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Boese partys schenkelbänder


Bitte schreib weiter und danke fürs schreiben und einstellen. Nadine dein Link geht nicht du hast ein a Vergessen. Du machst es aber auch Spannend bis sie an den Schlüssel kommt. Tantchen hat anscheinend eine Schnitzeljagd daraus gemacht. Das mit der nicht befestigten Kette geht ja nun gar nicht. Dafür hat sie jetzt ein schönes Halsband. Wobei ich das mit der Demut Verstehe ich immer noch nicht.

Warte gespannt auf den nächsten Teil. Endlich konnte ich zu jenem Herr aufbrechen. Nummer 7 war eine schöne Villa mit grossem Garten und knurrendem Hund. Ich klingelte und eine Frau öffnete. Ich fragte etwas ungeschickt nach einem Herrn, der hier wohnen soll und eine Marta P. Doch sie können gerne hier warten, in rund zwei Stunden wird er zurück sein.

Sie kommen bestimmt wegen dem Erbstück. Mein Partner wartet schon sehr lange ungeduldig darauf und möchte es endlich einmal ausprobieren. Er wird sicher sehr erfreut sein, dass Sie hier sind.

Das machte ich gerne. Obwohl ich die Geschichte mit dem Erbstück, damit war wohl mein geerbter Gürtel gemeint, nicht vollständig verstand, musste ihr Partner der gesuchte Mann sein. Denn wie ich mich bei ihr erkundigte, lebte hier kein weiterer Mann. Das Paar war ausserdem anscheinend auch kinderlos. Ich wartete längere Zeit, wurde etwas müde und war dann tatsächlich auch ein wenig eingenickt. Da plötzlich hörte ich ein klickendes Geräusch.

Zuerst träumte ich dabei, dass mir noch ein weiterer Keuschheitsgürtel angezogen wurde, zusätzlich zu meinem bestehenden. Wie das gehen soll mit zwei Gürteln, frage mich niemand, denn im Traum hat man ja manchmal derart merkwürdige Ideen. Doch dann merkte ich plötzlich, dass das Klicken echt war und wie ich kaum glauben konnte, die nette Frau damit beschäftigt war, mich mit einer Kette an den Sessel zu binden. Es war ihr peinlich, dass sie mich geweckt hatte.

Das störte mich jedoch weniger als die Kette, die mich nun eng an den Sessel band. Hauptsächlich schaute ich sie aber erstaunt an.

Ich war völlig verwundert, dass eine Frau, die mich nicht mal kannte, so etwas mit mir tat. Es tue ihr leid, mich geweckt zu haben. Sie hätte mir die Kette sorgfältiger anziehen sollen. Ach wozu diese Kette sein solle? Sie müsse leider nun für eine gewisse Zeit ausser Haus und da ihr Partner derart ungeduldig auf mich warte, aber auch damit ich als Fremde nicht das ganze Haus ausspähen könne oder etwas stehle, dachte sie dies sei eine sinnvolle Hilfe.

Dabei wie sie dies erklärte, war sie ausgesprochen freundlich zu mir. Na ja ihre Idee mit dem Anketten fand ich etwas merkwürdig, aber da ich wohl wirklich bald wieder abgezogen wäre, weil ihr Partner nach drei Stunden immer noch nicht erschienen war, hatte ich ein gewisses Verständnis und so war ich dann auch gerne bereit angekettet auf ihren Partner zu warten, während sie abwesend war.

Mit Ketten hatte ich ja schon viel Erfahrung… So angekettet in einem fremden Haus verging die Zeit langsam und ich hatte das Gefühl es seine sieben bis acht Stunden vergangen, bis ich das erlösende Geräusch eines Schlüssels im Schloss der Haustüre hörte. Dann trat die Frau und anscheinend auch ihr Partner ein. Ich hörte, wie die Frau leise zu ihm sagte: Sie hat ja auch gleich nach Marta P.

Aber du weisst doch, wie deine Cousine aussieht. Ich hoffe aber schon, dass sie etwas Wert ist, denn sonst wäre ich bei Tantes Erbschaft fast völlig leer ausgegangen. Ich vertraue aber Tante, sie wusste die Leute gut einzuschätzen und wollte mir ja eine Freude machen. So wird Martina schon etwas Wert sein. Wo ist Martina übrigens nun? Soll ich gleich noch die Peitsche holen gehen?

Ich schau mir sie lieber erst einmal an. Jemand trat vom Dunkeln in die Türe und blieb dort stehen… Fortsetzung folgt…. Hoffentlich kann Sahrah den Irtum aufklären bevor sie noch als Sklavin endet. Die Geschichte wird immer interesanter und spannender. Er stand da, wie angewurzelt und ich schaute ihn ebenso unbewegte und erstaunt an: Nach eine Pause ergriff ich als erste das Wort und sagte ohne mir anmerken zu lassen, dass ich gelauscht hatte: Ah, du meinst wohl Andrea meine Geschäfts- und Wohnpartnerin.

Wir sind kein Paar. Wir verstehen uns im praktischen Alltag zwar gut, aber die Liebe funkt nicht, so haben wir schon seit vielen Jahren jegliche Versuche dieser Art unterlassen und haben auch sonst im Leben viel Distanz.

Das gemeinsame Haus war eher einmal eine gewisse Fehlplanung, als wir vor zehn Jahren meinten, unseren geschäftlichen Erfolg auch privat fortsetzen zu können. Und dann hatten wir auch unsere Büros hier und blieben im Haus. So hat sich jeder in seinem Teil des Hauses getrennt eingerichtet.

Wohnen und Arbeiten am selben Ort ist zudem sehr praktisch und vor allem ohne diese Kombination könnte sich jeder alleine keine solch schöne Villa leisten. Ich habe häufig an dich gedacht, aber dann nicht den Mut gehabt, dich anzurufen.

Doch nun bist du hier! Entschuldige, dass dich Andrea angekettet hat. Das ist eine Verwechslung. Tante Marta hatte mir ein spezielles Erbe gemacht. Tante Marta hatte einen grossen Hass auf meine angeheiratete Cousine Martina und wollte diesen nun richtig beim Erbe ausleben. Das will es in der Art tun, dass Martina keine andere Wahl hat, als sich mir als Sklavin anzubieten, die ich längere Zeit necken, quälen und schikanieren darf.

Keine Angst, ich werde zu ihr insgesamt sehr nett sein. Sie soll dabei auch etwas Spass haben, aber auch ein bisschen etwas lernen, damit Tante Martas Testament und Wunsch in Erfüllung geht.

Seit vier Tagen warten wir nun schon auf Martina, denn ein Bekannter von Tante Marta hat uns vor vier Tagen zuverlässig mitgeteilt, dass sie unterwegs sei.

Allerdings ist sie bis jetzt nicht erschienen. Erschwert wird das Ganze noch dadurch, dass ich nicht weiss, wie Martina aussieht. Das einzige sichere Zeichen ist, dass sie einen Keuschheitsgürtel trägt, aus dem sie nicht heraus kann.

Der ist mein Pfand. Indem ich mich, nunmehr als grosse Expertin in diesem Thema, völlig unwissend stellte, fragte ich: Das ist ja doch etwas ungewöhnlich. Macht ihr dies denn Spass? Und wie sieht solch ein Gürtel eigentlich aus? Wie der Gürtel genau aussieht, weiss ich nicht. Denn ich habe diesen Keuschheitsgürtel noch nie gesehen. Was einzige, was ich kenne, ist dieses hier. Was wollte ich da noch tun.

