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Geschichte bdsm hardcore anal gangbang


geschichte bdsm hardcore anal gangbang

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Ein lehrreiches Elterngespräch Meine Tochter holt endlich die verpassten Lektionen nach. Die Stresstherapie Sex baut Stress ab; besonders, wenn experimentiert wird. Elena-Ein rumänisches Erlebnis Ein Ausflug endet anders als geplant. Flugzeuge im Bauch 11 Mittvierzigerin und Freundin bewirten zwei junge Burschen.

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Sex mit einer andern Frau? Das geht mal gar nicht. Aber habe ich denn noch eine Wahl? Wieder vergingen 2 Stunden in denen ich total in meiner Gedankenwelt vertieft war. Irgendwann packte ich den Entschluss es doch einfach zu tun.

Ich tue es und vergesse es danach ganz schnell wieder. Ich ging rüber zu Marco ins Wohnzimmer und sagte ihm das ich es trotz alle dem tun werde. Über Marcos Gesicht macht sich ein grinsen breit. Dann sagte er zu mir: Du sollst frisch geduscht und komplett rasiert sein! Dann ging ich ins Bett. Heute Morgen stand ich dann nach einer unruhigen Nacht auf und ging ins Bad. Ich duschte und rasierte meinen ganzen Körper. Der Tag verstrich und es wurde Abend. Ich machte mich fertig und dann gingen Marco und ich los.

Er lieferte mich bei der Domina ab. Als die ihre Haustür öffnete sah ich eine Frau, ende 20, in der normalen Latexbekleidung einer Domina mir einem Wunderschönen Körper und kurzen blonden Haaren. Wir gingen hinein und als ich mich gerade von Marco verabschieden wollte, sagte die Domina er soll mit rein kommen. Ich war leicht erschrocken aber dachte mir nichts dabei. Als wir drin waren Schloss sie die Tür uns stellte sich als Sabine vor. Wir gingen ein paar Schritte und setzten uns an einen Tisch.

Sabine fing gleich an mich aus zu fragen. Das erste mal heute? Schon mal mit mehreren Männern gleichzeitig gehabt? Mal mit einer Frau? Und so weiter uns so fort. Ich war total perplex und brachte keinen Ton heraus. Sabine stoppte ihr reden, grinste mich an und nahm meine Hand.

Sie war total nett und dann erklärte sie mir liebevoll und freundlich worauf es abkommt. Für kurze Zeit war meine Angst weg. Ihre lieben Worte nahmen die Last von meinem Herzen. Dort hielten wir in der Mitte des Raumes an. Es lag der Lederanzug auf dem Boden, daneben ein paar Handschellen. Die Vorrichtung waren lediglich vier Ösen, die in den Boden verschraubt sind, und an denen jeweils ein Lederband befestigt war.

Wenn du aber etwas sagst könnten sie dich an deiner Stimme erkennen! Ich war mir meiner Sache nun gar nicht mehr so sicher. Das ist schon heftig alles. Ich überlegte echt ob ich es wirklich tun sollte. Sabrina sagte auf einmal: Ich werde es schaffen und wenn es gut läuft habe ich dann auch noch mehr Geld übrig.

Sabrina schaute zu mir und fragte mich: In zehn Minuten kommen die Gäste! Dann ging es los und schon bei der ersten Übung tat ich mir schwer. Sabrina sagte zu mir: Auf einmal sagte Sabrina: Vorsichtig und schämend schaue ich zu Marco in der Hoffnung er geht von sich aus.

Ich zog mein T-Shirt, meine Schuhe und Socken aus. Ich schaute zu Marco der mich ansah. Ich schämte mich schon sehr. Langsam zog ich sie aus. Als ich schüchtern umgriff um den BH auf zu machen fing Marco schon an zu grinsen.

Eigentlich echt frech was er meiner Schwester damit antut mich hier so zu mustern. Ich öffnete meinen BH und streifte ihn schüchtern ab. Meine kleinen Brüste sprangen heraus und meine Nippel stehen wie eine 1. Ich griff mit meinen zwei Daumen in den String.

Ich schwinge die Arme und ziehe mir den String an meinen Beinen herab. Ich zog ihn aus und legte ihn auf die Seite.

Nun stand ich nackt vor Marco und Sabrina. Sabrina schaute mich an während Marcos blick stur auf meine rasierte Muschi ging. So ein Arschloch dachte ich mir während mein Puls ein neues Rekordhoch erreichte. Sabrina kam auf mich zu und sagte zu mir: Sie hob die Hand und fasste mir an die Brust.

Geschockt stand ich da. Da hat noch nie eine andere Frau ihre Hand gehabt, das ist wahrscheinlich meine erste Lesbische Berührung. Wie versteinert stand ich da und konnte mich nicht mehr bewegen. Dann sagte Sabrina ich solle den Anzug anziehen, womit ich gleich begann. Ich zwang mich in das enge Latex und tat mir echt schwer beim anziehen. Sie hatte eine Öffnung für die Augen und meinen Mund, sodass ich problemlos Schwänze Lutschen könnte.

Bei meinem Anzug sind dagegen Löcher an den Brüsten, sodass die in voller Pracht frei rumhängen. Unterhalb sind Öffnungen an meiner Muschi und meinem Arsch. Also alle drei Löcher mit denen Mann was anfangen kann liegen frei und meine Brüste dienen zur Show. Sabrina packt mich am Arm und brachte mich zu den Ösen unter dem Seilzug. Ich sollte mich hinknien, was ich auch tat. Sie befestigte die Lederbänder, die an den Ösen festgemacht sind, an mir.

Als sie fertig war könnte ich mich zwar ab den Knien aufwärts frei bewegen aber ich konnte nicht mehr aufstehen nicht mehr vor oder zurück. Ich war kniend am Boden befestigt. Meine Beine waren etwas gespreizt. Würde ich mich vorbeugen hatte ich die Doggystellung. Sie drückte auf die Steuerung und zog mit dem Seilzug meine Hände nach oben. Nun kniete ich aufrecht gestreckt auf den Boden. Jede Fluchtmöglichkeit war weg.

Ich schaute an mir herab und sah nur meine Brüste aus dem Leder heraus ragen. Ich blickte zu Marco. Was für ein Blick bot ich ihm da. Wie eine kleine Sklavin, ein willenloses Sexobjekt war ich vor ihm und wartete in diesem Aufzug darauf das mich Männer und Frauen an mir vergehen.

Demütigender geht es einfach nicht mehr. Ich kann ihn nie mehr in die Augen sehen. Es klingelt auf einmal und Sabrina meint das wären die Gäste. Geschockt schaute ich zu Marco und sehe das er auf mich zukam. Sofort sagte ich zu ihm: Mit diesen Worten packte er einfach an meine Brust und knetete zu.

Ich war geschockt und zappel an meinen fesseln. Marco lacht und sagt: Und ich würde an deiner Stelle während des ganzen Abend nichts sagen, sonst findet er es wahrscheinlich raus wer du bist!

