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Mechthild zog sich das Top über den Kopf, legte es auf den Tisch und streifte ihren Rock ab. Er stieg zu Mechthild auf den Tisch und riss ihr den BH herunter.

Alle starrten wie gebannt auf ihre nackten Brüste. Scheurer packte Mechthilds Brüste und presste sie zusammen, wobei er mit den Daumen in einer kreisenden Bewegung über ihre Brustwarzen rieb. Mechthild schloss die Augen und stöhnte leise.

Ihre Warzen richteten sich auf und schwollen unter Scheurers Fingern immer mehr an. Acht, zehn, zwölf Hände packten Mechthilds Beine und zogen sie weit auseinander, um ihre Vagina freizulegen. Mechthilds Stöhnen wurde lauter, als sie Scheurers Finger auf ihren Schamlippen fühlte und als er an ihren steifen Brustwarzen zu saugen begann und gleichzeitig ihre Klitoris zwischen Daumen und Zeigefinger rieb, schrie sie zum ersten Mal auf. Zufrieden registrierte Scheurer, wie Mechthilds Zitzen in seinem Mund noch weiter wuchsen und ihre Scheide langsam feucht wurde.

Er arbeitete nun mit beiden Händen zwischen Mechthilds Schenkeln und nach weiteren fünf Minuten rann ihr bereits der Saft aus der Vagina. Sie war reif zum Ficken! Unterdessen gingen auch die anderen zu Werke. Sie zwangen Mechthild, den Mund zu öffnen, und sofort schoben sich zwei Penise hinein.

Um ihre Zitzen setzte ein regelrechter Kampf ein. Kaum dass einer an Mechthild zu saugen begonnen hatte, wurde ihm die Brust von einem anderen aus dem Mund gerissen. Dann bekam sie ihren ersten Orgasmus und nun setzte auch die Wirkung der Hormonpräparate ein, die man ihr in den Tagen zuvor verabreicht hatte.

Mit riesigem Gejohle wurden ihr die ersten Tropfen Milch aus den Zitzen gesogen und das Gerangel wurde noch heftiger, bis Scheurer ein Machtwort sprach. Er verscheuchte die anderen, drehte Mechthild auf den Rücken, drang erneut in sie ein und steckte sich beide Zitzen in den Mund.

Während aus ihren Zitzen die Milch floss und an ihren inzwischen deutlich angeschwollenen Eutern hinabrann, spritzten aus ihrer Vagina riesige Saft-Fontänen! Nun brachen alle Dämme. Die frisch besamte Mechthild wurde über den Tisch gezogen, bis ihre Brüste über den Tischrand herabbaumelten. Die Melkbecher der ersten Melkmaschine wurden von unten auf ihre Zitzen gesteckt.

Sie waren transparent, so dass wir sehen konnten, wie Mechthilds nun noch weiter anschwellende Zitzen eingesogen und gemolken wurden. Dann zogen sie ihr die Schamlippen auseinander und drückten ihr die Saugstutzen der zweiten Melkmaschine auf die beiden Saftdrüsen.

Mechthild warf den Kopf hin und her, die blond gelockten Haare fielen ihr ins Gesicht. Sie presste die Lippen zusammen und stöhnte, während die Melkmaschine zwischen ihren zitternden Schenkeln ihre Lustdrüsen in die Becher sog.

Dann kam der nächste Orgasmus und Mechthild schrie, während ihr das Ejakulat und der Lustsaft aus den Drüsen gemolken wurden. Jeder Tropfen Milch, Ejakulat und Liebessaft, den die 55jährige geile Mutter produzierte, wurde sofort aus ihrem Körper gemolken.

Als Mechthild den Höchstgrad sexueller Erregung erreicht hatte und einen Orgasmus nach dem anderen bekam, flossen ihre Körpersäfte in Strömen und spritzten in die Kanne. Mehr als Männer drängten sich nun auf dem ganzen Stockwerk und standen Schlange, um ihr Sperma in Mechthild hineinzuspritzen.

