentsamung hat keinerlei Auswirkungen auf die Erektionsfähigkeit des Mannes. Ist der Samen erst einmal abgepumpt, kann der Mann immer noch ohne Probleme Sex haben oder mit seinem Glied für weitere Spiele bereitstehen.

Allerdings ist der Druck weg, sodass deutlich bessere Standzeiten erreicht werden können. Männer, welche zum vorzeitigen Samenerguss neigen, können mittels Zwangsentsamung beispielsweise auf den Geschlechtsakt vorbereitet werden. Aus diesem Grund nutzen viele Damen die Zwangsentsamung als gute und einfache Möglichkeit, um auch im Bett auf ihre Kosten zu kommen. Ist der Mann erst einmal entsamt worden, kann dieser immer noch zu sexuellen Höchstleistungen motiviert werden. Der oftmals ersehnte Orgasmus wird jedoch nur in den seltensten Fällen erreicht.

Dies ist vor allem von der Intensität der Zwangsentsamung abhängig. Darüber hinaus hat eine Zwangsentsamung mittels Prostata-Massage beziehungsweise Prostata-Drainage noch weitere Auswirkungen. Die Produktion von Prostata-Sekreten wird deutlich verstärkt, was die Menge an Sperma bei der Ejakulation deutlich und sichtbar erhöht.

Darüber hinaus werden die gesamten Ejakulationen kräftiger und somit intensiver , was in vielen Zusammenhängen gewünscht werden kann. Doch auch die verstärkte Orgasmusfähigkeit beziehungsweise die höhere Orgasmusschwelle wird von vielen Männern ebenfalls geschätzt und als besonders interessant beschrieben.

Viele Männer fühlen sich der Zwangsentsamung zugeneigt, auch wenn bisher noch kein solches Erlebnis in Wirklichkeit erlebt wurde. Während die erste Form der Zwangsentsamung mittels mehrfacher Orgasmen für viele Männer verlockend klingt, ist besonders diese Form enorm anstrengend und mitunter schmerzhaft. Denn je mehr Orgasmen ausgelöst werden, umso schwieriger wird es, nochmals zum Höhepunkt zu gelangen.

Auch die mechanische Dauerbelastung des eigenen Gliedes kann diese Form der Zwangsentsamung zu einem Spiel mit dem Feuer machen.

Viele Männer berichten, dass sie ihr Glied nach einer solchen Zwangsentsamung für mehrere Tage nicht einsetzen konnten und es bei Berührung schmerzte. Dementsprechend kann diese Form nicht nur reizvoll sein, sondern den Mann auch deutlich und spürbar überfordern.

Die Zwangsentsamung mittels Prostata Massage wird von vielen Männern sehr zwiespältig angesehen. Während ein Höhepunkt mit unterstützender Prostata Massage für viele Männer ein echtes Highlight ist und den Genuss in ungeahnte Höhen treibt, fühlt sich eine reine Prostata-Massage vor allem am Anfang ungewohnt an.

Die Kontrolle über den eigenen Penis beziehungsweise die eigenen Körperflüssigkeiten wird dem passiven Mann durch eine solche Zwangsentsamung vollständig genommen. Wer dieses Gefühl noch nicht kennt, wird zunächst einmal von der Intensität des Spiels überrascht werden.

Wird eine solche Zwangsentsamung ohne den erlösenden Höhepunkt am Ende durchgeführt, fühlt sich der Mann oftmals im wahrsten Sinne des Wortes gemolken und seiner sexuellen Leistungsfähigkeit beraubt. Wird jedoch nach einigen Massagen das Ergebnis sichtbar, was die sexuelle Leistungsfähigkeit und die Menge an Ejakulat angeht, so nimmt dieses Gefühl rapide ab und die Vorfreude auf weitere Zwangsentsamungen steigt massiv an. Habt Ihr Euch für eine Keuschhaltung entschlossen und noch keinen passenden Keuschheitskäfig , so werdet Ihr ebenfalls fündig.

Bei Steeltoyz findet Ihr alles für eine erfolgreiche Zwangsentsamung. Bitte beachten Sie unsere Datenschutzerklärung. Ich muss ich mal vorsichtig meine Freundin darauf vorbereiten. Ich hoffe das klappt. Meine Freundin hält mich gern für ein paar Tage keusch. Dann schiebt sie mir zwei Finger in den Po oder massiert dabei meine Prostata bis ich ohne den Penis zu berühren abspritze.

Ein echt gelies Gefühl so abgemolken zu werden. Ich für meinen Teil habe bereits eine Zwangsentsamung hinter mich bringen dürfen.

Ich muss sagen, dass mich die Neugier immer wieder dazu gebracht hat, die Grenzen meiner Sexualität neu zu entdecken und zu erfahren. Nach einiger Zeit als Single habe ich mir einmal den Dienst einer Professionellen gegönnt, welche auf der einschlägigen Webseite die lustvolle Variante der Zwangsentsamung angeboten hat.

Neugierig wie ich war, habe ich einen Termin gemacht und mich von der Dame vor Ort auf einer Liege fesseln lassen. Ich kann nicht einmal mehr genau sagen, wie lange und wie oft sie es geschafft hat, mich zum Höhepunkt zu bringen. Am Ende kam einfach nichts mehr und dieser Orgasmus war eine Mischung aus Lust, Ohnmacht und Schmerz, den ich so gerne noch einmal erleben möchte.

Allerdings muss ich auch die Nachteile ansprechen. Für die nächsten fünf Tage war mein bester Freund nur noch auf dem WC wirklich zu gebrauchen.