Ich hob meinen Jupe und fragte Jan: Dann fand er aber: Und nach deiner Gummikleidung konnte ich mir ja denken, dass du auch zu so etwas nicht abgeneigt bist. Bitte, bitte gibt mir den Schlüssel! Schliesslich sagte er zu mir: Denn ich weiss ja nicht wie Martina aussieht und dich kenne ich auch erst seit dem Begräbnis. Auch hat mir Tante Marta ausdrücklich geschrieben, dass nur der Keuschheitsgürtel als Erkennungszeichen gelte und ich nicht Rücksicht nehmen dürfe, auf was die Person sage, wer sie sei.

So kann ich leider den Plan nicht ändern und dir den Schlüssel im Moment nicht geben. Ich fürchte, du wirst eine längere Zeit meine Sklavin sein müssen, die ich soviel beherrschen und quälen darf, wie ich will und wie ich muss oder sonst für immer in diesem Gürtel gefangen bleiben!

Wohinein hatte ich mich nur gestürzt, als ich den Gürtel derart unvorsichtig anprobierte. Doch eine leise Freude konnte ich selbstverständlich nicht unterdrücken: Endlich war ich bei Jan! So konnte man sich wirklich fragen, ob es nun besser war, Jan nie mehr zu sehen oder seine Sklavin zu werden und von ihm ein bisschen gequält zu werden… Nein, die Antwort war für mich eindeutig, Jan nie mehr zu sehen, das wäre eine Katastrophe gewesen. Ich war somit ganz zufrieden, nur dass ich ob den ungewissen Aussichten etwas beunruhigt war… Fortsetzung folgt….

Na das läuft doch gar nicht schlecht. Jan ist der ledige Schlüsselherr, der wird wohl gar so streng nicht sein. Unsere Heldin ist über den Berg, oder? Dazu kann ich nur sagen, man sollte sich nie zu früh freuen Sie hat den Schlüssel ja bisher nur gesehen und noch nicht gebrauchen können.

Es könnte ja auch ein falscher Schlüssel sein Doch hier an dieser Stelle möchte ich etwas verraten: Es ist der ersehnte zweite Schlüssel zu ihrem KG. Hallo RubberArt, ich würd mich freuen, wenn die neugierige Sarah noch geraume Zeit unter Verschluss bleibt. Na gut dachte ich mir dann, wenn ich schon seine geerbte Sklavin war, dann gerade richtig. Deshalb machte ich Jan den Vorschlag, ich würde ihm als absolute Vollsklavin ohne jeglichen Willen ab nun zur Verfügung stehen.

Er dürfe mit mir machen, was er wolle und verlangen von mir, was er wolle. Ich habe nur einen Wunsch, dass er mich, falls ich einen Befehl von ihm verweigere oder ich ihn sonst enttäusche, sehr hart bestrafe. Ich merkte gleich, dass Jan ein wenig oder vielleicht sogar viel Mitleid mit mir hatte und dass ich ihm zu lieb war, um derart hart mit mir umzugehen.

Dennoch auf dieses Mitleid ging er nicht ein, vielmehr antwortete er mit einem etwas verschmitzten Lächeln: Es ist auch bereits alles vorbereitet. Du schweigst immer, ausser wenn ich dich ausdrücklich auffordere etwas zu sagen. Jedes Mal wenn du mir begegnest, küsst du mir die Schuhe. Vor allen Menschen, denen du begegnest, machst du einen Knicks, auch auf der Strasse. Falls du dich dennoch nicht fügst, habe ich eine Peitsche, mit der ich dich hart bestrafe.

Jedes Mal, wenn ich dich bestraft habe, dankst du mir dafür und küsst mir die Schuhe. Du versuchst so viel Zeit wie nur möglich dich in deinem Käfig, den ich dir noch zeigen werde, aufzuhalten. Du wirst immer ein Metallschild auf deiner Brust tragen, auf der sehr gut sichtbar geschrieben steht: Du machst mir jede Woche mindestens fünf Vorschläge, wie ich dich zusätzlich schikanieren kann.

Darüber hinaus wirst du neu eingekleidet, in Ketten gelegt und erhältst jeden Sonntag zwanzig Peitschenhiebe als Strafe für deine grundsätzliche Schlechtheit und deinen schlechte Behandlung von Tante Marta. Anscheinend, wollte Jan mit zusätzlicher Härte jedes Mitleid von vornherein ersticken. Als er fragte, ob ich dies verstanden hätte, küsste ich ihm die Schuhe und sagte: Ich halte mich mit Freuden an diese Regeln!

Anderseits wollte ich Jans Sklavin sein und hart angegangen werden. Soweit schien Jan jedenfalls mit mir zufrieden, so konnte er weitergehen: Jan verschwand kurz und erschien dann mit meiner neuen Kleidung, soweit man dies überhaupt als solche bezeichnen konnte. Zuerst ging es nämlich mehr um Metall. An meinen Bauchgurt des Keuschheitsgürtels schloss er zwei lange Ketten an, die fast bis zum Boden reichten.

Dann fragte er mich: Das änderte sich bald und Herr W. Ober- und Unterschenkelbänder, du wirst gleich das Vergnügen haben. Ich musste in sie steigen, dann befestigte er je einen auf Höhe Oberschenkel und Unterschenkel an einer der beiden Ketten.

Ich wunderte mich, was das wohl für ein neuer Schmuck sein soll. Doch als er je die Ober- und Unterschenkelbänder mit zwei Schlössern und einer Kette verband, erkannte ich bald, dass dieser Schmuck wohl die Beinfreiheit arg einengte. Glücklicherweise war wenigstens die untere Kette recht lose, wie ich dachte.

Er forderte mich auf ein paar Schritte zu gehen. Schnell merkte ich, dass ich nur ganz kleine Schritte machen konnte und sehr eingeengt war. Dazu kam ein extrem rasselndes Geräusch bei jeder Bewegung. Eigentlich fand ich diese Bänder zwar noch witzig, nur dass ich sie nicht immer tragen wollte. Aber das durfte ich ja nicht mehr mitteilen.

Auch mein Oberkörper wurde mit Metall verschönert: Was dann noch an Kleidung kam, war recht wenig: Es hatte am Rücken durchgängig ein Verschluss und reichte von einem Stehkragen am Hals bis zu meinen Füssen. Ärmel hatte es keine. Durch Öffnungen auf Bauchhohe wurden von Jan meine Unterarme gesteckt. Die Oberarme konnte ich ja wegen den Bändern ohnehin beinahe nicht gebrauchten.

Damit meine Unterarme nun nicht nackt sichtbar waren, wurden diese von Jan in lange Arbeitshandschuhe aus Gummi verpackt. Noch frei waren nun nur noch meine Füsse. Für diese hatte Jan auch schon passende schwarze, glänzende Gummistiefel bereit.

Jan drehte mich etwas, schaute mich an und schien zufrieden. Scharf wirkte, dass man durch den Gummi sehr gut all die Utensilien sah, die ich sonst noch auf meinem Körper trug. Ich war mit meinem Aussehen sehr zufrieden. Eigentlich gefiel ich mir sogar besser als zuvor. Nur unbequemer war es, für Hausarbeiten wohl nicht so praktisch und auf die Strasse wäre ich auch nicht gerne gegangen in dieser Kleidung.

