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Diskoeröffnungen, die Eröffnung von Dessousläden, die Eröffnung von Erotikmessen. Es gibt Auftritte, da wird sie stundenlang fotografiert, aber nichts gefragt.

Dass sie ihre Gage wert ist, muss sie über Bilder transportieren. Sie schmollt, sie schürzt, sie beugt sich vor, sie lehnt sich zurück, deutet allerhand an und senkt dann frivol die Lider.

Für Menschen, die es gewohnt sind, sich über das zu definieren, was sie sagen, mag das merkwürdig klingen. Aber für Gina-Lisa ist es Alltag. Alles, was sie tut, ist Vorbereitung auf das nächste Bild. Ein typischer Tag, an dem sie keinen Auftritt hat, beinhaltet Solarium, Fitnessstudio und Drogeriemarkt.

So wie ein Foto-shooting bereitet sie auch ihren Auftritt vor Gericht vor: Schon hier in diesem Landgasthof im April , vor dem Prozess und vor all der Aufmerksamkeit, wird zum ersten Mal deutlich: Gina-Lisa ist kein gutes Opfer. Nicht wegen ihrer gemachten Brüste, der aufgespritzten Lippen oder der angeklebten blonde Haare, nicht, weil es ihr Beruf ist, sich zu inszenieren — sondern weil sie es auch vor Gericht tut. Gina-Lisa kommt mit ihrer Entourage zum Prozess: Neuer Manager, neuer Gesangspartner, zwei Anwälte, ein Kamerateam.

Sie weint, faltet für die Fotografen die Hände und senkt trauernd den Blick. Gina-Lisa macht, was sie gut kann: An jedem Verhandlungstag sieht sie anders aus: Haare lang, dann kürzer, mal Sonnenbrille, mal Hornbrille.

So entsteht jedesmal ein neues Bild. Auch wenn es mehr so aussieht, als sei es die Inszenierung einer überforderten Frau als die einer klugen Manipulantin, für das Gericht macht es die Sache trotzdem schwierig.

Was ist echt, was ist Taktik? Juni erstattet ihr Anwalt Anzeige. Juni, eine Woche später, erweitert sie die Anzeige um den Vorwurf der Vergewaltigung. Aber für die Aussage bei der Polizei wird sie dann fünf Monate lang keine Zeit haben. Für die Staatsanwältin ein Zeichen, dass die junge Frau die Anklage nicht ernst meint. Die Skepsis, die ohnehin da war, seit Gina-Lisa die Vorwürfe nachträglich verschärft hat, wächst. Zu diesem Zeitpunkt ist noch Gina-Lisa die Klägerin.

Sie wird teilweise Recht bekommen. Aber eine Vergewaltigung sei darauf nicht zu sehen, findet die Staatsanwältin und geht von Amts wegen gegen Gina-Lisa vor: Und wie glaubwürdig ist Gina-Lisa? Bald diskutiert ganz Deutschland mit. Selbst die Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig schaltet sich ein: Ab dem zweiten Prozesstag am Gina-Lisa geht hin und drückt die Demonstrantin. So viele Frauen, die nur für sie gekommen sind.

Für sie, die als Kind immer eine Stunde zu früh auf dem Spielplatz stand, aus Angst, die anderen Kinder zu verpassen. Mädchenfreundschaften hatte sie damals keine, obwohl sie sich welche gewünscht hätte. Dass sie nun Teil einer Frauengemeinschaft ist, rührt sie vielleicht auch deshalb. Immer wieder tritt sie an Einzelne heran, gibt ihnen die Hand, bedankt sich. Das ist wohl eine neue Erfahrung für sie: Auf einer Demo für ihre Grundrechte einen Hunni für einen Cocktailabend zugesteckt zu bekommen.

Aber sie nimmt ihn. Der nicht mal ihre beiden Handynummern kennt. Sie will sich bedanken, und sie tut es auf die Art, die ihr am aufrichtigsten scheint: Im Gerichtssaal ist es anders. Auch sie selbst geben ständig Interviews, verkünden vollmundig, im Namen aller gegen sexistische Gesetze zu kämpfen. Sie führen den Prozess medial. Im Gerichtsaal fahren sie eine andere Strategie: Gina-Lisa habe der Polizei gegenüber nie gesagt, dass sie vergewaltigt worden sei, sondern nur, dass sie den Sex nicht gewollt habe.

Richterin und Staatsanwältin wirken wie Statistinnen und wollen sich das nicht bieten lassen. Es wird ermahnt und viel gebrüllt. Was im Rahmen dieses Prozesses abläuft, der so viel Aufmerksamkeit erfährt, ist auf viele Arten absurd. Gina-Lisas Entourage ist es. Sie selbst ist es. Und auch die Anklage ist es.

Da wird ein Toxikologe zur Aussage geladen, der keine einzige Substanz untersucht, sondern sich lediglich die zwölf Videos angesehen hat. Er gibt ein zehnseitiges Gutachten ab, in dem er befindet, dass Gina-Lisa, anders als sie es vermutet, wahrscheinlich nicht unter dem Einfluss von K. Aber er findet noch etwas heraus: Bei einer Google-Bildersuche stellt er fest, dass Gina-Lisa in den Videos oft den Blick aufgesetzt habe, den sie auch als Kunstfigur aufsetzt. Lider leicht geschlossen, Kopf gesenkt, Blick nach oben.

Sie macht im Video ihr sexy Posing. Diese Beobachtung findet später sogar Einzug in die Urteilsbegründung der Richterin. Was ist nun eigentlich genau geschehen an jenem Wochenende Anfang Juni in Berlin? Ihr Freund und Friseur Francek ist auch dabei. Wieder werden sie in den VIP-Bereich geleitet. Einer der späteren Beschuldigten, Sebastian C. Auch wieder da ist Pardis F.

Er sagt, sie sei seine Traumfrau. Die erste Nacht mit ihm war gut. Er hatte versucht, sie zu filmen, aber aufgehört, weil sie das nicht wollte. Die beiden Männer schildern den Zeitraum zwischen Party und Aufwachen anders: Gesicherte Informationen gibt es erst wieder ab dem Moment, in dem die beiden Männer anfangen zu filmen: Hier entsteht das erste von zwölf Videos, die später von der Polizei auf den Handys der beiden Männer sichergestellt werden.

Aufgeregt tigern sie durch den Eingangsflur einer Wohnung. Dann fragt der andere lauter, fordernder und skandiert die Antwort selbst. Immer wieder filmt Pardis F. Nackt strecken sie die Fäuste nach oben. Und der andere wiederholt das: Er habe gesagt, er hole sie, also habe er sie auch geholt. In jedem Fall wurde am Vorabend viel getrunken. Er solle sie härter ficken. Daraufhin penetriert Pardis F.

Gina-Lisa liegt ruhig unter ihm. Hier endet eins der Videos, die im Internet zugänglich sind. Er presst seinen erigierten Penis gegen ihre Lippen, sie dreht immer wieder den Kopf zur Seite. Gina-Lisa drückt ihn weg, dann lässt er ab, steigt von ihr herunter und wendet sich an seinen Kumpel, der Gina-Lisa währenddessen weiter penetriert hat: Er wolle auch mal ran.

Es gibt zehn weitere Videos und einige Bilder von diesem Morgen des 3. Szenen, in denen sie schläft, Szenen, in den sie gewürgt wird und bittet, damit aufzuhören, Szenen, in denen sie Nein sagt, als einer der beiden sie an den Haaren zieht, versucht, ihr Gesicht in Richtung Kamera zu drehen, unmotiviert an ihren Brüsten herumknetet oder mit der flachen Hand darauf schlägt.

Braucht es diese genaue Schilderung der Situation? Weil es dann im Prozess vor allem darum geht, ob der Sex einvernehmlich war. Das war er laut Gesetz, solange Gina-Lisa nie in einer schutzlosen Lage war. Das war sie nicht. Zumindest gibt es dafür keine Beweise. Aber einige Fragen wurden bisher gar nicht gestellt.

Es sind keine, die ein Gericht klären kann. Sondern welche, die die Gesellschaft beantworten muss: Wie nennt man Sex, der juristisch keine Vergewaltigung ist, aber auch nicht gewollt?

Etwas, was immer wieder irgendwo dazwischen liegt, zwischen Ja und Nein? Wo etwas zwar nicht brutal erzwungen werden muss, wo man sich aber dennoch rücksichtslos holt, was man will? Welche Rolle spielt dabei die Ausübung von Macht? Und die Tatsache, dass eine der beteiligten Personen grundsätzlich Schwierigkeiten hat, Grenzen zu setzen?

Selbst in den Köpfen der empfindsamsten Männer kam die Sorge auf, womöglich unbemerkt zum Vergewaltiger zu werden, weil man in einer Sekunde unaufmerksam ist gegenüber der Frau, ihren Wünschen oder Bedürfnissen. Deswegen ist die Beschreibung dieser Videos notwendig: Was da vor sich ging, war nicht Sex, sondern die Inszenierung einer gängigen Vergewaltigungsporno-Ästhetik.

Es ging darum, Bilder zu produzieren, die man verkaufen kann. Sie dreht häufig den Kopf weg, hat den Unterarm über den Augen, liegt bewegungslos auf dem Rücken. Der eine Mann würgt sie unter Anfeuerungsrufen des anderen, lacht nervös, als sie sagt, er solle aufhören, und bricht die Penetration ab. Er übergibt an den anderen.

Vorbild scheinen Sexfilme zu sein, die es überall im Internet gibt: Von Frauen, mit denen er Sex hatte, hätten sich nicht beschwert. Gina-Lisa wird später sagen, sie habe von Doris gar nicht weggewollt, sie habe sich so geborgen gefühlt bei ihr. Aber sie musste dann weg, weiterdrehen. Zwei Privatsender begleiteten den Prozess im Wechsel mit der Kamera.

Im Gerichtssaal kam es einmal zu der skurrilen Situation, dass Anwälte und Kamerateam vor der Richterin den nächsten Drehort absprachen. Das Amtsgericht hätten sie ja gleich im Kasten. Kranksein verschafft Gina-Lisa Atempausen, wenn es sonst niemand tut. Ein Teppich ist ausgerollt, bunte Lichtkegel flitzen über den Boden, am Ende der Schlange geht es ins Dunkle der Disko, es dröhnt von dort und riecht nach Alkohol.

Alle Frauen mit pinkfarbener Kleidung dürfen kostenlos rein und bekommen drinnen einen pinkfarbenen Plastikbecher geschenkt, der ihnen zu einem Spezialpreis immer wieder aufgefüllt wird. Um kurz vor Mitternacht sagt Gina-Lisa via Facebook ab.

Zuerst scheint ihr das unangenehm. Dann küsst sie Pardis F. Sie berühren ihre Geschlechtsteile, grinsen in die Kamera. Hinter ihnen sieht man einen anderen Spiegel mit Goldrahmen. Ein Bügelbrett steht an der Wand im Flur, darauf liegt ein schwarzes Kleidungsstück.

Darüber hängt ein Bild mit Clownsgesichtern. Gina-Lisa versucht, Pardis F. Der fragt Sebastian P.: Gina-Lisa will vom Bett aufstehen. Dann öffnet sie die Augen. Die Hände von Pardis F.

Gina-Lisa wehrt sie lachend ab, schneidet dabei Grimassen. Gina-Lisa liegt unbekleidet auf dem Rücken, Pardis F. Gina-Lisa wird dabei immer wieder leicht gewürgt. Er versucht, seinen Penis in ihren Mund einzuführen. Gina-Lisa weigert sich, dreht das Gesicht weg. Ich halte immer mein Wort.

Ein Teil dieser Video-Sequenz ist unverständlich. Sie denkt jetzt, ich bin Gina-Lisa! Sie hält zuerst die Hände vor den Schambereich, lässt es dann aber geschehen. Das ist viel zu lang, die ganzen Videos. Für dich würde ich sterben, ich schwöre, ich mach jetzt an für dich Carmen, bleib ruhig.

Gina-Lisa kommt zurück ins Zimmer. Sie ist kurz im Bild zu sehen, macht aber Anstalten, den Raum sofort wieder zu verlassen. Alter, alleine wegen der Aktion kriegst du das Lied jetzt. Gina-Lisa greift Richtung Handy-Kamera: Den Pin hast du doch Zahlreiche Unterstützer waren vor Ort. Nun erhofft sie sich Unterstützung von der Politik. Brauchst du Geld , oder was? Sogar mit Werbung, Alter, vor dem Carmen Song!

Aber schicke niemals an Bild, weil die sollen mich nicht sehen! Mach so, guck mal, du kannst mich zensieren, so, so Bruder! Carmen, komm mal her, hab ich gesagt. Sollst herkommen, hab ich gesagt. Hör auf damit, bitte! Carmen, wenn ich sage, bleib stehen, bleib stehen!

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Ich hätte aber — mit 20 Jahren Erfahrung in diesem Bereich — noch ein ganzes Köfferchen voller Anekdoten zu diesem Thema. Und die Unis sind nicht umsonst.

Also das Einkommen kommt aus Asien. Asiaten lieben es, ihre Dissertationen in Australien zu schreiben, weil es dort nicht durchgehend notwendig ist, zu einer Verteidigung einzulaufen. Und alle die mal richtig in Asien waren, haben kennengelernt, dass Asiaten sehr in Familien- und Freundeskreisen denken.

Und auch noch ohne schlechtes Gewissen. Bevor es ganz Off-Topic wird, lasse ich mal die weiteren englischen Verhältnisse aussen vor, und spare mir meinen Schatz persönlich erlebter Anekdoten auf für ein passenderes Thema. Titel eingeben Uwe Dippel: Sie sollten sich mit Danisch. Ich kenne den Namen, kdm, Danke. Es ist aber ein Kampf des Don Quichote, weil es politisch gewünscht ist. Ich lasse mal alle Einzelheiten weg. Es ist politisch gewünscht, im Moment — ich habe die Papiere aus dem Ministerium Wanka — zugunsten der Flutlinge.

Pseudo-Fortschritt um möglichst alle pseudoglücklich zu machen. So sehr solche Aktionen wichtig sind, sehe ich das alles nur als Symptombekämpfung.

Die Ursache liegt viel tiefer, und ist viel umfassender. Es ist ein gesamtpolitisches Konzept, durchaus nicht begrenzt auf Deutschland. Vergleichsweise waren die Stalins und Goebbels nur grobe Klötze — sowas geht heutzutage viel feiner, sublimer, und sogar mit sehr viel weniger Gewalt.

Es ist allerdings eine Floskel die werbewirksam — sicher nicht unbeabsichtigt — ein negatives Gschmäckle beinhaltet.

Ich möchte mich nicht verzetteln und finde es daher wichtiger, die gesamtgesellschaftlichen Verwirrungen anzuprangern, als ein augenzwinkerndes Austeilen von unverdienten Promotionsurkunden. Australische Unis sind sehr zu empfehlen, wunderbares Land, wunderbares Klima.