Meine Frau und ich führen eine harmonische Ehe. Allerdings waren wir lange Zeit sexuell nur bedingt kompatibel. Bis es bei uns beiden endlich "Klick" gemacht hat. Da meine Frau in sexueller Hinsicht schon immer die Hosen anhatte, wurde ich kurzerhand und nach einigen Gesprächen durch Sie in die Keuschhaltung gezwungen.

Kein schönes, aber irgendwie ein herrlich ausgeliefertes Gefühl. Das Spiel haben wir bereits einige Monate betrieben, wobei ich nach Angaben und oftmals unter Hilfe meiner Frau auch desöfteren zum Orgasmus kommen durfte. Vor einiger Zeit jedoch hat sich meine Frau eine ganz besondere Belohnung oder Strafe für mich ausgedacht.

Anstatt mich aus meinem Gefängnis zu befreien, wurde ich von ihr ans Bett gefesselt. Das war schon öfter Teil unseres Spiels und ich habe mir nicht viel dabei gedacht. Dann wurden auch meine Beine gefesselt und nach hinten gebunden.

Mir wurde durchaus mulmig. Meine Frau holte Handschuhe und Gleitcreme. Was dann folgte, war das ultimative Erlebnis schlechthin. Ich glaube sie hat mich mindestens drei mal zum abspritzen gebracht, ohne dass Sie meinen Freund auch nur einmal berührt hat. Nur mit ihren Fingern und einem speziellen Vibrator, welcher tief in mich hinein gedrückt wurde.

Diese Orgasmen waren zum einen enorm erleichternd, aber dennoch eine echte Qual, da sie sich nur bedingt wie ein echter Höhepunkt anfühlten. Danach wurde ich gesäubert und mein Gerät wieder ordentlich eingeschlossen. Ich musste weinen und lachen vor Lust und Qual. Aber gelegentlich überkommt mich einfach die Lust, ihn an seine Grenzen zu bringen.

Ich habe mir mittlerweile einige Sextoys für die Prostata-Stimulation zugelegt und finde seinen Lustpunkt mit meinen Fingern ebenfalls blind. So kommt er manchmal in den Genuss von mir absolut leer gemolken zu werden, bis er sich kaum noch auf den Beinen halten kann. Ich liebe dieses Machtgefühl und die Kontrolle, welche ich in diesen Momenten über ihn habe. Ich habe seinen Höhepunkt im Wortsinne direkt in meiner Hand.



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Den ganzen Tag konnte ich an nichts anderes denken und als dann endlich der Abend da war war es dann soweit. Gerade eben habe ich geklingelt und die Tuer oeffnete sich, vor mir stand er nun wieder, genau so wie ich ihn heute Morgen in der Strassenbahn gesehen hatte.

Er bat mich herein und dann setzten wir uns in das Wohnzimmer und unterhielten uns sehr angerregt. Wir tranken etwas und wurden dadurch etwas entspannter, ich hatte einen ganz schoenen Bammel gehabt, wer denn nun den Anfang machen wuerde.

Nach einer Stunde, ich wusste mittlerweile das er Tom hiess begann ich endlich ihm ueber seine Beule in der Lederhose zu streicheln. Sein Schwanz wuchs in meiner Hand zu unglaublichen maassen an und er fing an wohlig zu stoehnen.

Sein bestes Stueck mahlte sich in der engen Lederhose ab und ich streichelte und rieb immer intensiver. Dann wollte ich seinen Schwanz aus dem engen Behaeltnis befreien.

Ich oeffnete ihm erst seinen Guertel und dann machte ich mich vorsichtig an seinem Reissverschluss zu schaffen. Vorsichtig zippte ich den Verschluss nach unten und befreite sein bestes Stueck aus der engen Hose. Er schnellte nach draussen und stand weit ab. Nun stand er auf und ich streifte ihm die Hose ab und da stand er nun vor mir, ich schaetzte seine Laenge auf bestimmt 24 cm und er trug einen Cockring. Seine Eichel federte vor meinen Augen auf und ab und ich nahm seinen superlangen Schwanz in die Hand und massierte ihn kraeftig.

Tom legte sich nun neben mich auf die Couch und ich nahm mich seines Schwanzes sofort wieder an. Ich nahm seine Eichel in den Mund und saugte gierig daran. Auch versuchte ich vergeblich seinen ganzen Schwanz in meinem Mund aufzunehmen, und ich gab mich erst einmal seiner Eichel hin. Mit der Hand massierte ich kraeftig seinen Stamm und mit der Zunge verwoehnte ich den dick angeschwollenen oberen Bereich seines Prachtstueckes.

Auch ich wollte nun aus meinen Klamotten heraus und Tom zog mir die Hose und das Shirt aus und kuemmerte sich sogleich um meinen Schwanz, der wieder zum bersten angeschwollen war. Tom nahm meinen Schwanz in den Mund und wir machten erst einmal einen 69 er. Ich setzte mich dann richtig auf die Couch, die Beine gespreizt, Kopf zurueckgelehnt, schwer atmend, Tom zwischen meinen Beinen streichelnd und saugend mit meinem Schwanz beschaeftigt.

Es war wirklich ein erregender Anblick, zwei super geile Typen!!! Ich begann zu schwitzen, was bei dieser Hitze ja auch kein Wunder war, dass Wasser lief mir ueber die Stirn an meinem geoeffneten Mund vorbei ueber meinen Hals und ueber die Brust, die sich hob und senkte bis zum Schwanz.

Dort lutschte Tom, auch er schwitzte. Dann wechselten wir die Stellung, ich stellte mich hin und Tom rieb sich seine riesige erregte Wurzel mit Vaseline ein und natuerlich meinen Arsch. Aber als seine Eichel drin war ging langsam der Schmerz vorrueber und wich einer geilen Vorahnung. Langsam schob er cm um cm nach bis ich seine Eier an meinem Arsch spuerte.