Ich wollte nun eigentlich Jan danken und dazu seine Schuhe küssen. Doch ich war in dieser Aufmachung nicht im Stande mich zu bücken, so dankte ich nur. Jan wurde jedoch gleich sehr böse: Ausserdem musst du nun gleich in deinen Käfig und darfst mit Hausarbeiten heute nicht beginnen. Du wirst morgen Mühe habe nachzukommen. Nachtessen gibt es heute keines ausser einem Glas Wasser.

Dort erhielt ich einen metallenen Gurt um meinen Bauch gelegt und mit einer kurzen Kette wurde ich im Käfig befestigt. Dann schloss Jan die Käfigtür und drehte einen riesigen Schlüssel in einem schweren Schloss.

Auch die Kellertüre wurde verschlossen. Im Halbdunkeln blieb ich zurück. Ich hatte Durst und trank es begierig. Doch mein Magen knurrte weiter. Um acht kam Jan mit der Peitsche. Er zog mir das Gummikleid aus und versohlte mir dann den Hintern mit den 10 Hieben. Dann nur ganz flüchtig gab er mir einen Kuss und streichelte mich ein wenig.

Doch dann geschah, was ich nicht erwartete: Weil ich nach dem Ende dieser Bestrafung weder für die Schläge dankte, noch Jans Schuhe küsste, versprach er mir gleich weitere zwanzig Hiebe für den nächsten Morgen. Da es kaum möglich war, mir in diesem Zustand mein Gummikleid wieder anzuziehen, band er mich nackt auf eine gummiüberzogene Matratze.

Ohne grosse Möglichkeit mich zu bewegen, verbrachte ich in dieser Art eine unruhige Nacht. Einerseits schmerzte mein Hinter sehr, anderseits dachte ich viel nach. Irgendwie war ich immer noch glücklich, Jan doch noch getroffen zu haben. Aber seine absolute Strenge und Härte mir gegenüber schien mir kaum erträglich, obwohl ich mir sie ja gewünscht hatte.

Naja Wunsch und Realität sind eben doch etwas Verschiedenes. Zum Glück, dachte ich mir, gehen nicht immer alle Wünsche in Erfüllung. Bei mir schienen sie jedoch in Erfüllung zu gehen. Und ich wusste nicht recht, wie ich das alles durchstehen sollte, was ich mir da eingebrockt hatte. Am nächsten Morgen erhielt ich nicht mal ein Frühstück, sondern es ging gleich zur nächsten Bestrafung, die mich auf den neuen Tag vorbereiten sollte.

Jan band mich auf einen kleinen Tisch. In meinen Mund erhielt ich einen Knebel, damit mein Weinen nicht mehr so störte. Zuerst erfolgten vier recht sanfte Hiebe, die aber bei meinem bereits traktierten Hintern dennoch schon sehr schmerzten. Dann kam der fünfte und dieser war fast unerträglich.

Mein Hinter brannte nur so und ich konnte nur noch zitternd in meinen Knebel wimmern. Mir wurde der Club nicht gezeigt. Gut so übersichtlich wie er ist, war das kein Problem. Er hatte dabei die Beine hochgelegt und fühlte sich offensichtlich wohl. So eine nette Feierabendstimmung habe ich in bisher keinem Club, welcher Art auch immer, erlebt! Ich versuchte, sehr zurückhaltend, zu Denise Kontakt aufzunehmen, was mir aber misslang, sie reagierte gar nicht auf mich. Nach ungefähr 10 Minuten Getränkeselbstbedienung aus warmen abgestandenen Flaschen inbegriffen fragte Denise mich überraschend.

ICh sollte mich auf den Rücken legen, sie kniete sich zwischen meine Beine und beschäftigte sich blasend. Ihre Brust durfte ich anfassen, aber nicht an den spitzen, sonst war alles tabu und heran kam ich auch nicht. Nachdem ich abgespritzt habe, an GV war nicht zu denken, duschen war und in den Barraum zurückkam, war Denise schon nach Hause entschwunden. Location wirklich echt nichts.

Könnt das Geld besser versaufen, habt weinigstens nen Kater davon! Themen-Optionen Druckbare Version zeigen. Thema durchsuchen Erweiterte Suche.

Es ist jetzt

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Der Gürtel erschien ihnen als eine ganz sinnvolle und nützliche Einrichtung. Ausserdem er war ja völlig unauffällig unter den Kleidern und man musste ihn ja auch nicht gerade für immer tragen, fanden sie. Ich weiss nun zwar nicht, wieweit sie mir damit nur nach dem Mund reden wollten.

Was mir aber schnell klar wurde, viele wollten einfach meine neue Selbstständigkeit, die sie toll fanden, unterstützen oder fühlten sich verpflichtet bei der Bekannten etwas zu kaufen. So hatte ich eine neue Gruppe von Kunden gewonnen. Im Gegenzug unterstützte ich dann auch meine Bekannten vermehrt: So kam ich auf die Idee in die kleine Käsehandlung meiner früheren Schulkollegin einkaufen zu gehen oder zu einem Kollegen, der Friseur war, meine Haare schneiden zu lassen. Es entwickelte sich ein richtiges Geschäftsnetzwerk.

Das Geschäft lief plötzlich und bald war ein grosser Teil meiner Freundinnen und auch mancher Kollege mit einem Keuschheitsgürtel eingedeckt. Manche trugen diesen gewissenhaft sehr regelmässig. Andere bekannten sich dazu, dass sie ihn nur hin und wieder, aber durchaus mit Vergnügen tragen würden. Schliesslich gab es aber vor allem viele, die sich nicht getrauten, in meiner Gegenwart keinen Gürtel zu tragen.

Denn sie wollte sich ja dazu bekennen, dass sie mich unterstützten. Zum Beweis liessen sie mich jeweils anfassen, dass ein metallener Gurt ihrem Bauch umgab.

Für die Inhaberin der Käsehandlung wurde das eher bitter. Ihr Käse schmeckte mir nämlich ausgezeichnet und das nicht nur weil er aus ihrem Geschäft kam, sondern weil sie einfach das beste Geschäft dieser Art im Umkreis von hundert Kilometer hatte. Da sie unbedingt den Gürtel in meiner Gegenwart tragen wollte, ich aber ihr Geschäft meist zwei Mal die Woche, aber immer zu verschiedenen Zeiten besuchte, musste sie nun ihre gesamte Arbeitszeit im Keuschheitsgürtel verbringen. Naja, immerhin war sie da nicht allzu sehr in ihrer Lust eingeschränkt, aber dafür sonst etwas beengt.

Vor allem Kolleginnen, die ich dann doch einmal ohne Gürtel ertappte, kamen mit Ausreden und versuchten das Missgeschick wieder gut zu machen, indem sie mir erzählten, wem sie meine Gürtel weiterempfohlen hatten. So bekam ich immer mehr Aufträge von Leuten, die ich nicht kannte. Ich hatte richtig viel zu tun und begann deshalb mein Arbeitspensum im Blumengeschäft zu reduzieren. Irgendwie ergab es sich, dass meine halbe Bekanntschaft plus deren Bekannte ihren Spass an meinen Keuschheitsgürteln hatte.