Du lässt mich echt von meinem Vater ficken? Marco grinst und sagt: Es sind alle da! Antwortete er und stand auf. Fuck dachte ich mir und ich wusste nicht wie ich hier wieder raus komme. Mein Vater kann mich doch nicht einfach so ficken. Und vor allem…war ich echt geil? Ich spürte plötzlich meine Muschi und merkte das ich wirklich geil war. Das kann was werden. Ernüchternd und schockiert sowie ratlos wartete ich. Die Tür ging auf und alle kamen in den Raum. Sabrina war angezogen, alle anderen nackt.

Auch zwei Frauen waren nackt im Raum und ich sah sofort ihre Titten und Muschis. Als ich der einen ins Gesicht sah, sah ich das es Lilly, eine Klassenkameradin und Freundin von mir war. Ich war mir nicht mehr sicher ob das alles gut aus geht. Ich blickte durch die Runde und sah mir die Männer und ihre Schwänze an.

Alle recht normal bis auf der von diesem Opa, der war recht klein und verschrumpelt. Der Blick blieb aber bei meinem Vater und seinem Kaliber hängen.

Ich sah zum ersten mal meinen Vater nackt und fühlte mich so hilflos. Ich würde meine Mutter echt verstehen wenn sie guten Sex mit ihm hatte, denn sein Ding war echt aus der Norm.

Und obwohl Marco die geilste Sau unter allen war, so war sein Schwanz ähnlich wie die anderen aber es faszinierte mich schon ihn mal nackt zu sehen. Das anschauen war eigentlich recht okay obwohl ich mich bei meinem Vater sehr ertappt fühle. Ich fühlte mich echt nicht gut bei der Sache aber nun gab es kein zurück mehr.

Wenn mein Vater jetzt herausfinden würde wer ich bin könnte ich ihm nie mehr unter die Augen treten. Egal was kommt, jetzt muss ich durch. Nun Knie ich also nackt und gefesselt vor all diesen Schwänzen und Muschis mit der Gewissheit das es gleich los geht und alle über mich herfallen werden. Marco fragt auf einmal die Runde: Oh Nein bitte nicht die Frauen zuerst, schoss es mir durch den Kopf.

Bitte bitte nur nicht die Frauen. Jetzt am Start gleich eine Muschi zu lecken ist echt heftig. Früher oder später wird sie sich bestimmt lecken lassen wollen und dann muss ich ran. Wenn sie mich erkennen sollte ist alles aus, nicht nur das ich dann das Gespött der Schule wäre, sondern ich könnte ihr nie wieder in die Augen sehen.

Die Mädels sagen aber: Und sofort freute sich der Opa und sagt: Er ist klein, hat viele Flecken, ist dicht behaart und seine Kuppe ragt schon aus der Vorhaut heraus. Ich sehe das seine Kuppe schon glänzt weil sie schon komplett mit Lustsaft umhüllt ist.

Ich atme tief und bereite mich innerlich drauf vor gleich einen alten Greis seinen verschrumpelten Schwanz zu blasen. Ein mulmiges Gefühl macht sich in meinem Bauch breit. Auf einmal packt er meinen Kopf mit seinen Händen und geht einen Schritt vor.

Er drückt seinen Schwanz gegen meine Lippen und ich fühle sofort die Feuchtigkeit seines Lustsaftes an meinen Lippen. Er erhöht den Druck auf meine Lippen. Langsam öffnete ich meinen Mund und sofort gleitet sein Schwanz in meinen Mund.

Der herbe Geschmack seines Lustsafts macht sich in meinen Mund breit. Ich fange auch sofort an an seinen Schwanz zu saugen. Wie ich das gerade tue schaltet sich mein Kopfkino ein. Ich blase hier vor den Augen von Marco und meinem eigenen Vater und noch der der anderen Teilnehmer den Schwanz eines alten Opas. Ich fühle mich so hilflos so dreckig, so versaut. Ich komme hier aus meinen Fesseln auch nicht mehr heraus, ich schaffe es nicht mal den Schwanz des alten aus meinem Mund zu bekommen, da er mich an meinem Nacken gegen ihn drückt.

Meine Hände ragen weit in der Luft, fest gekettet an diesem Seilzug, also kurz gesagt ich bin ausgeliefert und hilflos und muss das alles auch noch, ohne mich zu wehren, über mich ergehen lassen. Ich sauge also weiter an diesem Schwanz den der alte mit seinen Fickbewegungen immer tiefer in meinen Rachen schiebt. Ich kann nichts sagen, wollte das es aufhört, will meine Hände zur Hilfe nehmen aber alles nutzlos.

Ich komme aus dieser Situation nicht heraus. Der alte schiebt seinen Schwanz nun so tief in meinen Rachen das ich würgen, fast kotzen muss. Er könnte ja wenigstens langsamer machen oder nicht zu tief in meinen Mund hämmern, dachte ich mit. Ich spüre wie sein Ding in meinem Mund prall wird und bekomme auch mit das er jetzt mit allen Mitteln versucht meinen Kopf in Position zu behalten.

Dann fällt es mir auf einmal ein. Das konnte ich nicht zulassen. Ich zappele an den Fesseln versuchte den Schwanz aus meinen Mund zu bekommen, aber ich schaffte es nicht.

Der Opa sagt auf einmal: Des kann er nicht bringen, der wird mir doch nicht ernsthaft in den Mund pissen wollen. Muss ich jetzt echt sein Sperma schlucken? Werde ich das Sperma von allen schlucken müssen? Mich ekelt es jetzt schon davor. Der Opa nimmt auf jeden Fall richtig fahrt auf und drückt meinen Kopf fest gegen seinen Schwanz. Er fängt an zu stöhnen. Zu gerne hätte ich jetzt meine Hände als Hilfe gehabt, um dieses Unheil abzuwenden, aber die waren ja leider am Seilzug befestigt.

So kommt es wie es kommen muss und der alte stöhnt auf. Sofort spüre ich wie seine Landung in meinen Mund spritzt. Ich erschrecke leicht und versuchte mich zu beherrschen. Er zog seinen Sperma verschmierten Schwanz aus meinem Mund und ich hatte nur noch seine Ladung in meinem Mund. Sie schmeckte salzig und ranzig also gar nicht gut. Ich hadere dennoch mit dem schlucken. Meine Ex Freunde durften mir nie in den Mund spritzen ich habe es zwar schon einmal ausprobiert aber danach nie wieder.

Der Opa schaut mich an und sagt: Man war das schlimm jetzt. Ich wollte es wäre vorbei aber es ging ja erst los jetzt. Eine der Mädels machte sich auf den weg zu mir und es war ausgerechnet Lilly. Ich blickte auf den Boden und wollte auf jeden Fall verhindern das sie mich erkennt.

Sie kam vor mich und fasste mit der Hand an mein Kinn. Sie hob meinen Kopf und blickte mich an. Spöttisch fragt sie mich: Geschockt schaue ich sie an während sie sich lachend positioniert.