Ich fuehlte mich total aufgespiesst und schrie vor lauter geilen Gefuehlen. Dann begann Tom seinen Schwanz erst langsam und dann immer schneller vor und zurueck zu bewegen. Meine anfaengliche Verkramftheit wich und ging ueber in ein gluecksgefuehl und ich konnte nicht genug bekommen von Toms Fickpruegel. Ich drehte meinen Kopf und auch in Toms schoenen braunen Augen war zu erkennen, dass es ihm sehr gut tat. Tom bewegte sich immer angestrengter dann umklammerte er mich mit seinen kraeftigen Armen um die Brust.

Uns durchstiegen immer kraeftigere Lustgefuehle und kurz bevor er seinen Orgasmus bekam, zog er seinen Schwengel aus meinem Arsch und ich drehte mich um.

Ich massierte Toms harten und erregten Schwanz in die Haende und nahm ihn wieder in den Mund. Nun war ich an der Reihe, Tom legte sich mit dem Bauch auf die Couch und ich legte mich oben auf. Ich setzte ihm meine Eichel auf die Rosette und fuehrte ihn langsam ein. Ich vernahm ein zufriedenes Grunzen und stoehnen und fickte Tom so richtig nach herzenslust durch. Meine fickbewegungen wurden immer schneller und ich spuerte wie mir der Saft in die Wurzel schoss.

Ich zog meinen Schwanz vorher raus und spritzte ihm die gesamte Ladung auf den Ruecken. Als ich alles ausgesprueht hatte, verrieb ich ihm alles auf dem Ruecken und legte mich auf Tom, so blieben wir noch eine ganze Weile liegen. Wir verabredeten uns aber wieder, denn wir wollten uns noch viel oefters sehen.

Fesselndes ErlebnisEs war an so einem nassen verregneten Nachmittag von dem man kaum mehr etwas aufregendes erwartet. Ich schaute mir ein Video an, und Christa beschaeftige sich etwas mit meinem abgeschlafften Penis, der wohl auch unter der trueben Stimmung litt. Da klingelte das Telefon und ein befreundetes Paar sagte sich zum Besuch an.

Sie hatten wohl auch nichts besseres vor an diesem Tag, und wollten auch unbedingt meine Freundin Christa mal sehen, von der ich ihnen schon so viel erzaehlt hatte. Nun musste ich mir natuerlich sofort etwas einfallen lassen um sie ihnen ordentlich zu praesentieren.

Christa maulte etwas, weil sie es gerade geschafft hatte meinen Schwengel auf eine brauchbare Groesse zu bringen, aber die Vorbereitungen fuer den Besuch waren natuerlich viel wichtiger. Ich hatte mich entschlossen sie schoen gefesselt zu zeigen, und holte erstmal eine Anzahl verschieden langer Seile, die ich extra fuer solche Zwecke bereithalte. Ach ja, und auch noch die 3 Schraubhaken mit Ringen, die ich in vorbereitete Loecher in der Decke und dem Fussboden einsetzen muss.

Es war schon richtig Stress bis alles soweit war und ich endlich beginnen konnte Christa zu fesseln. Sie musste die Arme auf den ruecken legen und die Haende falten, dann habe ich sie an den Handgelenken und den Ellenbogen gefesselt. Dadurch musste sie ihre suessen Brueste weit vorstrecken. Dieser Anblick erregt mich immer sehr, aber dafuer war jetzt keine Zeit. Christa musste sich dann zwischen die beiden Ringe im Boden stellen, und sie spreitzte ihre beine bereitwillig, damit ich sie schoen festbinden konnte.

Nun war ich auch schon so erregt das ich nicht umhin konnte ihre suessen und triefend nassen Schamlippen zu streicheln. Fuer mehr reichte die Zeit leider nicht. Ich hatte ja noch eine ganze Menge Seile anzubringen. Als naechstes zog ich ein Seil durch den Ring an der Decke, und knotete ein Ende an ihre Handfesseln.

Denn nur optimal passende Handschuhe lassen sich einfach überstreifen und erlauben ein genaues und unverfälschtes Ertasten der Prostata ohne Probleme. Nun sollte der After des Mannes mit Gleitmittel eingerieben werden. Hierbei kann man sich ruhig viel Zeit nehmen, da diese Form der Massage die Entspannung fördert und das spätere Eindringen erleichtert. In der Regel solltest Du hierbei auf Anal-Gleitgel oder auf Gleitgel auf Silikonbasis zurückgreifen, da diese besonders intensiv gleitfähig sind.

Ist der After umfassend vorbereitet, sollte zunächst ein Finger ebenfalls mit Gleitgel eingerieben und langsam in den After eingeführt werden. Nun solltest Du zunächst vorsichtig nach der Prostata tasten und diese finden.

Du wirst bereits nach kurzer Zeit feststellen, dass die Flüssigkeit aus dem Penis des Mannes tropft. Massiere nun so lange weiter, bis keine weitere Flüssigkeit mehr aus dem Glied des Mannes tropft, auch wenn Du die Massage weiter fortsetzen solltest.

Nun kannst Du Deine Finger aus dem Rektum vorsichtig entfernen. Streiche nun vom Dann bis zur Penisspitze die Harnröhre mit kräftigem Druck aus. Vor allem dieses Ausstreichen der Harnröhre wird von vielen Männern als unangenehm beschrieben, ist aber bei einer vollständigen Zwangsentsamung dringend notwendig.

Auch eine Zwangsentsamung mittels Prostata-Massage kann mit einem Orgasmus des passiven Mannes enden. Wenn gewünscht kann der Mann nach dem Abmelken der Prostata nochmals zu einem echten und für den Mann spürbaren Höhepunkt gebracht werden.