Sogar sowas wie mich lassen die an der Bond University gleich neben, sic: Wir haben den Link entfernt. Naja, TDV, solange er nicht wirklich underfucked ist, fiesgrins Aber mal was anderes: Das waren doch Sie, gelle?! Ihm immer aus der FAZ vorgelesen tststs….

Ich leider völlig untalentiert, ein eklektischer Autodidakt… nur im Ärgern hab ich es etwas weiter gebracht. Ich hab manchmal die äusserst unbeliebte Angewohnheit im falschen Augenblich und am falschen Ort etwas Wahres zu sagen… Tun sie es nicht, es dünnt den Freundeskreis aus.

Trägermaterial und Kleber sind nicht sonderlich stabil und das dann mittlerweile defekt gewordene Abspielgerät repariert auch niemand mehr. Haben Sie genug Platz in Gartenundoderkeller? Auch Mühlsteine kann man so gravieren — edisonsch http: Brauche ich bald eine rechtssachverständige, gegenderte Gouvernante, die mich bei jedem Treff mit Frauen vor mir selbst und den Gesetzen schützt?

Ach Don, Ist doch lustig: Die unattraktiven Frauen ohne Sexualleben schaffen es, dass alle keinen Sex mehr haben. Wenn alle das mit sich machen lassen. Mir auch egal, ich hatte meine Jahrzehnte. Aus meiner aktuellen Erfahrung wird da noch mehr kommen. Demnächst wird auch jeder Verkehrsunfallprozess zugunsten der Frauen ausgehen, weil ja Opfer und Tränen, und Mann muss ja erwarten dass, und erst fragen, warum Frau ohne Blick in den Rückspiegel einen doppelteten Fahrspurwechsel mit Vollbremsung hinlegt.

Koprophagie Was für ein Irrenhaus! Was für ein Sandkasten! Ganz in der Mitte sitzt der eifrige kleine Heiko, und patscht das Exsudat seiner FemGender-Herrinnen in seine bunten Sandförmchen, kleine Sandförmchen in Paragraphenform.

Die eigentliche Frage lautet, warum haben wir nur so unglaublich schlechtes Personal in Legislative und Exekutive? Mischen die in Berlin was ins Trinkwasser in welchem Fall man über eine Fernleitung aus dem Mangfalltal nachdenken sollte , oder gibt es andere Gründe?

Meines Erachtens ist die eigentliche Schuld bei Presse und Medien zu suchen. Zur gelegentlichen Ablenkung und Erheiterung gibt es da noch immer den Dr. Seltsam nein, nicht den von hier im Blog, sondern den mit der Bombe und den bodily fluids.

Rcherchieren sie mal hier, ist recht lehrreich: PS, wenn sie ausser Fischer und Don noch was Lesenswertes finden, lassen sie es mich wissen, ich bin auch nur bis zu den Zwei gekommen…. Titel eingeben Herr Hunter: Bei gutmütiger Betrachtung kann man es Unfähigkeit nennen. Anscheinend sollen die noch vorhandenen sozialen Verhältnisse und Bindungen jetzt nicht monetär, sondern soziale Verhaltensweisen im täglichen Leben oder gesellschaftlicher Zusammenhalt weiter gestört werden.

Ich tippe auf binnen einer Woche und setze als Einsatz die neueste Ausgabe der Wendy und ein Freundschaftsbändchen aus Einmachgummis. Zumindest, da wo das noch angebracht wäre. Noch, denn es gibt Grenzen. Also welche Arbeitstelle und welchen Karriereposten z. Und da wäre das alles sehr nützlich für. In der richtigen Welt, also in anderen teilen der richtigen Welt, ist es dagegen eher so: Frau sagt 5x nein, obwohl sie ja meint, eben um die Stärke seines Begehrens zu testen, und die Stärke ihrer einzigartigen beziehung.

Man n kennt es. Wichtig halt nur, das man es reif und erwachsen gemeinsam intergrieren kann. Er war immer schuld. Sie kann es imer so drehen. Reife Männer, hüstel, haben damit kein Problem. Üben, nicht ernst nehmen, eindeutige Grenzen setzen.

Und auch frau will vor allem die körperliche Liebe mit, statistisch sehr häufig mit heterosexuellen, verantwortlichen Männer, spielrisch-ernst mit Geld und Sicherheit. Und voller Gefahr und unvorhersehbar. Aber er führt sie. Denn er hat ihr heute ganz unerwartet Blumen mitgebracht, das ändert sponatan aber unerwartet ihre Gefühle.

Und das möchte sie — und doch nicht. Und hin-und wieder auch noch andere gutausehende, die Blumen mitbringen. Und einen starken eigenen Mann, der um sie ist. Der Grund für die plötzliche Befriedung schien mir das persönliche Aufeinandertreffen beim Bachmann-Preis , das von Stokowski für alle Welt mit Selfies dokumentiert wurde.

Die Lehre, die von Rönne und Lohfink unbewusst? Stell dich gut mit den Femis, und du hast als Frau nichts mehr zu befürchten und musst auch keine Verantwortung mehr für dein Fehlverhalten tragen. Feminismus und Antisemtismus fänd ich als Thema auch sehr wichtig Beeindruckender Überblick übers feministische Dark-Net.

Über das Thema wieviel Antisemitismus im prominenten Feminismus steckt, wär ich auch sehr dankbar. Für Sie als bayrischer Atheist sicher nicht so im Fokus aber als evangelische Christin hat es mir die Sprache verschlagen im frischen Reformationsjubiläumsheft nach zehnjähriger berechtigter aber beinah selbstzerfleischender Kritik an Luthers Antijudaismus fröhlich Laurie Penny zitiert zu finden.

Ohne jeden kritischen Einordnung. Don, Sie müssen das anders sehen: Die Antwort einer ausgebildeten Juristin: Das ist der ganze Irrsinn des neuen Gesetzes in einer Nusschale — in Zukunft werden wir alle für alltägliche sexuelle Erlebnisse von dem Wohlwollen unserer jeweiligen Sexpartner abhängen.

Mir ist bisher kein anderes Gesetz bekannt, das Alltagsverhalten kriminalisiert. Es gab gute Gründe, warum Vergewaltigung bis gestern nur bei Vorliegen objektiv nachvollziehbarer Indizien festgestellt werden konnte. Mich als mittelalten und seit 20 Jahren mit derselben Frau verheirateten Mann trifft das Gesetz eher wenig.

Und ich bin eh der Auffassung, ein bisschen Nervenkitzel macht den Sex nur besser: Wie die jungen Männer und Frauen mit der Lage umgehen, werden wir sehen. Bis dahin ein dringender und wirklich ernstgemeinter Rat an alle Männer unter Machen Sie einen ganz, ganz weiten Bogen um jede Feministin, die sich als solche direkt oder indirekt outet.

Da sind zuviele dabei, in denen sich Infantilismus auf ungute Weise mit einem Dachschaden und Fanatismus paaren. Mit 20 Jahren sind Sie allerdings schon weit über dem Durchschnitt, der wohl so bei 7 Jahren liegt. So, und nun packen Sie mal so ein Gesetz mit einer verärgerten scheidungswilligen Frau zusammen, die aus Wut nichts unversucht lassen will, dem bösen bösen Noch-Ehemann Schaden zuzufügen.

Wer würde auch nicht gerne einen Ablass zahlen. Staatsanwälte sind mitunter bequem, wurstig. Wenn die Scheidungswillige gar nicht vom Unterhalt abhängig ist, geht es umso leichter, wenn sie selber unterhaltspflichtig wäre, wäre es sogar eine Möglichkeit sich dieser Pflicht zu entledigen. Hat er eine Freundin, muss das Schwein bluten.

Nein, es hat eine ungeheure Machtverschiebung stattgefunden, die keiner wirklich kapiert und in ihren Auswirkungen durchdacht hat. Dieser Dünnbrettbohrer M, der jede Woche einen neuen Blödsinn raushaut, kapiert das schon mal gar nicht, und ich fürchte, dieser Klüngel von einflüsternden Rasputinetten mit denen er und scheinbar die ganze Bundesregierung umgibt, natürlich auch nicht.

Es bleibt zu hoffen, dass baldmöglichst jemand das Gesetz vor das Bundesverfassungsgericht zerrt und dahin befördern lässt, wohin gehört: Das ist wohl mehr so ein Ding aus den 50er Jahren, oder?? Was mich zu dem Thema bringt, dass selbst James Deen nein, nicht der aus den 50er Jahren schon eine Klage von einer Kollegin wegen Ja-verstehen-wo-sie-nein-meinte-oder-so erhielt.

Naja, egal, der Herr Siffredi hatte da noch die gute alte Zeit erleben dürfen. Als Frauen noch Frauen waren. Titel eingeben Thorha zitiert Milo Yiannopoulos. Das Bild Feminism is cancer ist nicht abwegig. Titel eingeben Man sollte die Kirche im Dorf lassen…. Titel eingeben Das ist schon heftig, was für seltsame Gestalten sich in unserer Gesellschaft tummeln. Obwohl wenn man als Privatmann, der sich nicht öffentlich wehren kann in so eine Geschichte gerät, ist man schutzlos ausgeliefert und verloren.

Naja, geht schon wieder, wir werden ja alle älter und man tut im Netz ja einiges, um mich als hässlich und impozent darzustellen. Titel eingeben Wie immer, werter Don, brillant geschrieben. Wenn ich nun beides in Gedanken zusammenfüge bleibe ich sprachlos und verängstigt am Mittagstische zurück. Es ist nur eine Frage der Zeit bis zusammenwächst was zusammen gehört. Hexenprozesse Leute dieses Charakters hätten auch gut als Ankläger nach Salem gepasst. Titel eingeben Stokowkis Kolumnen mag ich auch nicht — sie sind mir zumeist zu platt, zu vorhersehbar und haben zugleich etwas eigenlöblerisch Schmieriges an sich.

In Haltung und Argumentation erinnert Frau Sto. Doch kein böses Wort gibt es von Frau Sto. Rönne auch noch als Beleg für die Fehlerfreiheit der eigenen Haltung heran gezogen. Das ist ziemlich abgeschmackt. Überhaupt ist es verblüffend, wie stereotyp die radikalen Vertreterinnen von Feminismus auftreten, einer weltanschaulichen bzw.

Anders also, als es der auf seine Art gleichfalls etwas seltsame Herr Danisch eben tut, der sorglos zu den bornierten Antifeministen gerechnet werden darf. Das gilt auch dann, wenn Herr Danisch mal etwas gefunden hat, an dem ein klein wenig etwas dran ist. Im direkten Vergleich würde ich Frau Sto.

Da gibt es zahlreiche andere, denen ich deutlich lieber zuhöre. Nun aber zu Don: Meine These nun ist diese: Ich hatte schon zwei Mal mit Morddrohungen zu tun aus diesem Spektrum, und ein Mal war es sogar ernst gemeint.

Mein Glück war, dass ich schon immer gut im Verteilen falscher Spuren war, sodass meine Adresse von den Rechtsextremisten entdeckt werden konnte. Die gehören zum Internet. Je mehr man für Dissens sorgt, umso wahrscheinlicher wird es, dass sich die Irren aus dem Internet für einen interessieren. Und ich fürchte, pardon, wer sich mit einem rechtsextremen Mob anlegt, der hat besonders wenig zu lachen. Irgendwie kommt es mir so vor, als ob unsere Gesellschaft an Rohheit gewinnt, was ihr an Kultiviertheit abhanden kommt.

Diese Einschätzung halte ich für falsch. Herr Danisch hat etwas gegen Korruption im Wissenschaftsbereich , die Unterhöhlung der Wissenschaftsfreiheit und Politisierung der Universitäten. Der universitäre, von der Politik finanzierte Feminismus ist dabei nur eine Baustelle.

Sind das alles "Einzelkfälle"? Es gab ja nicht nur Kachelmann. Damals erzählten mir Rechtsanwältinnen! Ist das Kunst oder kann das weg? Das ist schon fast Kunst. Titel eingeben Bitte beim Valentin-Zitat vorsichtig sein.. Valentin Zitat bitte löschen, wg. Abmanhngefahr wenn möglich … die Zeile darunter bitte belassen.

Die Beweisführung ist halt mit der neuen Gesetzeslage und den davon erfassten Situationen schwieriger, aber wenn ein Beweis erbracht werden kann, warum dann nicht auch ahnden? Nur weil die Beweisführung schwierig ist, wird doch die Tat nicht OK. Wenn dies so wäre, könnte man ja auch Bestechung legalisieren, weil sie selten bewiesen werden kann. Und wenn das nicht der Fall sein sollte, dann ist das Problem sowieso nicht das Gesetz sondern die Qualität der Richter und oder des Verfahrens.

Die Fälle, über die jetzt diskutiert wird, können nach der noch geltenden Rechtsordnung bereits verfolgt werden. Anscheinend haben andere auch ein Thema mit Frau Sargnagel Das wusste ich nicht, ich kannre nur die Streitereien mit den Identitären.

Ich kann zu ihr sonst wenig sagen, junge Literatur ist nicht meine Leidenschaft. Wer nicht auf Schöpfungsgeistbasis humane Vernunftbildungsfähigkeit lebt Was du mit Gewalt in deinen Besitz bringst, kannst du auch nur mit Gewalt behalten. Der Gutmensch aus Indien…. In der Umgebung solcher Menschen kann man sicher viel lernen… Als er damals Jinnah das Präsidenten Amt endlich anbot, war es zu spät, was über eine Million Menschen das Leben kostete.

Haben sie schon mal eine Zug gesehen in dem Menschen liegen, alle massakriert und das Blut läuft aus allen Türen auf den Bahnsteig? Auch damals gab es Medien und die funktionierten genauso wie heute auch: Freiheitskämpfer jeglicher Art waren immer Terroristen. Damals dort, heute in Palästina, im Iraq, in Afghanistan und in der Riegaer….

Lieber Don Es hat mich schon arg verwundert, wie lange Sie in diesem unserem Lande ungeschoren davon gekommen sind. Sind Sie doch ein Freigeist, politisch unabhängig und unkäuflich.

Geradezu eine Frechheit sich so zu verhalten. Ein gutes Essen, schnelle Autos, das wunderschöne Bayern und einen guten Wein zu lieben. Das ist ein Angriff auf einen Staat dessen oberste Priorität es ist, das Fremde, das Unnatürliche, Homosexualität als die die Krone erfüllter Sexualität zu sehen.

Und dann wie Sie zu Kinder stehen! Natürlich zeugt man selbst keine mehr — man lässt zeugen. Besser man sieht dem Kind garnicht an dass das eigene ist.

Zickmühle über Zwickmühle vereehrter Don. Letztlich können Sie nur verlieren — möge es spät eintreten, denn auf Ihre geistreichen Blogs möchte ich nur ungern verzichten.

In späterem Licht — vereehrter Don — werden sich nachfolgende Generationen ohnehin wundern in was für einem Irrenhaus wir leben mussten. Sie sind nicht allein. Ich habe selbst Nachrichten in einem schwulen Radiomagazin gelesen und bin in sexuellen Dingen augesprochen unvoreingenommen. De favto funktionieren meine Blogs nach einem provokativ-schwulen System, wie ich es damas kennengelernt habe. Ich komme mit den meisten super aus. Und mich niederhalten wollten schon einige.