Fuck, denke ich mir. Wie kann sie wissen das ich es bin, hat Marco was verraten? Ich schäme mich natürlich wie die Sau und würde am liebsten vor Scharm im Boden versinken. Ich glaube sie wusste es von Anfang an das ich es bin und jetzt, jetzt lässt sie sich von ihrer Freundin und Schulkameradin die Muschi lecken. Lilly hält stellt sich direkt vor mir.

Ich sehe Ihre Schamlippen, sie sehen auf wie meine. Oh Gott das werde ich nicht schaffen, denke ich mir. Lilly hebt ihr Bein an und setzt ihren Oberschenkel auf meinen Schulter ab.

Nun habe ich ihre Muschi genau vor meinem Gesicht, sie glänzt leicht, was bedeuten muss, das sie auch schon geil war. Lilly rückt nun ein Stück näher und ich versuche ein Stück zurück zu rutschen. Die Fesseln verhindern leider mein entkommen und so kommt das Unvermeidbare, ihre Schamlippen berühren meinen Mund. Ich spüre sofort ihre Feuchtigkeit an meinen Lippen, der Geruch ihres Sekrets das ich gerade rieche, ist sehr streng.

Zum ersten mal in meinem Leben berühre ich eine Muschi von einer anderen Frau und das zu allem übel noch mit meinem Mund. Lilly fängt jetzt an ihre Spalte über mein Gesicht zu reiben.

Was für eine Demütigung, denke ich mir. Meine Nase fährt durch ihre Spalte, immer auf und ab. Meine Nase ist mittlerweile nass, genauso wie meine Lippen auch. Ich traue mich nicht den Mund zu öffnen, da ich auf keinen Fall den Geschmack ihres Sekrets raus finden wollte. Sie hält ihre Muschi nun genau an meinen Mund und drückt fest auf meine Lippen. Dann befiehlt sie mir: Auf keinen Fall dürfte mein Vater erfahren wer ich bin und somit füge ich mich.

Ich öffne meinen Mund und packe mit meinen Lippen nach ihren Schamlippen. Lilly stöhnt gleich auf: Ihr Saft schmeckt fürchterlich. Ich werde auf jeden Fall niemals Lesbisch, denke ich mir. Langsam fahre ich nun mit der Zunge durch ihre Spalte und beim durchstreichen ihrer Spalte bleibt extrem viel Sekret an meiner Zunge hängen.

Ich musste kurz würgen, das schmeckt einfach so widerlich. Als ich an ihren Kitzler ankam leckte ich mit meiner Zunge daran. Lilly gefällt es sehr. Es ist ein Fehler zu glauben das Frauen die Zunge in ihren Loch haben wollen, die meisten spüren die Stimulation an ihren Kitzler viel intensiver. Ich lecke also weiter an Lillys Muschi, was sie nach einiger Zeit mit lauter werdendem Gestöhne und immer intensiveren Fickbewegungen quittiert.

Mein Gott, denke ich mir. Lilly geht immer mehr ab. Auf einmal merke ich wie sie sie an dem Seilzug mit ihren Händen hochzieht und ehe ich mich versehe legt sie ihren anderen Oberschenkel auch auf meinen Schultern ab. Sofort kommen Pfiffe und Applaus von den Zuschauern. Ihre Gewicht drückt auf meinen Körper und durch das sie gerade so extrem abgeht muss ich mich schon richtig anstrengen, da meine Hände schon extrem an den Handschellen ziehen.

Lilly allerdings ich triefend nass und drückt mir ihr Feuchtgebiet weiter fest gegen das Gesicht. Ich höre wie sie aufstöhnt. Das ist Lilly zu viel. Mit einem lautem Aufschrei stöhnt sie auf: Lilly reibt ihre Muschi fest über mein Gesicht.

Ihr Saft läuft wie aus Fluten und mein Gesicht unter der Maske ist komplett verschmiert. Nach kurzer Zeit steigt Lilly ab und ich sehe wie ihre Muschi immer weiter von meinem Gesicht weg geht. Sie steht jetzt vor mir und sagt, verschwitzt und fertig wie sie ist: Ich habe eine Frau, eine Freundin von mir, mit meiner Zunge zum kommen gebracht. Ich fühle mich nun nur noch wie ein Lustobjekt, das Männern und Frauen erlaubt sich an mir zu vergehen.

Sabrina sagt jetzt zu den Männern: Ich habe nicht viel Zeit darüber nach zu denken, denn die Männer sind bereits alle auf dem Weg. Mit ihren harten Schwänzen stehen nun 7 Männer um mich herum. Ich sehe nur noch Schwänze, dicke und dünne, lange und kurze.

Selbst das alles hier könnte ich jetzt viel leichter ertragen wenn Marco und mein Vater nicht zwei der Männer währen. Dann kommt die Aussage: Ich riss meine Augen auf und blickte sofort auf seinen Schwanz, der nun genau vor meinem Gesicht steht.

Mein Gott bitte nicht, denke ich mir. Ich mustere seine Schwanz, immer fest in dem Gedanken das ich durch dieses Ding entstanden bin. Mit diesem Schwanz würde meine Mutter gefickt und ich wurde daraus gezeugt und jetzt muss ich ihn gleich in meinem Mund aufnehmen. Ich atme tief durch. Sein Schwanz nähert sich meinem Mund und berührt meine Lippen. Widerwillig mache ich meinen Mund auf. Mein Vater macht einen Satz nach vorne und schiebt mir seinen Prügel in den Mund.

Nun ist es zu spät, es ist passiert, ich habe den Schwanz meines eigenen Vaters im Mund. Mein Vater fängt einfach so an meinen Mund zu ficken. Kein herantasten kein saugen nichts, sondern nur ficken. Er benutzt meinen Mund als Fickloch und mir bleibt nichts übrig als ihn gewähren zu lassen. Nach kurzer Zeit sagt mein Vater: Wenn der wüsste das er das gerade zu seiner eigenen Tochter gesagt hat. Ich spüre ihn tief in meinem Mund. Sein Schwanz gleitet aus meinem Mund heraus und taucht wieder ein.

Ich fühle mich so dreckig und schmutzig dabei. Nach ganz kurzer Zeit fängt er schon an zu stöhnen und hält meinen Kopf fest. Der wird doch jetzt nicht, denke ich mir. Zu Spät ehe ich reagieren kann pumpt mir mein eigener Vater seinen Saft in den Mund. Ich kann ja jetzt schlecht Nein sagen sonst würde er mich ja gleich erkennen. Ich fasse nochmal allen Mut zusammen und lege meinen Kopf in den Nacken.

Ich fange an zu grugeln und sofort schäumt das Sperma meines Vaters in meinem Mund auf. Kaum habe ich meinen Kopf gerade wieder vor gekippt, schon stand Marco mit seinem Schwanz vor meinem Mund. Dieser kleine miese Hund, denke ich mir. Er hat mich von Anfang an ficken wollen.

Er ist der Freund meiner Schwester und lockte mich in diese Falle, nur um mir jetzt seinen Schwanz vor dem Mund zu halten. An Flucht ist nicht zu denken also wird mir nichts anderes übrig bleiben als auch seinen Schwanz in meinem Mund auf zu nehmen.