Auch hierbei sollte allerdings eine Position eingenommen werden, in welcher der After des Mannes gut erreichbar sein sollte.

Denn auch dieser Höhepunkt sollte von einer Prostata-Massage begleitet werden. Dies kann nicht nur den Höhepunkt deutlich intensivieren, sondern auch dem aktiven Partner ein deutlich besseres Gespür für die Höhepunkte des Mannes bieten. Bereits kurz vor dem Orgasmus beginnt sich die Prostata zusammenzuziehen und sich zu regen. Wird diese nun während dieses Zeitpunktes intensiv massiert, kann der Höhepunkt des Mannes ungeahnte Höhen erreichen. Ist der Orgasmus abgeklungen, sollte die Prostata nochmals für weitere fünf Minuten massiert werden.

Die gesunde Prostata wird nach dem Höhepunkt deutlich weicher und elastischer, was die Massage oftmals ein wenig erschwert. Ist die Prostata vollständig abgemolken, sollte nochmals die Harnröhre des Mannes ausgestrichen werden.

Nun ist die Zwangsentsamung vollständig erfolgt. Ein normaler Orgasmus ist für den Mann oftmals in den folgenden 24 Stunden kaum möglich.

Eine umfassende Zwangsentsamung mittels Prostata Massage sollte in der Regle innerhalb von 20 bis 30 Minuten erfolgt sein. Wichtig ist, dass diese Massage im Idealfall alle zwei bis drei Tage wiederholt wird, um ein perfektes Ergebnis zu erhalten. Allerdings ist es für viele Frauen und Männer wichtig, den Effekt einer solchen Zwangsentsamung dokumentieren zu können. Viele Aktive fangen aus diesem Grund das ausgemolkene Prostatasekret auf und nutzen eine Spritze, um die Menge der Flüssigkeit sicher zu bestimmen.

Dies kann je nach Ziel der Zwangsentsamung wichtig sein. Soll vor allem die Menge des Ejakulats und die Stärke der Ejakulation durch die Zwangsentsamung gesteigert werden, so lässt sich im Laufe der Zeit eine Erhöhung der Sekret-Menge deutlich nachweisen. Aus diesem Grund ist es wichtig, die erzielten Erfolge zu dokumentieren und somit den Fortschritt zu verdeutlichen. Dies wird nicht nur vom passiven Mann, sondern auch von den Damen oftmals enorm positiv aufgenommen.

Es gibt verschiedene Gründe für eine Zwangsentsamung. Diese wird beispielsweise sehr oft eingesetzt, wenn eine Keuschhaltung des Mannes gewünscht wird. Dieser trägt im Regelfall einen Keuschheitskäfig um den Penis und kann somit nicht selbständig einen Orgasmus hervorrufen.

Um diese Qual noch zu steigern, setzen viele Herrinnen die Zwangsentsamung ein. Hierbei kann der Samen des Mannes abgepumpt werden, ohne dass dieser einen erlösenden Orgasmus erreicht. Darüber hinaus bietet die Zwangsentsamung in diesen Einsatzbereichen eine weitere Form der Kontrolle. Denn bei der Keuschhaltung übernimmt die Herrin die vollständige Kontrolle über die Höhepunkte und die sexuelle Lust des Partners.

Darüber hinaus bietet diese Form der Lust eine enorme Spannbreite an Möglichkeiten, die sich von Spiel zu Spiel und von Session zu Session deutlich verändern können. Das zweite Einsatzgebiet ist für viele Frauen und Männer deutlich spannender. Denn eine Zwangsentsamung hat keinerlei Auswirkungen auf die Erektionsfähigkeit des Mannes. Ist der Samen erst einmal abgepumpt, kann der Mann immer noch ohne Probleme Sex haben oder mit seinem Glied für weitere Spiele bereitstehen.

Allerdings ist der Druck weg, sodass deutlich bessere Standzeiten erreicht werden können. Männer, welche zum vorzeitigen Samenerguss neigen, können mittels Zwangsentsamung beispielsweise auf den Geschlechtsakt vorbereitet werden. Aus diesem Grund nutzen viele Damen die Zwangsentsamung als gute und einfache Möglichkeit, um auch im Bett auf ihre Kosten zu kommen. Ist der Mann erst einmal entsamt worden, kann dieser immer noch zu sexuellen Höchstleistungen motiviert werden. Der oftmals ersehnte Orgasmus wird jedoch nur in den seltensten Fällen erreicht.

Dies ist vor allem von der Intensität der Zwangsentsamung abhängig. Darüber hinaus hat eine Zwangsentsamung mittels Prostata-Massage beziehungsweise Prostata-Drainage noch weitere Auswirkungen. Die Produktion von Prostata-Sekreten wird deutlich verstärkt, was die Menge an Sperma bei der Ejakulation deutlich und sichtbar erhöht. Darüber hinaus werden die gesamten Ejakulationen kräftiger und somit intensiver , was in vielen Zusammenhängen gewünscht werden kann.

Doch auch die verstärkte Orgasmusfähigkeit beziehungsweise die höhere Orgasmusschwelle wird von vielen Männern ebenfalls geschätzt und als besonders interessant beschrieben. Viele Männer fühlen sich der Zwangsentsamung zugeneigt, auch wenn bisher noch kein solches Erlebnis in Wirklichkeit erlebt wurde. Während die erste Form der Zwangsentsamung mittels mehrfacher Orgasmen für viele Männer verlockend klingt, ist besonders diese Form enorm anstrengend und mitunter schmerzhaft. Denn je mehr Orgasmen ausgelöst werden, umso schwieriger wird es, nochmals zum Höhepunkt zu gelangen.