Anfangs schluckte Mechthild auch Sperma aus den Schwänzen, doch irgendwann bestand sie darauf, alles in die Vagina zu bekommen, und so standen die Männer vor Mechthilds gespreizten Schenkeln Schlange, um sie zu besamen. Scheurer hatte inzwischen beschlossen, in Mechthilds Milch zu baden. Dann zerrte er sie an den Brüsten über die Wanne, zog die Melkmaschine von ihren Titten und spritzte ihr eine weitere Hormondosis in die Zitzen, um die Milchproduktion aufrecht zu erhalten.

Danach nahm er beide Zitzen zwischen die Finger und begann, Mechthild von Hand zu melken. Er packte ihre dick geschwollenen Euterspitzen und molk sie wie eine Kuh, indem er die Spitzen abwechselnd herabzog. Links, rechts, links, rechts spritzte Mechthilds Milch in dicken harten Strahlen aus den Zitzen in die Badewanne. Er nahm ihre Klitoris und spritzte eine Dosis Lusthormone hinein, um auch den Nachschub an Ejakulat sicherzustellen.

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Wenige Minuten später trennten sie sich. Für Susan stand fest: Sie tauschten ihre Handynummern und mit dem Versprechen, er würde für sein spezielles Fickabenteuer mit Carina fürstlich entlohnt werden, ging jeder seiner Wege. In vier Wochen war es soweit, die Hochzeitsvorbereitungen liefen schon auf Hochtouren. Die zarte blonde Carina und der drahtige Mark.

Ein Traumpaar, bei dem alles zu stimmen schien. Zwar war Sex mit Mark nicht immer so prickelnd, aber das lag daran, dass Mark nicht so forsch war. Viel Geschmuse mit einer Prise Blümchensex reichte ihm vollkommen aus. Dennoch hatte Carina Fantasien, die sich nicht nur auf Muschi beschränkten. Etwas nagte an ihr und eine innere Stimme flüsterte: Du, das kann es doch noch nicht gewesen sein?

Mach etwas ganz anderes, etwas Aufregendes! Nur so, wirst du zufrieden in den Hafen der Ehe segeln. Tja, und dann rief sie Susan an. Ihre beste Freundin und Vertraute, die sie noch seit der Schulzeit kannte. Dabei hatten sie nichts anbrennen lassen, das Leben, die Freiheit und vor allem die Liebe genossen.

Sex in allen Facetten war bei Susan schon immer ein beliebtes Thema gewesen. Und genau aus diesem Grund suchte Carina auch ihre Gesellschaft. Bis sie Mark kennengelernt hatte, der nicht allzu viel von dieser Freundin hielt und es deshalb nicht gerne sah, wenn sich Carina mit Susan herumtrieb.

Uiuiui, das tat aber gut. Kleine Lustschauer jagten durch meinen Körper. Wie Blitze, von obe nach unten. Meine Venusregion wurde richtig zum Leben erweckt, Säfte flossen und das Blut zirkulierte wie ein wilder Strom durch meine Schamlippen. Ich drängte mich lüstern an meine Nachbarin, nahm ihre Hand und schob sie zu meiner Pussy.

Claire grinste breit und meinte ein wenig mit Spott in der Stimme, ich habe es wohl sehr nötig. Ich glaube, unseren Filmabend können wir knicken! Alles lag bald auf dem flauschigen Flokati und ich stand nackt vor meiner Nachbarin. Dann wurde ich von ihr zum ausladenden Sessel bugsiert und meine Beine über den Lehnen platziert. Aber das ist ja das Schöne an ihr, denn dadurch wird jeder Jagdtrieb neu entfacht. Frei für meinen Peiniger, der barsch von mir verlangte, dass ich ihm einen blasen sollte.

Der Mann war um einiges jünger als Sir Vincent, sehr schlank, fast feingliedrig. Kalt musterte er mich aus stahlblauen Augen, die wie geschliffene Saphire schimmerten. Von oben bis unten. Langsam rieb er seinen Penis, der mir schon stramm entgegen wippte. Nicht dass uns Sir Vincent falsche Versprechungen macht! Los, streng dich an und gib dein Bestes, damit mein Degen noch praller wird und du ihn noch fester in deiner jungen Maulfotze spürst!