Nur ich war die Aussenseiterin, der ihr Gürtel nicht wirklich Freude bereitete. Nicht dass ich meinen Gürtel nicht toll gefunden hätte. Nein, er gefiel mir eigentlich immer besser. Es war wirklich ein schönes Modell. Doch nach so langer Zeit der Einengung und des sexuellen Entzugs wollte ich nur noch aus ihm heraus.

Das war mein Geheimnis, das natürlich schlecht zu meinem Business passte. Natürlich wollte ich das Business nun weiterführen, es war ja recht lukrativ geworden.

Doch wollte ich eine bessere Beteiligung und einen klaren, sauberen Vertrag. Schliesslich war ich nun die Hauptabnehmerin seiner Gürtel und der Grund dafür, dass er neu zwei Angestellte in seiner Werkstatt beschäftigen konnte.

Obwohl er wohl immer noch den Tag verwünschte, als er aus einem bescheidenen, aber dafür ruhigen Geschäft durch meine Anstellung einen Stressjob gemacht hatte, wollte er das Erreichte doch nicht mehr missen. Sehr unterwürfig kam er mir deshalb auch gleich in allen Punkten entgegen. Er bot mir sogar zusätzlich noch eine Beteiligung an seiner Firma an. Was nun folgte war sozusagen ein unfriendly takeover.

Denn es war nun klar, wer in diesem Betrieb das Sagen hatte. Neu gab es eine Geschäftsführerin und drei Angestellte, von denen zwar einer vorderhand noch Mehrheitsbesitzer war, aber das tat nicht mehr viel zur Sache… Schliesslich forderte ich von Herr W.

Er meinte, er wisse nicht, ob es wirklich gut sei, wenn ich mich auf das weitere Spiel meiner Tante einliesse. Ich hätte doch im Moment ein sehr gutes und erfolgreiches Leben. Ich jedoch fühlte sehr wohl, dass mein sexuelles System running war.

Ja, es lief auf Hochtouren im Leerlauf. Und so musste endlich dieser Schlüssel her!! Die Abrechnung der verstorbenen Tante. Harun da gibt es Geschichten die weitaus schlimmer sind als diese hier! Die Fortsetzung war echt klasse und wiird immer besser. Die Demutskette ist echt eine hübsche Sache. Bin ja gespannt was jetzt alles im Brief von der Tante steht.

Evtl gibt es gar keinen Schlüssel mehr dazu? Oder der Schlüssel ist in einer der anderen Schachteln? Als Chefin sollte sie W. Dieser Eintrag wurde zuletzt von Gummimike am Also mir ist die von religösen Eifer getriebene Margit Huber sehr suspekt.

Wieso ist deren Ehegatte eigentlich ohne KG davon gekommen? So richtig klar ist mir nicht geworden, weshalb das Angekettet-Sein Demut ausdrücken oder zur Demut verhelfen soll, es ist simple Bondage, Abhängigkeit -- keine geistige Unterwerfung. Daran ändert auch die die persönliche Freiheit und Unabhängigkeit einschränkende Kamera-Installation nichts.

Ich nahm den Brief. Auf den Weg nach Hause öffnete ich ihn sehr ungeduldig, um endlich mehr zu erfahren, wie ich meinen Anti-Sex-Käfig loswerden könnte. Meine Tante schrieb darin, dass ich mich möglichst schnell an einen Herrn wenden solle, der in der Strasse so und so Nummer 7 wohne.

Er werde mir sagen, was ich weiter tun müsse, um einen Schritt näher zu meiner Erlösung zu gelangen. Also wieder gab es nur einen Zwischenschritt. Trotz meiner Ungeduld, musste ich dann nochmals vier Tage warten, bis ich mich zu diesem Herren aufmachen konnte. Denn als ich zuhause anlangte, wartete Margrit dort mit einem Mann auf mich, nicht ihrem Ehemann. Sie war sehr böse, böser als ich sie je gesehen hatte.

Du hast mich schädlich hinters Licht geführt, betrogen und hintergangen. So jemandem habe ich vertraut und du hast mein grosser Vertrauen missbraucht. Es ging um die Demutskette. Ich legte sie mir mit Halsband unterdessen artig jeden Abend und manchmal auch schon am morgen früh um.

Doch es gab es noch ein zweites Ende der Kette, von dem in dieser Geschichte bisher wenig zu lesen war. Dieses zweite Ende sollte natürlich ordentlich mit Schloss irgendwo in der Wohnung befestigt werden.

Als ich jedoch neugierig die Kette ausprobierte und in ihr gefangen blieb, da interessierte es mich natürlich vorerst nicht, ob die Kette am zweiten Ende befestigt war. Die Kette war sehr lange und lag zu jenem Zeitpunkt bis in mein Badezimmer.

Margrit nahm nun immer an, die Kette sei im Badezimmer befestigt. Das war sie aber nicht. Und als die Kameras installiert wurden, habe ich die Kette bis hinter die Toilettenschüssel gelegt. Dort fand sich ein toter Winkel für die Kamera. So konnte ich Margrit im Glauben lassen, ich sei angekettet. Und ich war es im Wesentlichen ja auch.

Denn wie sollte ich halbwegs bequem und unauffällig mit einer fünfundzwanzig Meter langen Kette das Haus verlassen. Dennoch ein letztes Gefühl von Freiheit und Sicherheit doch gehen zu können, gab mir dieser Trick.

Als ich an diesem Tag jedoch meine Wohnung verliess, geschah es dass die Kette verrutschte und plötzlich war auf der Überwachungskamera zu sehen, dass die Kette ganz frei da lag. Margrit wollte nun nichts ahnend nur schnell nachsehen, ob ich mich auch rechtzeitig zur Arbeit aufgemacht hatte, da sah sie diese unerhörte Tatsache… Margrit fühlte sich wirklich zu tiefst gekränkt.

Denn sie setzt sich ja in solchen Ausmass und mit soviel Aufwand für mein Wohl und meine Demut ein und ich betrog sie derart. Ich benötigte drei Stunden, um sie wieder zu beruhigen. Ich schwor, dass ich doch immer nur tue, was sie wolle und ihr so sehr vertrauen und dass diese Kleinigkeit mit der freien Kette wirklich nur zu meiner Beruhigung war und dass ich die Freiheit auch nie ausgenutzt hatte. Erst als ich ihr den Vorschlag machte, drei Tage in höchster Demut, ganz streng gekettet bei ihr im Käfig zu verbringen bei Wasser und Brot, konnte sie mir verzeihen.

Der Mann bohrte dann ein tiefes Loch in die Wand und darin wurde meine Kette einzementiert und angeschweisst, so dass man eher die Wand hätte wegreissen können als die Kette selbst. Ausserdem frage mich Marta, ob sie eine Veränderung an der Demutskette machen dürfe. Ich bejahte, ohne zu wissen, was auf mich wartete. Der bisherige Ring wurde von ihr abgenommen und durch ein neues metallenes Halsband ersetzt. Dieses war sehr breit und innen recht bequem mit weichem Gummi ausgestattet.

Es wurde nicht zuerst an der Kette befestigt, sondern um meinen Hals gelegt. Als Marta das Schloss des Halsbandes, das nun um meinen Hals lag schloss, da sagte sie mir: Auf dem Halsband gab es ausserdem eine Inschrift. Sie gefiel mir gut, auch wenn nach ihr vollständig zu leben für mich etwas zu extrem war.