Auch die mechanische Dauerbelastung des eigenen Gliedes kann diese Form der Zwangsentsamung zu einem Spiel mit dem Feuer machen. Viele Männer berichten, dass sie ihr Glied nach einer solchen Zwangsentsamung für mehrere Tage nicht einsetzen konnten und es bei Berührung schmerzte. Dementsprechend kann diese Form nicht nur reizvoll sein, sondern den Mann auch deutlich und spürbar überfordern.

Die Zwangsentsamung mittels Prostata Massage wird von vielen Männern sehr zwiespältig angesehen. Während ein Höhepunkt mit unterstützender Prostata Massage für viele Männer ein echtes Highlight ist und den Genuss in ungeahnte Höhen treibt, fühlt sich eine reine Prostata-Massage vor allem am Anfang ungewohnt an.

Die Kontrolle über den eigenen Penis beziehungsweise die eigenen Körperflüssigkeiten wird dem passiven Mann durch eine solche Zwangsentsamung vollständig genommen. Wer dieses Gefühl noch nicht kennt, wird zunächst einmal von der Intensität des Spiels überrascht werden.

Wird eine solche Zwangsentsamung ohne den erlösenden Höhepunkt am Ende durchgeführt, fühlt sich der Mann oftmals im wahrsten Sinne des Wortes gemolken und seiner sexuellen Leistungsfähigkeit beraubt. Wird jedoch nach einigen Massagen das Ergebnis sichtbar, was die sexuelle Leistungsfähigkeit und die Menge an Ejakulat angeht, so nimmt dieses Gefühl rapide ab und die Vorfreude auf weitere Zwangsentsamungen steigt massiv an. Habt Ihr Euch für eine Keuschhaltung entschlossen und noch keinen passenden Keuschheitskäfig , so werdet Ihr ebenfalls fündig.

Bei Steeltoyz findet Ihr alles für eine erfolgreiche Zwangsentsamung. Bitte beachten Sie unsere Datenschutzerklärung. Ich muss ich mal vorsichtig meine Freundin darauf vorbereiten. Ich hoffe das klappt.

Meine Freundin hält mich gern für ein paar Tage keusch. Dann schiebt sie mir zwei Finger in den Po oder massiert dabei meine Prostata bis ich ohne den Penis zu berühren abspritze. Ein echt gelies Gefühl so abgemolken zu werden. Ich für meinen Teil habe bereits eine Zwangsentsamung hinter mich bringen dürfen. Ich muss sagen, dass mich die Neugier immer wieder dazu gebracht hat, die Grenzen meiner Sexualität neu zu entdecken und zu erfahren. Nach einiger Zeit als Single habe ich mir einmal den Dienst einer Professionellen gegönnt, welche auf der einschlägigen Webseite die lustvolle Variante der Zwangsentsamung angeboten hat.

Neugierig wie ich war, habe ich einen Termin gemacht und mich von der Dame vor Ort auf einer Liege fesseln lassen. Ich kann nicht einmal mehr genau sagen, wie lange und wie oft sie es geschafft hat, mich zum Höhepunkt zu bringen. Am Ende kam einfach nichts mehr und dieser Orgasmus war eine Mischung aus Lust, Ohnmacht und Schmerz, den ich so gerne noch einmal erleben möchte.

Allerdings muss ich auch die Nachteile ansprechen. Für die nächsten fünf Tage war mein bester Freund nur noch auf dem WC wirklich zu gebrauchen. Meine Frau und ich führen eine harmonische Ehe. Allerdings waren wir lange Zeit sexuell nur bedingt kompatibel. Bis es bei uns beiden endlich "Klick" gemacht hat. Da meine Frau in sexueller Hinsicht schon immer die Hosen anhatte, wurde ich kurzerhand und nach einigen Gesprächen durch Sie in die Keuschhaltung gezwungen.

Kein schönes, aber irgendwie ein herrlich ausgeliefertes Gefühl. Das Spiel haben wir bereits einige Monate betrieben, wobei ich nach Angaben und oftmals unter Hilfe meiner Frau auch desöfteren zum Orgasmus kommen durfte. Vor einiger Zeit jedoch hat sich meine Frau eine ganz besondere Belohnung oder Strafe für mich ausgedacht. Anstatt mich aus meinem Gefängnis zu befreien, wurde ich von ihr ans Bett gefesselt. Das war schon öfter Teil unseres Spiels und ich habe mir nicht viel dabei gedacht.

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Denn auch dieser Höhepunkt sollte von einer Prostata-Massage begleitet werden. Dies kann nicht nur den Höhepunkt deutlich intensivieren, sondern auch dem aktiven Partner ein deutlich besseres Gespür für die Höhepunkte des Mannes bieten. Bereits kurz vor dem Orgasmus beginnt sich die Prostata zusammenzuziehen und sich zu regen. Wird diese nun während dieses Zeitpunktes intensiv massiert, kann der Höhepunkt des Mannes ungeahnte Höhen erreichen. Ist der Orgasmus abgeklungen, sollte die Prostata nochmals für weitere fünf Minuten massiert werden.

Die gesunde Prostata wird nach dem Höhepunkt deutlich weicher und elastischer, was die Massage oftmals ein wenig erschwert. Ist die Prostata vollständig abgemolken, sollte nochmals die Harnröhre des Mannes ausgestrichen werden.