Ich gab mir alle Mühe, auch wenn der enorme Prügel sich tief in meine Kehle vorarbeitete und ich bald zu würgen begann. Dennoch hielt ich brav durch und schon alleine aus Furcht vor Sir Vincents Groll, widmete ich mich beherzt und intensiv dem geforderten Blowjob. War mir mein Sir doch diesbezüglich der perfekte Lehrmeister gewesen, nicht wahr?

Ob ich an Frauen interessiert bin? Hm…lange Zeit hatte ich weniger ein Auge auf sie, also im erotischen Sinn meine ich. Ich war vollkommen von meiner heterosexuellen Orientierung überzeugt. Ich hatte nie wirklich Lust auf eine bisexuelle Erfahrung. Ok, ok, als Studentin hatte ich das eine oder andere laufen.

Aber das geschah eher aus der einen oder anderen Notsituation heraus. Weil gerade keine Kerle parat waren und ich Lust auf Sex hatte.

Aber ihr wisst ja selbst, wie das ist. Das Leben hält immer wieder neue Überraschungen bereit und manchmal macht es im richtigen Augenblick klick. Er stieg zu Mechthild auf den Tisch und riss ihr den BH herunter. Alle starrten wie gebannt auf ihre nackten Brüste.

Scheurer packte Mechthilds Brüste und presste sie zusammen, wobei er mit den Daumen in einer kreisenden Bewegung über ihre Brustwarzen rieb. Mechthild schloss die Augen und stöhnte leise. Ihre Warzen richteten sich auf und schwollen unter Scheurers Fingern immer mehr an. Acht, zehn, zwölf Hände packten Mechthilds Beine und zogen sie weit auseinander, um ihre Vagina freizulegen.

Mechthilds Stöhnen wurde lauter, als sie Scheurers Finger auf ihren Schamlippen fühlte und als er an ihren steifen Brustwarzen zu saugen begann und gleichzeitig ihre Klitoris zwischen Daumen und Zeigefinger rieb, schrie sie zum ersten Mal auf. Zufrieden registrierte Scheurer, wie Mechthilds Zitzen in seinem Mund noch weiter wuchsen und ihre Scheide langsam feucht wurde. Er arbeitete nun mit beiden Händen zwischen Mechthilds Schenkeln und nach weiteren fünf Minuten rann ihr bereits der Saft aus der Vagina.

Sie war reif zum Ficken! Unterdessen gingen auch die anderen zu Werke. Sie zwangen Mechthild, den Mund zu öffnen, und sofort schoben sich zwei Penise hinein. Um ihre Zitzen setzte ein regelrechter Kampf ein. Kaum dass einer an Mechthild zu saugen begonnen hatte, wurde ihm die Brust von einem anderen aus dem Mund gerissen. Dann bekam sie ihren ersten Orgasmus und nun setzte auch die Wirkung der Hormonpräparate ein, die man ihr in den Tagen zuvor verabreicht hatte.

Mit riesigem Gejohle wurden ihr die ersten Tropfen Milch aus den Zitzen gesogen und das Gerangel wurde noch heftiger, bis Scheurer ein Machtwort sprach. Er verscheuchte die anderen, drehte Mechthild auf den Rücken, drang erneut in sie ein und steckte sich beide Zitzen in den Mund. Während aus ihren Zitzen die Milch floss und an ihren inzwischen deutlich angeschwollenen Eutern hinabrann, spritzten aus ihrer Vagina riesige Saft-Fontänen! Nun brachen alle Dämme. Die frisch besamte Mechthild wurde über den Tisch gezogen, bis ihre Brüste über den Tischrand herabbaumelten.