Die eigentliche Demutskette wurde dann mit einem weiteren Schloss an einem an das Halsband geschweissten Ring befestigt. Es war wiederum ein Zeitschloss, das nur zwischen 6 und 8 Uhr geöffnet werden konnte. Allerdings war es etwas raffinierter. Es konnte von Margrit programmiert werden, so war es auch möglich, das Zeitfenster zum Öffnen des Schlosses für ein paar Tages auszusetzen und eine weitere Sperre einzurichten bei der Margrit immer per Fernsteuerung zuerst das Öffnen des Schlosses freigeben musste.

Diese Fernsteuerung fand ich faszinierend und wollte sie ausführlicher nutzen. Margrit schlug deshalb vor, dass ich sie jeweils am Morgen um Freigabe des Schlosses bitten sollte. So kam es, dass ich jeden Morgen denn ich trug ja nun die Demutskette jede Nacht Margrit anrief und sie sehr demütig um Öffnen des Schlosses bat.

War meine gezeigte Demut zu gering, so kam es schon auch mal vor, dass mich Margrit zuhause angekettet liess. Dann verlangte sie von mir, obwohl ich nicht gläubig bin, den ganzen Tag in demütiger Stellung zu beten, wobei nur drei ganz kurze Pausen erlaubt waren. Sie überwachte mich dabei streng.

Ich wurde nicht nur von den Kameras gefilmt, sondern musste meine Gebete auch in ein Mikrophon sprechen, damit Margrit genau mithören konnte. Nur wenn ich diese Anweisung erfüllte und meine Gebete voll von Demut und Selbsterniedrigungen waren, konnte ich damit rechnen, wenigstens am nächsten Tag wieder von der Kette frei zu kommen. Die Zeit im Käfig war diesmal nicht so toll, auch weil die beiden kein Wort mit mir sprachen. Anderseits war ich sehr dankbar Busse tun zu können. Am Ende des dritten Tages schloss Margrit dann meinen Käfig auf.

Nun lachte sie wieder, gab mir einen Kuss und umarmte mich. Sie war so froh mich zurückzuhaben. Ob all diesen Veränderungen war ich ein Stück demütiger geworden und betrachtete Demut auch immer mehr als ein hohes Ideal.

Margrit hoffte natürlich, dass ich mich auch ihren religiösen Überzeugungen annähern würde. Diese respektierte ich bei ihr zwar, aber sie waren für mich persönlich weiterhin und bis heute nichtssagend. Ausserdem manchmal hatte ich so meine Zweifel, wie stark die religiösen Überzeugungen bei Margrit wirklich im Zentrum standen… Da gab es noch andere Gründe für ihre Freude an Ketten, Käfigen und Keuschheitsgürteln Meine neue Demut konnte ich jedoch anderweitig gut gebrauchen, wie man bald sehen wird… Fortsetzung folgt Super weiter geschrieben und super spannend.

Bitte schreib weiter und danke fürs schreiben und einstellen. Nadine dein Link geht nicht du hast ein a Vergessen. Du machst es aber auch Spannend bis sie an den Schlüssel kommt. Tantchen hat anscheinend eine Schnitzeljagd daraus gemacht. Das mit der nicht befestigten Kette geht ja nun gar nicht. Dafür hat sie jetzt ein schönes Halsband. Wobei ich das mit der Demut Verstehe ich immer noch nicht.

Warte gespannt auf den nächsten Teil. Endlich konnte ich zu jenem Herr aufbrechen. Nummer 7 war eine schöne Villa mit grossem Garten und knurrendem Hund. Ich klingelte und eine Frau öffnete. Ich fragte etwas ungeschickt nach einem Herrn, der hier wohnen soll und eine Marta P.

Doch sie können gerne hier warten, in rund zwei Stunden wird er zurück sein. Sie kommen bestimmt wegen dem Erbstück. Mein Partner wartet schon sehr lange ungeduldig darauf und möchte es endlich einmal ausprobieren. Er wird sicher sehr erfreut sein, dass Sie hier sind. Das machte ich gerne.

Obwohl ich die Geschichte mit dem Erbstück, damit war wohl mein geerbter Gürtel gemeint, nicht vollständig verstand, musste ihr Partner der gesuchte Mann sein. Denn wie ich mich bei ihr erkundigte, lebte hier kein weiterer Mann. Das Paar war ausserdem anscheinend auch kinderlos. Ich wartete längere Zeit, wurde etwas müde und war dann tatsächlich auch ein wenig eingenickt.

Da plötzlich hörte ich ein klickendes Geräusch. Zuerst träumte ich dabei, dass mir noch ein weiterer Keuschheitsgürtel angezogen wurde, zusätzlich zu meinem bestehenden. Wie das gehen soll mit zwei Gürteln, frage mich niemand, denn im Traum hat man ja manchmal derart merkwürdige Ideen. Doch dann merkte ich plötzlich, dass das Klicken echt war und wie ich kaum glauben konnte, die nette Frau damit beschäftigt war, mich mit einer Kette an den Sessel zu binden.

Es war ihr peinlich, dass sie mich geweckt hatte. Das störte mich jedoch weniger als die Kette, die mich nun eng an den Sessel band. Hauptsächlich schaute ich sie aber erstaunt an. Ich war völlig verwundert, dass eine Frau, die mich nicht mal kannte, so etwas mit mir tat.

Es tue ihr leid, mich geweckt zu haben. Sie hätte mir die Kette sorgfältiger anziehen sollen. Ach wozu diese Kette sein solle? Sie müsse leider nun für eine gewisse Zeit ausser Haus und da ihr Partner derart ungeduldig auf mich warte, aber auch damit ich als Fremde nicht das ganze Haus ausspähen könne oder etwas stehle, dachte sie dies sei eine sinnvolle Hilfe.

Dabei wie sie dies erklärte, war sie ausgesprochen freundlich zu mir. Na ja ihre Idee mit dem Anketten fand ich etwas merkwürdig, aber da ich wohl wirklich bald wieder abgezogen wäre, weil ihr Partner nach drei Stunden immer noch nicht erschienen war, hatte ich ein gewisses Verständnis und so war ich dann auch gerne bereit angekettet auf ihren Partner zu warten, während sie abwesend war. Mit Ketten hatte ich ja schon viel Erfahrung… So angekettet in einem fremden Haus verging die Zeit langsam und ich hatte das Gefühl es seine sieben bis acht Stunden vergangen, bis ich das erlösende Geräusch eines Schlüssels im Schloss der Haustüre hörte.

Dann trat die Frau und anscheinend auch ihr Partner ein. Ich hörte, wie die Frau leise zu ihm sagte: Sie hat ja auch gleich nach Marta P. Aber du weisst doch, wie deine Cousine aussieht. Ich hoffe aber schon, dass sie etwas Wert ist, denn sonst wäre ich bei Tantes Erbschaft fast völlig leer ausgegangen. Ich vertraue aber Tante, sie wusste die Leute gut einzuschätzen und wollte mir ja eine Freude machen. So wird Martina schon etwas Wert sein. Wo ist Martina übrigens nun? Soll ich gleich noch die Peitsche holen gehen?