Aber Schirrmacher war loyal und wenn ich mal schlechte Laune habe, veröffentliche ich das Material mal scheibchenweise. Wenn man das evidente Versagen des Rechtsstaates vor Massenvergewaltigungen hier in Deutschland vor Augen hat, dann kommt mit der Kampagne neinheisstnine das Wahnhafte der Entwicklung des sogen.

Feminismus leider voll in die Optik. Wir reden hier also bei Verbrechen, die in schwerer Weise in unseren Zivilisationszusammenhang und in schwerster Weise in das Leben der Frauen und Paare, die es erwischt hat, einschlagen, von einer Verurteilungsquote von 0.

Das ERstaunliche ist , wobei es eigentlich ja gar nicht so erstaunlich ist, die Parallele der Anklage: Genau diese alten Frauen betrifft das Spiel sexueller Begegnung aber schon lange nicht mehr. Ob sie damit den jungen liberalen Frauen und deren Interessen dienen, stelle ich rhetorisch dahin.

Bashing old women and men is wrong Patrick Feldmann Juli um Schon meine Mutter, Gott habe sie selig, hat nach vielen Jahren seit dem Tod meines Vaters eine wunderbare Romanze erlebt und mit jenem Mann viele Jahre glücklich zusammengelebt. Als sie ihn wieder traf war sie über Ich kenne sehr viele andere solche Geschichten.

Don Alphonsos Block hat mehr Niveau als das, sorry. Mal so als Zwischenfrage Die Linie lautet übrigens nicht "alte Männer vs. Fragen über Fragen Seit langem stelle ich mir in diesem Zusammenhang diese Fragen: Welches Menschenbild haben diese Frauen? Was hat sie so verbittert gemacht! Mit welchem Recht stellen sie die eine Hälfte der Menschen unter Generalverdacht!

Damit sind sie nicht besser als die Religionen, die die andere Hälfte der Menschen nicht als gleichwertige Mitglieder der Gesellschaft ansehen! Sie stellen sich auf eine Stufe mit diesen Religionen. Ist dies nicht auch eine Form von Rassismus! Wann wird dieser Lobbyismus endlich beim Namen genannt? Welche Ziele haben diese Gruppen? Wollen sie das gemeinsam Erreichte der Gleichberechtigung zerstören, das Miteinander der Geschlechter, das endlich ohne Zwänge gelebt werden kann, zerstören?

Das Mistrauen soweit aufbauen, das ein zvilisiertes Miteinander unmöglich wird? Mit welchen Augen sehen diese Frauen unsere Söhne? Die Liste könnte noch länger werden! Es ist kein Rassismus, es ist dank der Pseudowissenschaftlichkeit m. NAtürlich ist diese ARt von sogen. Tine stellt genau die richtige Frage in dieser Richtung. Es dreht sich ja auch nidcht um Sie persönlich, D. Irgendwie traurig, dass sich die digitale Kampfzone nun bis ins Intimste zieht.

Manche Menschen neigen zur Niedertracht und warum sollten sie die schärfsten Waffen ablehnen, die ihnen unsere Gegenwart anbietet? Mir wurde da wohl die Gnade der frühen Geburt zuteil. Meine wilde Jugend verlief glücklicherweise analog und weitestgehend undokumentiert. In einem anderen Zusammenhang las ich kürzlich: Betrifft uns alle, auf verschiedenen Gebieten und es ist sicherlich nur der Anfang. Von Alice, einer Frau, die es mit Männern aufnehmen kann, auch hinsichtlich Steuerhinterziehungen!

Sollte es bei dem Gesetz nicht darum gehen? Um bis Silvester nie da gewesenes? Und jetzt trifft es blöderweise alle? In einigen Jahren Haft in später Jugend habe ich gelernt, mit mir selbst klarzukommen, Prostituierte sind zu teuer und werden sicher bald auch verboten: Hass Wenn man altes Unrecht mit neuem Unrecht auslöschen will, erzeugt man immerwährenden Hass!

Geht man gegen diesen Hass im Internett auch vor? Das Sexualstrafrecht war immer schon sehr problematisch und wird es auch immer bleiben. Denn in der Regel gibt es keine Zeugen, sondern nur zwei sich widersprechende Aussagen, denen es zumeist auch noch an jeglicher Beweiskraft durch Indizien fehlt.

Andererseits war das Sexualstrafrecht eindeutig zu täterfreundlich. Wer sich Frauen gegenüber wie ein Neandertaler verhält, dem müssen ganz deutlich Grenzen aufgezeigt werden. Falsche Beschuldigungen kommen in diesem Zusammenhang bislang auf ca. Die Dunkelziffer aller sexuell motivierten Taten dürfte erheblich sein, da sich die Opfer aus verschiedensten Gründen nicht an die Strafverfolgungsbehörden wenden. Denn die Problematik der Beweisfähigkeit bleibt unverändert bestehen.

Ob sich für fälschlich beschuldigte Täter etwas ändert, hängt von der Beweiswürdigung der Staatsanwaltschaften und der Gerichte ab. Für die Praxis ändert sich somit im Grunde nur der Strafrahmen. Zivilprozesse um Schadensersatz wie im Fall Kachelmann sollten so vermieden werden können. Die meisten Sexualdelikte dürften sich nämlich nach wie vor im privaten Umfeld der Opfer abspielen und nie das Licht der Öffentlichkeit erblicken. Auch haben sich die Gesetze nicht verschlechtert, denn die Gesetze haben nichts mit den Schmutzkampagnen zu tun, um die es hier ja wohl offensichtlich und vornehmlich geht.

So zu argumentieren, finde ich, öffnet analogen Argumentationen Tür und Tor, die zumindest ich nicht möchte. Im Ergebnis sind lange überfällige Straftatbestände und härtere Strafen zu vermelden, alles andere bleibt, wie es war. Das Risiko, fälschlich beschuldigt, verdächtigt und ruiniert zu werden, hat sich nicht verändert. Der gute Rat an alle Männer, zumindest an alle Männer die Teil des öffentlichen Lebens sind, sich nie allein im selben Raum mit einer anderen als der eigenen Frau aufzuhalten, bleibt bestehen.

Und selbst das birgt mitunter noch Gefahren. Einen Sieg oder gar einen Grund für einen Triumph irgendwelcher verwirrten Feministinnen kann ich wirklich nicht erkennen. Es hätte die Änderung in dieser Form ohne Köln nicht gegeben, In der Hinsicht ist es auch ein Verszch, die wütende Volksseele zu beruhigen — aber einer, der mehr schadet als nutzt.

Das Problem ist nicht die formale Verschärfung. Daqs Problem ist der Graubereich, der damit eröffnet wird. Treffen die sich weltanschaulich irgendwie auf derselben Schiene? Hexenjagd Toll, wie Sie hier gegen die Erosion des Rechtsstaates anschreiben. Allein, was nützt es? Ich bin mal gespannt, wie lange der Rechtsstaat noch durchhält, bzw. Dass man auf Besen ja nicht fliegen können sicher?

Vom Glauben zur Überzeugung und von der Überzeugung zum Urteil. Wir sind auf dem Rückweg ins Mittelalter. Man muss halt dagegen anschreiben und wenn es sein muss, solange darauf rumreiten, bis sich Medien von Lügnerinnen distanzieren. Das ist zwar viel Arbeit, aber jemand muss sie machen.

Die Waffen der Frauen Übergriffige Frauen hat es immer schon gegeben, ich hatte welche in meinem Bekanntenkreis. Die Damen gingen sehr gezielt vor, beteuerten, dass sie sich doch nie nich an gebundene Männer ranmachen würden, um im nächsten Moment und in meinem Beisein den Rock zu heben und damit in Richtung des Mannes der später meinte, jedes Schamhaar gesehen zu haben zu wedeln, hach ist mir warm. Meine Erfahrung, es waren immer geistig etwas unterbelichtete Frauen, mit denen ein wirklich tiefschürfendes Gespräch unmöglich war, die mit Kennerblick jedes Lokal bei Betreten nach Beute scannten.

Da wurden nicht nur in Vorstellungsgesprächen mit Unschuldsmiene eh schon ziemlich freiliegende Busen auf Tischplatten geknallt, Röcke rutschten hoch und höher, Beine öffneten sich weit und weiter, das Repertoire war so vielfältig wie die Darbietenden. Es war hochinteressant, so etwas unbeteiligt zu beobachten, ach so macht man das, aha.

Das war vor den Zeiten von Twitter und Facebook. Und so im Nachhinein denke ich, dass das damals noch halbwegs charmant war. Heute sind viele Frauen wesentlich aggressiver und wenn sie ihr Räppelchen nicht bekommen schlimmer, als Kinder in der Trotzphase.

Ich fürchte allerdings, dass es beim Don auch am sogen. Promistatus liegt, wenn ihm plötzlich Frau und Kinder untergejubelt werden oder Damen sehr demonstrativ Rechte einfordern, die ihnen niemand eingeräumt hat.

Nein, ich habe kein Mitleid mit diesen Frauen, ich wundere mich nur über die wechselnden Methoden, mit denen Frau sich unbedingt einen Mann krallen will und wenn der sich sperrig stellt, ganz andere Sitten aufgefahren werden.

Es ist kein Ruhmesblatt für unser Geschlecht. Aber das werden sogen. Feministinnen ganz anders sehen. Hui, Vorsicht Das könnte man als Slut Shaming auslegen.

Eine sexpositive Feministin kein erfundener Ausdruck! Im Ernst, jeder kann machen was er oder sie will. Manche vögeln sich halt gerne einmal quer durch die Stadt, und natürlich bekommen die dann einen fiebernden Blick, wenn sie Frischfleisch erspähen.

Oder ob sie überhaupt noch welches finden. Hat es sich etwas in den Kopf gesetzt, dann manipuliert es so lange, bis es sein Ziel erreicht — auf kindliche Art und Weise, denn eine andere steht auch im Erwachsenenalter nicht zur Verfügung. Klare Grenzen setzen Eltern wenig — das Balg soll es doch besser haben als man selbst. Und dann wird die Kleine eben mit Prinzessinnenkleid und Krönchen spazieren geführt. Und wenn dann das Ganze beim MaPa einmal nicht funktioniert, dann gibt eben Omapa, was das Kind will.

Wie sieht es denn aus, auf Familienfesten: Ein Kind und 10 Erwachsene? Selber für etwas kämpfen und es erreichen? Oder doch die bisher erfolgreichen unbewussten Tricks? Samsara, was ich beschrieb, habe ich mit eigenen Augen gesehen da unterstelle ich nichts, es war so.

Eine Kollegin bei uns zu Besuch lupfte dann eben den Rock, trug nix drunter und Männe zählte die Schamhaare. Meinen Lästereien, mit einem Arsch würde ich mich nicht unterhalten können, begegnete sie mit einem Achselzucken, ich war ja so naiv, meinte sie und hatte damit recht.

Mit fortgeschrittenem Alter kam sie von dem Arsch weg und wollte plötzlich einen Mann mit Hirn, woraufhin ich Lachkrämpfe bekam. Aber nun, das war nicht mein Problem, den ultimativen Mann hat sie bis heute nicht gefunden.

Ich habe mich vor Jahren von ihr abgekoppelt, war mir alles wortwörtlich zu dumm. Bei den Vorstellungsgesprächen war ich dabei, ich habe mir das angesehen und mir meinen Teil gedacht.

Ging es um die Stelle der Telefonistin sollten sie sexy sein und mancher Lieferant oder Kunde kam dann deswegen umso lieber und häufiger. Und das wird mir nun sicher als Sexismus ausgelegt, da sei festzuhalten, das war für Werbeagenturen so bekannt und Usus und die Damen sind damit nicht schlecht gefahren. So manche Ehe ergab sich daraus. Die lieben Kleinen und Woody hat recht Auch unsere Elten hatten den Spruch drauf, ihr sollt es doch mal besser haben, der für mich implizierte, dass es denen fürchterlich schlecht gehen müsse, nur, ich sah das völlig anders.

Aber heute ist es tatsächlich so, dass den Kleinen ein Status eingeräumt wird, den das Leben so nicht für sie bereithält. Grad Montag ein Gespräch darüber gehabt und man war einhellig der Meinung, dass die Jugend heute völlig überfordert ist, weil noch nie gefordert.

Ich verallgemeinere jetzt, es gibt auch andere, aber die Masse dürfte in die angedachte Kategorie fallen und nur schwer zurechtkommen. Der Frust ist vorprogrammiert und tobt sich dann per Twitter und FB aus.

Früher nannten wir das PMS, ich bin nicht so up to date, neuere Varianten zu kennen. Bei Stokowski kommt nun noch der Frust durch die nicht mal sehr gute Fischer-Retoure hinzu, der von der ehrenwerten Frau Stokowski sprach, was sie nur läppisch bei Twitter kontern konnte.

Ich tu mir ihre Kolumnen nicht an, einmal und nie wieder. Wir hatten im Betrieb eine Sekretärin, die eine unglaublich sexy Telefonstimme hatte. Hätte es damals Telefonsex Hotlines gegeben, hätte die ein Vermögen machen können. Leider konnte sie optisch nicht mithalten, was zu mancher Ernüchterung bei einem Firmenbesuch führte.

Und während den optisch ansprechenden Damen im Flur gerne hinterhergesehen wurde, gab es darunter auch viele die taktierten und ihre Reize gezielt ausspielten. Von Mad Men wieder kolportiert wurden, waren nicht immer die Männer schuld. Ich kannte drei Frauen, die sich ganz gezielt ihre Chefs geangelt haben.

Auch auf Kosten einer bestehenden Ehe. Übrigens alle wieder geschieden, aber mit hübschem Unterhalt. Ich habe immer lieber mit Männern gearbeitet. Frauen sind die Hölle, und das sage ich als Frau.

Lieber lasse ich mir ab und zu auf den Hintern starren, egal was Feministinnen sagen. Na ja, heute starrt eh keiner mehr ;. Liebe Samsara, auch ich habe immer lieber mit Männern gearbeitet, es gab nie Probleme.

Und wenn mir einer hinterher sah, habe ich das nicht einmal mitbekommen. Mir wurde nur später berichtet, dass z. Kollege X mir immer auf dem langen Weg zum Kopierer nachsah, so ich mal einen Rock trug und dann zu anderen sagte, gucken sie mal, wie ein Reh… Ein freier Mitarbeiter hockte monatelang jeden Morgen in meinem Zimmer, freudig erregt berichtend, er habe schon Kaffee gekocht, grrrrr.

Mich morgens kurz nach 9 anzuquatschen hätte einen Mord gerechtfertigt. Eines Tages kam eine Kollegin zu mir, hör mal, der Dings hat mir sein Leid geklagt, der ist ja so in dich verliebt und du merkst das überhaupt nicht.

Fremdgehen war keine Option, ich habe es nie für mich geregelt bekommen, zwei Herren zu dienen. Entweder den einen oder den anderen, dazwischen gab es nichts. Dass mein späterer Mann zwei Jahre lang mindestens einmal im Monat von Düsseldorf nach Oeynhausen angefahren kam, die Kollegen, das ist doch der Wagen vom Simon, was will der denn schon wieder, liegt was an… nö, hat mich nicht schalten lassen.

Ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass der meinetwegen kam. Da war ich erstmal platt und dann wurde es eine lange Liebe, bis zu seinem Tod vor 5 Jahren. Nun sind nicht alle Frauen so deppert wie ich, es gab Dramen im Büro, die ich aber auch nur am Rande und nicht vollständig mitbekam. Mit Frauen kann ich nicht gut, ich hatte auch nie eine beste Freundin. Eine Bekannte, die sich mir arg aufdrängte, habe ich vor zwei Jahren ins Abseits gestellt. Es geht nicht, ich kann mit Frauen und ihren Gesprächen über Männer Katzen und Klamotten sind auch ein beliebtes Thema nichts anfangen.

Eine Bekannte erzählte mir mal, was einige Frauen betuchter Männer aus ihrem Bekanntenkreis zur Besitzstandswahrung alles mitmachen, es ist absolut idiotisch. Öffentlich niedergemacht, verprügelt oder daheim komplett ignoriert, die Gemeinheiten in diesen zum Schein aufrecht gehaltenen Ehen kennen keine Grenzen.

Aber man ist immerhin die Frau von XY. Was man dann natürlich bei schlechter Laune der Männer zurückgab. Aber, aber, meine Damen Aber bitte nicht so ganz ignorieren, dass es die Diskriminierung der Frauen auf sehr vielen Gebieten ja nun wirklich noch immer gibt, oder? Dagegen mit der Verlängerung der Verjährungsfrist für ein Verbrechen das erfahrungsgemäss nur in Ausnahmefällen nachweisbar ist vorzugehen, sollte doch deutlich machen, bei welchen Institutionen das eigentliche Problem leider liegt, oder?

Entweder ist sie damit durchgekommen und sie bekam einen Schlüssel zu Ihrem Zweitwohnsitz. Es ist schön, dass Verfassungsrichter Fischer in dieser Sache medial nicht alleine gelassen wird. Bitte lesen Sie Ihre Beiträge doch vor dem Posten nochmal durch. Die Tippfehler unterminieren den inhaltlichen Glanz. Fischer ist nicht Verfassungsrichter …sondern Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof….

A demain, Chalet Reynard, nahe beim Schrotthirsch. Man muss Sargnagel wirklich vor dem spezifisch österreichischen Hintergrund sehen. Ich hätte mir für das weltoffene Wien auch eine andere Frontfigur gewünscht. Sie schadet mit der Polarisierung viel mehr, als sie nützt. Gerade erkannt, dass ich doch keine Frau werden muss. Es reicht einfach zu den radikalen Linken zu wechseln.

Radikale Rechte bekommen ja seit heute Besuch vom Staatsschutz, wenn sie böse Dinge im Netz von sich geben. Radikale Linke dürfen anscheinend Polizistinnen verprügeln und werden dafür von der Berliner Regierung zum Gespräch bei Kaffee und Kuchen eingeladen. Folglich muss man nicht Opfer werden, Mann muss nur auf der richtigen Seite der Geschichte stehen.

Und die ist in Deutschland gerade ganz weit links. Könnte sich sehr schnell ändern, da muss man flexibel bleiben. Whatever, Hauptsache Mann muss keine Frau werden. An Liebeswahn dachte ich zunächst als sie über Damen berichtet haben die der festen Überzeugung waren eine Liebesbeziehung mit ihnen zu unterhalten.

Der Erotoman ist fest davon überzeugt, dass die geliebte Person ihre Liebe zu ihm verheimlicht, aber durch geheime Signale dennoch kundtut.

Eine isolierte Erotomanie ist selten. Meist kommt sie als Begleiterscheinung anderer psychischer Störungen vor. Eine durch nichts zu erschütternde Überzeugung, die Liebe werde erwidert, wird durch fehlgedeutete Gesten und andere Signale des Gegenübers genährt. Ablehnung und Abgrenzungsversuche des Gegenübers werden beispielsweise als Koketterie oder als Versuch gedeutet, der sexuellen oder anderweitigen Anziehung des Erotomanen zu entkommen.

Oft versucht dieser, in Kontakt mit dem Objekt seiner Begierde zu treten, bis hin zum Stalking. Der spätere Text erinnert mich eher an eine andere Sympthomatik: Querulatorische Persönlichkeitsstörung Als Kriterium zur Diagnose einer querulatorischen Persönlichkeitsstörung als Ausprägung der paranoiden Persönlichkeitsstörung gilt das zunehmende Leiden des Umfeldes unter der Rücksichtslosigkeit des Betroffenen…. Da man Wahn und Wirklichkeit kombinieren kann, gibt es ggf Spuren von Realitätsbezug.

Es besteht nur ein begrenztes Vermögen, Gefühle auszudrücken und Freude zu erleben. Die von Ihnen beschriebene Entwicklung mahnt den Phobiker in mir zur Vorsicht. Ich hoffe ich habe noch etwas Zeit das alles zu lernen. Ein Psychiater sagte zu mir, ich solle mich aber ein wenig beeilen. Da war ich Anfang PS Ein arabisches Sprichwort hilft ggf ein wenig: Alle Leute halten ihre Läuse gedankliche Grillen für Gazellen. Richtig, dass ist der Mann dessen Leben in der Ecuadorianischen Botschaft quasi endete.

In Schweden ist die Beweislast schon lange umgekehrt, was dazu geführt hat, dass nach der Gesetzesänderung dieses sympathische liebenswerte kleine Völkchen zum Land mit der höchsten Vergewaltigungsrate mutierte. So hundsgemein pervers sind Statistiken. Absurd nein — eher durchtrieben bösartig.

Aber zurück zu Julian Assange. Zunächst wurde er von einer Sexualpartnerin angezeigt. Danach hatte er mit ihr laut ihrer eigenen Aussage einvernehmlichen Sex. Das sei aber grausam langweilig gewesen, denn der Julian habe sich nicht auf sie konzentriert, sondern ständig auf den PC geschaut. Also ganz mieser Sex. Dass das von Julian natürlich in einem Land mit solchen Gesetzen fahrlässig war, ja i scho klar.

Ja, und das man mit dem Mann von dem man vergewaltigt wurde, dann später wieder einvernehmlichen Sex hat ist ja auch völlig normal, oder? Ja und dann kam die Freundin, der — als Julian schon in England war — im Nachhinein auch einfiel: Fiel ihr später wieder ein…. Übrigens hat dieses nette weibliche Geschöpf dem Julian noch eine Stulle mit auf den Weg gegeben. Zur Ihrer Enttäuschung lieber Don, vermute ich, dass es sich nicht um eine deftige bayrische Bemme mit hausgemachter Salami gehandelt hat, sondern bestenfalls um ein Knäckebrot mit Dosenfischbelag!

So, wer ist jetzt der Vergewaltiger? Was Assange vorgeworfen wurde, wäre in Deutschland laut dem gültigen Recht keine Straftat.

Das schwedische Strafrecht, das ich mir damals ebenso in Augenschein nahm, definiert — im Gegensatz zum bisherigen deutschen Recht — unterschiedliche Nuancen des strafrechtlich relevanten sexuellen Verhaltens. Beispielsweise kann der Beischlaf mit einer schlafenden Person strafrelevant sein, selbst wenn dies nach einvernehmlichem Sex vorkommt und die Person sich nicht wehrt. Genau dies war einer der Anklagepunkte gegen Assange. Daher kam es auch zu keinem Haftbefehl.

Vor einigen Monaten, als es um die Verjährung einer der Anklagepunkte ging, sind mehrere Berichte in den schwedischen Mainstream-Medien erschienen, in welchen schwedische Justizexperten der Staatsanwaltschaft Willkür vorgeworfen hatten.

Es fielen Worte, wie z. Der Fall sei einer Demokratie nicht würdig. Alles deutete darauf hin, dass auch der letzte Anklagepunkt, ebenfalls einer minder schweren Tat fallengelassen wird.

Seitdem hört man nichts mehr. Und all diese kritischen Artikel sind durch den schwedischen Google nicht mehr abrufbar. Der Fall Assange ist ein Politikum. Befeuert durch das Internet, erfahren die einst heimlich mottenden Glutherde heute eine enorme Brandbeschleunigung, zur Begeisterung der Zündler, die ihr bescheidenes Einflussvermögen um ein Vielfaches gesteigert sehen.

Das Gute am Netz: Das Internet mag sich für viele wie der Wilde Westen anfühlen, aber es wird sich notwendig zivilisieren, indem man den Auswüchsen mutig und sachlich entgegentritt.

Sie tun das hier beispielhaft, gelegentlich auch unter sanfter Erziehung der kommentierenden Leser: Das Beste und Spiegel Sie haben das Beste daran nicht erwähnt: Dieser Irrsinn wird zunehmen. Es spricht nämlich im wortwörtlichen Sinne nichts dagegen.

Stattdessen wird dieser unrechtsstaatliche Irrsinn auch noch legalisiert. Unter der Annahme, dass die Gesetzeslage eines demokratisch verfassten Staates die herrschenden sozialen Normen spiegelt, also nicht irgendwelchen Partikularinteressen entspricht, sondern stattdessen eben wie ursprünglich angedacht, Gesetze lediglich kodifizierten Sozialnormen entsprechen, dann erlaubt die Gesetzeslage einige interessante Rückschlüsse auf die geistige Verfasstheit des Soziotops Deutschland.

Selbst wenn diese Annahme nicht gilt, erlaubt die Gesetzeslage wenigstens noch einige Rückschlüsse auf insbesondere Legislative, Exekutive und Medien. Und speziell zum Thema Stokowski ist zu sagen: Womit dann auch alles Relevante dazu gesagt wurde. Wenn ich die neulich im Bundestag beschlossene Gesetzesänderung nein heisst nein betrachte komme ich ungewollt bin evangelisch getauft aber inzwischen ein Agnostiker darauf, dass der Prophet Mohammed sehr weise war, als er bestimmte oder kam es später durch Auslegung des islamischen Rechts?

Kann ja über mehrere Generationen auch in Deutschland das geltende Recht werden. Ich sehe auch das Problem mit den Feministinnen gelassen, sie sterben aus, den sie haben per Definition keine oder nur wenige Kinder zum Beispiel durch Samenspende eines befreundeten Schwulen….

Ansonsten bleibt der sexuell aktiven männlichen Bevölkerung nur noch sich immer vorher schriftlich bestätigen zu lassen dass alles einvernehmlich geschieht…. Andererseits Grauzonen sind schlecht und natürlich muss immer gelten: Andererseits wurden viele der heutigen Bedenken auch vorgebracht, als es darum ging Vergewaltigung in der Ehe unter Strafe zu stellen: Schwierigkeiten bei der Beweisführung, kein Polizist im Schlafzimmer… Und trotzdem war es gut und richtig, dass der Gesetzgeber endlich klarmachte, dass auch eine Vergewaltigung in der Ehe ein Vergewaltigung ist.

Sie wissen schon, dass Vergewaltigung auch in der Ehe bereits vorher strafbar war? Und ich hätte dann schon — jenseits der psychologischen Befriedigung — mal gerne Zahlen und Fakten darüber, was das Gesetz eigentlich bewirkt hat, konkret.

Da wir auf Klientinnen spezialisiert sind für die dieses Gesetz als modus vivendi bei der Berechnung der Gütertrennung bei einer anstehenden Scheidung herangezogen wird, sehen wir uns erfreulicherweise in der Lage Ihre Frage zu beantworten. Leider kann ich auf Grund der gesetzlichen Lage weder Namen der Klientinnen, noch die Höhe der Beträge mitteilen, aber ich kann ihnen verraten, dass die Höhe der Boni der Partner unserer Firma allein durch diese Gesetzesänderung sich jährlich um einen siebenstelligen Betrag extra erhöht haben.

Leider sehen wir uns ausserstande Sie in einem derartigen Fall vertreten zu können, da Sie in einem Kommentar in einer renommierten Tageszeitung den wir in unsere Akten aufgenommen haben bereits schriftlich in einer Weise geäussert haben, die auf eine nicht hinreichende Gegenwehr bei der Berührung Ihres Penisses durch Ihre Fau Gemahlin schliessen lässt.

Bis hin zum Beischlaf. Aber all das wird sehr schnell wieder enden und zwar in dem Moment, wo das Gesetz zuviel Straftäter erzeugt. Wir kennen das vom Jugendstrafrecht, auch da wollte das Recht die Jugend züchtigen und stellte dann sehr schnell fest, dass zuviel Jugendliche anders als das Recht wollen.

Seitdem gibts da nur noch Sozialstunden und Bewährung und Psychologen und Sozialarbeiter und Kuchenbacken. Geschichten, die die Welt nicht braucht. Unlängst hatte auch eine Journalistin beschrieben, wie es ist, mit jemanden über das Internet zu flirten, der gar nicht existiert.

Sondern hinter dem eine Person steht, die sich daraus ein spannendes Freizeitvergnügen macht:. Da bestünde ein Irrtum, dass die so Auflage bekommen sollen. Das ändert gar nichts an dem Problem, dass Sie nennen, sondern bietet nur noch mehr Grund zur Furcht. Denn wenn es sich herumspricht, dass man so jemanden eines auswischen kann, dann werden Irre und Fanatiker beide glauben zudem an ein hehres Motiv, eine spezielle Rechtfertigung, etwa die, die anderen endlich mal aufzuklären.

Eine ehemalige Liebe schrieb auch meine gesamt Umgebung an, um es fertig zu bringen, so richtig über mich aufklären zu können, also herzuziehen — wovon Verheerung nicht weit ist, und gleichzeitig zu verlangen, dass man mich ihr wieder zuführe.

Sie erschien auch bei anderen mir wichtigen Personen, und auf Partys, wo sie wechselweise entweder derb nach mir trat oder mir zwangsweise Küsse versetzte. Alles nach dem neuen Gesetz..? Wobei die Kritiker die juristische Bewertung einer reinen Teilnahme an einer Schlägerei berücksichtigen sollten, und überhaupt die strafrechtlichen Modelle von Täterschaft und Teilnahme, wo sehr wohl unterschiedliche Tatbeiträge zusammengefasst werden können.

Schon aus dem klassischen römischen Recht: Da mihi factum, dabo tibi ius: Es könne nicht sein, dass man einer Frau nicht glaubt. Und dass soetwas auch noch von Bundesministern unterstützt werden kann früher quiekten immer alle sofort bei Gerichtsschelt auf.

Welche mörderische Gewalt ein fanatischer Ansatz hat, kann man in dem berühmten Buch: Garp, und wie er die Welt sah, lesen:. Um Garp den Medienrummel zu ersparen, rät er ihm, eine Weile ins Ausland zu gehen.