Die Melkbecher der ersten Melkmaschine wurden von unten auf ihre Zitzen gesteckt. Sie waren transparent, so dass wir sehen konnten, wie Mechthilds nun noch weiter anschwellende Zitzen eingesogen und gemolken wurden. Dann zogen sie ihr die Schamlippen auseinander und drückten ihr die Saugstutzen der zweiten Melkmaschine auf die beiden Saftdrüsen. Mechthild warf den Kopf hin und her, die blond gelockten Haare fielen ihr ins Gesicht. Sie presste die Lippen zusammen und stöhnte, während die Melkmaschine zwischen ihren zitternden Schenkeln ihre Lustdrüsen in die Becher sog.

Dann kam der nächste Orgasmus und Mechthild schrie, während ihr das Ejakulat und der Lustsaft aus den Drüsen gemolken wurden. Jeder Tropfen Milch, Ejakulat und Liebessaft, den die 55jährige geile Mutter produzierte, wurde sofort aus ihrem Körper gemolken.

Als Mechthild den Höchstgrad sexueller Erregung erreicht hatte und einen Orgasmus nach dem anderen bekam, flossen ihre Körpersäfte in Strömen und spritzten in die Kanne. Mehr als Männer drängten sich nun auf dem ganzen Stockwerk und standen Schlange, um ihr Sperma in Mechthild hineinzuspritzen.

Anfangs schluckte Mechthild auch Sperma aus den Schwänzen, doch irgendwann bestand sie darauf, alles in die Vagina zu bekommen, und so standen die Männer vor Mechthilds gespreizten Schenkeln Schlange, um sie zu besamen. Scheurer hatte inzwischen beschlossen, in Mechthilds Milch zu baden. Dann zerrte er sie an den Brüsten über die Wanne, zog die Melkmaschine von ihren Titten und spritzte ihr eine weitere Hormondosis in die Zitzen, um die Milchproduktion aufrecht zu erhalten.

Danach nahm er beide Zitzen zwischen die Finger und begann, Mechthild von Hand zu melken. Er packte ihre dick geschwollenen Euterspitzen und molk sie wie eine Kuh, indem er die Spitzen abwechselnd herabzog. Links, rechts, links, rechts spritzte Mechthilds Milch in dicken harten Strahlen aus den Zitzen in die Badewanne.

Er nahm ihre Klitoris und spritzte eine Dosis Lusthormone hinein, um auch den Nachschub an Ejakulat sicherzustellen. Dann bestieg er Mechthild von hinten und fickte ihren Arsch, während er sie weiter molk. Langsam aber stetig füllte sich die Wanne mit Mechthilds Milch und etwa alle 30 Sekunden gab sie laut schreiend einen Schwall Ejakulat dazu.



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Er zog ihr langsam das enge Shirt hoch. Dann schob er sich den bereits erregten Nippel ihre einen Titte in den Mund und begann leidenschaftlich daran zu saugen. Na ja, die Riesenbeule sagte alles aus. Ruckzuck zog sie den Zipper auf und ein praller Schwengel wippte ihr entgegen. X den Atem raubte. Und nicht nur das…. Um Susan noch mehr aufzuheizen beschäftigte er sich mit ihren erregten Nippeln. Ohne Umstände drang er ein, nahm sie hart und heftig, schaute ihr dabei in die Augen und nannte sie eine verdorbene saugeile Schlampe.

Und genau darauf fuhr Susan ab, direkter Sex gekoppelt mit unverschämten Sextalk. Beide kamen fast gleichzeitig, zuerst Susan, die in die Nacht ihren Orgasmus rausbrüllte. X, bevor er noch kurz zuvor die Position wechselte: Sie umdrehte und ihr ohne lange Vorwarnung seine pralle Eichel an der Rosette positionierte.

Um sie dann so richtig durchzuknallen. Wenige Minuten später trennten sie sich. Für Susan stand fest: Sie tauschten ihre Handynummern und mit dem Versprechen, er würde für sein spezielles Fickabenteuer mit Carina fürstlich entlohnt werden, ging jeder seiner Wege. In vier Wochen war es soweit, die Hochzeitsvorbereitungen liefen schon auf Hochtouren. Die zarte blonde Carina und der drahtige Mark.