Und genau das tue ich jetzt. Ich öffne meinen Mund und warte auf dem Schwanz von Marco. Das allein ist schon demütigend genug und ich begriff wie sehr ich schon gebrochen war. Ich warte hier mit offenem Mund darauf, nackt und gefesselt, benutzt von einem Opa, einer Freundin und meinem Vater, das mir der nächste seinen Schwanz in meinen Mund schiebt.

Wie demütigend das ist will ich mir gar nicht ausmalen. Schlimmer wäre es wenn jetzt alle wissen würden wer ich bin. Marco steht vor mir uns sagt ich sollte die Zunge heraus strecken. Ich tue es und schon legt er mir seine Kuppe auf die Zunge und wartet.

Er will das ich mir seinen Schwanz hole, er will mich demütigen als ob ich seinen Schwanz will. Ich sehe ihn genau vor mir. Ich machte mir keine falschen Hoffnungen das ich mich entziehen kann also tat ich es. Langsam gleite ich mit meinem Kopf nach vorne und hole mir seinen Schwanz in meinen Mund. Marco rächt sich sofort damit, das er mir seinen Schwanz einmal komplett in den Mund schiebt. Ich muss kurz würgen, fange aber auch bei ihm an, seinen Prügel zu saugen.

Ich tue es und sehe die ganze Zeit seine Zufriedenheit und seinen Stolz das er es wirklich geschafft hat, das ich seinen Schwanz in meinem Mund habe. Er spritzt mir auch seinen Samen in den Mund und ich muss auch wieder schlucken. Noch mehr Sperma und ich kotzte bald, denke ich mir. Wenn ich wenigstens auch mal geil wäre, dann würde das alles wahrscheinlich leichter für mich sein, aber im Moment bin ich mehr geschockt und ernüchtert als geil.

Die andern 5 Jungs gingen schnell vorbei. Sie hatten ziemlich lange Zeit zum wichsen und so ging alles recht schnell. Jetzt war nur noch die andere Frau da, die eigentlich mit Lilly da sein sollte. Sie kam auf mich hinzu und bat Sabrina mich von dem Seilzug zu lösen.

Sabrina machte mich los und ich könnte mich mal kurz bewegen. Meine Hände wurden auf dem Rücken wieder mit den Handschellen befestigt und wieder wurden die Handschellen an dem Seilzug befestigt. Meine Position lässt auch jetzt zu, das man hinter mir alles von mir sehen kann. Und genau so soll es anscheinend sein.

Ich höre ihre Stimmen, ihre Befürwortung und ihre Kommentare. Kaum einen Menschen habe ich gestattet so viel von mir zu sehen und jetzt stehen da 8 Männer, darunter mein Vater und der Freund meiner Schwester, die jetzt einen tiefen Einblick in mich haben.

Durch meine gespreizten Beine können sie sich auch nun mühelos an meiner Muschi und an meinem Arschloch vergehen und ich könnte nichts dagegen tun.

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Ich habe die Story unverändert belassen, obwohl ich sie heute wahrscheinlich nicht mehr genau so schreiben würde. Als ich am nächsten morgen aufwachte war mein Mann schon zur Arbeit.

Ich setzte mich auf und ein Schmerz durchfuhr mein Arschloch. Ich stand schnell auf und ging ins Bad um mir das Ergebnis der gestrigen Dehnung zu betrachten. Was ich erblickte machte mich schon wieder geil, obwohl sich da auch ein bisschen Kaviar in meiner Poritze angesammelt hatte was ein wenig störte.

Meine Arschfotze stand noch ca. Nachdem ich ihm aber erklärt hatte dass er morgens noch aufstand wie ein Scheunentor und dass es ziemlich schmerzt hat er dann nachgegeben und sich aufs nächste Wochenende vertrösten lassen. Am Samstag morgen weckte mein Mann mich mit einem zärtlichen Kuss, machte mir aber sogleich klar was er heute mit mir vor hatte indem er mir seine neuste Errungenschaft vor die Nase hielt.

Es war ein Klistieraufsatz für den Duschschlauch. Er meinte ich sollte in gleich ausprobieren und er wollte mir dabei zusehen. Dies konnte ich ihm dann aber ausreden und so ging ich allein ins Bad. Ich ging erst aufs Klo und hab dann den Aufsatz auf den Schlauch geschraubt und den richtigen Druck und eine angenehme Wassertemperatur eingestellt. Der erste Einlauf war ziemlich unangenehm da beim Entleeren noch ziemlich viel Kaviar mitkam.

Beim vierten und fünften war es aber eher geil, es kam nur noch glasklares Wasser heraus, und was für eine Menge, ich schätze ca. Nun seifte ich mich noch komplett ab und war dann bereit für die extremste Analdehnung die je eine Frau mitgemacht hatte. Als ich ins Schlafzimmer kam wartete mein Mann schon sehnsüchtig mit seinen steil aufgerichteten 24 cm. Er sagte dass er mich erst mal ausgiebig mit seinem Schwanz in mein Arschloch ficken will und dass er sich deshalb schon einen abgewichst hätte damit er länger durchhalten würde.

Ich kniete mich auf allen Vieren aufs Bett, legte ein Kissen unter meinem Kopf, machte ein Hohlkreuz und streckte meinen Arsch weit in die Luft. Das ist 1 kg und wird heute hoffentlich reichen. Er schmierte sich erst seinen Schwanz dick ein und widmete sich dann meinem Arschfötzchen jetzt noch …chen.

Dann nahm er eine etwas kleinere Menge mit den Zeigefinger und schob mir diesen in meinen Arsch. Dies wiederholte er mehrmals und nahm zum Schluss den Mittelfinger auch noch dazu.

Jetzt nahm er seine Schwanz und schob ihn ganz langsam rein. Dies ging nach dem entspannenden Klistier und der Vorbereitung mit der Vaseline ganz einfach und ohne jeglichen Schmerz. Nachdem er seine ganzen 24 cm in mir untergebracht hatte fing er langsam an zu ficken und erhöhte dann langsam das Tempo. Dazwischen machte er immer wieder eine kurze Pause, zog seinen Schwanz aus mir heraus, schmierte ihn wieder dick mit Vaseline ein und rammte ihn dann wieder bis zum Anschlag in meinen Darm um diesen auch ganz innen zu schmieren.

Nicht dass mein Sperma die Gleitfähigkeit deines Arsches beeinflusst. Jetzt schmierte er alle Spielzeuge dick mit Vaseline ein. Der kleine Analstöpsel flutschte ohne Probleme in meinen Darm und beim schnellen herausziehen gab es einen leisen Plopp. Den kleinen Doppeldildo schob er mir dann auf Anhieb 25 cm tief in meinen Darm, weiter ging nicht, war aber auch egal da wir ja auf Dicke und nicht auf Tiefe aus waren.

Jetzt kam der Analstöpsel mit 6,5 cm an die Reihe. Auch dieser flutschte ohne jegliches Problem in meine Arschfotze und nachdem er ihn wieder mehrmals schnell herausgezogen hatte kam der mit 8 cm an die Reihe. Dieser wurde nun wie gewohnt mehrmals schnell herausgezogen. Danach holte mein Mann einen Spiegel und zeigte mir dass mein Arschloch jetzt schon ca.