Garp verbringt mit seiner Familie einige Zeit in Wien. Auf einer Wahlkampfveranstaltung wird Jenny von einem Mann erschossen, der ihr Buch für seine Scheidung verantwortlich machte. Auf diese Nachricht hin kehren die Garps nach Hause zurück. Garp besucht sie trotzdem, als Frau verkleidet, wird aber erkannt und muss fliehen. Er lernt unterwegs eine junge Frau kennen, Ellen James: Als sie elf Jahre alt war, hatte ein Mann sie vergewaltigt und ihr die Zunge herausgeschnitten.

Ellen James lehnt jedoch die Ellen-Jamesianerinnen ab — sie wollte nach der Tat nicht auch noch in die Öffentlichkeit gezerrt werden und möchte auch nicht mit ihnen verwechselt werden. Sie wird in der Folge zu einer guten Freundin der Familie. Hoffe sehr, Ihre Wege werden nicht gestört und wir können weiter über andere Dinge bei Ihnen lesen.

Aber seien wir alle auf der Hut. Des Weiteren sind deren Veröffentlichungen ein Grund, obwohl ich schon vor Jahren mein Abo kündigte, der alten Tante FAZ im allgemeinen Medienfrust weiterhin sehr wohlwollend gegenüberzustehen. Irgendwie wütender Frustabbau, dieser Blogbeitrag.

Beim Lesen freute ich mich aber doch zweimal explizit u. Ich verfolge die Entwicklung nur sehr oberflächlich, mich beschleicht aber der Verdacht, dass mit hatespeech u. Hausdurchsuchungen eine Gesinnungspolizei installiert werden soll? Vergangenheit anzuknüpfen scheint ….. Die Versuche massiver Sprachregelung sind im letzten Jahr ja nochmals forciert worden …. Ersatz Mittlerweile hat man ja den neuen britischen Aussenminister als Ersatzziel ausgemacht.

Ich musste mir eben beim Autofahren in den Radionachrichten das Geheule anhören. Seltsam, was die für eine Medienpräsenz haben. Grüner Genscherismus las ich dazu gestern, Herr Meyer http: Titel eingeben Dieser Don A.

Immer die gleiche Dramaturgie einer flachen Provokation. Da ist auch noch die professionelle Zeilenschinderei um die wenigen Ideen in die Länge zu ziehen. Vielleicht ist da ein Licht das streift. Razzia gegen den Online-Hass Wir sind wieder so weit. Nehmen wir es mit Humor: Fragen wir uns also im Stillen und in kleiner Runde weiter, ob man die Lex Gina Lisa mit harten Begriffen bezeichnen darf und ab wann die zarte Politikerseele anfängt, sich gehasst zu fühlen und vor allem, ab wann der Bumerang zurückschlagen wird gerade gegen die, die sich ihn herbeigewünscht haben?

Und ist es schon Hass, wenn ich Menschen des öffentlichen Lebens vorwerfe, sich mit derart fragwürdiger Gesetzgebung doch recht einfältig gegen das wehren zu wollen, was zu allen Zeiten Menschen der Öffentlichkeit widerfahren ist?

Ist es möglich, dass ein Kaiser Augustus klüger war als hochgebildete Politiker Jahre später? Soll man das nun wirklich glauben? Dont go into the kitchen …. Wobei ich aus staatsphilosophischer Sicht nie ganz verstanden habe, wieso man Zensur durchführt und durch staatliche Taten zeigen möchte, wohin ungewünschte Meinung führen kann. Auch ist es unklug, einen so offen erkennbaren Angriffspunkt zu schaffen, würde ich meinen, denn sowas verbindet seit Existenz von Zivilisationen nicht selten auch völlig zerstrittene Partein gegen den gemeinsamen Peiniger.

Mindestens wäre es jetzt nötig, eine Art free speech place zu gründen als Kontradiktion zum nospeech-space aka Safespace. Aber ich würde auch über alles andere lachen, wo es der Tränen ja nicht wert ist.

Schweigen ist Gold Mannomann. Daher nur so viel dazu: Eine tatsächlich problematische Borderline-Persönlichkeit werden Sie umso weniger los, je mehr Sie sich mit ihr beschäftigen. Verschwendete Lebenszeit, hinter entsprechendem Verhalten eine nachvollziehbare Logik entdecken zu wollen. Die einzig wirksame Methode: Passen Sie auf sich auf …. Das ist doch total simpel zu programmieren. Und das Smartphone hat doch heute sowieso jeder überall dabei. Saver Sex bekommt eine neue Komponente.

Nachteil nur, die Datenkraken dieser Welt werden sicher bald viele Zweitnutzungen generieren. Sexpartner-Fingerabdruck-Datenbank, wer wann mit wem wie oft und per Partnerfingerabdruck wechselseitig autorisiert. Warum nicht auch das. Bin etwas enttäuscht über solch einen Artikel. Klar, es ist ein ziemlich schwieriges Thema und irgendwie kann man dazu sämtliche Meinungen nachvollziehen und jede Seite kann irgendwelche plausiblen Argumente liefern… Beide Seiten können lügen und jeder kann des anderen Leben zerstören, obwohl dieser sich evtl nichts zu schulden kommen hat lassen… Ja, wirklich schwierig.

Daher finde ich es im Grunde gut, über solch ein Thema zu diskutieren, Meinungen und Standpunkte zu hören. Und dieses Wort wird hier- meiner Meinung nach- ziemlich abwertend verwendet… Es scheint, als seien Borderliner schlichtweg Zicken, welche nach Aufmerksamkeit streben, von vornherein lügen und alle Realitäten zu ihrem Vorteil verdrehen.

Nun, in manchen Fällen mögen diese Tatsachen stimmen. Jedoch sollte man sich im Klaren über Folgendes sein: Eben diese Menschen, mit dieser Diagnose in diesen Zusammenhang zu stellen ist einfach schlimm.

Borderliner haben oftmals mit Stigmatisierungen zu kämpfen und dieser Artikel macht es alles andere als besser. Man stelle sich einfach kurz folgende Situation vor: Vllt ziehe ich mich auch zu arg an diesem Wort hoch. Aber es kam mehrmals. Daher musste ich nun meine leider etwas lang gewordene Meinung darunter setzen.

Aber soetwas ärgert mich. Vielleicht sollte man sich vorher informieren z. Über Ursachen Symptome etc , ehe man mit solchen Diagnosen um sich wirft und das Schubladendenken, welches die Mehrheit nunmal betreibt, unterstützt. Hätten Sie mal mit Borderlinern zu tun gehabt, würden Sie nicht so leichtfertig alle Verantwortung und Mühe ihrer Umwelt zuschieben.

Wie von einem anderen Leser Ihrerseits erbeten: Sie erzählt, dass sie sich nun wieder erinnerte, wie Pardis F. Wie irgendwann Pardis F. Wie sie später aufwacht, Sebastian C. Wie sie irgendwann allein mit C. Wie er noch sagt: Okay, sagt er, aber du kommst zurück, ja? Wenn nicht, wirst du schon sehen, was du davon hast. Na klar, sagt sie, ich lieb dich, ich komme wieder. Lass mich nur mich umziehen fahren. Noch immer wurde bei den Verdächtigen keine Hausdurchsuchung durchgeführt. Viel zu spät, Ausschnitte der Videoaufnahmen aus der verhängnisvollen Nacht kursieren längst im Internet.

Es wird weiteres Bild- und Videomaterial sichergestellt. Es findet sich kein Käufer. Inzwischen haben sich die Clips von Handy zu Handy weiterverbreitet, immer mehr zwielichtige Typen klopfen bei den Redaktionen an und versuchen, die Videos zu Geld zu machen.

Vergewaltigungsvideo von Gina Lisa!! Mehrere Redakteure erstatten Anzeige. In Sigmaringen geht eine Frau zur Polizei: Da verbreite sich ein Video unter Discobesuchern, auf dem zu sehen sei, wie die ohnmächtige Gina-Lisa Lohfink vergewaltigt würde, die Frau wolle das bitte zur Anzeige bringen, sie vermute ein Verbrechen.

Fast jeder, der das Material zu sehen bekommt, ist überzeugt, eine Straftat zu erkennen. Man hört, wie Gina-Lisa ihm mechanisch nachspricht: Zu viele Schnitte, zu viele Stunden vergehen zwischen den Aufnahmen, mal ist es Nacht, mal taghell im Raum.

Man sieht Lohfink abwechselnd betrunken, schlafend, wach, tanzend, trinkend, sprechend, bewegungslos auf dem Rücken liegend, lallend, wimmernd. Mehr als zwölf Stunden muss Gina-Lisa in dieser Wohnung zugebracht haben. November , mehr als fünf Monate später. Die Verzögerungen ziehen sich wie ein roter Faden durch das Verfahren. Erst jetzt wird Gina-Lisa Lohfink zum ersten Mal vernommen. Ja, mit Pardis F. Nein, mit Sebastian C. Nein, sie wisse nicht, wie sie in C.

Ja, es seien auch andere Drogen konsumiert worden, welche, wolle sie aber nicht verraten. Während ihrer Vernehmung wird Lohfink auch gefragt, wie sie darauf komme, dass ihr K. Mit keiner Silbe erwähnt sie jedoch, von wem und wann sie glaubt, K.

Ich kann es nur vermuten. Und diese Vermutung habe ich ausgesprochen. Das toxikologische Gutachten, binnen zehn Tagen angekündigt, ist erst nach sechs Monaten da. Der Gutachter kommt darin zum Schluss: Es gebe keinen Hinweis, dass unter dem Begriff K. Lohfinks zweiter Anwalt, Strafrechtsexperte Christian Simonis, ist darüber wütend. Bei einer geringen Dosierung von K.

Unabhängig von den möglicherweise verabreichten Substanzen: Das ist doch im Video zu sehen, dass sie phasenweise komplett neben sich steht. Der in den Videoclips deutlich zu hörende, drei Mal gesprochene Satz "Hör auf! Sie könnte ja damit auch die akute Handlung gemeint haben, die der betreffende Mann in diesem Moment setzte — etwa der Versuch, seinen Penis in ihren Mund zu stecken — nicht den Geschlechtsverkehr an sich, diese Möglichkeit sieht zumindest die Staatsanwältin.

Eine Detailsuche, die zur Wahrheitsfindung notwendig ist. In der Öffentlichkeit sorgt sie dennoch für Empörung, bei Lohfink für eine Retraumatisierung in Endlosschleife. Ich musste dem Typ hundertmal sagen, dass ich wieder zurückkomme, da kann ich doch nicht in Panik davonlaufen. Der hätte mich doch sofort wieder in die Wohnung reingezogen.

Ich glaube, das hat er als Absicherung gemacht, der Mann hat das ja alles von Anfang an geplant und ist als mehrfach Vorbestrafter sicher mit allen Wassern gewaschen. Das Verhalten meiner Mandantin ist nicht verdächtig, sondern klassisch. Und ebenso klassisch ist die Borniertheit der Menschen, die glauben, eine Vergewaltigung laufe immer ab wie in einem Comic, mit einer Gestalt in einer dunklen Gasse und einer schreienden Frau.

Die Realität sieht ganz anders aus. Das Verfahren gegen Sebastian C. Nicht jedoch wegen Vergewaltigung. Stattdessen wird ein Strafbefehl gestellt: Nur, dass sie als Angeklagte vor Gericht steht. Die Richterin lehnt ab. Das Verfahren wird weitergeführt. Dann verliest Anwalt Benecken eine Erklärung seiner Mandantin. Sie habe immer nach bestem Wissen und Gewissen die Wahrheit gesagt und wisse nicht, warum sie hier jetzt als Angeklagte sitze.

Am Ende das Bekenntnis, was sie in Zukunft anders machen würde: Ich würde niemals wieder in meinem Leben, auch als Geschädigte, ohne einen Strafverteidiger zur Polizei gehen. Bedauerlicherweise verstehe ich heute auch, dass viele Frauen, obwohl sie Opfer einer Sexualstraftat geworden sind, aus Angst vor Konsequenzen in Bezug auf die eigene Person den Weg zur Polizei nicht mehr gehen. Ich finde es traurig, dass ich dies sagen muss, aber ich wusste nicht, dass man von der Geschädigten zur Täterin gemacht werden kann.

In der letzten Reihe haben drei junge Männer Platz genommen. In einer Verhandlungspause bieten sie Pressevertretern heimlich aufgenommene Videoaufnahmen aus dem Gerichtssaal an.

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Auch sie selbst geben ständig Interviews, verkünden vollmundig, im Namen aller gegen sexistische Gesetze zu kämpfen. Sie führen den Prozess medial.

Im Gerichtsaal fahren sie eine andere Strategie: Gina-Lisa habe der Polizei gegenüber nie gesagt, dass sie vergewaltigt worden sei, sondern nur, dass sie den Sex nicht gewollt habe. Richterin und Staatsanwältin wirken wie Statistinnen und wollen sich das nicht bieten lassen.

Es wird ermahnt und viel gebrüllt. Was im Rahmen dieses Prozesses abläuft, der so viel Aufmerksamkeit erfährt, ist auf viele Arten absurd. Gina-Lisas Entourage ist es. Sie selbst ist es. Und auch die Anklage ist es. Da wird ein Toxikologe zur Aussage geladen, der keine einzige Substanz untersucht, sondern sich lediglich die zwölf Videos angesehen hat.

Er gibt ein zehnseitiges Gutachten ab, in dem er befindet, dass Gina-Lisa, anders als sie es vermutet, wahrscheinlich nicht unter dem Einfluss von K. Aber er findet noch etwas heraus: Bei einer Google-Bildersuche stellt er fest, dass Gina-Lisa in den Videos oft den Blick aufgesetzt habe, den sie auch als Kunstfigur aufsetzt. Lider leicht geschlossen, Kopf gesenkt, Blick nach oben. Sie macht im Video ihr sexy Posing.

Diese Beobachtung findet später sogar Einzug in die Urteilsbegründung der Richterin. Was ist nun eigentlich genau geschehen an jenem Wochenende Anfang Juni in Berlin? Ihr Freund und Friseur Francek ist auch dabei. Wieder werden sie in den VIP-Bereich geleitet.

Einer der späteren Beschuldigten, Sebastian C. Auch wieder da ist Pardis F. Er sagt, sie sei seine Traumfrau. Die erste Nacht mit ihm war gut. Er hatte versucht, sie zu filmen, aber aufgehört, weil sie das nicht wollte. Die beiden Männer schildern den Zeitraum zwischen Party und Aufwachen anders: Gesicherte Informationen gibt es erst wieder ab dem Moment, in dem die beiden Männer anfangen zu filmen: Hier entsteht das erste von zwölf Videos, die später von der Polizei auf den Handys der beiden Männer sichergestellt werden.

Aufgeregt tigern sie durch den Eingangsflur einer Wohnung. Dann fragt der andere lauter, fordernder und skandiert die Antwort selbst. Immer wieder filmt Pardis F. Nackt strecken sie die Fäuste nach oben. Und der andere wiederholt das: Er habe gesagt, er hole sie, also habe er sie auch geholt.

In jedem Fall wurde am Vorabend viel getrunken. Er solle sie härter ficken. Daraufhin penetriert Pardis F. Gina-Lisa liegt ruhig unter ihm. Hier endet eins der Videos, die im Internet zugänglich sind.