Ich schau mir sie lieber erst einmal an. Jemand trat vom Dunkeln in die Türe und blieb dort stehen… Fortsetzung folgt…. Hoffentlich kann Sahrah den Irtum aufklären bevor sie noch als Sklavin endet. Die Geschichte wird immer interesanter und spannender. Er stand da, wie angewurzelt und ich schaute ihn ebenso unbewegte und erstaunt an: Nach eine Pause ergriff ich als erste das Wort und sagte ohne mir anmerken zu lassen, dass ich gelauscht hatte: Ah, du meinst wohl Andrea meine Geschäfts- und Wohnpartnerin.

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Wohnen und Arbeiten am selben Ort ist zudem sehr praktisch und vor allem ohne diese Kombination könnte sich jeder alleine keine solch schöne Villa leisten.

Ich habe häufig an dich gedacht, aber dann nicht den Mut gehabt, dich anzurufen. Doch nun bist du hier! Entschuldige, dass dich Andrea angekettet hat. Das ist eine Verwechslung. Tante Marta hatte mir ein spezielles Erbe gemacht. Tante Marta hatte einen grossen Hass auf meine angeheiratete Cousine Martina und wollte diesen nun richtig beim Erbe ausleben.

Das will es in der Art tun, dass Martina keine andere Wahl hat, als sich mir als Sklavin anzubieten, die ich längere Zeit necken, quälen und schikanieren darf. Keine Angst, ich werde zu ihr insgesamt sehr nett sein. Sie soll dabei auch etwas Spass haben, aber auch ein bisschen etwas lernen, damit Tante Martas Testament und Wunsch in Erfüllung geht. Seit vier Tagen warten wir nun schon auf Martina, denn ein Bekannter von Tante Marta hat uns vor vier Tagen zuverlässig mitgeteilt, dass sie unterwegs sei.

Ich war vergangene Woche da und begehrte so gegen Der wurde mir freigestellt, es wäre nur eine Frau da. Es war echt nur noch eine Frau da!

Mir wurde der Club nicht gezeigt. Gut so übersichtlich wie er ist, war das kein Problem. Er hatte dabei die Beine hochgelegt und fühlte sich offensichtlich wohl. So eine nette Feierabendstimmung habe ich in bisher keinem Club, welcher Art auch immer, erlebt! Ich versuchte, sehr zurückhaltend, zu Denise Kontakt aufzunehmen, was mir aber misslang, sie reagierte gar nicht auf mich.

Nach ungefähr 10 Minuten Getränkeselbstbedienung aus warmen abgestandenen Flaschen inbegriffen fragte Denise mich überraschend. ICh sollte mich auf den Rücken legen, sie kniete sich zwischen meine Beine und beschäftigte sich blasend. Ihre Brust durfte ich anfassen, aber nicht an den spitzen, sonst war alles tabu und heran kam ich auch nicht. Nachdem ich abgespritzt habe, an GV war nicht zu denken, duschen war und in den Barraum zurückkam, war Denise schon nach Hause entschwunden.

Location wirklich echt nichts. Könnt das Geld besser versaufen, habt weinigstens nen Kater davon!



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Sie kommen bestimmt wegen dem Erbstück. Mein Partner wartet schon sehr lange ungeduldig darauf und möchte es endlich einmal ausprobieren. Er wird sicher sehr erfreut sein, dass Sie hier sind. Das machte ich gerne. Obwohl ich die Geschichte mit dem Erbstück, damit war wohl mein geerbter Gürtel gemeint, nicht vollständig verstand, musste ihr Partner der gesuchte Mann sein.

Denn wie ich mich bei ihr erkundigte, lebte hier kein weiterer Mann. Das Paar war ausserdem anscheinend auch kinderlos. Ich wartete längere Zeit, wurde etwas müde und war dann tatsächlich auch ein wenig eingenickt. Da plötzlich hörte ich ein klickendes Geräusch. Zuerst träumte ich dabei, dass mir noch ein weiterer Keuschheitsgürtel angezogen wurde, zusätzlich zu meinem bestehenden.

Wie das gehen soll mit zwei Gürteln, frage mich niemand, denn im Traum hat man ja manchmal derart merkwürdige Ideen. Doch dann merkte ich plötzlich, dass das Klicken echt war und wie ich kaum glauben konnte, die nette Frau damit beschäftigt war, mich mit einer Kette an den Sessel zu binden.

Es war ihr peinlich, dass sie mich geweckt hatte. Das störte mich jedoch weniger als die Kette, die mich nun eng an den Sessel band. Hauptsächlich schaute ich sie aber erstaunt an. Ich war völlig verwundert, dass eine Frau, die mich nicht mal kannte, so etwas mit mir tat. Es tue ihr leid, mich geweckt zu haben. Sie hätte mir die Kette sorgfältiger anziehen sollen. Ach wozu diese Kette sein solle? Sie müsse leider nun für eine gewisse Zeit ausser Haus und da ihr Partner derart ungeduldig auf mich warte, aber auch damit ich als Fremde nicht das ganze Haus ausspähen könne oder etwas stehle, dachte sie dies sei eine sinnvolle Hilfe.

Dabei wie sie dies erklärte, war sie ausgesprochen freundlich zu mir. Na ja ihre Idee mit dem Anketten fand ich etwas merkwürdig, aber da ich wohl wirklich bald wieder abgezogen wäre, weil ihr Partner nach drei Stunden immer noch nicht erschienen war, hatte ich ein gewisses Verständnis und so war ich dann auch gerne bereit angekettet auf ihren Partner zu warten, während sie abwesend war.

Mit Ketten hatte ich ja schon viel Erfahrung… So angekettet in einem fremden Haus verging die Zeit langsam und ich hatte das Gefühl es seine sieben bis acht Stunden vergangen, bis ich das erlösende Geräusch eines Schlüssels im Schloss der Haustüre hörte.

Dann trat die Frau und anscheinend auch ihr Partner ein. Ich hörte, wie die Frau leise zu ihm sagte: Sie hat ja auch gleich nach Marta P. Aber du weisst doch, wie deine Cousine aussieht. Ich hoffe aber schon, dass sie etwas Wert ist, denn sonst wäre ich bei Tantes Erbschaft fast völlig leer ausgegangen.

Ich vertraue aber Tante, sie wusste die Leute gut einzuschätzen und wollte mir ja eine Freude machen. So wird Martina schon etwas Wert sein. Wo ist Martina übrigens nun? Soll ich gleich noch die Peitsche holen gehen? Ich schau mir sie lieber erst einmal an. Jemand trat vom Dunkeln in die Türe und blieb dort stehen… Fortsetzung folgt…. Hoffentlich kann Sahrah den Irtum aufklären bevor sie noch als Sklavin endet. Die Geschichte wird immer interesanter und spannender.

Er stand da, wie angewurzelt und ich schaute ihn ebenso unbewegte und erstaunt an: Nach eine Pause ergriff ich als erste das Wort und sagte ohne mir anmerken zu lassen, dass ich gelauscht hatte: Ah, du meinst wohl Andrea meine Geschäfts- und Wohnpartnerin.

Wir sind kein Paar. Wir verstehen uns im praktischen Alltag zwar gut, aber die Liebe funkt nicht, so haben wir schon seit vielen Jahren jegliche Versuche dieser Art unterlassen und haben auch sonst im Leben viel Distanz. Das gemeinsame Haus war eher einmal eine gewisse Fehlplanung, als wir vor zehn Jahren meinten, unseren geschäftlichen Erfolg auch privat fortsetzen zu können.