Als er diesen an meiner Rosette ansetzte musste ich anfangen meinen Kitzler zu wichsen. Aber nach kurzem anfänglichem Schmerz flutschte auch dieser ca. Nun pumpte mein Mann den Aufblasbaren schon mal auf ca. Nachdem er den Doppeldildo herausgezogen hatte setzte er schnell den Aufblasbaren an und drückte ihn ganz hinein und begann gleich mit dem aufpumpen.

Dazu sollte ich mich auf die Seite legen, was ich auch gern tat weil die Stellung langsam unbequem wurde. Meine Hände ragen weit in der Luft, fest gekettet an diesem Seilzug, also kurz gesagt ich bin ausgeliefert und hilflos und muss das alles auch noch, ohne mich zu wehren, über mich ergehen lassen.

Ich sauge also weiter an diesem Schwanz den der alte mit seinen Fickbewegungen immer tiefer in meinen Rachen schiebt. Ich kann nichts sagen, wollte das es aufhört, will meine Hände zur Hilfe nehmen aber alles nutzlos. Ich komme aus dieser Situation nicht heraus. Der alte schiebt seinen Schwanz nun so tief in meinen Rachen das ich würgen, fast kotzen muss. Er könnte ja wenigstens langsamer machen oder nicht zu tief in meinen Mund hämmern, dachte ich mit.

Ich spüre wie sein Ding in meinem Mund prall wird und bekomme auch mit das er jetzt mit allen Mitteln versucht meinen Kopf in Position zu behalten. Dann fällt es mir auf einmal ein. Das konnte ich nicht zulassen. Ich zappele an den Fesseln versuchte den Schwanz aus meinen Mund zu bekommen, aber ich schaffte es nicht. Der Opa sagt auf einmal: Des kann er nicht bringen, der wird mir doch nicht ernsthaft in den Mund pissen wollen.

Muss ich jetzt echt sein Sperma schlucken? Werde ich das Sperma von allen schlucken müssen? Mich ekelt es jetzt schon davor. Der Opa nimmt auf jeden Fall richtig fahrt auf und drückt meinen Kopf fest gegen seinen Schwanz. Er fängt an zu stöhnen. Zu gerne hätte ich jetzt meine Hände als Hilfe gehabt, um dieses Unheil abzuwenden, aber die waren ja leider am Seilzug befestigt. So kommt es wie es kommen muss und der alte stöhnt auf.

Sofort spüre ich wie seine Landung in meinen Mund spritzt. Ich erschrecke leicht und versuchte mich zu beherrschen. Er zog seinen Sperma verschmierten Schwanz aus meinem Mund und ich hatte nur noch seine Ladung in meinem Mund. Sie schmeckte salzig und ranzig also gar nicht gut.

Ich hadere dennoch mit dem schlucken. Meine Ex Freunde durften mir nie in den Mund spritzen ich habe es zwar schon einmal ausprobiert aber danach nie wieder. Der Opa schaut mich an und sagt: Man war das schlimm jetzt. Ich wollte es wäre vorbei aber es ging ja erst los jetzt. Eine der Mädels machte sich auf den weg zu mir und es war ausgerechnet Lilly. Ich blickte auf den Boden und wollte auf jeden Fall verhindern das sie mich erkennt.

Sie kam vor mich und fasste mit der Hand an mein Kinn. Sie hob meinen Kopf und blickte mich an. Spöttisch fragt sie mich: Geschockt schaue ich sie an während sie sich lachend positioniert.

Fuck, denke ich mir. Wie kann sie wissen das ich es bin, hat Marco was verraten? Ich schäme mich natürlich wie die Sau und würde am liebsten vor Scharm im Boden versinken. Ich glaube sie wusste es von Anfang an das ich es bin und jetzt, jetzt lässt sie sich von ihrer Freundin und Schulkameradin die Muschi lecken. Lilly hält stellt sich direkt vor mir. Ich sehe Ihre Schamlippen, sie sehen auf wie meine.

Oh Gott das werde ich nicht schaffen, denke ich mir. Lilly hebt ihr Bein an und setzt ihren Oberschenkel auf meinen Schulter ab.

Nun habe ich ihre Muschi genau vor meinem Gesicht, sie glänzt leicht, was bedeuten muss, das sie auch schon geil war. Lilly rückt nun ein Stück näher und ich versuche ein Stück zurück zu rutschen.

Die Fesseln verhindern leider mein entkommen und so kommt das Unvermeidbare, ihre Schamlippen berühren meinen Mund. Ich spüre sofort ihre Feuchtigkeit an meinen Lippen, der Geruch ihres Sekrets das ich gerade rieche, ist sehr streng.

Zum ersten mal in meinem Leben berühre ich eine Muschi von einer anderen Frau und das zu allem übel noch mit meinem Mund. Lilly fängt jetzt an ihre Spalte über mein Gesicht zu reiben. Was für eine Demütigung, denke ich mir. Meine Nase fährt durch ihre Spalte, immer auf und ab. Meine Nase ist mittlerweile nass, genauso wie meine Lippen auch. Ich traue mich nicht den Mund zu öffnen, da ich auf keinen Fall den Geschmack ihres Sekrets raus finden wollte. Sie hält ihre Muschi nun genau an meinen Mund und drückt fest auf meine Lippen.

Dann befiehlt sie mir: Auf keinen Fall dürfte mein Vater erfahren wer ich bin und somit füge ich mich. Ich öffne meinen Mund und packe mit meinen Lippen nach ihren Schamlippen. Lilly stöhnt gleich auf: Ihr Saft schmeckt fürchterlich. Ich werde auf jeden Fall niemals Lesbisch, denke ich mir. Langsam fahre ich nun mit der Zunge durch ihre Spalte und beim durchstreichen ihrer Spalte bleibt extrem viel Sekret an meiner Zunge hängen. Ich musste kurz würgen, das schmeckt einfach so widerlich.

Als ich an ihren Kitzler ankam leckte ich mit meiner Zunge daran. Lilly gefällt es sehr. Es ist ein Fehler zu glauben das Frauen die Zunge in ihren Loch haben wollen, die meisten spüren die Stimulation an ihren Kitzler viel intensiver.

Ich lecke also weiter an Lillys Muschi, was sie nach einiger Zeit mit lauter werdendem Gestöhne und immer intensiveren Fickbewegungen quittiert.

Mein Gott, denke ich mir. Lilly geht immer mehr ab. Auf einmal merke ich wie sie sie an dem Seilzug mit ihren Händen hochzieht und ehe ich mich versehe legt sie ihren anderen Oberschenkel auch auf meinen Schultern ab.

Sofort kommen Pfiffe und Applaus von den Zuschauern. Ihre Gewicht drückt auf meinen Körper und durch das sie gerade so extrem abgeht muss ich mich schon richtig anstrengen, da meine Hände schon extrem an den Handschellen ziehen. Lilly allerdings ich triefend nass und drückt mir ihr Feuchtgebiet weiter fest gegen das Gesicht.