Er presst seinen erigierten Penis gegen ihre Lippen, sie dreht immer wieder den Kopf zur Seite. Gina-Lisa drückt ihn weg, dann lässt er ab, steigt von ihr herunter und wendet sich an seinen Kumpel, der Gina-Lisa währenddessen weiter penetriert hat: Er wolle auch mal ran. Es gibt zehn weitere Videos und einige Bilder von diesem Morgen des 3. Szenen, in denen sie schläft, Szenen, in den sie gewürgt wird und bittet, damit aufzuhören, Szenen, in denen sie Nein sagt, als einer der beiden sie an den Haaren zieht, versucht, ihr Gesicht in Richtung Kamera zu drehen, unmotiviert an ihren Brüsten herumknetet oder mit der flachen Hand darauf schlägt.

Braucht es diese genaue Schilderung der Situation? Weil es dann im Prozess vor allem darum geht, ob der Sex einvernehmlich war. Das war er laut Gesetz, solange Gina-Lisa nie in einer schutzlosen Lage war. Das war sie nicht. Zumindest gibt es dafür keine Beweise. Aber einige Fragen wurden bisher gar nicht gestellt.

Es sind keine, die ein Gericht klären kann. Sondern welche, die die Gesellschaft beantworten muss: Wie nennt man Sex, der juristisch keine Vergewaltigung ist, aber auch nicht gewollt? Etwas, was immer wieder irgendwo dazwischen liegt, zwischen Ja und Nein?

Wo etwas zwar nicht brutal erzwungen werden muss, wo man sich aber dennoch rücksichtslos holt, was man will? Welche Rolle spielt dabei die Ausübung von Macht? Und die Tatsache, dass eine der beteiligten Personen grundsätzlich Schwierigkeiten hat, Grenzen zu setzen?

Selbst in den Köpfen der empfindsamsten Männer kam die Sorge auf, womöglich unbemerkt zum Vergewaltiger zu werden, weil man in einer Sekunde unaufmerksam ist gegenüber der Frau, ihren Wünschen oder Bedürfnissen. Deswegen ist die Beschreibung dieser Videos notwendig: Was da vor sich ging, war nicht Sex, sondern die Inszenierung einer gängigen Vergewaltigungsporno-Ästhetik.

Es ging darum, Bilder zu produzieren, die man verkaufen kann. Sie dreht häufig den Kopf weg, hat den Unterarm über den Augen, liegt bewegungslos auf dem Rücken.

Der eine Mann würgt sie unter Anfeuerungsrufen des anderen, lacht nervös, als sie sagt, er solle aufhören, und bricht die Penetration ab. Er übergibt an den anderen. Vorbild scheinen Sexfilme zu sein, die es überall im Internet gibt: Von Frauen, mit denen er Sex hatte, hätten sich nicht beschwert. Gina-Lisa wird später sagen, sie habe von Doris gar nicht weggewollt, sie habe sich so geborgen gefühlt bei ihr.

Aber sie musste dann weg, weiterdrehen. Zwei Privatsender begleiteten den Prozess im Wechsel mit der Kamera. Im Gerichtssaal kam es einmal zu der skurrilen Situation, dass Anwälte und Kamerateam vor der Richterin den nächsten Drehort absprachen.

Das Amtsgericht hätten sie ja gleich im Kasten. Kranksein verschafft Gina-Lisa Atempausen, wenn es sonst niemand tut. Ein Teppich ist ausgerollt, bunte Lichtkegel flitzen über den Boden, am Ende der Schlange geht es ins Dunkle der Disko, es dröhnt von dort und riecht nach Alkohol.

Alle Frauen mit pinkfarbener Kleidung dürfen kostenlos rein und bekommen drinnen einen pinkfarbenen Plastikbecher geschenkt, der ihnen zu einem Spezialpreis immer wieder aufgefüllt wird. Um kurz vor Mitternacht sagt Gina-Lisa via Facebook ab. Sie, die sonst oft sympathisch prollig Klartext redet, wird ganz förmlich, wenn es ums Kranksein geht.

Das ist ihr ernst. Mit Krankheit, so scheint es, reagiert ihr Körper, wenn sie etwas nicht mehr aushält. Nicht zu Fotos, nicht zu Auftritten, nie zu Fans. In Gina-Lisas Welt gibt es zwei Wege zu sagen, dass sie eigentlich nicht will oder nicht mehr kann. Vergewaltigungsvideo von Gina Lisa!! Mehrere Redakteure erstatten Anzeige. In Sigmaringen geht eine Frau zur Polizei: Da verbreite sich ein Video unter Discobesuchern, auf dem zu sehen sei, wie die ohnmächtige Gina-Lisa Lohfink vergewaltigt würde, die Frau wolle das bitte zur Anzeige bringen, sie vermute ein Verbrechen.

Fast jeder, der das Material zu sehen bekommt, ist überzeugt, eine Straftat zu erkennen. Man hört, wie Gina-Lisa ihm mechanisch nachspricht: Zu viele Schnitte, zu viele Stunden vergehen zwischen den Aufnahmen, mal ist es Nacht, mal taghell im Raum.

Man sieht Lohfink abwechselnd betrunken, schlafend, wach, tanzend, trinkend, sprechend, bewegungslos auf dem Rücken liegend, lallend, wimmernd. Mehr als zwölf Stunden muss Gina-Lisa in dieser Wohnung zugebracht haben. November , mehr als fünf Monate später. Die Verzögerungen ziehen sich wie ein roter Faden durch das Verfahren. Erst jetzt wird Gina-Lisa Lohfink zum ersten Mal vernommen.

Ja, mit Pardis F. Nein, mit Sebastian C. Nein, sie wisse nicht, wie sie in C. Ja, es seien auch andere Drogen konsumiert worden, welche, wolle sie aber nicht verraten. Während ihrer Vernehmung wird Lohfink auch gefragt, wie sie darauf komme, dass ihr K. Mit keiner Silbe erwähnt sie jedoch, von wem und wann sie glaubt, K.

Ich kann es nur vermuten. Und diese Vermutung habe ich ausgesprochen. Das toxikologische Gutachten, binnen zehn Tagen angekündigt, ist erst nach sechs Monaten da. Der Gutachter kommt darin zum Schluss: Es gebe keinen Hinweis, dass unter dem Begriff K. Lohfinks zweiter Anwalt, Strafrechtsexperte Christian Simonis, ist darüber wütend.

Bei einer geringen Dosierung von K. Unabhängig von den möglicherweise verabreichten Substanzen: Das ist doch im Video zu sehen, dass sie phasenweise komplett neben sich steht. Der in den Videoclips deutlich zu hörende, drei Mal gesprochene Satz "Hör auf! Sie könnte ja damit auch die akute Handlung gemeint haben, die der betreffende Mann in diesem Moment setzte — etwa der Versuch, seinen Penis in ihren Mund zu stecken — nicht den Geschlechtsverkehr an sich, diese Möglichkeit sieht zumindest die Staatsanwältin.

Eine Detailsuche, die zur Wahrheitsfindung notwendig ist. In der Öffentlichkeit sorgt sie dennoch für Empörung, bei Lohfink für eine Retraumatisierung in Endlosschleife. Ich musste dem Typ hundertmal sagen, dass ich wieder zurückkomme, da kann ich doch nicht in Panik davonlaufen. Der hätte mich doch sofort wieder in die Wohnung reingezogen.

Ich glaube, das hat er als Absicherung gemacht, der Mann hat das ja alles von Anfang an geplant und ist als mehrfach Vorbestrafter sicher mit allen Wassern gewaschen. Das Verhalten meiner Mandantin ist nicht verdächtig, sondern klassisch. Und ebenso klassisch ist die Borniertheit der Menschen, die glauben, eine Vergewaltigung laufe immer ab wie in einem Comic, mit einer Gestalt in einer dunklen Gasse und einer schreienden Frau.

Die Realität sieht ganz anders aus. Das Verfahren gegen Sebastian C. Nicht jedoch wegen Vergewaltigung. Stattdessen wird ein Strafbefehl gestellt: Nur, dass sie als Angeklagte vor Gericht steht. Die Richterin lehnt ab. Das Verfahren wird weitergeführt. Auch haben sich die Gesetze nicht verschlechtert, denn die Gesetze haben nichts mit den Schmutzkampagnen zu tun, um die es hier ja wohl offensichtlich und vornehmlich geht. So zu argumentieren, finde ich, öffnet analogen Argumentationen Tür und Tor, die zumindest ich nicht möchte.

Im Ergebnis sind lange überfällige Straftatbestände und härtere Strafen zu vermelden, alles andere bleibt, wie es war. Das Risiko, fälschlich beschuldigt, verdächtigt und ruiniert zu werden, hat sich nicht verändert. Der gute Rat an alle Männer, zumindest an alle Männer die Teil des öffentlichen Lebens sind, sich nie allein im selben Raum mit einer anderen als der eigenen Frau aufzuhalten, bleibt bestehen. Und selbst das birgt mitunter noch Gefahren. Einen Sieg oder gar einen Grund für einen Triumph irgendwelcher verwirrten Feministinnen kann ich wirklich nicht erkennen.

Es hätte die Änderung in dieser Form ohne Köln nicht gegeben, In der Hinsicht ist es auch ein Verszch, die wütende Volksseele zu beruhigen — aber einer, der mehr schadet als nutzt. Das Problem ist nicht die formale Verschärfung.

Daqs Problem ist der Graubereich, der damit eröffnet wird. Treffen die sich weltanschaulich irgendwie auf derselben Schiene? Hexenjagd Toll, wie Sie hier gegen die Erosion des Rechtsstaates anschreiben. Allein, was nützt es? Ich bin mal gespannt, wie lange der Rechtsstaat noch durchhält, bzw. Dass man auf Besen ja nicht fliegen können sicher? Vom Glauben zur Überzeugung und von der Überzeugung zum Urteil. Wir sind auf dem Rückweg ins Mittelalter.

Man muss halt dagegen anschreiben und wenn es sein muss, solange darauf rumreiten, bis sich Medien von Lügnerinnen distanzieren. Das ist zwar viel Arbeit, aber jemand muss sie machen. Die Waffen der Frauen Übergriffige Frauen hat es immer schon gegeben, ich hatte welche in meinem Bekanntenkreis.

Die Damen gingen sehr gezielt vor, beteuerten, dass sie sich doch nie nich an gebundene Männer ranmachen würden, um im nächsten Moment und in meinem Beisein den Rock zu heben und damit in Richtung des Mannes der später meinte, jedes Schamhaar gesehen zu haben zu wedeln, hach ist mir warm.

Meine Erfahrung, es waren immer geistig etwas unterbelichtete Frauen, mit denen ein wirklich tiefschürfendes Gespräch unmöglich war, die mit Kennerblick jedes Lokal bei Betreten nach Beute scannten. Da wurden nicht nur in Vorstellungsgesprächen mit Unschuldsmiene eh schon ziemlich freiliegende Busen auf Tischplatten geknallt, Röcke rutschten hoch und höher, Beine öffneten sich weit und weiter, das Repertoire war so vielfältig wie die Darbietenden. Es war hochinteressant, so etwas unbeteiligt zu beobachten, ach so macht man das, aha.

Das war vor den Zeiten von Twitter und Facebook. Und so im Nachhinein denke ich, dass das damals noch halbwegs charmant war. Heute sind viele Frauen wesentlich aggressiver und wenn sie ihr Räppelchen nicht bekommen schlimmer, als Kinder in der Trotzphase.

Ich fürchte allerdings, dass es beim Don auch am sogen. Promistatus liegt, wenn ihm plötzlich Frau und Kinder untergejubelt werden oder Damen sehr demonstrativ Rechte einfordern, die ihnen niemand eingeräumt hat. Nein, ich habe kein Mitleid mit diesen Frauen, ich wundere mich nur über die wechselnden Methoden, mit denen Frau sich unbedingt einen Mann krallen will und wenn der sich sperrig stellt, ganz andere Sitten aufgefahren werden.

Es ist kein Ruhmesblatt für unser Geschlecht. Aber das werden sogen. Feministinnen ganz anders sehen. Hui, Vorsicht Das könnte man als Slut Shaming auslegen. Eine sexpositive Feministin kein erfundener Ausdruck! Im Ernst, jeder kann machen was er oder sie will. Manche vögeln sich halt gerne einmal quer durch die Stadt, und natürlich bekommen die dann einen fiebernden Blick, wenn sie Frischfleisch erspähen. Oder ob sie überhaupt noch welches finden.

Hat es sich etwas in den Kopf gesetzt, dann manipuliert es so lange, bis es sein Ziel erreicht — auf kindliche Art und Weise, denn eine andere steht auch im Erwachsenenalter nicht zur Verfügung. Klare Grenzen setzen Eltern wenig — das Balg soll es doch besser haben als man selbst.

Und dann wird die Kleine eben mit Prinzessinnenkleid und Krönchen spazieren geführt. Und wenn dann das Ganze beim MaPa einmal nicht funktioniert, dann gibt eben Omapa, was das Kind will. Wie sieht es denn aus, auf Familienfesten: Ein Kind und 10 Erwachsene? Selber für etwas kämpfen und es erreichen? Oder doch die bisher erfolgreichen unbewussten Tricks? Samsara, was ich beschrieb, habe ich mit eigenen Augen gesehen da unterstelle ich nichts, es war so. Eine Kollegin bei uns zu Besuch lupfte dann eben den Rock, trug nix drunter und Männe zählte die Schamhaare.

Meinen Lästereien, mit einem Arsch würde ich mich nicht unterhalten können, begegnete sie mit einem Achselzucken, ich war ja so naiv, meinte sie und hatte damit recht. Mit fortgeschrittenem Alter kam sie von dem Arsch weg und wollte plötzlich einen Mann mit Hirn, woraufhin ich Lachkrämpfe bekam.

Aber nun, das war nicht mein Problem, den ultimativen Mann hat sie bis heute nicht gefunden. Ich habe mich vor Jahren von ihr abgekoppelt, war mir alles wortwörtlich zu dumm. Bei den Vorstellungsgesprächen war ich dabei, ich habe mir das angesehen und mir meinen Teil gedacht.

Ging es um die Stelle der Telefonistin sollten sie sexy sein und mancher Lieferant oder Kunde kam dann deswegen umso lieber und häufiger. Und das wird mir nun sicher als Sexismus ausgelegt, da sei festzuhalten, das war für Werbeagenturen so bekannt und Usus und die Damen sind damit nicht schlecht gefahren. So manche Ehe ergab sich daraus. Die lieben Kleinen und Woody hat recht Auch unsere Elten hatten den Spruch drauf, ihr sollt es doch mal besser haben, der für mich implizierte, dass es denen fürchterlich schlecht gehen müsse, nur, ich sah das völlig anders.

Aber heute ist es tatsächlich so, dass den Kleinen ein Status eingeräumt wird, den das Leben so nicht für sie bereithält. Grad Montag ein Gespräch darüber gehabt und man war einhellig der Meinung, dass die Jugend heute völlig überfordert ist, weil noch nie gefordert.