Nun ist die Zwangsentsamung vollständig erfolgt. Ein normaler Orgasmus ist für den Mann oftmals in den folgenden 24 Stunden kaum möglich. Eine umfassende Zwangsentsamung mittels Prostata Massage sollte in der Regle innerhalb von 20 bis 30 Minuten erfolgt sein. Wichtig ist, dass diese Massage im Idealfall alle zwei bis drei Tage wiederholt wird, um ein perfektes Ergebnis zu erhalten. Allerdings ist es für viele Frauen und Männer wichtig, den Effekt einer solchen Zwangsentsamung dokumentieren zu können.

Viele Aktive fangen aus diesem Grund das ausgemolkene Prostatasekret auf und nutzen eine Spritze, um die Menge der Flüssigkeit sicher zu bestimmen. Dies kann je nach Ziel der Zwangsentsamung wichtig sein. Soll vor allem die Menge des Ejakulats und die Stärke der Ejakulation durch die Zwangsentsamung gesteigert werden, so lässt sich im Laufe der Zeit eine Erhöhung der Sekret-Menge deutlich nachweisen.

Aus diesem Grund ist es wichtig, die erzielten Erfolge zu dokumentieren und somit den Fortschritt zu verdeutlichen. Dies wird nicht nur vom passiven Mann, sondern auch von den Damen oftmals enorm positiv aufgenommen. Es gibt verschiedene Gründe für eine Zwangsentsamung. Diese wird beispielsweise sehr oft eingesetzt, wenn eine Keuschhaltung des Mannes gewünscht wird.

Dieser trägt im Regelfall einen Keuschheitskäfig um den Penis und kann somit nicht selbständig einen Orgasmus hervorrufen. Um diese Qual noch zu steigern, setzen viele Herrinnen die Zwangsentsamung ein. Hierbei kann der Samen des Mannes abgepumpt werden, ohne dass dieser einen erlösenden Orgasmus erreicht. Darüber hinaus bietet die Zwangsentsamung in diesen Einsatzbereichen eine weitere Form der Kontrolle. Denn bei der Keuschhaltung übernimmt die Herrin die vollständige Kontrolle über die Höhepunkte und die sexuelle Lust des Partners.

Darüber hinaus bietet diese Form der Lust eine enorme Spannbreite an Möglichkeiten, die sich von Spiel zu Spiel und von Session zu Session deutlich verändern können. Das zweite Einsatzgebiet ist für viele Frauen und Männer deutlich spannender. Denn eine Zwangsentsamung hat keinerlei Auswirkungen auf die Erektionsfähigkeit des Mannes. Ist der Samen erst einmal abgepumpt, kann der Mann immer noch ohne Probleme Sex haben oder mit seinem Glied für weitere Spiele bereitstehen.

Allerdings ist der Druck weg, sodass deutlich bessere Standzeiten erreicht werden können. Männer, welche zum vorzeitigen Samenerguss neigen, können mittels Zwangsentsamung beispielsweise auf den Geschlechtsakt vorbereitet werden.

Aus diesem Grund nutzen viele Damen die Zwangsentsamung als gute und einfache Möglichkeit, um auch im Bett auf ihre Kosten zu kommen. Ist der Mann erst einmal entsamt worden, kann dieser immer noch zu sexuellen Höchstleistungen motiviert werden. Der oftmals ersehnte Orgasmus wird jedoch nur in den seltensten Fällen erreicht. Dies ist vor allem von der Intensität der Zwangsentsamung abhängig. Darüber hinaus hat eine Zwangsentsamung mittels Prostata-Massage beziehungsweise Prostata-Drainage noch weitere Auswirkungen.

Die Produktion von Prostata-Sekreten wird deutlich verstärkt, was die Menge an Sperma bei der Ejakulation deutlich und sichtbar erhöht. Darüber hinaus werden die gesamten Ejakulationen kräftiger und somit intensiver , was in vielen Zusammenhängen gewünscht werden kann. Doch auch die verstärkte Orgasmusfähigkeit beziehungsweise die höhere Orgasmusschwelle wird von vielen Männern ebenfalls geschätzt und als besonders interessant beschrieben.

Viele Männer fühlen sich der Zwangsentsamung zugeneigt, auch wenn bisher noch kein solches Erlebnis in Wirklichkeit erlebt wurde. Während die erste Form der Zwangsentsamung mittels mehrfacher Orgasmen für viele Männer verlockend klingt, ist besonders diese Form enorm anstrengend und mitunter schmerzhaft.

Denn je mehr Orgasmen ausgelöst werden, umso schwieriger wird es, nochmals zum Höhepunkt zu gelangen. Auch die mechanische Dauerbelastung des eigenen Gliedes kann diese Form der Zwangsentsamung zu einem Spiel mit dem Feuer machen.

Viele Männer berichten, dass sie ihr Glied nach einer solchen Zwangsentsamung für mehrere Tage nicht einsetzen konnten und es bei Berührung schmerzte. Dementsprechend kann diese Form nicht nur reizvoll sein, sondern den Mann auch deutlich und spürbar überfordern.

Die Zwangsentsamung mittels Prostata Massage wird von vielen Männern sehr zwiespältig angesehen. Während ein Höhepunkt mit unterstützender Prostata Massage für viele Männer ein echtes Highlight ist und den Genuss in ungeahnte Höhen treibt, fühlt sich eine reine Prostata-Massage vor allem am Anfang ungewohnt an. Die Kontrolle über den eigenen Penis beziehungsweise die eigenen Körperflüssigkeiten wird dem passiven Mann durch eine solche Zwangsentsamung vollständig genommen.

Wer dieses Gefühl noch nicht kennt, wird zunächst einmal von der Intensität des Spiels überrascht werden. Wird eine solche Zwangsentsamung ohne den erlösenden Höhepunkt am Ende durchgeführt, fühlt sich der Mann oftmals im wahrsten Sinne des Wortes gemolken und seiner sexuellen Leistungsfähigkeit beraubt. Wird jedoch nach einigen Massagen das Ergebnis sichtbar, was die sexuelle Leistungsfähigkeit und die Menge an Ejakulat angeht, so nimmt dieses Gefühl rapide ab und die Vorfreude auf weitere Zwangsentsamungen steigt massiv an.