Ich höre wie sie aufstöhnt. Das ist Lilly zu viel. Mit einem lautem Aufschrei stöhnt sie auf: Lilly reibt ihre Muschi fest über mein Gesicht. Ihr Saft läuft wie aus Fluten und mein Gesicht unter der Maske ist komplett verschmiert. Nach kurzer Zeit steigt Lilly ab und ich sehe wie ihre Muschi immer weiter von meinem Gesicht weg geht.

Sie steht jetzt vor mir und sagt, verschwitzt und fertig wie sie ist: Ich habe eine Frau, eine Freundin von mir, mit meiner Zunge zum kommen gebracht. Ich fühle mich nun nur noch wie ein Lustobjekt, das Männern und Frauen erlaubt sich an mir zu vergehen. Sabrina sagt jetzt zu den Männern: Ich habe nicht viel Zeit darüber nach zu denken, denn die Männer sind bereits alle auf dem Weg.

Mit ihren harten Schwänzen stehen nun 7 Männer um mich herum. Ich sehe nur noch Schwänze, dicke und dünne, lange und kurze. Selbst das alles hier könnte ich jetzt viel leichter ertragen wenn Marco und mein Vater nicht zwei der Männer währen.

Dann kommt die Aussage: Ich riss meine Augen auf und blickte sofort auf seinen Schwanz, der nun genau vor meinem Gesicht steht. Mein Gott bitte nicht, denke ich mir. Ich mustere seine Schwanz, immer fest in dem Gedanken das ich durch dieses Ding entstanden bin. Mit diesem Schwanz würde meine Mutter gefickt und ich wurde daraus gezeugt und jetzt muss ich ihn gleich in meinem Mund aufnehmen.

Ich atme tief durch. Sein Schwanz nähert sich meinem Mund und berührt meine Lippen. Widerwillig mache ich meinen Mund auf. Mein Vater macht einen Satz nach vorne und schiebt mir seinen Prügel in den Mund. Nun ist es zu spät, es ist passiert, ich habe den Schwanz meines eigenen Vaters im Mund. Mein Vater fängt einfach so an meinen Mund zu ficken.

Kein herantasten kein saugen nichts, sondern nur ficken. Er benutzt meinen Mund als Fickloch und mir bleibt nichts übrig als ihn gewähren zu lassen. Nach kurzer Zeit sagt mein Vater: Wenn der wüsste das er das gerade zu seiner eigenen Tochter gesagt hat. Ich spüre ihn tief in meinem Mund. Sein Schwanz gleitet aus meinem Mund heraus und taucht wieder ein. Ich fühle mich so dreckig und schmutzig dabei. Nach ganz kurzer Zeit fängt er schon an zu stöhnen und hält meinen Kopf fest.

Der wird doch jetzt nicht, denke ich mir. Zu Spät ehe ich reagieren kann pumpt mir mein eigener Vater seinen Saft in den Mund. Ich kann ja jetzt schlecht Nein sagen sonst würde er mich ja gleich erkennen. Ich fasse nochmal allen Mut zusammen und lege meinen Kopf in den Nacken. Ich fange an zu grugeln und sofort schäumt das Sperma meines Vaters in meinem Mund auf.

Kaum habe ich meinen Kopf gerade wieder vor gekippt, schon stand Marco mit seinem Schwanz vor meinem Mund. Dieser kleine miese Hund, denke ich mir. Er hat mich von Anfang an ficken wollen. Er ist der Freund meiner Schwester und lockte mich in diese Falle, nur um mir jetzt seinen Schwanz vor dem Mund zu halten. An Flucht ist nicht zu denken also wird mir nichts anderes übrig bleiben als auch seinen Schwanz in meinem Mund auf zu nehmen. Und genau das tue ich jetzt.

Ich öffne meinen Mund und warte auf dem Schwanz von Marco. Das allein ist schon demütigend genug und ich begriff wie sehr ich schon gebrochen war. Ich warte hier mit offenem Mund darauf, nackt und gefesselt, benutzt von einem Opa, einer Freundin und meinem Vater, das mir der nächste seinen Schwanz in meinen Mund schiebt.

Wie demütigend das ist will ich mir gar nicht ausmalen. Schlimmer wäre es wenn jetzt alle wissen würden wer ich bin. Marco steht vor mir uns sagt ich sollte die Zunge heraus strecken.

Ich tue es und schon legt er mir seine Kuppe auf die Zunge und wartet. Er will das ich mir seinen Schwanz hole, er will mich demütigen als ob ich seinen Schwanz will. Ich sehe ihn genau vor mir. Ich machte mir keine falschen Hoffnungen das ich mich entziehen kann also tat ich es.

Langsam gleite ich mit meinem Kopf nach vorne und hole mir seinen Schwanz in meinen Mund. Marco rächt sich sofort damit, das er mir seinen Schwanz einmal komplett in den Mund schiebt. Ich muss kurz würgen, fange aber auch bei ihm an, seinen Prügel zu saugen.

Ich tue es und sehe die ganze Zeit seine Zufriedenheit und seinen Stolz das er es wirklich geschafft hat, das ich seinen Schwanz in meinem Mund habe. Er spritzt mir auch seinen Samen in den Mund und ich muss auch wieder schlucken.

Noch mehr Sperma und ich kotzte bald, denke ich mir. Wenn ich wenigstens auch mal geil wäre, dann würde das alles wahrscheinlich leichter für mich sein, aber im Moment bin ich mehr geschockt und ernüchtert als geil. Die andern 5 Jungs gingen schnell vorbei. Sie hatten ziemlich lange Zeit zum wichsen und so ging alles recht schnell. Jetzt war nur noch die andere Frau da, die eigentlich mit Lilly da sein sollte.

Sie kam auf mich hinzu und bat Sabrina mich von dem Seilzug zu lösen. Sabrina machte mich los und ich könnte mich mal kurz bewegen. Meine Hände wurden auf dem Rücken wieder mit den Handschellen befestigt und wieder wurden die Handschellen an dem Seilzug befestigt.

Meine Position lässt auch jetzt zu, das man hinter mir alles von mir sehen kann. Und genau so soll es anscheinend sein. Ich höre ihre Stimmen, ihre Befürwortung und ihre Kommentare. Kaum einen Menschen habe ich gestattet so viel von mir zu sehen und jetzt stehen da 8 Männer, darunter mein Vater und der Freund meiner Schwester, die jetzt einen tiefen Einblick in mich haben.

Durch meine gespreizten Beine können sie sich auch nun mühelos an meiner Muschi und an meinem Arschloch vergehen und ich könnte nichts dagegen tun. Aber das ist jetzt erst mal neben Sache. Vor mich legt sich die andere Frau auf dem Rücken und spreizt ihre Beine vor mir.