Ein Traumpaar, bei dem alles zu stimmen schien. Zwar war Sex mit Mark nicht immer so prickelnd, aber das lag daran, dass Mark nicht so forsch war. Viel Geschmuse mit einer Prise Blümchensex reichte ihm vollkommen aus.

Dennoch hatte Carina Fantasien, die sich nicht nur auf Muschi beschränkten. Etwas nagte an ihr und eine innere Stimme flüsterte: Du, das kann es doch noch nicht gewesen sein? Mach etwas ganz anderes, etwas Aufregendes! Nur so, wirst du zufrieden in den Hafen der Ehe segeln.

Tja, und dann rief sie Susan an. Ihre beste Freundin und Vertraute, die sie noch seit der Schulzeit kannte. Dabei hatten sie nichts anbrennen lassen, das Leben, die Freiheit und vor allem die Liebe genossen. Sex in allen Facetten war bei Susan schon immer ein beliebtes Thema gewesen. Und genau aus diesem Grund suchte Carina auch ihre Gesellschaft. Bis sie Mark kennengelernt hatte, der nicht allzu viel von dieser Freundin hielt und es deshalb nicht gerne sah, wenn sich Carina mit Susan herumtrieb.

Uiuiui, das tat aber gut. Kleine Lustschauer jagten durch meinen Körper. Wie Blitze, von obe nach unten. Meine Venusregion wurde richtig zum Leben erweckt, Säfte flossen und das Blut zirkulierte wie ein wilder Strom durch meine Schamlippen. Ich drängte mich lüstern an meine Nachbarin, nahm ihre Hand und schob sie zu meiner Pussy.

Claire grinste breit und meinte ein wenig mit Spott in der Stimme, ich habe es wohl sehr nötig. Ich glaube, unseren Filmabend können wir knicken!

Alles lag bald auf dem flauschigen Flokati und ich stand nackt vor meiner Nachbarin. Dann wurde ich von ihr zum ausladenden Sessel bugsiert und meine Beine über den Lehnen platziert. Aber das ist ja das Schöne an ihr, denn dadurch wird jeder Jagdtrieb neu entfacht. Frei für meinen Peiniger, der barsch von mir verlangte, dass ich ihm einen blasen sollte. Der Mann war um einiges jünger als Sir Vincent, sehr schlank, fast feingliedrig. Kalt musterte er mich aus stahlblauen Augen, die wie geschliffene Saphire schimmerten.

Von oben bis unten. Langsam rieb er seinen Penis, der mir schon stramm entgegen wippte. Nicht dass uns Sir Vincent falsche Versprechungen macht! Dann zogen sie ihr die Schamlippen auseinander und drückten ihr die Saugstutzen der zweiten Melkmaschine auf die beiden Saftdrüsen.

Mechthild warf den Kopf hin und her, die blond gelockten Haare fielen ihr ins Gesicht. Sie presste die Lippen zusammen und stöhnte, während die Melkmaschine zwischen ihren zitternden Schenkeln ihre Lustdrüsen in die Becher sog. Dann kam der nächste Orgasmus und Mechthild schrie, während ihr das Ejakulat und der Lustsaft aus den Drüsen gemolken wurden.

Jeder Tropfen Milch, Ejakulat und Liebessaft, den die 55jährige geile Mutter produzierte, wurde sofort aus ihrem Körper gemolken. Als Mechthild den Höchstgrad sexueller Erregung erreicht hatte und einen Orgasmus nach dem anderen bekam, flossen ihre Körpersäfte in Strömen und spritzten in die Kanne.

Mehr als Männer drängten sich nun auf dem ganzen Stockwerk und standen Schlange, um ihr Sperma in Mechthild hineinzuspritzen. Anfangs schluckte Mechthild auch Sperma aus den Schwänzen, doch irgendwann bestand sie darauf, alles in die Vagina zu bekommen, und so standen die Männer vor Mechthilds gespreizten Schenkeln Schlange, um sie zu besamen. Scheurer hatte inzwischen beschlossen, in Mechthilds Milch zu baden.