Und dann hatten wir auch unsere Büros hier und blieben im Haus. So hat sich jeder in seinem Teil des Hauses getrennt eingerichtet.

Wohnen und Arbeiten am selben Ort ist zudem sehr praktisch und vor allem ohne diese Kombination könnte sich jeder alleine keine solch schöne Villa leisten. Ich habe häufig an dich gedacht, aber dann nicht den Mut gehabt, dich anzurufen.

Doch nun bist du hier! Entschuldige, dass dich Andrea angekettet hat. Das ist eine Verwechslung. Tante Marta hatte mir ein spezielles Erbe gemacht. Tante Marta hatte einen grossen Hass auf meine angeheiratete Cousine Martina und wollte diesen nun richtig beim Erbe ausleben. Das will es in der Art tun, dass Martina keine andere Wahl hat, als sich mir als Sklavin anzubieten, die ich längere Zeit necken, quälen und schikanieren darf.

Keine Angst, ich werde zu ihr insgesamt sehr nett sein. Sie soll dabei auch etwas Spass haben, aber auch ein bisschen etwas lernen, damit Tante Martas Testament und Wunsch in Erfüllung geht. Seit vier Tagen warten wir nun schon auf Martina, denn ein Bekannter von Tante Marta hat uns vor vier Tagen zuverlässig mitgeteilt, dass sie unterwegs sei.

Allerdings ist sie bis jetzt nicht erschienen. Erschwert wird das Ganze noch dadurch, dass ich nicht weiss, wie Martina aussieht. Das einzige sichere Zeichen ist, dass sie einen Keuschheitsgürtel trägt, aus dem sie nicht heraus kann. Der ist mein Pfand. Indem ich mich, nunmehr als grosse Expertin in diesem Thema, völlig unwissend stellte, fragte ich: Das ist ja doch etwas ungewöhnlich.

Macht ihr dies denn Spass? Und wie sieht solch ein Gürtel eigentlich aus? Wie der Gürtel genau aussieht, weiss ich nicht. Denn ich habe diesen Keuschheitsgürtel noch nie gesehen. Was einzige, was ich kenne, ist dieses hier. Was wollte ich da noch tun. Ich hob meinen Jupe und fragte Jan: Dann fand er aber: Und nach deiner Gummikleidung konnte ich mir ja denken, dass du auch zu so etwas nicht abgeneigt bist.

Bitte, bitte gibt mir den Schlüssel! Schliesslich sagte er zu mir: Denn ich weiss ja nicht wie Martina aussieht und dich kenne ich auch erst seit dem Begräbnis. Auch hat mir Tante Marta ausdrücklich geschrieben, dass nur der Keuschheitsgürtel als Erkennungszeichen gelte und ich nicht Rücksicht nehmen dürfe, auf was die Person sage, wer sie sei. So kann ich leider den Plan nicht ändern und dir den Schlüssel im Moment nicht geben.

Ich fürchte, du wirst eine längere Zeit meine Sklavin sein müssen, die ich soviel beherrschen und quälen darf, wie ich will und wie ich muss oder sonst für immer in diesem Gürtel gefangen bleiben! Wohinein hatte ich mich nur gestürzt, als ich den Gürtel derart unvorsichtig anprobierte.

Doch eine leise Freude konnte ich selbstverständlich nicht unterdrücken: Endlich war ich bei Jan! So konnte man sich wirklich fragen, ob es nun besser war, Jan nie mehr zu sehen oder seine Sklavin zu werden und von ihm ein bisschen gequält zu werden… Nein, die Antwort war für mich eindeutig, Jan nie mehr zu sehen, das wäre eine Katastrophe gewesen. Ich war somit ganz zufrieden, nur dass ich ob den ungewissen Aussichten etwas beunruhigt war… Fortsetzung folgt….

Na das läuft doch gar nicht schlecht. Jan ist der ledige Schlüsselherr, der wird wohl gar so streng nicht sein. Unsere Heldin ist über den Berg, oder?

Dazu kann ich nur sagen, man sollte sich nie zu früh freuen Sie hat den Schlüssel ja bisher nur gesehen und noch nicht gebrauchen können. Es könnte ja auch ein falscher Schlüssel sein Doch hier an dieser Stelle möchte ich etwas verraten: Es ist der ersehnte zweite Schlüssel zu ihrem KG.

Hallo RubberArt, ich würd mich freuen, wenn die neugierige Sarah noch geraume Zeit unter Verschluss bleibt. Na gut dachte ich mir dann, wenn ich schon seine geerbte Sklavin war, dann gerade richtig. Deshalb machte ich Jan den Vorschlag, ich würde ihm als absolute Vollsklavin ohne jeglichen Willen ab nun zur Verfügung stehen.

Er dürfe mit mir machen, was er wolle und verlangen von mir, was er wolle. Ich habe nur einen Wunsch, dass er mich, falls ich einen Befehl von ihm verweigere oder ich ihn sonst enttäusche, sehr hart bestrafe.

Ich merkte gleich, dass Jan ein wenig oder vielleicht sogar viel Mitleid mit mir hatte und dass ich ihm zu lieb war, um derart hart mit mir umzugehen. Dennoch auf dieses Mitleid ging er nicht ein, vielmehr antwortete er mit einem etwas verschmitzten Lächeln: Es ist auch bereits alles vorbereitet.

Du schweigst immer, ausser wenn ich dich ausdrücklich auffordere etwas zu sagen. Jedes Mal wenn du mir begegnest, küsst du mir die Schuhe. Vor allen Menschen, denen du begegnest, machst du einen Knicks, auch auf der Strasse. Falls du dich dennoch nicht fügst, habe ich eine Peitsche, mit der ich dich hart bestrafe.

Jedes Mal, wenn ich dich bestraft habe, dankst du mir dafür und küsst mir die Schuhe. Du versuchst so viel Zeit wie nur möglich dich in deinem Käfig, den ich dir noch zeigen werde, aufzuhalten. Du wirst immer ein Metallschild auf deiner Brust tragen, auf der sehr gut sichtbar geschrieben steht: Du machst mir jede Woche mindestens fünf Vorschläge, wie ich dich zusätzlich schikanieren kann. Darüber hinaus wirst du neu eingekleidet, in Ketten gelegt und erhältst jeden Sonntag zwanzig Peitschenhiebe als Strafe für deine grundsätzliche Schlechtheit und deinen schlechte Behandlung von Tante Marta.

Anscheinend, wollte Jan mit zusätzlicher Härte jedes Mitleid von vornherein ersticken. Als er fragte, ob ich dies verstanden hätte, küsste ich ihm die Schuhe und sagte: Ich halte mich mit Freuden an diese Regeln!

Anderseits wollte ich Jans Sklavin sein und hart angegangen werden. Soweit schien Jan jedenfalls mit mir zufrieden, so konnte er weitergehen: Jan verschwand kurz und erschien dann mit meiner neuen Kleidung, soweit man dies überhaupt als solche bezeichnen konnte. Zuerst ging es nämlich mehr um Metall.

An meinen Bauchgurt des Keuschheitsgürtels schloss er zwei lange Ketten an, die fast bis zum Boden reichten. Dann fragte er mich: Das änderte sich bald und Herr W. Ober- und Unterschenkelbänder, du wirst gleich das Vergnügen haben. Ich musste in sie steigen, dann befestigte er je einen auf Höhe Oberschenkel und Unterschenkel an einer der beiden Ketten.