Ich sehe auf ihre rasierte Muschi und ihren rosafarbenen Schamlippen. Sie rückt etwas näher und positioniert ihre Muschi nun genau unter meinem Kopf. Nicht schon wieder, denke ich mir, nicht wieder eine Muschi. Die von Lilly hat gereicht, es war so demütigend und eklig und jetzt habe ich schon wieder so eine Spalte vor meinen Augen. Die Frau grinst mich an und sagt: Ich sehe nach unten und fixiere die Muschi der Frau. Langsam senke ich meinen Kopf uns strecke die Zunge heraus. Anders als bei Lilly, die mir ihre Muschi ins Gesicht presste, muss ich jetzt meinen Kopf senken und auch noch auf ihre Spalte zugehen.

Ich berühre mit der Zunge ihre Spalte und fange an zu lecken. Ich wollte sie am Kitzler Stimulieren aber die Frau herrscht mich an: Ich fasse allen Mut zusammen und gleite mit meiner Zunge ins Loch der Frau. Als ich so weit drin bin bis es nicht mehr geht, hebe ich meinen Kopf und senke ihn wieder.

Für die Männer hinter mir musste das aussehen als würde ich einen Typen einen Blasen weil ich den Kopf hebe und senke, Tatsächlich senkt sich mich Kopf aber immer wieder zwischen die weit gespreizten Beine einer Frau und vergräbt meine Zunge tief in inneren ihres Feuchtgebiets. Während ich also mich darauf konzentrierte, unter allem ekel und unter dem herben Geschmack ihres Sekrets, ihre Muschi mit meiner Zunge zu ficken fühlte ich plötzlich lauter Hände an meinem Körper.

Kurz erschrecke ich in hebe meinen Kopf aber sofort weist die Frau mich an: Im Kopf wurde mir sofort klar in was die Worte der Frau zu bedeuten haben. Ich muss hier ihre Muschi ficken, während sich Marco, mein Vater, Lilly und die anderen Männer an meinem Körper vergehen. Wenn es mich nichts angeht wem dann?

Ich fühle mich so hilflos, so ungewiss. Ja diese Ungewissheit bringt mich um den Verstand. Welche Hand packt mich gerade an meinen Titten und kneift mir leicht in die Nippel? Meine armen Brüste ich kann ihnen nicht helfen sie sind ausgeliefert und schutzlos.

Plötzlich spüre ich auch die ersten Hände an meiner Muschi. Ein Finger gleitet einfach so in meine Loch. Ich stöhne kurz auf. Ich schämte mich fürchterlich, aber bin ich echt so nass und geil?

Jedenfalls konnte der Finger locker in mein Loch gleiten und der fühlt sich auch wirklich geil an darin. Die Griffe an meinen Brüsten werden fester und die Kniffe härter.

Es müssen alle sein, die Finger fühlen sich immer Unterschiedlich an. Bestimmt steckt mir gerade jeder seinen Finger in die Muschi und ich kann nichts dagegen tun. Wo bin ich da nur hinein geraten. Aber, in mir macht sich nun eine Geilheit breit wie ich sie lange nicht erlebt habe. Die ganzen Berührungen, die Muschi der Frau die ich gerade lecke, die Griffe an meinen Titten lassen mich ganz schön geil werden. Plötzlich spüre ich auch einen Finger an meinem Arschloch.

Er reibt schnell darüber und so wie es sich anfühlt ist er mit einer Creme versehen. Jetzt ist es soweit, denke ich mir. Die machen auch vor meinem Hinterausgang keinen halt mehr.

Ich spüre wie der Finger auf mein Loch drück und dann wie von selbst in meinen Arsch gleitet. Ich schrecke auf und hebe meinen Kopf. Schmerzen und ein Druck macht sich in meine Arschloch breit.

Das halte ich nicht aus verdammter Mist. Die Frau ist zornig mit mir und packt mich an meinem Hinterkopf. So schnell wie mein Kopf oben war, so schnell drückt sie ihn wieder auf Ihre klatsch nasse Spalte. Sie hält meine Kopf fest gegen ihre Muschi und ich ficke dann widerwillig ihr Loch weiter mit meiner Zunge. Der Finger in meinen Arsch fängt an mich so zu ficken wie die Finger in meiner Muschi. Das fühlt sich so widerlich und schmerzhaft an aber ich kann nichts dagegen tun.

Überall sind nur noch Hände und Finger und diese Muschi vor meinen Augen. Bitte lass es bald vorbei sein denke ich mir. Hinter mir höre ich plötzlich eine Stimme sagen: Ich will mit meinen Kopf hoch und das verhindern aber die Frau drückt nun fest meinen Kopf gegen ihre Spalte und bekommt einen gewaltigen Orgasmus.

Voller Angst was gleich passiert zappel ich herum aber es hilft nichts, ich kann mich nicht bewegen. Und während ich den Geschmack der Sekrets der Frau unter mir schmecke, fühle ich auf einmal etwas an meiner Muschi. Es war zweifellos ein Schwanz, der Schwanz meines Vaters. Langsam drückt er seinen Prügel gegen mein Loch und dringt tief in mein inneres.

Meine Muschi weitet sich und nimmt den Schwanz meines Vaters in sich auf. Sofort fängt er an mich zu ficken. Ich konnte es nicht glauben aber mein eigener Vater fickt mich und das schlimme ist ja noch, das er es total gut macht. Ich grabe mich mit meiner Zunge überall durch und lecke den ganzen Saft aus.

Nun war ich gebrochen, ich wollte es. Mir egal wer mich fick, selbst wenn es mein eigener Vater, eine Frau oder der Freund meiner ist, ich will nur noch benutzt und gerammelt werden. Ich bin kurz vor meinem Orgasmus aber dann passiert es. Mein Vater packt mich fest an meinem Arsch und bekommt seinen Orgasmus. Fast schon enttäuscht über meinen verpassten Orgasmus, spüre ich wie er seinen Samen in mich pumpt. Er stöhnt auf und drückt mir seinen Schwanz tief in meine Muschi bis er den letzten Tropfen seines Saftes in mich gepumpt hat.

Mich kann heute allerdings nichts mehr schocken und somit akzeptiere ich das er mich gefickt hat. Er zieht seinen Schwanz aus meiner tropfenden Muschi heraus und ich spüre das noch mehr seines Samens aus mich heraus läuft.

Kaum hat der Schwanz meines Vaters meine Muschi verlassen fühle ich wie mein Vater sich erhebt und sich von meinem Körper entfernt. Er ist fertig, es ist vorbei, er hat es echt getan. Er hat den Körper seiner eigenen Tochter missbraucht. Er hat mich gefickt und in mich gespritzt und es gibt keinen Chance mehr dies rückgängig zu machen.

Ich erhebe leicht meinen Kopf und sehe unter mir immer noch die klatsch nasse Spalte der Frau. Ich blicke kurz zur Seite und sehe wie mein Vater an mir vorbei läuft.

Ich blicke auf seinen Schwanz, an dem immer noch sein Sperma und mein Sekret haftet. Während ich das sehe, merke ich schon wieder wie sich einer hinter mir positioniert.

Mein Vater hat seinen Schwanz gerade aus meiner Muschi gezogen und nun will schon der nächste ran. An meinem Loch spüre ich einen Schwanz. Ich kann nicht mal sagen von wem der ist aber ich merke wie er langsam in mich eindringt.