Dann zerrte er sie an den Brüsten über die Wanne, zog die Melkmaschine von ihren Titten und spritzte ihr eine weitere Hormondosis in die Zitzen, um die Milchproduktion aufrecht zu erhalten. Danach nahm er beide Zitzen zwischen die Finger und begann, Mechthild von Hand zu melken. Er packte ihre dick geschwollenen Euterspitzen und molk sie wie eine Kuh, indem er die Spitzen abwechselnd herabzog. Links, rechts, links, rechts spritzte Mechthilds Milch in dicken harten Strahlen aus den Zitzen in die Badewanne.

Er nahm ihre Klitoris und spritzte eine Dosis Lusthormone hinein, um auch den Nachschub an Ejakulat sicherzustellen.

Dann bestieg er Mechthild von hinten und fickte ihren Arsch, während er sie weiter molk. Langsam aber stetig füllte sich die Wanne mit Mechthilds Milch und etwa alle 30 Sekunden gab sie laut schreiend einen Schwall Ejakulat dazu. Als er sich fürs Erste an ihr befriedigt hatte, wurde Mechthild wieder auf den Tisch gelegt und bekam erneut die Melkmaschinen an Euter und Vagina angehängt.

Als der erste der drei Männer Mechthild besamt hatte, zog er seinen Schwanz aus ihrer Vagina und ein anderer trat an seine Stelle und drang in sie ein. So hatte sie stundenlang permanent drei Schwänze in der Vagina und wurde etwa alle 20 bis 30 Sekunden besamt. Nach etwa zweieinhalb Stunden war es vollbracht: Mechthild Drescher besamt von !! Doch das war längst nicht das Ende, denn natürlich waren diejenigen, die begonnen hatten, schon längst bereit und gierig darauf, Mechthild erneut zu ficken.

Mechthild war am Rande der totalen Erschöpfung. Da fast alle Männer beim Anblick ihres nackten gemolkenen Körpers mühelos einen zweiten, viele sogar einen dritten Erguss zustande bekamen, war sie fast Mal!! Nach einiger Zeit mussten wir sie immer wieder an den Schenkeln hoch nehmen und ihr mit Druckluft das Sperma tiefer in den Unterleib pressen, damit sie Platz für weitere Besamungen hatte.

Dann zog Scheurer die Melkbecher von ihren Zitzen und Vaginaldrüsen, spritzte eine weitere Hormondosis in Zitzen und Klitoris und testete den Erfolg, indem er Mechthilds Klitoris rieb, bis frische Milch in das Gesäuge einschoss und sie wieder kräftig ejakulierte. Mechthild hatte die Wanne fast 10 cm hoch mit ihren Körpersäften gefüllt. Scheurer war aber noch lange nicht befriedigt, zumal Mechthilds Milchfluss nun doch endgültig nachzulassen begann.

Zuerst band er Mechthilds Zitzen mit seinen Schnürsenkeln zu, dann schob er seinen rechten Unterarm tief in ihre Vagina hinein. Mechthild schrie, doch Scheurer drang immer weiter in sie ein. Nach Besamungen war alles in ihr so schlüpfrig, dass er problemlos durch ihren Muttermund in ihre Gebärmutter vordringen konnte. Als er dann durch die Gebärmutterwand hindurch ihre Eierstöcke zu massieren begann, war Mechthilds Körper nur noch fleischgewordene Lust.

Etwa 20 Minuten lang massierte und knetete Scheurer Mechthilds Eierstöcke, dann riss er die Schnüre von ihren Zitzen herunter und Mechthild spritzte schreiend in zwei dicken harten Strahlen ihre Milch hinaus. Scheurer zog sie ganz in die Wanne und fickte sie in ihren eigenen Körpersäften. Er nahm ihre dick geschwollene Vulva wie eine Frucht in beide Hände presste den Mund auf ihre Lustdrüsen und begann unter dem Gejohle seiner Mitarbeiter, sie zum Höhepunkt zu treiben, indem er noch einmal ihre Klitoris und ihren G-Punkt bearbeitete.