Habt Ihr Euch für eine Keuschhaltung entschlossen und noch keinen passenden Keuschheitskäfig , so werdet Ihr ebenfalls fündig. Bei Steeltoyz findet Ihr alles für eine erfolgreiche Zwangsentsamung. Bitte beachten Sie unsere Datenschutzerklärung. Ich muss ich mal vorsichtig meine Freundin darauf vorbereiten.

Ich hoffe das klappt. Meine Freundin hält mich gern für ein paar Tage keusch. Dann schiebt sie mir zwei Finger in den Po oder massiert dabei meine Prostata bis ich ohne den Penis zu berühren abspritze. Ein echt gelies Gefühl so abgemolken zu werden.

Ich für meinen Teil habe bereits eine Zwangsentsamung hinter mich bringen dürfen. Ich muss sagen, dass mich die Neugier immer wieder dazu gebracht hat, die Grenzen meiner Sexualität neu zu entdecken und zu erfahren.

Nach einiger Zeit als Single habe ich mir einmal den Dienst einer Professionellen gegönnt, welche auf der einschlägigen Webseite die lustvolle Variante der Zwangsentsamung angeboten hat. Neugierig wie ich war, habe ich einen Termin gemacht und mich von der Dame vor Ort auf einer Liege fesseln lassen.

Ich kann nicht einmal mehr genau sagen, wie lange und wie oft sie es geschafft hat, mich zum Höhepunkt zu bringen. Am Ende kam einfach nichts mehr und dieser Orgasmus war eine Mischung aus Lust, Ohnmacht und Schmerz, den ich so gerne noch einmal erleben möchte.

Allerdings muss ich auch die Nachteile ansprechen. Für die nächsten fünf Tage war mein bester Freund nur noch auf dem WC wirklich zu gebrauchen. Meine Frau und ich führen eine harmonische Ehe. Allerdings waren wir lange Zeit sexuell nur bedingt kompatibel. Bis es bei uns beiden endlich "Klick" gemacht hat. Da meine Frau in sexueller Hinsicht schon immer die Hosen anhatte, wurde ich kurzerhand und nach einigen Gesprächen durch Sie in die Keuschhaltung gezwungen.

Kein schönes, aber irgendwie ein herrlich ausgeliefertes Gefühl. Das Spiel haben wir bereits einige Monate betrieben, wobei ich nach Angaben und oftmals unter Hilfe meiner Frau auch desöfteren zum Orgasmus kommen durfte. Vor einiger Zeit jedoch hat sich meine Frau eine ganz besondere Belohnung oder Strafe für mich ausgedacht. Anstatt mich aus meinem Gefängnis zu befreien, wurde ich von ihr ans Bett gefesselt. Das war schon öfter Teil unseres Spiels und ich habe mir nicht viel dabei gedacht.

Dann wurden auch meine Beine gefesselt und nach hinten gebunden. Mir wurde durchaus mulmig. Meine Frau holte Handschuhe und Gleitcreme. Was dann folgte, war das ultimative Erlebnis schlechthin. Ich glaube sie hat mich mindestens drei mal zum abspritzen gebracht, ohne dass Sie meinen Freund auch nur einmal berührt hat. Nur mit ihren Fingern und einem speziellen Vibrator, welcher tief in mich hinein gedrückt wurde.

Diese Orgasmen waren zum einen enorm erleichternd, aber dennoch eine echte Qual, da sie sich nur bedingt wie ein echter Höhepunkt anfühlten. Danach wurde ich gesäubert und mein Gerät wieder ordentlich eingeschlossen. Ich musste weinen und lachen vor Lust und Qual. Aber gelegentlich überkommt mich einfach die Lust, ihn an seine Grenzen zu bringen.

Ich habe mir mittlerweile einige Sextoys für die Prostata-Stimulation zugelegt und finde seinen Lustpunkt mit meinen Fingern ebenfalls blind. So kommt er manchmal in den Genuss von mir absolut leer gemolken zu werden, bis er sich kaum noch auf den Beinen halten kann. Ich liebe dieses Machtgefühl und die Kontrolle, welche ich in diesen Momenten über ihn habe.

Ich habe seinen Höhepunkt im Wortsinne direkt in meiner Hand. Versucht es nur, Ladies! Ihr werdet begeistert sein. Sanft liess Franzi ihre Finger durch die Furche gleiten: Einen kleinen schwarzen frechen Bereich Schamhaare direkt oberhalb von ihrem Kitzler hatte sie stehen gelassen, der Rest war sauber rasiert. Mehr und mehr zuckte Franzi nun hin- und her.

Sie trommelte auf ihren Kitzler. Ich sah, wie ihre Rosette sich immer wieder reflexartig zusammenzog. Zum Bersten gespannt war nun auch mein Schwanz. Zwar war ich sonst nicht der Typ, der mehrmals am Tag will, aber das hier war ja besser als jeder Porno. Leider entfuhr mir dabei ein etwas zu lauter Seufzer, den die beiden Protagonisten mitbekamen.

Bevor ich reagieren konnte hatte der Professor mich in den Raum gezogen So geht das einfach nicht. Wir arbeiten hier in einem sehr sehr sensiblen Bereich. Ich brauche das Geld unbedingt. Geben Sie mir noch eine Chance" stammelte ich. Wir haben doch noch die Studie in der wir Bilder machen wollten. Einen anderen finden wir doch nicht Von mir nahm keiner mehr Notiz. Worum ging es hier eigentlich?