Er gleitet in mein Loch und füllt dieses mit seinem Stück Mann und fängt auch sofort an mich zu ficken. Die Wellen und das zittern meines Körpers, das mein Vater nach seinen fick an mir hinterlassen hat, brodelt wieder auf. Sofort werde ich wieder geil und drücke mein Becken gegen den Schwanz. Schon komisch, ich wies nicht mal wessen Schwanz da in mir drin steckt, aber ich halte dennoch willig mein Loch dagegen.

In der Zeit in der mich der Schwanz hinten ran nimmt, fragt mein Vater Sabrina ob sie ein Taschentuch hat um seinen Schwanz zu reinigen. Sabrina gab ihn als Antwort: NEIN, bitte nicht bitte bitte nur das nicht, nie würde ich es zustande kriegen, diesen Schwanz voller Sekret und Sperma in meinen Mund zu bekommen. Mein Vater kann meine Gedanken nur leider nicht lesen und so kommt es dazu, das er zu Sabrina sagt: Mein Orgasmus bahnt sich an und was für einer.

Mir zieht es alles zusammen und mein ganzer Körper fängt das zucken an. Ich merke wie es brodelt und mir kommt es hoch. Sofort begreife ich das ich nicht aufstöhnen kann und versuche es zu unterdrücken. Der Orgasmus durchdringt meinen Körper, ich fange an zu zucken und zu schwitzen. Man fühlt sich der geil an und auch der Schwanz der trotz alle dem weiter in mich hämmert fühlt sich einfach so gut an. Ich kann es nicht aufhalten.

Ich sehe gerade noch in letzter Sekunde den Schwanz meines Vaters vor meinem Mund. Ich stöhne jetzt mit den Schwanz in meinen Mund und Gott sei dank hört man es nur ganz schlecht heraus. Mein Vater hätte mich sonst bestimmt erkannt.

Als meine Wellen jetzt abklingen spüre ich noch immer den Schwanz in meiner Muschi. Er hämmert einfach weiter in mein Loch. Jetzt, wo ich nicht mehr so geil bin, schmecke ich auch den widerlichen Geschmack des Spermas und den Geschmack meines eigenen Sekrets an dem Schwanz meines Vaters. Eklig und schmutzig und wirklich nicht zu empfehlen. Dennoch lutsche ich den Schwanz meines Vaters sauber blieb mir ja nichts anderes mehr übrig. Als sein Schwanz nun sauber ist zieht er ihn aus meinem Mund.

Ohne einen weiteren Ton zu sagen verlässt er den Raum. Der Schwanz in meiner Muschi kommt derweil auf touren. Der Typ hinter mir bekommt seine Orgasmus und ehe ich realisiert habe was gerade alles passiert ist, pumpt er auch schon seinen Saft in meine bereits verschmierte Muschi.

Ich höre und spüre wie sein Schwanz meine Muschi verlässt. Er steigt auf und schon merke ich wie sich der nächste hinter mir positioniert. Der Rest meines Körpers ist nutzlos und so fühle ich mich auch, ich knie hier nur so da und gebe meine sämtlichen Körperöffnungen der freien Gesellschaft als Vergnügungspark frei.

Jeder der Männer tobt sich an mir aus wie er es will und ich kann nichts dagegen tun. Der nächste Schwanz rutscht also in meine Muschi. Wieder werde ich gefickt, aber dieses mal nimmt mich derjenige richtig ran. Tiefe harte und intensive Schläge treffen mein Inneres. Der Schwanz ist etwas dicker als der gerade, was wie ich gleich heraus finde, nicht schwierig ist. Ich blicke nach rechts und während die Frau unter mir aufsteht sehe ich wie der alte Opa vor mir kommt.

Jetzt war also schon der Opa und mein Vater in meiner Muschi und gerade tut der dritte sein Werk. Der Opa hält mir seinen Schwanz vor dem Mund. Wieder werde ich Sperma in meinem Mund haben und wieder werde ich meinen eigenen Sekret schmecken müssen. Ich öffne meinen Mund und er schiebt mir seinen Schwanz mit seiner glänzenden Kuppe voraus an meinen Lippen vorbei in meinen Mund.

Wie erwartet schmeckt es wieder widerlich nach Sperma und ich würge mir seinen vermischten Saft die Kehle herunter. So geht das nun nach und nach und einer nach dem anderen fickt mich in meine Muschi, die immer mehr wehtut. Jedes mal muss ich die Schwänze der Männer sauber lecken. So viel Sperma wie heute hatte wohl kaum eine andere Frau je an einem Tag in ihrem Mund. Mein Mund ist bereits klebrig und schmeckt nur noch nach vermischen Saft und Sekret.

Ich hatte inzwischen 2 weitere Orgasmen und kann langsam auch nicht mehr. Am guten Ende kommt auch noch Marco der sich wahrscheinlich mit einer unheimlichen innerlichen Zufriedenheit an mir vergeht. Wie oft muss er davon geträumt haben mich nackt zu sehen, mich berühren zu dürfen?

Wie oft hat er davon geträumt das ich ihm einen blase oder das ich ihm meine Muschi so präsentiere? Jetzt ist er am Ziel seiner Träume. Er rammt mir so tief und fest er nur kann seinen Schwanz in meine Muschi. Bestimmt grinst er während er mich fickt aber egal. Ob es jemand glaubt oder nicht, was ich jetzt die ganze Zeit nicht erwähnt habe ist, das ich auch schon öfter davon geträumt habe mit ihm Sex zu haben. Klar wir wohnen schon ewig auf engsten Raum zusammen und dann ist er auch noch der Schwester ihr Freund.

Das ist glaub ich ganz normal das man dann solche Gedanken mal entwickelt. Es waren aber alles nur Vorstellungen und träume, aber das er mich gerade fickt, das ist real. Er kann erstaunlich lange aber das lag wahrscheinlich an einer Viagra die er bestimmt eingeschmissen hat um mich so lange wie möglich zu quälen, da bin ich mir ganz sicher, ich kenne ihn. Jedenfalls fickt er mich weiter bis er dann seinen Schwanz plötzlich aus meinem Loch heraus zieht.

Sofort merke ich wie er seinen Schwanz an meinem Arschloch ansetzt. Oh Nein bitte nicht. Dieser Drecksack, jetzt will er mich auch noch wirklich in den Arsch ficken. Angst breitet sich in mir aus und mein Puls fängt an zu rasen. Ich zappel wie wild mit meinem ganzen Körper und will Marco somit klar machen das ich das nicht will.

Ich hab panische Angst davor, zumal mein Arschloch vorher nicht gedehnt wurde. Ich spüre seine Kuppe an meinen Hinterausgang und merke wie Marco den Druck erhöht. Fast hätte ich geschrien, nur verkneife ich mir jedes Geräusch, aus Angst, die anderen könnten raus finden wer ich bin.

Die anderen stehen alle vor mir und wichsen sich schon wieder ihre Schwänze hart.



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