Dann fiel sie in Ohnmacht. Demonstrativ fickte Scheurer die besinnungslose Mechthild noch einmal in beide Löcher, besamte sie und saugte ihr die restliche Milch aus den Brüsten. Er griff ihr ein letztes Mal in die Vagina, brachte sie — obwohl ohnmächtig — zu einem letzten Orgasmus und trank das allerletzte, zähflüssig herausquellende Ejakulat.

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Kalt musterte er mich aus stahlblauen Augen, die wie geschliffene Saphire schimmerten. Von oben bis unten. Langsam rieb er seinen Penis, der mir schon stramm entgegen wippte. Nicht dass uns Sir Vincent falsche Versprechungen macht!

Los, streng dich an und gib dein Bestes, damit mein Degen noch praller wird und du ihn noch fester in deiner jungen Maulfotze spürst! Ich gab mir alle Mühe, auch wenn der enorme Prügel sich tief in meine Kehle vorarbeitete und ich bald zu würgen begann. Dennoch hielt ich brav durch und schon alleine aus Furcht vor Sir Vincents Groll, widmete ich mich beherzt und intensiv dem geforderten Blowjob.

War mir mein Sir doch diesbezüglich der perfekte Lehrmeister gewesen, nicht wahr? Ob ich an Frauen interessiert bin? Hm…lange Zeit hatte ich weniger ein Auge auf sie, also im erotischen Sinn meine ich. Ich war vollkommen von meiner heterosexuellen Orientierung überzeugt. Ich hatte nie wirklich Lust auf eine bisexuelle Erfahrung. Ok, ok, als Studentin hatte ich das eine oder andere laufen. Aber das geschah eher aus der einen oder anderen Notsituation heraus.

Weil gerade keine Kerle parat waren und ich Lust auf Sex hatte. Aber ihr wisst ja selbst, wie das ist. Das Leben hält immer wieder neue Überraschungen bereit und manchmal macht es im richtigen Augenblick klick. Und genau das ist vor kurzem geschehen. Ich habe Claire kennengelernt, eine sehr attraktive Brünette, die einen Stock höher wohnt.

An einem frühlingsbeschwingten Morgen begegneten wir uns im Treppenhaus, beide auf dem Sprung zur Arbeit. Später erzählte ich meinem Mann davon. Stefan ermunterte mich, den Kontakt weiter zu pflegen, zumal wir erst neu zugezogen waren. Markus will auch vorbeischauen, mein Cousin, den ich schon seit Jahren nicht mehr zu Gesicht bekommen habe. Er ist jünger als ich und wurde vor kurzem zum Priester geweiht.

Abgeschieden lebt er in einer Klostergemeinschaft, doch zu Omas Ehrentag hat er sich freigenommen. Einerseits geht mir seine religiöse Einstellung total ab, andererseits bin ich aber auch ziemlich neugierig auf ihn. Ob ich auf Frauen stehe? Vor Jahren hatte ich etwas mit zwei drei Mädels. Ich war damals noch Schülerin und es ergab sich ganz von selbst, als ich bei der einen oder anderen Freundin übernachtete.

Also mit dieser Freundin wäre ich doch glatt auf den Altar der lesbischen Liebe gerutscht. Denn sie war nicht nur absolut attraktiv, sondern wusste auch nur zu gut, wie man es mit einer Frau anstellt.

Jene Sommernacht war einzigartig, zumal ich nur durch ihre orale Stimulation zu erregenden Höheflügen kam, die ich bis zu dem Zeitpunkt bei Männern nie erlebt hatte.

Nelly wusste es schon lange. Dass sie total auf Frauen stand, sich nach femininen Körpern rein verzehrte.

Sicher, sie hatte bereits sexuelle Erfahrungen mit Kerlen gemacht, gut aussehende, zärtliche, erfolgreiche. Doch irgendetwas hatte sie immer vermisst. Ok, Männer hatten Zungen und Schwänze, wenn sie diese geschickt positionierten, kam auch Nelly voll auf ihre Kosten.