Ich verallgemeinere jetzt, es gibt auch andere, aber die Masse dürfte in die angedachte Kategorie fallen und nur schwer zurechtkommen. Der Frust ist vorprogrammiert und tobt sich dann per Twitter und FB aus.

Früher nannten wir das PMS, ich bin nicht so up to date, neuere Varianten zu kennen. Bei Stokowski kommt nun noch der Frust durch die nicht mal sehr gute Fischer-Retoure hinzu, der von der ehrenwerten Frau Stokowski sprach, was sie nur läppisch bei Twitter kontern konnte. Ich tu mir ihre Kolumnen nicht an, einmal und nie wieder. Wir hatten im Betrieb eine Sekretärin, die eine unglaublich sexy Telefonstimme hatte.

Hätte es damals Telefonsex Hotlines gegeben, hätte die ein Vermögen machen können. Leider konnte sie optisch nicht mithalten, was zu mancher Ernüchterung bei einem Firmenbesuch führte. Und während den optisch ansprechenden Damen im Flur gerne hinterhergesehen wurde, gab es darunter auch viele die taktierten und ihre Reize gezielt ausspielten.

Von Mad Men wieder kolportiert wurden, waren nicht immer die Männer schuld. Ich kannte drei Frauen, die sich ganz gezielt ihre Chefs geangelt haben. Auch auf Kosten einer bestehenden Ehe. Übrigens alle wieder geschieden, aber mit hübschem Unterhalt. Ich habe immer lieber mit Männern gearbeitet. Frauen sind die Hölle, und das sage ich als Frau. Lieber lasse ich mir ab und zu auf den Hintern starren, egal was Feministinnen sagen.

Na ja, heute starrt eh keiner mehr ;. Liebe Samsara, auch ich habe immer lieber mit Männern gearbeitet, es gab nie Probleme. Und wenn mir einer hinterher sah, habe ich das nicht einmal mitbekommen. Mir wurde nur später berichtet, dass z. Kollege X mir immer auf dem langen Weg zum Kopierer nachsah, so ich mal einen Rock trug und dann zu anderen sagte, gucken sie mal, wie ein Reh… Ein freier Mitarbeiter hockte monatelang jeden Morgen in meinem Zimmer, freudig erregt berichtend, er habe schon Kaffee gekocht, grrrrr.

Mich morgens kurz nach 9 anzuquatschen hätte einen Mord gerechtfertigt. Eines Tages kam eine Kollegin zu mir, hör mal, der Dings hat mir sein Leid geklagt, der ist ja so in dich verliebt und du merkst das überhaupt nicht.

Fremdgehen war keine Option, ich habe es nie für mich geregelt bekommen, zwei Herren zu dienen. Entweder den einen oder den anderen, dazwischen gab es nichts. Dass mein späterer Mann zwei Jahre lang mindestens einmal im Monat von Düsseldorf nach Oeynhausen angefahren kam, die Kollegen, das ist doch der Wagen vom Simon, was will der denn schon wieder, liegt was an… nö, hat mich nicht schalten lassen. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass der meinetwegen kam.

Da war ich erstmal platt und dann wurde es eine lange Liebe, bis zu seinem Tod vor 5 Jahren. Nun sind nicht alle Frauen so deppert wie ich, es gab Dramen im Büro, die ich aber auch nur am Rande und nicht vollständig mitbekam.

Mit Frauen kann ich nicht gut, ich hatte auch nie eine beste Freundin. Eine Bekannte, die sich mir arg aufdrängte, habe ich vor zwei Jahren ins Abseits gestellt.

Es geht nicht, ich kann mit Frauen und ihren Gesprächen über Männer Katzen und Klamotten sind auch ein beliebtes Thema nichts anfangen. Eine Bekannte erzählte mir mal, was einige Frauen betuchter Männer aus ihrem Bekanntenkreis zur Besitzstandswahrung alles mitmachen, es ist absolut idiotisch. Öffentlich niedergemacht, verprügelt oder daheim komplett ignoriert, die Gemeinheiten in diesen zum Schein aufrecht gehaltenen Ehen kennen keine Grenzen.

Aber man ist immerhin die Frau von XY. Was man dann natürlich bei schlechter Laune der Männer zurückgab. Aber, aber, meine Damen Aber bitte nicht so ganz ignorieren, dass es die Diskriminierung der Frauen auf sehr vielen Gebieten ja nun wirklich noch immer gibt, oder?

Dagegen mit der Verlängerung der Verjährungsfrist für ein Verbrechen das erfahrungsgemäss nur in Ausnahmefällen nachweisbar ist vorzugehen, sollte doch deutlich machen, bei welchen Institutionen das eigentliche Problem leider liegt, oder? Entweder ist sie damit durchgekommen und sie bekam einen Schlüssel zu Ihrem Zweitwohnsitz. Es ist schön, dass Verfassungsrichter Fischer in dieser Sache medial nicht alleine gelassen wird.

Bitte lesen Sie Ihre Beiträge doch vor dem Posten nochmal durch. Die Tippfehler unterminieren den inhaltlichen Glanz. Fischer ist nicht Verfassungsrichter …sondern Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof….

A demain, Chalet Reynard, nahe beim Schrotthirsch. Man muss Sargnagel wirklich vor dem spezifisch österreichischen Hintergrund sehen. Ich hätte mir für das weltoffene Wien auch eine andere Frontfigur gewünscht. Sie schadet mit der Polarisierung viel mehr, als sie nützt. Gerade erkannt, dass ich doch keine Frau werden muss. Es reicht einfach zu den radikalen Linken zu wechseln. Radikale Rechte bekommen ja seit heute Besuch vom Staatsschutz, wenn sie böse Dinge im Netz von sich geben.

Radikale Linke dürfen anscheinend Polizistinnen verprügeln und werden dafür von der Berliner Regierung zum Gespräch bei Kaffee und Kuchen eingeladen. Folglich muss man nicht Opfer werden, Mann muss nur auf der richtigen Seite der Geschichte stehen. Und die ist in Deutschland gerade ganz weit links. Könnte sich sehr schnell ändern, da muss man flexibel bleiben. Whatever, Hauptsache Mann muss keine Frau werden. An Liebeswahn dachte ich zunächst als sie über Damen berichtet haben die der festen Überzeugung waren eine Liebesbeziehung mit ihnen zu unterhalten.

Der Erotoman ist fest davon überzeugt, dass die geliebte Person ihre Liebe zu ihm verheimlicht, aber durch geheime Signale dennoch kundtut. Eine isolierte Erotomanie ist selten. Meist kommt sie als Begleiterscheinung anderer psychischer Störungen vor. Eine durch nichts zu erschütternde Überzeugung, die Liebe werde erwidert, wird durch fehlgedeutete Gesten und andere Signale des Gegenübers genährt. Ablehnung und Abgrenzungsversuche des Gegenübers werden beispielsweise als Koketterie oder als Versuch gedeutet, der sexuellen oder anderweitigen Anziehung des Erotomanen zu entkommen.

Oft versucht dieser, in Kontakt mit dem Objekt seiner Begierde zu treten, bis hin zum Stalking. Der spätere Text erinnert mich eher an eine andere Sympthomatik: Querulatorische Persönlichkeitsstörung Als Kriterium zur Diagnose einer querulatorischen Persönlichkeitsstörung als Ausprägung der paranoiden Persönlichkeitsstörung gilt das zunehmende Leiden des Umfeldes unter der Rücksichtslosigkeit des Betroffenen….

Da man Wahn und Wirklichkeit kombinieren kann, gibt es ggf Spuren von Realitätsbezug. Es besteht nur ein begrenztes Vermögen, Gefühle auszudrücken und Freude zu erleben. Die von Ihnen beschriebene Entwicklung mahnt den Phobiker in mir zur Vorsicht. Ich hoffe ich habe noch etwas Zeit das alles zu lernen. Ein Psychiater sagte zu mir, ich solle mich aber ein wenig beeilen. Da war ich Anfang PS Ein arabisches Sprichwort hilft ggf ein wenig: Alle Leute halten ihre Läuse gedankliche Grillen für Gazellen.

Richtig, dass ist der Mann dessen Leben in der Ecuadorianischen Botschaft quasi endete. In Schweden ist die Beweislast schon lange umgekehrt, was dazu geführt hat, dass nach der Gesetzesänderung dieses sympathische liebenswerte kleine Völkchen zum Land mit der höchsten Vergewaltigungsrate mutierte. So hundsgemein pervers sind Statistiken. Absurd nein — eher durchtrieben bösartig. Aber zurück zu Julian Assange. Zunächst wurde er von einer Sexualpartnerin angezeigt. Danach hatte er mit ihr laut ihrer eigenen Aussage einvernehmlichen Sex.

Das sei aber grausam langweilig gewesen, denn der Julian habe sich nicht auf sie konzentriert, sondern ständig auf den PC geschaut. Also ganz mieser Sex. Dass das von Julian natürlich in einem Land mit solchen Gesetzen fahrlässig war, ja i scho klar. Ja, und das man mit dem Mann von dem man vergewaltigt wurde, dann später wieder einvernehmlichen Sex hat ist ja auch völlig normal, oder?

Ja und dann kam die Freundin, der — als Julian schon in England war — im Nachhinein auch einfiel: Fiel ihr später wieder ein…. Übrigens hat dieses nette weibliche Geschöpf dem Julian noch eine Stulle mit auf den Weg gegeben. Zur Ihrer Enttäuschung lieber Don, vermute ich, dass es sich nicht um eine deftige bayrische Bemme mit hausgemachter Salami gehandelt hat, sondern bestenfalls um ein Knäckebrot mit Dosenfischbelag! So, wer ist jetzt der Vergewaltiger? Was Assange vorgeworfen wurde, wäre in Deutschland laut dem gültigen Recht keine Straftat.

Das schwedische Strafrecht, das ich mir damals ebenso in Augenschein nahm, definiert — im Gegensatz zum bisherigen deutschen Recht — unterschiedliche Nuancen des strafrechtlich relevanten sexuellen Verhaltens.

Beispielsweise kann der Beischlaf mit einer schlafenden Person strafrelevant sein, selbst wenn dies nach einvernehmlichem Sex vorkommt und die Person sich nicht wehrt. Genau dies war einer der Anklagepunkte gegen Assange.

Daher kam es auch zu keinem Haftbefehl. Vor einigen Monaten, als es um die Verjährung einer der Anklagepunkte ging, sind mehrere Berichte in den schwedischen Mainstream-Medien erschienen, in welchen schwedische Justizexperten der Staatsanwaltschaft Willkür vorgeworfen hatten. Es fielen Worte, wie z. Der Fall sei einer Demokratie nicht würdig. Alles deutete darauf hin, dass auch der letzte Anklagepunkt, ebenfalls einer minder schweren Tat fallengelassen wird.

Seitdem hört man nichts mehr. Und all diese kritischen Artikel sind durch den schwedischen Google nicht mehr abrufbar. Der Fall Assange ist ein Politikum. Befeuert durch das Internet, erfahren die einst heimlich mottenden Glutherde heute eine enorme Brandbeschleunigung, zur Begeisterung der Zündler, die ihr bescheidenes Einflussvermögen um ein Vielfaches gesteigert sehen.

Das Gute am Netz: Das Internet mag sich für viele wie der Wilde Westen anfühlen, aber es wird sich notwendig zivilisieren, indem man den Auswüchsen mutig und sachlich entgegentritt.

Sie tun das hier beispielhaft, gelegentlich auch unter sanfter Erziehung der kommentierenden Leser: Das Beste und Spiegel Sie haben das Beste daran nicht erwähnt: Dieser Irrsinn wird zunehmen. Es spricht nämlich im wortwörtlichen Sinne nichts dagegen. Stattdessen wird dieser unrechtsstaatliche Irrsinn auch noch legalisiert.

Unter der Annahme, dass die Gesetzeslage eines demokratisch verfassten Staates die herrschenden sozialen Normen spiegelt, also nicht irgendwelchen Partikularinteressen entspricht, sondern stattdessen eben wie ursprünglich angedacht, Gesetze lediglich kodifizierten Sozialnormen entsprechen, dann erlaubt die Gesetzeslage einige interessante Rückschlüsse auf die geistige Verfasstheit des Soziotops Deutschland. Selbst wenn diese Annahme nicht gilt, erlaubt die Gesetzeslage wenigstens noch einige Rückschlüsse auf insbesondere Legislative, Exekutive und Medien.

Und speziell zum Thema Stokowski ist zu sagen: Womit dann auch alles Relevante dazu gesagt wurde. Wenn ich die neulich im Bundestag beschlossene Gesetzesänderung nein heisst nein betrachte komme ich ungewollt bin evangelisch getauft aber inzwischen ein Agnostiker darauf, dass der Prophet Mohammed sehr weise war, als er bestimmte oder kam es später durch Auslegung des islamischen Rechts? Kann ja über mehrere Generationen auch in Deutschland das geltende Recht werden. Ich sehe auch das Problem mit den Feministinnen gelassen, sie sterben aus, den sie haben per Definition keine oder nur wenige Kinder zum Beispiel durch Samenspende eines befreundeten Schwulen….

Ansonsten bleibt der sexuell aktiven männlichen Bevölkerung nur noch sich immer vorher schriftlich bestätigen zu lassen dass alles einvernehmlich geschieht…. Andererseits Grauzonen sind schlecht und natürlich muss immer gelten: Andererseits wurden viele der heutigen Bedenken auch vorgebracht, als es darum ging Vergewaltigung in der Ehe unter Strafe zu stellen: Schwierigkeiten bei der Beweisführung, kein Polizist im Schlafzimmer… Und trotzdem war es gut und richtig, dass der Gesetzgeber endlich klarmachte, dass auch eine Vergewaltigung in der Ehe ein Vergewaltigung ist.

Sie wissen schon, dass Vergewaltigung auch in der Ehe bereits vorher strafbar war? Und ich hätte dann schon — jenseits der psychologischen Befriedigung — mal gerne Zahlen und Fakten darüber, was das Gesetz eigentlich bewirkt hat, konkret. Da wir auf Klientinnen spezialisiert sind für die dieses Gesetz als modus vivendi bei der Berechnung der Gütertrennung bei einer anstehenden Scheidung herangezogen wird, sehen wir uns erfreulicherweise in der Lage Ihre Frage zu beantworten.

Leider kann ich auf Grund der gesetzlichen Lage weder Namen der Klientinnen, noch die Höhe der Beträge mitteilen, aber ich kann ihnen verraten, dass die Höhe der Boni der Partner unserer Firma allein durch diese Gesetzesänderung sich jährlich um einen siebenstelligen Betrag extra erhöht haben.

Leider sehen wir uns ausserstande Sie in einem derartigen Fall vertreten zu können, da Sie in einem Kommentar in einer renommierten Tageszeitung den wir in unsere Akten aufgenommen haben bereits schriftlich in einer Weise geäussert haben, die auf eine nicht hinreichende Gegenwehr bei der Berührung Ihres Penisses durch Ihre Fau Gemahlin schliessen lässt.