Ich wunderte mich, was das wohl für ein neuer Schmuck sein soll. Doch als er je die Ober- und Unterschenkelbänder mit zwei Schlössern und einer Kette verband, erkannte ich bald, dass dieser Schmuck wohl die Beinfreiheit arg einengte.

Glücklicherweise war wenigstens die untere Kette recht lose, wie ich dachte. Er forderte mich auf ein paar Schritte zu gehen. Schnell merkte ich, dass ich nur ganz kleine Schritte machen konnte und sehr eingeengt war. Dazu kam ein extrem rasselndes Geräusch bei jeder Bewegung.

Eigentlich fand ich diese Bänder zwar noch witzig, nur dass ich sie nicht immer tragen wollte. Aber das durfte ich ja nicht mehr mitteilen. Auch mein Oberkörper wurde mit Metall verschönert: Was dann noch an Kleidung kam, war recht wenig: Es hatte am Rücken durchgängig ein Verschluss und reichte von einem Stehkragen am Hals bis zu meinen Füssen.

Ärmel hatte es keine. Durch Öffnungen auf Bauchhohe wurden von Jan meine Unterarme gesteckt. Die Oberarme konnte ich ja wegen den Bändern ohnehin beinahe nicht gebrauchten. Damit meine Unterarme nun nicht nackt sichtbar waren, wurden diese von Jan in lange Arbeitshandschuhe aus Gummi verpackt. Noch frei waren nun nur noch meine Füsse.

Für diese hatte Jan auch schon passende schwarze, glänzende Gummistiefel bereit. Jan drehte mich etwas, schaute mich an und schien zufrieden. Scharf wirkte, dass man durch den Gummi sehr gut all die Utensilien sah, die ich sonst noch auf meinem Körper trug.

Ich war mit meinem Aussehen sehr zufrieden. Eigentlich gefiel ich mir sogar besser als zuvor. Nur unbequemer war es, für Hausarbeiten wohl nicht so praktisch und auf die Strasse wäre ich auch nicht gerne gegangen in dieser Kleidung.

Ich wollte nun eigentlich Jan danken und dazu seine Schuhe küssen. Doch ich war in dieser Aufmachung nicht im Stande mich zu bücken, so dankte ich nur. Jan wurde jedoch gleich sehr böse: Ausserdem musst du nun gleich in deinen Käfig und darfst mit Hausarbeiten heute nicht beginnen.

Du wirst morgen Mühe habe nachzukommen. Nachtessen gibt es heute keines ausser einem Glas Wasser. Dort erhielt ich einen metallenen Gurt um meinen Bauch gelegt und mit einer kurzen Kette wurde ich im Käfig befestigt.

Dann schloss Jan die Käfigtür und drehte einen riesigen Schlüssel in einem schweren Schloss. Auch die Kellertüre wurde verschlossen. Im Halbdunkeln blieb ich zurück. Ich hatte Durst und trank es begierig. Doch mein Magen knurrte weiter. Um acht kam Jan mit der Peitsche. Er zog mir das Gummikleid aus und versohlte mir dann den Hintern mit den 10 Hieben. Dann nur ganz flüchtig gab er mir einen Kuss und streichelte mich ein wenig. Doch dann geschah, was ich nicht erwartete: Weil ich nach dem Ende dieser Bestrafung weder für die Schläge dankte, noch Jans Schuhe küsste, versprach er mir gleich weitere zwanzig Hiebe für den nächsten Morgen.

Da es kaum möglich war, mir in diesem Zustand mein Gummikleid wieder anzuziehen, band er mich nackt auf eine gummiüberzogene Matratze. Ohne grosse Möglichkeit mich zu bewegen, verbrachte ich in dieser Art eine unruhige Nacht. Einerseits schmerzte mein Hinter sehr, anderseits dachte ich viel nach. Irgendwie war ich immer noch glücklich, Jan doch noch getroffen zu haben. Aber seine absolute Strenge und Härte mir gegenüber schien mir kaum erträglich, obwohl ich mir sie ja gewünscht hatte.

Naja Wunsch und Realität sind eben doch etwas Verschiedenes. Zum Glück, dachte ich mir, gehen nicht immer alle Wünsche in Erfüllung. Bei mir schienen sie jedoch in Erfüllung zu gehen. Und ich wusste nicht recht, wie ich das alles durchstehen sollte, was ich mir da eingebrockt hatte.

Am nächsten Morgen erhielt ich nicht mal ein Frühstück, sondern es ging gleich zur nächsten Bestrafung, die mich auf den neuen Tag vorbereiten sollte.

Jan band mich auf einen kleinen Tisch. In meinen Mund erhielt ich einen Knebel, damit mein Weinen nicht mehr so störte.

Zuerst erfolgten vier recht sanfte Hiebe, die aber bei meinem bereits traktierten Hintern dennoch schon sehr schmerzten. Dann kam der fünfte und dieser war fast unerträglich. Mein Hinter brannte nur so und ich konnte nur noch zitternd in meinen Knebel wimmern.

Und was macht Jan? Er verliess den Raum. Liess er mich nun angebunden zurück? In was für eine Hölle war ich da geraten? Also, die Hauptakteurin ist ganz schön dumm. Wenn dieser Jan den Schlüssel wirklich hat, kann sie die Herausgabe von dem Möchtegerndom einklagen, damit drohen reicht meistens. Das er nichts von Menschen versteht zeigt sein Handeln. Ein Wochenende voller Lesestoff! Irgendwie hatte ich fast die gleichen Gedanken, die Drachenwind schon niedergeschrieben hat.

Diese "wie du das machst ist alleine dein Problem" Einstellung ist eins der Qualifikationsmerkmale für Möchtegern -Doms und -Dommsen. Grenzwertig ist auch die eher Verprügeln als Bestrafen zu nennende Anwendung der Zuchtinstrumente. Daher ich bin sicher, RubberArt umschifft auch diese Untiefen und lässt uns bald den Fortgang der Handlung wissen. Suche auf dieser Seite!! Er hatte dabei die Beine hochgelegt und fühlte sich offensichtlich wohl.

So eine nette Feierabendstimmung habe ich in bisher keinem Club, welcher Art auch immer, erlebt! Ich versuchte, sehr zurückhaltend, zu Denise Kontakt aufzunehmen, was mir aber misslang, sie reagierte gar nicht auf mich. Nach ungefähr 10 Minuten Getränkeselbstbedienung aus warmen abgestandenen Flaschen inbegriffen fragte Denise mich überraschend. ICh sollte mich auf den Rücken legen, sie kniete sich zwischen meine Beine und beschäftigte sich blasend.

Ihre Brust durfte ich anfassen, aber nicht an den spitzen, sonst war alles tabu und heran kam ich auch nicht. Nachdem ich abgespritzt habe, an GV war nicht zu denken, duschen war und in den Barraum zurückkam, war Denise schon nach Hause entschwunden. Location wirklich echt nichts. Könnt das Geld besser versaufen, habt weinigstens nen Kater davon! Themen-Optionen Druckbare Version zeigen. Thema durchsuchen Erweiterte Suche. Es ist jetzt Banner bestellen Banner bestellen.

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