Doch in letzter Zeit heilt sie immer wieder Ausschau nach der einen oder verführerischen Frau. Und bald wunderte sie sich nicht mehr, dass ihre Träume ständig um das eine Thema kreisten. Keine Fantasie, kein Traum, sondern Real Life. Doch lass mich weiter erzählen und du wirst deine Meinung ändern.

Allein, dass sich meine Freundin so outete, ob Fantasie oder wirklich erlebt, hatte schon ein gewisses Flair. Sandra sah übrigens wunderschön aus, mit ihren roten Wangen und den blitzenden Augen. Ehrlich gesagt, meine beste Freundin Sandra hatte es schwer. Sie ist jetzt 25 und ob sie schon jemals von einem Mann geküsst wurde, das stand in den Sternen. Nein, ich glaubte eher nicht. Sie war ein wenig phlegmatisch veranlagt und sobald es um prickelnde Erlebnisse ging, wusste sie rein gar nichts zu erzählen.

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Danach nahm er beide Zitzen zwischen die Finger und begann, Mechthild von Hand zu melken. Er packte ihre dick geschwollenen Euterspitzen und molk sie wie eine Kuh, indem er die Spitzen abwechselnd herabzog. Links, rechts, links, rechts spritzte Mechthilds Milch in dicken harten Strahlen aus den Zitzen in die Badewanne.

Er nahm ihre Klitoris und spritzte eine Dosis Lusthormone hinein, um auch den Nachschub an Ejakulat sicherzustellen. Dann bestieg er Mechthild von hinten und fickte ihren Arsch, während er sie weiter molk. Langsam aber stetig füllte sich die Wanne mit Mechthilds Milch und etwa alle 30 Sekunden gab sie laut schreiend einen Schwall Ejakulat dazu. Als er sich fürs Erste an ihr befriedigt hatte, wurde Mechthild wieder auf den Tisch gelegt und bekam erneut die Melkmaschinen an Euter und Vagina angehängt.

Als der erste der drei Männer Mechthild besamt hatte, zog er seinen Schwanz aus ihrer Vagina und ein anderer trat an seine Stelle und drang in sie ein.

So hatte sie stundenlang permanent drei Schwänze in der Vagina und wurde etwa alle 20 bis 30 Sekunden besamt. Nach etwa zweieinhalb Stunden war es vollbracht: Mechthild Drescher besamt von !! Doch das war längst nicht das Ende, denn natürlich waren diejenigen, die begonnen hatten, schon längst bereit und gierig darauf, Mechthild erneut zu ficken.

Mechthild war am Rande der totalen Erschöpfung. Da fast alle Männer beim Anblick ihres nackten gemolkenen Körpers mühelos einen zweiten, viele sogar einen dritten Erguss zustande bekamen, war sie fast Mal!! Nach einiger Zeit mussten wir sie immer wieder an den Schenkeln hoch nehmen und ihr mit Druckluft das Sperma tiefer in den Unterleib pressen, damit sie Platz für weitere Besamungen hatte. Dann zog Scheurer die Melkbecher von ihren Zitzen und Vaginaldrüsen, spritzte eine weitere Hormondosis in Zitzen und Klitoris und testete den Erfolg, indem er Mechthilds Klitoris rieb, bis frische Milch in das Gesäuge einschoss und sie wieder kräftig ejakulierte.

Mechthild hatte die Wanne fast 10 cm hoch mit ihren Körpersäften gefüllt. Scheurer war aber noch lange nicht befriedigt, zumal Mechthilds Milchfluss nun doch endgültig nachzulassen begann. Zuerst band er Mechthilds Zitzen mit seinen Schnürsenkeln zu, dann schob er seinen rechten Unterarm tief in ihre Vagina hinein.

Mechthild schrie, doch Scheurer drang immer weiter in sie ein. Nach Besamungen war alles in ihr so schlüpfrig, dass er problemlos durch ihren Muttermund in ihre Gebärmutter vordringen konnte.

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