Wieso machte das niemand sonst? Aber stellen sie sich das nicht allzu romantisch vor: Wichsen war ja die eine Sache, aber Sex? Obwohl, warum eigentlich nicht. Was hatte ich zu verlieren? Das war leichter gesagt als getan: Aber diesmal wollte ich nichts riskieren: Finger weg und durchhalten.

Es schien ewig zu dauern, bis der Moment endlich da war: Um nicht schon wieder in eine unangenehme Situation zu geraten ging ich kurz in die kleine Mensa und bestellte mir einen Kaffee. In einer Ecke sah ich Franzi, die mich zu sich winkte. Sofort hatte ich die Bilder wieder vor mir: Naja, ich bin jedenfalls gespannt wies gleich wird.

Wir arbeiten schon lange an diesem Projekt und das ist echt wichtig und Und der Professor hatte nicht gelogen: Wir waren wirklich viele: Als wir eintraten blickten alle auf. Beim Abstreifen der Boxershorts schlug mir das Herz bis zum Hals. Haben Sie in den letzten Tagen masturbiert? Kaum hatte ich auf dem Stuhl Platz genommen wurde ich erneut angesprochen: Bevor es aber allzu peinlich werden konnte waren die beiden fertig.

Mein Schwanz war nun blitzblank rasiert und auch in meiner Pospalte rieb nun unbehaarte Haut aufeinander. Ein Blick durch die Runde verriet mir, dass Franzi in der Ecke stand und mir anerkennend zuzwinkerte.

Mein Gott, wie sollte man denn so Es war Franzi, die sich Handschuhe angezogen hatte. Mit reichlich Gleitgel geschmiert drang Franzi nun zum 2. Mal in meinem Leben in meinen Darm ein. Viel leichter als beim ersten Mal gelang es mir locker zu bleiben. Viel zu schnell war der kurze Moment vorbei und die Kabel in mir waren platziert.

Dann ging es los. Bitte beachten sie strikt die Anweisungen, die wir Ihnen geben werden. Bevor sie ejakulieren sagen sie bitte Bescheid. Das Sperma spritzen sie bitte in den bereitstehenden Becher. Eine der beiden Frauen von vorhin? Ich begann zu beten Ich fasste es nicht: Langsam streifte sie ihren schwarzen Slip ab und zum Vorschein kam die mir gut bekannte Spalte.

Die Kamera zoomte genau zwischen ihre zarten Schenkel und fing den Moment ein, als ihre Finger das erste Mal ihre Lippen durchstreiften. Schon blitzte einige Feuchtigkeit hervor.

Doch nur kurz, denn was ich dann erblickte liess mein Herz schneller schlagen: Sie griff neben sich und zog unter dem Kissen einen kleinen pinkfarbenen Vibrator hervor. Ein schweres Atmen wurde von den Mikros eingefangen. Ganz langsam steigerte die das Tempo und begann mit der anderen Hand ihre Klitoris zu reiben. Schneller und schneller warf Franzi ihr Becken nach oben. Damit endete der Film. Sie wirkte sichtlich erregt. Sollten das etwa Live-Bilder gewesen sein? Egal, ich ging langsam zu ihr und legte mich auf sie.

Vorsichtig stimulierte ich mit meiner Eichel ihre Klit. Doch sofort wurden wir unterbrochen. Ich erinnerte mich, warum ich hier war und tat es.

Langsam teilte ich mit meiner Schwanzspitze ihre zarten Lippen. Wie automatisch gelangte ich an ihren Eingang, vor dem ich kurz verharrte.

Mit langsam anwachsendem Druck durchdrang ich ihren engen EIngang und schob mich in ihr Innerstes. Ein Nicken ihrerseits verriet mir, dass sie soweit war. Warm und feucht und eng wurde mein Schwanz von ihr umschlossen. Fast spielerisch zog sie immer wieder ihre Beckenbodenmuskeln zusammen und verengte den Kanal weiter. Es kam mir vor wie Stunden, bis ich endlich ganz in ihr war und meine frisch rasierten Eier gegen ihr knackiges Hinterteil schlugen.

Ihre linke Hand rieb zart ihren Kitzler im Takt unseres Liebesspiels. Zart begann sie mit Wichsbewegungen und sah mir tief in die Augen. Ein einzelner Spritzer schoss dabei auf ihre Finger. Nach einem kurzen Blick ob dies bemerkt worden war leckte sie ihn schnell ab. Und ob ich wollte Gemeinsam stellten wir uns unter den prasselnden Strahl der Dusche, der von der Decke auf uns herabregnete.

Doch gerade in dem Moment als ich meine Penisspitze an ihrer Muschi ansetzte betrat eine der beiden Wissenschaftlerinnen den Raum.

Und dennoch, ein wenig Geilheit schien ihre Stimme zu belegen. Meine Erektion hatte sich ebenfalls erledigt und so duschten wir stumm nebeneinander. Wir beschlossen uns an dem aufgebauten Buffet zu bedienen, zumal die Rechnung direkt an das Institut ging. Das musste man als Student ja ausnutzen. Ein Schweigen von ihr war die Folge, bevor sie mir tief in die Augen sah: Und naja, als Medizinstudent bist du ja den ganzen Tag in der Uni oder musst lernen.

Tja, und dann hat der Professor in einer Vorlesung angedeutet, dass er noch Mitarbeiterinnen brauche. Da habe ich mich halt beworben und auch schnell den Zuschlag bekommen, obwohl ich gar nicht wusste, worum es eigentlich ging. Geht mir doch genauso. Komm, lass uns was essen. Wie gehts eigentlich gleich weiter? Ich glaube es ist Zeit.

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