Bis hin zum Beischlaf. Aber all das wird sehr schnell wieder enden und zwar in dem Moment, wo das Gesetz zuviel Straftäter erzeugt. Wir kennen das vom Jugendstrafrecht, auch da wollte das Recht die Jugend züchtigen und stellte dann sehr schnell fest, dass zuviel Jugendliche anders als das Recht wollen.

Seitdem gibts da nur noch Sozialstunden und Bewährung und Psychologen und Sozialarbeiter und Kuchenbacken. Geschichten, die die Welt nicht braucht. Unlängst hatte auch eine Journalistin beschrieben, wie es ist, mit jemanden über das Internet zu flirten, der gar nicht existiert.

Sondern hinter dem eine Person steht, die sich daraus ein spannendes Freizeitvergnügen macht:. Da bestünde ein Irrtum, dass die so Auflage bekommen sollen. Das ändert gar nichts an dem Problem, dass Sie nennen, sondern bietet nur noch mehr Grund zur Furcht. Denn wenn es sich herumspricht, dass man so jemanden eines auswischen kann, dann werden Irre und Fanatiker beide glauben zudem an ein hehres Motiv, eine spezielle Rechtfertigung, etwa die, die anderen endlich mal aufzuklären.

Eine ehemalige Liebe schrieb auch meine gesamt Umgebung an, um es fertig zu bringen, so richtig über mich aufklären zu können, also herzuziehen — wovon Verheerung nicht weit ist, und gleichzeitig zu verlangen, dass man mich ihr wieder zuführe. Sie erschien auch bei anderen mir wichtigen Personen, und auf Partys, wo sie wechselweise entweder derb nach mir trat oder mir zwangsweise Küsse versetzte.

Alles nach dem neuen Gesetz..? Wobei die Kritiker die juristische Bewertung einer reinen Teilnahme an einer Schlägerei berücksichtigen sollten, und überhaupt die strafrechtlichen Modelle von Täterschaft und Teilnahme, wo sehr wohl unterschiedliche Tatbeiträge zusammengefasst werden können. Schon aus dem klassischen römischen Recht: Da mihi factum, dabo tibi ius: Es könne nicht sein, dass man einer Frau nicht glaubt.

Und dass soetwas auch noch von Bundesministern unterstützt werden kann früher quiekten immer alle sofort bei Gerichtsschelt auf. Welche mörderische Gewalt ein fanatischer Ansatz hat, kann man in dem berühmten Buch: Garp, und wie er die Welt sah, lesen:. Um Garp den Medienrummel zu ersparen, rät er ihm, eine Weile ins Ausland zu gehen. Garp verbringt mit seiner Familie einige Zeit in Wien. Auf einer Wahlkampfveranstaltung wird Jenny von einem Mann erschossen, der ihr Buch für seine Scheidung verantwortlich machte.

Auf diese Nachricht hin kehren die Garps nach Hause zurück. Garp besucht sie trotzdem, als Frau verkleidet, wird aber erkannt und muss fliehen. Er lernt unterwegs eine junge Frau kennen, Ellen James: Als sie elf Jahre alt war, hatte ein Mann sie vergewaltigt und ihr die Zunge herausgeschnitten. Ellen James lehnt jedoch die Ellen-Jamesianerinnen ab — sie wollte nach der Tat nicht auch noch in die Öffentlichkeit gezerrt werden und möchte auch nicht mit ihnen verwechselt werden.

Sie wird in der Folge zu einer guten Freundin der Familie. Hoffe sehr, Ihre Wege werden nicht gestört und wir können weiter über andere Dinge bei Ihnen lesen.

Aber seien wir alle auf der Hut. Des Weiteren sind deren Veröffentlichungen ein Grund, obwohl ich schon vor Jahren mein Abo kündigte, der alten Tante FAZ im allgemeinen Medienfrust weiterhin sehr wohlwollend gegenüberzustehen.

Irgendwie wütender Frustabbau, dieser Blogbeitrag. Beim Lesen freute ich mich aber doch zweimal explizit u. Ich verfolge die Entwicklung nur sehr oberflächlich, mich beschleicht aber der Verdacht, dass mit hatespeech u. Hausdurchsuchungen eine Gesinnungspolizei installiert werden soll? Vergangenheit anzuknüpfen scheint ….. Die Versuche massiver Sprachregelung sind im letzten Jahr ja nochmals forciert worden ….

Ersatz Mittlerweile hat man ja den neuen britischen Aussenminister als Ersatzziel ausgemacht. Ich musste mir eben beim Autofahren in den Radionachrichten das Geheule anhören. Seltsam, was die für eine Medienpräsenz haben. Grüner Genscherismus las ich dazu gestern, Herr Meyer http: Titel eingeben Dieser Don A.

Immer die gleiche Dramaturgie einer flachen Provokation. Da ist auch noch die professionelle Zeilenschinderei um die wenigen Ideen in die Länge zu ziehen. Vielleicht ist da ein Licht das streift. Razzia gegen den Online-Hass Wir sind wieder so weit.

Nehmen wir es mit Humor: Fragen wir uns also im Stillen und in kleiner Runde weiter, ob man die Lex Gina Lisa mit harten Begriffen bezeichnen darf und ab wann die zarte Politikerseele anfängt, sich gehasst zu fühlen und vor allem, ab wann der Bumerang zurückschlagen wird gerade gegen die, die sich ihn herbeigewünscht haben?

Und ist es schon Hass, wenn ich Menschen des öffentlichen Lebens vorwerfe, sich mit derart fragwürdiger Gesetzgebung doch recht einfältig gegen das wehren zu wollen, was zu allen Zeiten Menschen der Öffentlichkeit widerfahren ist?

Ist es möglich, dass ein Kaiser Augustus klüger war als hochgebildete Politiker Jahre später? Soll man das nun wirklich glauben? Dont go into the kitchen …. Wobei ich aus staatsphilosophischer Sicht nie ganz verstanden habe, wieso man Zensur durchführt und durch staatliche Taten zeigen möchte, wohin ungewünschte Meinung führen kann. Auch ist es unklug, einen so offen erkennbaren Angriffspunkt zu schaffen, würde ich meinen, denn sowas verbindet seit Existenz von Zivilisationen nicht selten auch völlig zerstrittene Partein gegen den gemeinsamen Peiniger.

Mindestens wäre es jetzt nötig, eine Art free speech place zu gründen als Kontradiktion zum nospeech-space aka Safespace. Aber ich würde auch über alles andere lachen, wo es der Tränen ja nicht wert ist. Schweigen ist Gold Mannomann. Daher nur so viel dazu: Eine tatsächlich problematische Borderline-Persönlichkeit werden Sie umso weniger los, je mehr Sie sich mit ihr beschäftigen. Verschwendete Lebenszeit, hinter entsprechendem Verhalten eine nachvollziehbare Logik entdecken zu wollen.

Die einzig wirksame Methode: Passen Sie auf sich auf …. Das ist doch total simpel zu programmieren. Und das Smartphone hat doch heute sowieso jeder überall dabei. Saver Sex bekommt eine neue Komponente. Nachteil nur, die Datenkraken dieser Welt werden sicher bald viele Zweitnutzungen generieren.

Sexpartner-Fingerabdruck-Datenbank, wer wann mit wem wie oft und per Partnerfingerabdruck wechselseitig autorisiert. Warum nicht auch das. Bin etwas enttäuscht über solch einen Artikel. Klar, es ist ein ziemlich schwieriges Thema und irgendwie kann man dazu sämtliche Meinungen nachvollziehen und jede Seite kann irgendwelche plausiblen Argumente liefern… Beide Seiten können lügen und jeder kann des anderen Leben zerstören, obwohl dieser sich evtl nichts zu schulden kommen hat lassen… Ja, wirklich schwierig.

Daher finde ich es im Grunde gut, über solch ein Thema zu diskutieren, Meinungen und Standpunkte zu hören. Und dieses Wort wird hier- meiner Meinung nach- ziemlich abwertend verwendet… Es scheint, als seien Borderliner schlichtweg Zicken, welche nach Aufmerksamkeit streben, von vornherein lügen und alle Realitäten zu ihrem Vorteil verdrehen.

Nun, in manchen Fällen mögen diese Tatsachen stimmen. Jedoch sollte man sich im Klaren über Folgendes sein: Eben diese Menschen, mit dieser Diagnose in diesen Zusammenhang zu stellen ist einfach schlimm. Borderliner haben oftmals mit Stigmatisierungen zu kämpfen und dieser Artikel macht es alles andere als besser.

Man stelle sich einfach kurz folgende Situation vor: Vllt ziehe ich mich auch zu arg an diesem Wort hoch. Aber es kam mehrmals. Daher musste ich nun meine leider etwas lang gewordene Meinung darunter setzen. Aber soetwas ärgert mich. Vielleicht sollte man sich vorher informieren z. Über Ursachen Symptome etc , ehe man mit solchen Diagnosen um sich wirft und das Schubladendenken, welches die Mehrheit nunmal betreibt, unterstützt.

Hätten Sie mal mit Borderlinern zu tun gehabt, würden Sie nicht so leichtfertig alle Verantwortung und Mühe ihrer Umwelt zuschieben. Wie von einem anderen Leser Ihrerseits erbeten: Allerdings muss man aufpassen, wenn man zwischenduch etwas in Englisch schreibt: Sehr gelungener Artikel, Don.

Ich hoffe, dass das einige Männer mal wachrüttelt. Deshalb rate ich deutschen Männern dazu von Frauen die Finger zu lassen. Nie mit einer Frau alleine und ohne Zeugen sein.

Das ist das einzige was wirklich hilft. Wer heute noch mit Frauen ausgehet, der macht das auf eigenes Risiko. Das muss man sich erstmal klar machen. Na sicher, ein Date kann toll sein. Das kann 10 Mal gut gehen und dann beim Mal gilt man als Vergewaltiger, weil die Gute das jetzt so sieht.

Ich bin verheiratet, da muss ich nur bei einer Frau Angst haben, haha. Zum Glück lebe ich nicht mit meiner Frau zusammen. Da kann ich sie auch nicht vergewaltigen. Wenn sie zweimal im Jahr bei mir ist lasse ich ein Aufnahmegerät mitlaufen. Ich beschäftige mich mit dem Thema schon etwas länger.

Sonst halte ich mich vob Frauen komplett fern. Cheers und Servus Kameraden! Herzlichen Glückwunsch Die Politik hat ihr Ziel erreicht. Somit wird Schäuble Wunsch entsprochen und der fröhlichen Durchmischung steht nichts mehr im Wege. Schade ich fand ihn toll. Erstaunlich auf den ersten Blick, auf den zweiten Blick wurde klar, dass diese eben die Gesetze kannten.

Neu ist allerdings, dass nunmehr dazu animiert wird, solches zur Begleitung in Sorgerechts- und sonstigen Trennungsstreitigkeiten zu machen, vielleicht auch in Bereichen der Arbeitswelt. Und neu ist ebenfalls, dass es nunmehr eben in der virtuellen Welt allüberall hingetragen werden kann und dort nur schwer und kostspielig bereinigt werden kann.

Allerdings gabs solche Rufmordversuche auch schon in den Siebzigern und folgenden Jahren: Ist ja auch blöd, wenn man sich erst zusammenschlagen lassen muss, damit eine Anklage vor Gericht Bestand hat. Nachvollziehen kann ich diese Gesetzesänderung daher schon, aber ich bezweifle, dass sich grundlegend etwas ändert. Die Neofems können sich über ihren Sieg freuen, ansonsten bleibt alles beim Alten.

War das vorher so? Die Gesetze haben bisher auch vollkommen wehrlose geschützt, stumme, Lahme, Kleinkinder etc. Auch Menschen deren Abhängigkeit ausgenutzt wurde. Es gab nie die Notwendigkeit, sich sichtbare Verletzungen zufügen zu lassen. Oh Boys, ihr scheint echt schlechte Erfahrungen mit Frauen gemacht zu haben, wenn ihr ernsthaft glaubt, wir hätten nichts besseres zu tun, als euch der Vergewaltigung zu bezichtigen, sobald wir mit euch alleine im Aufzug stehen…. Das hat auch niemand behauptet, dass alle Frauen so wären, "Mädel" - Michael Conrad Warum fühlen Sie sich angesprochen, wenn es um Irre geht, und um Leute, die andere Dinge bezichtigen, die sich nicht getan haben.

Selbstredend ist die blanke Masse der Frauen meiner Umgebung und von denen ich sonst so höre, nicht darauf aus andere zu benutzen oder zu beschädigen. Das hat auch niemand behauptet.

Vielmehr ist ihr rethorischer Kniff James, unter der Gürtellinie. So wie vieles, dass auf einen angeblichen Krieg der Geschlechter abstellt. Es wird bei solchen Erörterungen, wie wir sie hier vornehmen müssen, dann so getan, als seien die, die das erörtern quasi die Verrückten, die falsche Befürchtungen zur Realität erheben wollten. Und wie soll das überzeugen?

Wenn es Ihnen nicht gefällt, dann lesen Sie doch anderes. Um im Bild zu bleiben, Ihre Antwort hat soviel Inhalt wie eine leere Saturntüte, die noch dazu zusammengefaltet ist. In beiden Fällen ist genau zu erkennen, dass er Ihnen beiden nicht um Argumente, sondern um die Erörterung der Sache geht, die Sie stört.

Stalking ist für Männer und Frauen belastend. So wie vieles andre auch. Und kein lächerliches Ereignis, sondern wirklich behindernd allein die Zeit, die man auf so etwas verwenden muss, und die Gedanken, die man sich machen muss und belastend. Etwas mehr Mitgefühl, und es klappt vielleicht sogar mit den Argumenten. Ein aufrichtiger Text der mich an die Emails erinnert, die ein gewisser D. Die Pathologisierung verhindert den wirklichen Dialog, vor allem das emotionale Andocken so adressierter Wesen, denn wer lässt sich schon gerne in eine krankhafte Psycho-Ecke schieben.

So etwas sollte allein dem Profi überlassen bleiben. Keiner der Betroffenen geht es wirklich gut damit. Da muss man sich von gespielten Situationen in der Öffentlichkeit oder in der Peer-Group oder Gesagtem nicht blenden lassen. Den Leidensdruck erhöhen können solche aufrichtigen Texte.

Sie sollten aber keine Pathologisierung enthalten. Das kann alles von einer Sekunde auf die nächste kaputt machen. Tatsächlich halte ich diese Leute nicht nur für krank, in dieser Szene gbt es sowas wie Magersucht auf Traumabasis: Wer muss die härtesten Tabletten fressen, wer braucht die längste Therapie, wer leidet am formschönsten. Der Netzfeminismus ist voll mit Kranken, die sich in die klapse schnibbeln und dann sofort suizidal lostwittern und anderen die Schuld geben, und Allies, die auch einen Knackshintergrund haben und dann mitopferwindeln.

Wenn der kein heftiges Problem hat, dann gibt es keines. Sorry for being so rude. Es gibt da keinen Dialog. Wenn sie damit anfangen, haben Sie schon verloren. Wenn eine Frau behauptet, etwas nicht getan zu haben, und dann hat sie genau das Gegenteil getan, ist jeder Kompromiss eine Lüge.